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Kriegsniederlagen
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Niederlagen - sei es in einzelnen Schlachten, sei es in einem Krieg - stellen einen Zugang zu historischen Epochen und Entwicklungen dar, dessen Erkenntnispotential in der bisherigen historischen Forschung nicht genutzt worden ist. Nicht der viel diskutierte und viel untersuchte Sieg, sondern die häufig wesentlich einschneidendere Niederlage eröffnet den Blick auf die Deutungszusammenhänge und das Funktionieren von Gesellschaften. Erst die mit einer schweren Niederlage fast zwangsläufig einhergehende Verlusterfahrung - Verlust an Land, Ehre, Macht oder Ressourcen - schärft das Verständnis für innergesellschaftliche Wirkungsmechanismen und Mißstände, die ein erfolgreicher Kampf vielfach verdecken oder verdrängen hilft.Pressestimmen:"Insgesamt zeigt der Sammelband, [...] wie vielfältig Kriegsniederlagen historisch konzeptionalisiert werden konnten. [...] Diese Vielfalt aufgezeigt zu haben, ist ein nicht geringer Verdienst der Beschäftigung mit 'Kriegsniederlagen'."Hans-Jürgen Bömelburg in: Nordost-Archiv, XVII (2008)"[Es ist] zu begrüßen, dass mit dem vorliegenden Band nun ein epochenübergreifender Überblick über Erfahrungen und Deutungen des Phänomens 'Niederlage' vorliegt.[...] Neben dem Verdienst, das Thema 'Kriegsniederlagen' auf einer breiten Basis an Fallstudien aufzuarbeiten, kommt dem Band schließlich auch die wichtige Leistung zu, die Tragfähigkeit kulturgeschichtlicher Zugänge zur Militärgeschichte überzeugend empirisch unter Beweis zu stellen, so dass er in Zukunft sicher weitere Studien anregen wird."Marian Füssel in: Zeitschrift für Historische Forschung, Band 36 (2009), Heft 1

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Umweltorientierte Marktwirtschaft
54,99 € *
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Der in westlichen Ländern erreichte wirtschaftliche Wohlstand, die soziale Sicherheit und politische Stabilität sind unbestritten ein Verdienst des marktorientierten Wirtschaftssystems. Doch die damit verbundenen negativen ökologischen Begleiterscheinungen führen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zunehmend zu der Erkenntnis, daß die natürliche Umwelt nicht als frei verfügbares Gut in den Produktions- und Konsumtionsprozeß einfließen darf. Die natürlichen Ressourcen Boden, Wasser, Luft und Raum müssen vielmehr als Kostenfaktoren berücksichtigt werden. Es gilt daher, auf Zusammenhänge zwischen Ökonomie und Ökologie hinzuweisen, sie zu untersuchen und umweltverträgliche Wirtschaftskonzepte zu entwickeln.Das Buch beinhaltet Beiträge renommierter Wissenschaftler aus den Bereichen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Naturwissenschaften sowie Rechts- und Sozialwissenschaften, in deren Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit Aspekten eines stärker auf ökologische Belange bezogenen Wirtschaftens steht.Verzeichnis: Beiträge renommierter Wissenschaftler aus Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Naturwissenschaften sowie Rechts- und Sozialwissenschaften, in deren Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit Aspekten eines stärker auf ökologische Belange bezogenen Wirtschaftens steht.

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Stand: 19.01.2020
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Umweltorientierte Marktwirtschaft
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Der in westlichen Ländern erreichte wirtschaftliche Wohlstand, die soziale Sicherheit und politische Stabilität sind unbestritten ein Verdienst des marktorientierten Wirtschaftssystems. Doch die damit verbundenen negativen ökologischen Begleiterscheinungen führen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zunehmend zu der Erkenntnis, daß die natürliche Umwelt nicht als frei verfügbares Gut in den Produktions- und Konsumtionsprozeß einfließen darf. Die natürlichen Ressourcen Boden, Wasser, Luft und Raum müssen vielmehr als Kostenfaktoren berücksichtigt werden. Es gilt daher, auf Zusammenhänge zwischen Ökonomie und Ökologie hinzuweisen, sie zu untersuchen und umweltverträgliche Wirtschaftskonzepte zu entwickeln.Das Buch beinhaltet Beiträge renommierter Wissenschaftler aus den Bereichen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Naturwissenschaften sowie Rechts- und Sozialwissenschaften, in deren Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit Aspekten eines stärker auf ökologische Belange bezogenen Wirtschaftens steht.Verzeichnis: Beiträge renommierter Wissenschaftler aus Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Naturwissenschaften sowie Rechts- und Sozialwissenschaften, in deren Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit Aspekten eines stärker auf ökologische Belange bezogenen Wirtschaftens steht.

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Stand: 19.01.2020
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Kapitalismus im Lebensnetz
32,00 € *
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Erderwärmung, Naturkatastrophen, der Finanzcrash und Hungersnöte - im noch jungen 21. Jahrhundert häufen sich Krisen globalen Ausmaßes. Statt sie getrennt zu lesen, gilt es, sie zusammen zu denken - und zu begreifen, dass der Kapitalismus kein der Natur äußerliches System ist, sondern diese erst hervorbringt. Den Kapitalismus gilt es, als Naturereignis zu begreifen. Sein Motor liegt in der Gegenüberstellung von Natur und Gesellschaft, die es dem Kapital erst ermöglichte, in der Landwirtschaft die horizontalen Räume des Bodens und später mit dem Bergbau die vertikalen Schichten des Gesteins als Ressourcen sich anzueignen, zu erschließen und auszubeuten. Als "Weltökologie" wirkt der Kapitalismus und mit ihm der Mensch nicht auf die Natur, sondern in der Natur. Die Dynamik des Kapitalismus lässt sich erst verstehen, wenn die Natur als historisch betrachtet wird und ein dialektisches Zusammenspiel zwischen Kapitalakkumulation und der Erfindung billiger Naturen, billiger Nahrung, billiger Rohstoffe, billiger Energie und billiger Menschenreproduktion beschrieben wird. Mit den vielfachen Krisen erleben wir nichts anderes als vorprogrammierte Systemfehler. Denn die Umwelt ist nichts dem Kapital Äußerliches, sie wird geschaffen in enger Verzahnung mit Produktionsweisen, Klassenstrukturen und Zivilisationstechniken. Die Natur zusammen mit dem Kapitalismus historisch zu lesen, ist das große Verdienst von Kapitalismus im Netz des Lebens."Meine These lautet, dass die Binarität von Natur/Gesellschaft für die imense Gewalt, Ungleichheit und Unterdrückung der modernen Welt auf direkte Weise verantwortlich ist, und dass der Blick auf die Natur als etwas Äußeres eine Grundbedingung der Kapitalakkumulation ist." - Jason W. Moore.

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Stand: 19.01.2020
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Kapitalismus im Lebensnetz
32,90 € *
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Erderwärmung, Naturkatastrophen, der Finanzcrash und Hungersnöte - im noch jungen 21. Jahrhundert häufen sich Krisen globalen Ausmaßes. Statt sie getrennt zu lesen, gilt es, sie zusammen zu denken - und zu begreifen, dass der Kapitalismus kein der Natur äußerliches System ist, sondern diese erst hervorbringt. Den Kapitalismus gilt es, als Naturereignis zu begreifen. Sein Motor liegt in der Gegenüberstellung von Natur und Gesellschaft, die es dem Kapital erst ermöglichte, in der Landwirtschaft die horizontalen Räume des Bodens und später mit dem Bergbau die vertikalen Schichten des Gesteins als Ressourcen sich anzueignen, zu erschließen und auszubeuten. Als "Weltökologie" wirkt der Kapitalismus und mit ihm der Mensch nicht auf die Natur, sondern in der Natur. Die Dynamik des Kapitalismus lässt sich erst verstehen, wenn die Natur als historisch betrachtet wird und ein dialektisches Zusammenspiel zwischen Kapitalakkumulation und der Erfindung billiger Naturen, billiger Nahrung, billiger Rohstoffe, billiger Energie und billiger Menschenreproduktion beschrieben wird. Mit den vielfachen Krisen erleben wir nichts anderes als vorprogrammierte Systemfehler. Denn die Umwelt ist nichts dem Kapital Äußerliches, sie wird geschaffen in enger Verzahnung mit Produktionsweisen, Klassenstrukturen und Zivilisationstechniken. Die Natur zusammen mit dem Kapitalismus historisch zu lesen, ist das große Verdienst von Kapitalismus im Netz des Lebens."Meine These lautet, dass die Binarität von Natur/Gesellschaft für die imense Gewalt, Ungleichheit und Unterdrückung der modernen Welt auf direkte Weise verantwortlich ist, und dass der Blick auf die Natur als etwas Äußeres eine Grundbedingung der Kapitalakkumulation ist." - Jason W. Moore.

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Stand: 19.01.2020
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Was jeder Umweltschützer über den Kapitalismus ...
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Seit das Thema Umweltschutz ins gesellschaftliche Problembewusstsein selbst systemtreuer Bevölkerungsgruppen gerückt ist, wird von einem neuen 'grünen Kapitalismus' gesprochen, der die Wunden der Natur nicht nur heilen, sondern gar dem herrschenden Wirtschaftssystem neuen konjunkturellen Schub verleihen soll. Klimawandel, Vergiftung der Meere und Trinkwasserressourcen, zunehmendes Artensterben,Verlust der Biodiversität sowie die Ausbreitung umweltbedingter Erkrankungen sind jedoch von jenemWirtschaftssystem verursacht, um dessen Erhaltung es den Propheten des 'grünen Kapitalismus' geht.Solange die kapitalorientierte Verwertung der Natur im Interesse einer kleinen Gruppe von Produktionsmittelbesitzern nicht überwunden wird, kann es jedoch keinen nachhaltigen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen geben. Der Verdienst dieses Bandes ist es, sich nicht mit einem Aufruf zum gesellschaftlichen Umsturz zu bescheiden, sondern minutiös die Bedingungen aufzuzeigen, die notwendig sind, um die Gesellschaft fundamental zu verändern und die nötigen Anleitungen zur Organisierung des Widerstandes gegen die weitere Vernichtung unserer Lebensgrundlagen zu geben. Für jeden, dem Umweltschutz ein Anliegen ist, gehört dieser Band zur Pflichtlektüre.John Bellamy Foster ist Professor für Soziologie an der University of Oregon in Eugene. Er arbeitet und veröffentlicht zu den Themen Politische Ökonomie und Umweltsoziologie und ist Herausgeber des marxistischen Magazins Monthly Review. Fred Magdoff ist Professor für Ökologie und Bodenkunde an derUniversität von Vermont und Außerordentlicher Professor für Agrarwissenschaften an der Cornell Universität. Er ist Mitautor des Buches Building Soils for Better Crops und The ABCs of the Economic Crisis.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Was jeder Umweltschützer über den Kapitalismus ...
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Seit das Thema Umweltschutz ins gesellschaftliche Problembewusstsein selbst systemtreuer Bevölkerungsgruppen gerückt ist, wird von einem neuen 'grünen Kapitalismus' gesprochen, der die Wunden der Natur nicht nur heilen, sondern gar dem herrschenden Wirtschaftssystem neuen konjunkturellen Schub verleihen soll. Klimawandel, Vergiftung der Meere und Trinkwasserressourcen, zunehmendes Artensterben,Verlust der Biodiversität sowie die Ausbreitung umweltbedingter Erkrankungen sind jedoch von jenemWirtschaftssystem verursacht, um dessen Erhaltung es den Propheten des 'grünen Kapitalismus' geht.Solange die kapitalorientierte Verwertung der Natur im Interesse einer kleinen Gruppe von Produktionsmittelbesitzern nicht überwunden wird, kann es jedoch keinen nachhaltigen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen geben. Der Verdienst dieses Bandes ist es, sich nicht mit einem Aufruf zum gesellschaftlichen Umsturz zu bescheiden, sondern minutiös die Bedingungen aufzuzeigen, die notwendig sind, um die Gesellschaft fundamental zu verändern und die nötigen Anleitungen zur Organisierung des Widerstandes gegen die weitere Vernichtung unserer Lebensgrundlagen zu geben. Für jeden, dem Umweltschutz ein Anliegen ist, gehört dieser Band zur Pflichtlektüre.John Bellamy Foster ist Professor für Soziologie an der University of Oregon in Eugene. Er arbeitet und veröffentlicht zu den Themen Politische Ökonomie und Umweltsoziologie und ist Herausgeber des marxistischen Magazins Monthly Review. Fred Magdoff ist Professor für Ökologie und Bodenkunde an derUniversität von Vermont und Außerordentlicher Professor für Agrarwissenschaften an der Cornell Universität. Er ist Mitautor des Buches Building Soils for Better Crops und The ABCs of the Economic Crisis.

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Seit das Thema Umweltschutz ins gesellschaftliche Problembewusstsein selbst systemtreuer Bevölkerungsgruppen gerückt ist, wird von einem neuen 'grünen Kapitalismus' gesprochen, der die Wunden der Natur nicht nur heilen, sondern gar dem herrschenden Wirtschaftssystem neuen konjunkturellen Schub verleihen soll. Klimawandel, Vergiftung der Meere und Trinkwasserressourcen, zunehmendes Artensterben,Verlust der Biodiversität sowie die Ausbreitung umweltbedingter Erkrankungen sind jedoch von jenemWirtschaftssystem verursacht, um dessen Erhaltung es den Propheten des 'grünen Kapitalismus' geht.Solange die kapitalorientierte Verwertung der Natur im Interesse einer kleinen Gruppe von Produktionsmittelbesitzern nicht überwunden wird, kann es jedoch keinen nachhaltigen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen geben. Der Verdienst dieses Bandes ist es, sich nicht mit einem Aufruf zum gesellschaftlichen Umsturz zu bescheiden, sondern minutiös die Bedingungen aufzuzeigen, die notwendig sind, um die Gesellschaft fundamental zu verändern und die nötigen Anleitungen zur Organisierung des Widerstandes gegen die weitere Vernichtung unserer Lebensgrundlagen zu geben. Für jeden, dem Umweltschutz ein Anliegen ist, gehört dieser Band zur Pflichtlektüre.John Bellamy Foster ist Professor für Soziologie an der University of Oregon in Eugene. Er arbeitet und veröffentlicht zu den Themen Politische Ökonomie und Umweltsoziologie und ist Herausgeber des marxistischen Magazins Monthly Review. Fred Magdoff ist Professor für Ökologie und Bodenkunde an derUniversität von Vermont und Außerordentlicher Professor für Agrarwissenschaften an der Cornell Universität. Er ist Mitautor des Buches Building Soils for Better Crops und The ABCs of the Economic Crisis.

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Seit das Thema Umweltschutz ins gesellschaftliche Problembewusstsein selbst systemtreuer Bevölkerungsgruppen gerückt ist, wird von einem neuen 'grünen Kapitalismus' gesprochen, der die Wunden der Natur nicht nur heilen, sondern gar dem herrschenden Wirtschaftssystem neuen konjunkturellen Schub verleihen soll. Klimawandel, Vergiftung der Meere und Trinkwasserressourcen, zunehmendes Artensterben,Verlust der Biodiversität sowie die Ausbreitung umweltbedingter Erkrankungen sind jedoch von jenemWirtschaftssystem verursacht, um dessen Erhaltung es den Propheten des 'grünen Kapitalismus' geht.Solange die kapitalorientierte Verwertung der Natur im Interesse einer kleinen Gruppe von Produktionsmittelbesitzern nicht überwunden wird, kann es jedoch keinen nachhaltigen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen geben. Der Verdienst dieses Bandes ist es, sich nicht mit einem Aufruf zum gesellschaftlichen Umsturz zu bescheiden, sondern minutiös die Bedingungen aufzuzeigen, die notwendig sind, um die Gesellschaft fundamental zu verändern und die nötigen Anleitungen zur Organisierung des Widerstandes gegen die weitere Vernichtung unserer Lebensgrundlagen zu geben. Für jeden, dem Umweltschutz ein Anliegen ist, gehört dieser Band zur Pflichtlektüre.John Bellamy Foster ist Professor für Soziologie an der University of Oregon in Eugene. Er arbeitet und veröffentlicht zu den Themen Politische Ökonomie und Umweltsoziologie und ist Herausgeber des marxistischen Magazins Monthly Review. Fred Magdoff ist Professor für Ökologie und Bodenkunde an derUniversität von Vermont und Außerordentlicher Professor für Agrarwissenschaften an der Cornell Universität. Er ist Mitautor des Buches Building Soils for Better Crops und The ABCs of the Economic Crisis.

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