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Electronic Banking - eine langfristige Strategie
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5.2 Organisation und Vorbereitung auf Geschaftsstellenniveau . . . . . . . . . 89 . . 5.3 Durch Elektronik von Arbeitsstunden zu -sekunden ................. 92 5.4 Drei Generationen von Online-Systemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 . . . . . . . 5.5 Kunden- und managementorientierte Ansatze ........ , . . . . . . . . . . 100 . . . . 5.6 Werkzeuge zu unserer VerfUgung . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 . . . . 5.7 Eine Entscheidung steht bevor - ProblembewuBtsein des Management ist notig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 . . . . . . . . . . . . . . 6. Bank-Engineering. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . III . . . . . . . . . . . . . . 6.1 Einfuhrung.................................................... III 6.2 Wozu Bank-Engineering? . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 112 . 6.3 Informationssysteme im Bankgeschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 . . . . . . . . 6.4 Organisation und Kontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 . . . . . . . . . . . . 6.5 Ein Finanzplanungssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 125 . . . . . . . . . . 6.6 Zielorientierte UnternehmensfUhrung ............................. 128 7. Bankstrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 . . . . . . . . . . . . . . . . 7.1 Einfuhrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 . . . . . . . . . . . . . . . . . 7.2 Ein wirklichkeitsnaher strategischer Plan .......................... 136 7.3 Kundenloyalitat................................................ 139 7.4 Die Auswirkunden strategischer Entscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . 143 . . . . . 7.5 Management des Wandels ....................................... 145 7.6 Obergangsplane................................................ 150 7.7 Zeiten der U nruhe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 . . . . . . . . . . . . . . . 7.8 Planung fur eine anspruchsvolle Kundschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 . . . . . . 8. Die Bank als Profit-Center. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 161 . . . . . . . . . . 8.1 Einfuhrung.................................................... 161 8.2 Die Bedeutung von Gewinnen . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 162 . . 8.3 Auswirkungen der Inflation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 . . . . . . . . . . . 8.4 Die Eindammung der Personalkosten in der Bankindustrie ........... 169 8.5 Neue Finanzierungsregeln ....................................... 174 8.6 Ein Planungsbeispiel aus dem Dariehensgeschaft . . . . . . . . . . . . .. . . . 179 . . . 9. Entscheidungshilfen fUr das Management - ihre Infrastruktur . . . . .. . . 183 9.1 Einfuhrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 183 . . . . . . . . . . . . . . . 9.2 Das Entscheidungsumfeld ....................................... 184 9.3 Online zu den Computer-Ressourcen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 187 . . . . . . . 9.4 Die Entscheidung fur eine SystemlOsung . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 193 . . . . . . VIII 9.5 Praktische Anwendungsbeispiele. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 . . . . . . . . . .

Anbieter: Dodax
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5.2 Organisation und Vorbereitung auf Geschaftsstellenniveau . . . . . . . . . 89 . . 5.3 Durch Elektronik von Arbeitsstunden zu -sekunden ................. 92 5.4 Drei Generationen von Online-Systemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 . . . . . . . 5.5 Kunden- und managementorientierte Ansatze ........ , . . . . . . . . . . 100 . . . . 5.6 Werkzeuge zu unserer VerfUgung . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 . . . . 5.7 Eine Entscheidung steht bevor - ProblembewuBtsein des Management ist notig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 . . . . . . . . . . . . . . 6. Bank-Engineering. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . III . . . . . . . . . . . . . . 6.1 Einfuhrung.................................................... III 6.2 Wozu Bank-Engineering? . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 112 . 6.3 Informationssysteme im Bankgeschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 . . . . . . . . 6.4 Organisation und Kontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 . . . . . . . . . . . . 6.5 Ein Finanzplanungssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 125 . . . . . . . . . . 6.6 Zielorientierte UnternehmensfUhrung ............................. 128 7. Bankstrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 . . . . . . . . . . . . . . . . 7.1 Einfuhrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 . . . . . . . . . . . . . . . . . 7.2 Ein wirklichkeitsnaher strategischer Plan .......................... 136 7.3 Kundenloyalitat................................................ 139 7.4 Die Auswirkunden strategischer Entscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . 143 . . . . . 7.5 Management des Wandels ....................................... 145 7.6 Obergangsplane................................................ 150 7.7 Zeiten der U nruhe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 . . . . . . . . . . . . . . . 7.8 Planung fur eine anspruchsvolle Kundschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 . . . . . . 8. Die Bank als Profit-Center. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 161 . . . . . . . . . . 8.1 Einfuhrung.................................................... 161 8.2 Die Bedeutung von Gewinnen . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 162 . . 8.3 Auswirkungen der Inflation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 . . . . . . . . . . . 8.4 Die Eindammung der Personalkosten in der Bankindustrie ........... 169 8.5 Neue Finanzierungsregeln ....................................... 174 8.6 Ein Planungsbeispiel aus dem Dariehensgeschaft . . . . . . . . . . . . .. . . . 179 . . . 9. Entscheidungshilfen fUr das Management - ihre Infrastruktur . . . . .. . . 183 9.1 Einfuhrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 183 . . . . . . . . . . . . . . . 9.2 Das Entscheidungsumfeld ....................................... 184 9.3 Online zu den Computer-Ressourcen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 187 . . . . . . . 9.4 Die Entscheidung fur eine SystemlOsung . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 193 . . . . . . VIII 9.5 Praktische Anwendungsbeispiele. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 . . . . . . . . . .

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Stand: 21.01.2020
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Letzte Chance Ausland? Individualpädagogische M...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ins Ausland gehen und positiv verändert wieder zurück kommen - wenn wir das hören, denken die Meisten sofort an die "schwer erziehbaren" Jugendlichen, die ihr Leben in Deutschland für eine gewisse Zeit vergessen und sich etwa TV-Erziehungsshows wie "Die strengsten Eltern der Welt" oder "Teenager außer Kontrolle- Letzter Ausweg wilder Westen" hingeben. Dort sollen sie fernab ihrer Familienprobleme, ihres Alkohol- und Drogenkonsums und ihrer Kriminalität unter teils strengen Regeln und schwierigeren Lebensbedingungen erzogen und wieder auf den "richtigen Pfad" gebracht werden. Es lässt sich jedoch hinterfragen, ob an diesen Erziehungskonzepten, aus pädagogischer Perspektive, etwas Wahres dran oder ob hier von Verbannung oder einfach von "Urlaub für Kriminelle" die Rede ist.Mit dieser Intention vertreten individualpädagogische Auslandsmaßnahmen genau diesen auslandspädagogischen Ansatz im realen Leben. Sie bieten Jugendlichen, als so genanntes "finales Rettungskonzept", eine gewisse Zeit in einem fremden Land, in dem sie Abstand von ihrer teils langjährigen Reise durch das bisherige Jugendhilfesystem nehmen. Zudem können sie mittels neuer Kultur und fremder Sprache ihre Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten wahrnehmen. (vgl. Witte 2008, S. 62)Die viel diskutierte intensivpädagogische Einzelbetreuung nach35 SGB VIII ist Bestandteil der Hilfen zur Erziehung des27 SGB VIII und kommt nur als Ausnahmefall unter strengen Auflagen im Ausland in Frage. Der Stellenwert dieser Maßnahme sowie dessen charakteristischen Betreuungsmerkmale und Wirkfaktoren müssen trotz ihrer positiven Auswirkungen auf die Adressat innen sich politischem Druck und Kritik stellen.In der vorliegenden Arbeit beschäftige ich mich mit dem Schwerpunkt des Auslands im Rahmen der Jugendhilfe bezüglich der Bedeutung und Umsetzung in individual-pädagogischen Maßnahmen. Die Frage warum Jugendliche ins Ausland gehen sollten um als letzte Chance diese positive Art von Entwicklung und Verwandlung zu erleben, ist von besonders großem Interesse, da Einzelbetreuungen auch in Deutschlands Kulturvielfalt einen gewissen Erfolg bringen. [...]

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ins Ausland gehen und positiv verändert wieder zurück kommen - wenn wir das hören, denken die Meisten sofort an die "schwer erziehbaren" Jugendlichen, die ihr Leben in Deutschland für eine gewisse Zeit vergessen und sich etwa TV-Erziehungsshows wie "Die strengsten Eltern der Welt" oder "Teenager außer Kontrolle- Letzter Ausweg wilder Westen" hingeben. Dort sollen sie fernab ihrer Familienprobleme, ihres Alkohol- und Drogenkonsums und ihrer Kriminalität unter teils strengen Regeln und schwierigeren Lebensbedingungen erzogen und wieder auf den "richtigen Pfad" gebracht werden. Es lässt sich jedoch hinterfragen, ob an diesen Erziehungskonzepten, aus pädagogischer Perspektive, etwas Wahres dran oder ob hier von Verbannung oder einfach von "Urlaub für Kriminelle" die Rede ist.Mit dieser Intention vertreten individualpädagogische Auslandsmaßnahmen genau diesen auslandspädagogischen Ansatz im realen Leben. Sie bieten Jugendlichen, als so genanntes "finales Rettungskonzept", eine gewisse Zeit in einem fremden Land, in dem sie Abstand von ihrer teils langjährigen Reise durch das bisherige Jugendhilfesystem nehmen. Zudem können sie mittels neuer Kultur und fremder Sprache ihre Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten wahrnehmen. (vgl. Witte 2008, S. 62)Die viel diskutierte intensivpädagogische Einzelbetreuung nach35 SGB VIII ist Bestandteil der Hilfen zur Erziehung des27 SGB VIII und kommt nur als Ausnahmefall unter strengen Auflagen im Ausland in Frage. Der Stellenwert dieser Maßnahme sowie dessen charakteristischen Betreuungsmerkmale und Wirkfaktoren müssen trotz ihrer positiven Auswirkungen auf die Adressat innen sich politischem Druck und Kritik stellen.In der vorliegenden Arbeit beschäftige ich mich mit dem Schwerpunkt des Auslands im Rahmen der Jugendhilfe bezüglich der Bedeutung und Umsetzung in individual-pädagogischen Maßnahmen. Die Frage warum Jugendliche ins Ausland gehen sollten um als letzte Chance diese positive Art von Entwicklung und Verwandlung zu erleben, ist von besonders großem Interesse, da Einzelbetreuungen auch in Deutschlands Kulturvielfalt einen gewissen Erfolg bringen. [...]

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'Ich lass´ mir meinen Kopf nicht nehmen...'. Ei...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Veranstaltung: Aufbaustudiengang Psychosoziale Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit wurde für den Hochschulpreis 2010 der Evangelischen Hochschulgesellschaft Darmstadt vorgeschlagen. Aus der Bewertung: 'Die Arbeit hat die Jury von ihrem Thema und ihren wissenschaftlichen und praktischen Zugängen her sehr bewegt.' In seiner Master-Thesis geht Oliver Hülsermann der Frage nach, wie der Umgang mit strukturell gestörten 14-18-jährigen männlichen Jugendlichen im Rahmen ambulanter sozialpädagogischer Jugendhilfemassnahmen nach dem SGB VIII gelingen kann. Dazu wird ein Handlungskonzept vorgelegt, dem u. a. neben dem Stand der aktuellen Forschung hinsichtlich männlicher Adoleszenz auch die operationalisierte psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter (OPD-KJ) zugrunde liegt. Das Konzept enthält eine auf diese Grundlage gestützte sozialpädagogische Diagnostik, diverse Handlungshilfen für die Unterstützung strukturell gestörter männlicher Jugendlicher im Rahmen der ambulanten Jugendhilfe und eine umfangreiche Auflistung zentraler Qualifikationen des professionellen Helfers. Mit dem Handlungskonzept wird das Ziel verfolgt, den Rahmen der Handlungsmöglichkeiten einer ambulanten sozialpädagogischen Jugendhilfemassnahme hinsichtlich strukturell gestörter männlicher Jugendlicher auszubauen. Die ambulante Hilfe soll so bedarfgerechter ausgestaltet und in ihrer Vorgehens- und Sichtweise erweitert werden. Der Herleitung und Entwicklung des Handlungskonzepts geht die rechtliche Verortung ambulanter sozialpädagogischer Hilfen, eine Darstellung allgemeiner und typisch männlicher Wesensmerkmale der Adoleszenz sowie die Vorstellung der Definition, der Diagnostik und der Behandlung struktureller Störungen voraus. Das Handlungskonzept für Helfer in der ambulanten Jugendhilfe überträgt die Strategien und Vorgehensweisen der Diagnostik und Behandlung, die aus der operationalisierten psychodynamischen Diagnostik im Kindes- und Jugendalter resultieren, in den sozialpädagogischen Kontext. Von dieser Basis her kommend, enthält das Handlungskonzept neben einer umfassenden ressourcen- und störungsorientierten sozialpädagogischen Diagnostik auch Vorschläge für eine adäquate Hilfeplanung im Jugendamt. Zudem werden die Chancen und Grenzen einer ambulanten Hilfe für strukturell gestörte männliche Jugendliche, die Relevanz der Beziehung zwischen Helfer und jugendlichem Klienten, die zentralen Kompetenzen und Qualifikationen des Helfers und die Möglichkeiten einer interdisziplinären Vernetzung beleuchtet.

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Stand: 21.01.2020
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Einführung in die Kultur- und sozialgeographisc...
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Nachweis übernommener Abbildungen -- Kapitel I. Voraussetzungen -- I. Auf der Suche nach Ordnung -- II. Über Geographie -- III. Über Systeme und Modelle -- IV. Über deterministische und probabilistische Erklärung -- Teil 1. Modelle räumlicher Verteilungen -- Kapitel II. Bewegung -- I. Bewegung und Form -- II. Interaktion - Bewegung und Distanz -- III. „Feld' und „Territorium' - Bewegung und Fläche -- IV. Diffusion - Bewegung und Zeit -- Kapitel III. Netze -- I. Die Lokalisation yon Verkehrswegen -- II. Dichtemuster von Wegenetzen -- III. Modelle der Veränderung von Netzen -- Kapitel IV. Knotenpunkte -- I. Die Morphologie von Siedlungsmustern -- II. Bevölkerungsballungen — Das Kontinuum der Siedlungsgrössen -- III. Einwohnerzahl und Abstand zwischen Ballungszentren -- Kapitel V. Hierarchien -- I. Zentrale Funktionen und zentralörtliche Hierarchien -- II. Spezialisierte Zentren innerhalb der Hierarchie -- III. Verzerrungen durch Agglomerationsvorgänge -- IV. Verzerrungen auf Grund unterschiedlicher Ressourcen-Verteilung -- Kapitel VI. Oberflächen -- I. Oberflächen und Gradienten -- II. Modell der Transportkosten-Minimierung -- III. Verzerrungen regelmässiger Gradienten -- Teil 2. Methoden räumlicher Analyse -- Kapitel VII. Datenerhebung -- I. Geographische Populationen -- II. Das Problem der Erfassung des Raumes -- III. Unregelmässige räumliche Erhebungseinheiten -- Kapitel VIII. Beschreibung -- I. Beschreibung der absoluten Lage im Raum - Kartographische Darstellung -- II. Beschreibung des relativen Standortes — Statistische Indizes -- Kapitel IX. Regionalisierung -- I. Regionen - Abgrenzungsproblem -- II. Regionen - Das Zuordnungsproblem -- III. Regionale Generalisierung und Massstab -- Kapitel X. Hypothesenprüfung -- I. Hypothesen in der Kultur- und Sozialgeographie -- II. Hypothesenprüfung mit statistischen Methoden -- III. Hypothesenprüfung mit Analogmodellen -- Literaturverzeichnis -- Weiterführende Literatur -- Personenregister -- Sachregister -- Backmatter

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Einsatzkompetenz
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Vorwort Einleitung I. Ausgangslage: Der „überraschende“ Angriff auf Polizeibeamte II. Theoretische Überlegungen: Entwicklung eines Modells spezifischer Handlungskompetenz zur Bewältigung kritischer Einsatzsituationen: Das Einsatzkompetenz-Modell 1. Vorläufer-Modelle 1.1 Deeskalatives Einsatzmodell von Bernt und Kuhleber 1.2 Modell der Eigensicherung von Füllgrabe 1.3 Schusswaffeneinsatz-Modell von Lorei 2. Das Einsatzkompetenz-Modell und sein geschichteter Aufbau 2.1 Persönlichkeit 2.2 Berufliches Umfeld 2.4 Einsatzbegleitende innerpsychische Prozesse 2.5 Einsatzhandeln 3. Interaktive Einsatztrainings (Simulationstrainings 3.1 Das Einsatztraining der Bayerischen Polizei (PE-Training) 4. Mentale Vorstellung und mentales Training 4.1 Mentale Vorstellung und die neuropsychologischen Grundlagen mentalen Trainierens 4.2 Mentales Training III. Empirische Überprüfungen: Versuche zur empirischen Aufhellung des Einsatzkompetenz Modells 1. Evaluierungsstudien der Vorläufer-Modelle 1.1 Evaluierung des deeskalierenden Einsatzmodells bzw. der Integrierten Fortbildung der nordrhein-westfälischen Polizei 1.2 Evaluierung des Schusswaffeneinsatz-Modells bzw. der Schiessausbildung der Hessischen Polizei 2. Untersuchungskonzept 3. Versuchsplanung und Versuchsdurchführung 3.1 Variablen 3.2 Das experimentelle Design 3.3 Versuchspersonen 3.4 Örtlichkeit und Ausstattung 3.5 Versuchsleitung und Versuchspersonal 3.6 Versuchsreihen 3.7 Versuchsablauf 4. Hypothesen und weitere Annahmen 5. Auswertung 6. Ergebnisse 6.1 Deskriptive Statistiken (Fragestellung 1) 6.2 Hypothesentestung (Fragestellung 2) 6.3 Explorative Statistiken (Fragestellung 3) 6.4 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse IV. Diskussion V. Konsequenzen für die polizeiliche Praxis VI. Zusammenfassung VII. Literatur VIII. Anhang. Einsatzsituationen im täglichen Polizeidienst sind immer auch Risikosituationen. Selbst Rou-tinemassnahmen können in schwierige bis lebensbedrohliche Lagen umschlagen. Um solche kritische Situationen zu bewältigen, reicht es nicht, wenn der Polizeibeamte auf allgemeine fachliche, persönliche und soziale Kompetenzen zurückgreifen kann. Er braucht zusätzliche Ressourcen, die in dieser Arbeit mit dem Begriff der Einsatzkompetenz umschrieben und in einem psychologischen Modell operativer Handlungskompetenz ausformuliert werden. Eine zentrale Aussage des Modells, nämlich dass Einsatzkompetenz in interaktiven Einsatz-trainings erlernbar ist, wurde experimentell überprüft. Es konnte gezeigt werden, dass Einsatztrainings (hier: das PE-Training der Bayerischen Polizei) tatsächlich einsatzkompeten-tes Handeln fördern. Die Effekte des Trainings sind auch nach einigen Monaten noch nach-weisbar, wenn auch in geringerem Masse als wenige Tage nach dem Training. Den grössten Nutzen aus dem Training ziehen Polizeibeamte mit Defiziten oder Unsicherheiten im Einsatz-verhalten. Inwieweit zusätzliche mentale Übungen den Lernerfolg steigern, konnte empirisch noch nicht geklärt werden. Polizeipsychologisch wird empfohlen, Einsatztrainings verstärkt in die Aus- und Fortbildung zu implementieren.

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Innerparteiliche Partizipation
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Die vorliegende Arbeit entstand aus dem Interesse heraus, Fragestellungen aus der allgemeinen Partizipationsforschung und der Parteienforschung zu verbinden und der hierzulande einige Zeit vernachlässigten Analyse der in nerparteilichen Partizipation neue Impulse zu geben. Dass dies nicht nur in Form einer theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema selbst und der hierzu vorliegenden Literatur, sondern auch mittels einer eigenen empiri schen Untersuchung geschehen konnte, ist der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und insbesondere ihrem Bezirk Pfalz zu danken, die einer schriftlichen Mitgliederbefragung zustimmten und diese tatkräftig unter stützten. Die notwendigen finanziellen Ressourcen für dieses Projekt wurden dankenswerterweise von der Gesellschaft der Freunde der Universität Mann heim e. V. zur Verfügung gestellt. Dank gebührt zudem Max Kaase, Karlheinz Reif, Hermann Schmitt und anderen Kollegen, die in der Frühphase der Arbeit nützliche Anregungen lieferten, sowie insbesondere meiner Frau Ingeborg für ihre unermüdliche Arbeit am PC. Das Manuskript wurde im Oktober 1987 abgeschlossen und in der vorliegenden Form im Februar 1988 von den Vereinigten Konventen der Fakultät für Volks wirtschaftslehre und Statistik und der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Mannheim als Habilitationsschrift im Fach Politische Wis senschaft angenommen. Oskar Niedermayer I H H A L T Verzeichnis der Tabellen und Schaubilder VIII 1. Einleitung 2. Parteienforschung und innerparteiliche Partizipation 13 2. 1 Zur Konzeptualisierung innerparteilicher Partizipation 14 2. 2 Zum normativ-theoretischen Stellenwert innerparteilicher Partizipation 22 2. 3 Zur empirischen Analyse innerparteilicher Partizipation 32 3. Ein Modell zur Analyse individueller innerparteilicher politischer Partizipation 63 3. 1 Ressourcen 67 3. 1. 1 Sozialstruktur 67 3. 1.

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PowerPoint 2013 - Das umfassende Praxis-Handbuch
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Aus dem Inhalt: Teil I: Präsentation gestalten PowerPoint kennenlernen und an die eigenen Bedürfnisse anpassen Layout und Design gekonnt anwenden und beeinflussen Teil II: Text präsentieren Schriftarten praxisgerecht einsetzen Schrift gestalten und einrichten Tabellen optisch verbessern Organigramme und Ablaufpläne Teil III: Zahlen präsentieren Diagramme professionell aufbauen, gestalten und aussagekräftig manipulieren Teil IV: Bilder präsentieren Fotos und Grafiken integrieren Fotoalben erstellen Eigene Illustrationen als Vektorgrafik und mit 3D-Technik zeichnen Bilder und Grafiken optischverbessern Teil V: Animiert präsentieren Elemente auf der Folie bewegen und hervorheben Objektspezifisch animieren Animationen kombinieren Teil VI: Mediaclips präsentieren Musik, Sprachaufnahmen und Videos verwenden Medienclips mit den neuen Werkzeugen gestalten Teil VII: Präsentation, Interaktion und Technik vorbereiten Präsentationen im Team erarbeiten Druckstücke erstellen Interaktion mit der Zielgruppe vorbereiten Teil VIII: Präsentation vorführen und publizieren Verschiedene Präsentationstechniken beherrschen Barrierefreiheit und Portabilität Präsentationen mit PowerPoint gehören inzwischen zum Alltag, kaum ein Vortrag kommt mehr ohne visuelle Unterstützung aus. Doch der Einsatz von Präsentationssoftware allein ist keine Garantie für einen guten Vortrag. Was müssen Sie wissen, wenn Sie einen Vortrag mit PowerPoint vorbereiten? Es reicht weder aus, die Software zu kennen, noch tolle Ideen zu haben. Erst das richtige Zusammenspiel von Präsentationstechniken, Ideen und deren attraktiver Umsetzung führt zu einer guten Präsentation, sowohl mit Notebook und Beamer als auch mit klassischen Visualisierungsmedien. Genau dies verdeutlicht Ihnen der Autor mit diesem Buch. Er gibt Ihnen zahlreiche Tipps dazu, was für eine gute Präsentation wichtig ist, und zeigt Ihnen sofort, wie Sie dies konkret mit PowerPoint 2013 in die Praxis umsetzen. Als Ergebnis sieht Ihre Präsentation so aus, wie Sie es sich vorstellen, damit Sie Ihr Publikum begeistern können. Die Struktur dieses Buches ist aufgabenorientiert: Dem Aufbereiten von Text, Zahlen (Diagrammen), Bildern und audiovisuellen Medien für eine Präsentation ist jeweils ein eigener Teil des Buches gewidmet. Dabei geht der Autor dreistufig vor, um den häufig begrenzten zeitlichen Ressourcen beim Ausarbeiten zu entsprechen: Von einer schnellen, aber ansehnlichen Präsentation geht es weiter über eine aufwändigere Lösung mit besonderen Effekten bis hin zur Umsetzung kreativer und ausgefallener Ideen. Ebenso detailliert erläutert der Autor, wie Sie Präsentationen vorbereiten, vorführen und publizieren, damit Ihre professionell erstellte Präsentation möglichst gut zur Geltung kommt. So werden Sie umfassend von der ersten Idee bis zum eigentlichen Vortrag praxisnah angeleitet. In diesem Buch vermittelt Ihnen ein Praktiker, wie Sie PowerPoint einsetzen können, damit Ihr Vortrag ein guter Vortrag wird. Über den Autor: G.O. Tuhls ist seit vielen Jahren als Kommunikations- und Präsentationstrainer in der Erwachsenenbildung tätig und kennt PowerPoint seit den ersten Tagen. In Kursen, Trainings und Coachings vermittelt er erfolgreiches Präsentieren. Daneben ist er häufig in einschlägigen Internetforen zugange, wenn es darum geht, Office-Nutzern mit hilfreichen Tricks unter die Arme zu greifen, und er gehört zur Kerngruppe des Trainerteams der »Anwendertage«, einer renommierten Intensivschulung für Office-Benutzer, die in ihrer Konzeption einmalig und besonders effektiv ist. Mit diesem Buch können Sie von seinem gesammelten Wissen und seiner Erfahrung um Präsentation, Visualisierung und Illustration anhand der Möglichkeiten von PowerPoint 2013 profitieren.

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