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Research and Advanced Technology for Di
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Erscheinungsdatum: 02.09.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Research and Advanced Technology for Digital Libraries, Titelzusatz: 21st International Conference on Theory and Practice of Digital Libraries, TPDL 2017, Thessaloniki, Greece, September 18-21, 2017, Proceedings, Redaktion: Kamps, Jaap // Tsakonas, Giannis // Manolopoulos, Yannis // Iliadis, Lazaros // Karydis, Ioannis, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing AG, Sprache: Englisch, Schlagworte: Informationssystem // Internet // Suchmethoden // Spezielle Anwender // Maschine // Suchmaschine // Database // Datenbank // Roboter // Robotik // Industrieroboter // Netzwerk // elektronisch // Programmieren // EDV // Data Warehouse // Informationsmanagement // Data Mining // Expertensystem // Wissensbasiertes System // Datenverarbeitung // Anwendungen // Betrieb // Verwaltung // Recherche // Information Retrieval // Informationstechnologie // IT // Technologie // COMPUTERS // Information Technology // Internetrecherche // Suchmaschinen // Informationsrückgewinnung // Netzwerk-Hardware // Datenbankprogrammierung // Data Warehousing // Wissensbasierte Systeme // Expertensysteme // Bibliothek: EDV // Internet und elektronische Ressourcen // Unternehmensanwendungen // Informationstechnik // allgemeine Themen, Rubrik: Anwendungs-Software, Seiten: 678, Abbildungen: Bibliographie, Reihe: Lecture Notes in Computer Science (Nr. 10450), Informationen: Book, Gewicht: 1084 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
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Wenn Mütter psychisch krank sind...
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Wenn Frauen mit einer psychiatrischen Diagnose wie Schizophrenie oder Persönlichkeitsstörung oder Depression ein Kind erwarten, stehen sie als auch ihr Umfeld oftmals vor Problemen, die mit ambulanten Unterstützungen allein nicht zu lösen sind. Ein stationäres Angebot ist das Betreute Wohnen, die Mutter-Kind-Häuser/Heime. Hier können Mütter in Notlagen wohnen und erhalten fachliche Betreuung. Eine Einschätzung, inwieweit die Mütter mit ihrer Erkrankung ihr Kind eigenständig betreuen können oder welche Ressourcen und Netzwerke für eine Gewährleistung sowohl des Kindeswohls als auch der Stabilität der Mutter aktiviert werden sollen, ist eine häufige Fragestellung. Aus der qualitativen Untersuchung mittels Interviews von Betroffenen und der Analysemethode der "Grounded Theory" wurde eine Theorie über die wesentlichsten Bedürfnisse psychisch kranker Mütter, die mit ihren Babys oder Kleinkindern entweder in einem Wohnhaus für die Zielgruppe psychisch kranker Mütter oder einem allgemeinen, gemischten Wohnhaus leben, entwickelt. Daraus wurden Handlungsansätze für die ProfessionistInnen im Betreuten Wohnen hergeleitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Die Professionalisierung von WissensvermittlerI...
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Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit der Professionalisierung von WissensvermittlerInnen im Kindermuseum und setzt sich mit der Frage auseinander, inwiefern es möglich ist, sich "pädagogisch professionelles Handeln" in Hinblick auf die Durchführung einer Kinderführung anzueignen. In diesem Zusammenhang wurde einerseits herausgearbeitet, welche Kompetenzen für die Ausübung museumspädagogischer Tätigkeiten vorausgesetzt werden können, und andererseits, auf welche Ressourcen die WissensvermittlerInnen in ihren pädagogischen Handlungsstrategien und -methoden zurückgreifen. Für die Bearbeitung des Forschungsvorhabens wurden qualitative Methoden herangezogen. Die Erhebung des Datenmaterials erfolgte zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten. Im ersten Schritt wurden mit den angehenden WissensvermittlerInnen Leitfadeninterviews über Vorerfahrungen und Erwartungen durchgeführt. Nach etwa drei Monaten fanden teilnehmende Beobachtungen sowie ExpertInneninterviews statt. Die "Grounded Theory" diente als Grundlage für die Analyse und Auswertung des erhobenen Datenmaterials.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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"Bis hier hin und nicht weiter"
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie unter vorgefundenen und vorgegebenen Umständen. (Hildenbrand 2005: 12, Marx 1964/1851: 226) Mit Hilfe fallrekonstuktiver Verfahren der qualitativen Familienforschung (Objektive Hermeneutik, Grounded Theory, Genogrammanalyse) erläutern die Autorinnen den Verlauf einer Familiengeschichte, die von Grenzüberschreitungen in Form von Gewalt und sexuellem Missbrauch geprägt ist. Sie folgen dabei der rekonstruktiv vorgehenden Forschungslogik und schlagen gekonnt eine Brücke von grundlagentheoretischen Überlegungen zu methodisch gewonnenen Konzepten. Auf der Basis sequenzieller Analysen von Interviews liefern die Autorinnen eine Antwort auf die Frage, wie sich ein Individuum unter den vorgegebenen Rahmenbedingungen zu einem autonom handlungsfähigen Subjekt entwickeln kann, ohne auf wesentliche Ressourcen innerhalb der Familie zurückgreifen zu können. Dieses Buch vermittelt durch fundierte theoretische Grundlagen und leicht verständliche methodische Konzepte die Entstehung eines Lebensweltkonzeptes und ist für Laien wie auch für die Wissenden des Faches geeignet.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Empowerment durch Diversität
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Diversity Theory befasst sich als relativ junges Forschungsfeld der Sozial- und Wirtschaftswissenschaft mit der Vielfalt, Unterschiedlichkeit oder Differenz von Menschen. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten ihren Forschungsfokus weiterentwickelt, der Bereiche wie Ungleichheitsverhältnisse und Nutzungsperspektiven enthält und versucht heute u.a. anhand verschiedener Modelle und Kategorien die Ressourcen und Potenziale von Individuen aufzudecken. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Maßnahmen, welche diesen Bewusstseins-Prozess begünstigen und baut darüber hinaus eine Brücke zum Empowerment- Konzept und zur Erlebnispädagogik. Durch die Darstellung der innovativen Kombination methodisch-didaktischer Herangehensweisen wird gezeigt, wie Diversität für die Entwicklung von Persönlichkeits- und Sozialkompetenz förderlich sein kann. Expert_innen-Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, Politik, Hochschule und Trainingspraxis bringen wichtige Perspektiven und Erfahrungen mit ein und zeigen, dass durch das Befassen mit Vielfalt ein qualitativer Mehrwert für die Beteiligten entstehen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Determinanten erfolgreicher Stakeholderdialoge
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Durch die Auswirkungen der Informationsgesellschaft sowie in Zeiten zunehmender Präsenz und Professionalisierung von Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) haben sich die Anforderungen an Unternehmen verändert. Für sie gewinnt die Auseinandersetzung mit sozialen und ökologischen Aspekten ihres Handelns an Bedeutung, da u.a. die NGOs dies vehement einfordern. Zunehmend setzen sich Unternehmen daher auch mit ihren kritischen Stakeholdern - den NGOs - auseinander. In so genannten Stakeholderdialogen versuchen Unternehmen und NGOs Verständigung zu erzielen anstatt sich konfrontativ zu begegnen. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Frage, welche Erfolgsfaktoren bei Dialogen zwischen Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Akteuren (insbes. NGOs) die Qualität des Verhandlungsprozesses sowie die Akzeptanz des Verhandlungsergebnisses beeinflussen.Im Rahmen der Arbeit wird dabei auf die individuelle Ebene der handelnden Akteure bzw. die Verhandlungsführer fokussiert. Die Verhandlungssituation sowie die Handlungsanreize werden mit Hilfe verschiedener Variationen des Rational-Choice-Ansatzes betrachtet. Anhand der Nutzentheorie nach Hartmut Esser sowie der Spieltheorie wird analytisch beleuchtet, warum Akteure so handeln, wie sie es tun. Weiterhin wird eine normative Perspektive gewählt und der Frage nachgegangen wie Akteure handeln sollten, wobei insbesondere das Harvard Konzept für erfolgreiches Verhandeln im Zentrum der Betrachtung steht. Bei den Dialogverfahren sind die Ausgangsvoraussetzungen und die Ressourcenausstattung bei Unternehmen und NGOs zumeist sehr unterschiedlich. Daher wird mit der Ressource-Dependency-Theory ein spezielles Augenmerk auf die Bedeutung von Ressourcen in Dialogen gelegt. Aus den theoretischen Überlegungen lassen sich wesentliche Kriterien ableiten, die für den Prozess- und Ergebniserfolg von Stakeholderdialogen maßgeblich erscheinen.Im empirischen Teil werden vier Dialogbeispiele mit Hilfe leitfadengestützter Interviews analysiert. Hierfür wurden die drei an den Dialogen beteiligten Personengruppen - Unternehmensvertretung, NGO-Vertretung und Moderation - zu Erfolgsfaktoren der analysierten Dialogbeispiele unabhängig voneinander befragt. Sowohl subjektunabhängig messbare ("objektive") als auch subjektive Erfolgsfaktoren in Bezug auf den Prozess und das Ergebnis wurden abgefragt und ausgewertet. Des Weiteren wurden auch auf den Dialogkontext bezogene Faktoren, die als intervenierende Variable den Prozess und das Ergebnis beeinflussen, beleuchtet.Die theoretischen Erfolgsprinzipien - Fairness, Kompetenz, Effizienz und Legitimität - sowie die Erfolgsprinzipien des Harvard Verhandlungskonzeptes - Trennung von Sach- und Beziehungsebene, Übersetzung von Positionen in Interessen, gemeinsame Entwicklung von Win-Win-Lösungen und die Anwendung neutraler Beurteilungskriterien - wurden auf ihre Bedeutung hin untersucht. Wie die Auswertung der Fallbeispiele ergab konnten diese Prinzipien umfangreich bestätigt sowie um weitere Erfolgsprinzipien - Transparenz, Unabhängigkeit und Vertrauen - ergänzt werden. Auch die besondere Bedeutung von subjektunabhängig messbaren ("objektiven") Kriterien für die Zufriedenheit mit den Dialogen zeigte sich anhand der Dialogbeispiele. Ressourcen waren im Dialogkontext sehr wichtig wobei insbesondere kommunikative Fähigkeiten und Zeit kaum substituierbar waren, während mit anderen Ressourcen (z.B. Geld und Wissen) kreativ umgegangen werden konnte. Darüber hinaus konnten einige interessante akteursspezifische Besonderheiten aus der Studie abgeleitet werden wie die ausbaufähige verhandlungstheoretische Vorbereitung der NGOs sowie der für den Erfolg der Dialoge kontraproduktive Effizienzdruck der Unternehmen.Dialoge zwischen Unternehmen und NGOs haben gute Chancen erfolgreich zu sein, wenn die identifizierten Erfolgsprinzipien und -kriterien mit Hilfe einer kompetenten Moderation umg

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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War for Talent:
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Der demografische Wandel und ein hiermit einhergehender erhöhter Personal-bedarf haben die Regeln der Nachwuchswerbung in den letzten 20 Jahren stark verändert. Bereits 2020 wird mehr als die Hälfte aller Arbeitskräfte aus der Ge-neration der Millennials stammen. Diese kennen ihren Marktwert und erwarten, dass sich zukünftige Arbeitgeber ihren Ansprüchen anpassen. Dieser Wandel von der Alten zur Neuen Realität führt zu dem Phänomen des War for Talent, bei welchem Unternehmen aller Sektoren um die klügsten Köpfe konkurrieren.Polizeiorganisationen als hochinstitutionalisierte Behörden scheinen hierbei zu-nächst pauschal im Nachteil. Sie müssen sich stets gegenüber relevanten Interes-senvertretern legitimieren, um ihren Zugang zu wichtigen Ressourcen nicht zu verlieren. Durch dieses Legitimationsbedürfnis orientieren sich Problemlö-sungsansätze jedoch oft an den Erwartungen jenes institutionellen Umfelds, welches meist auf der Suche nach schnellen Lösungsmöglichkeiten oder Best Practices ist, die sich je nach Zielgruppe entsprechend vermarkten lassen - und hier hat das Problem seinen Ursprung: Polizeibehörden produzieren "Wertar-beit", die sich nicht einfach in wirtschaftliche Skalen pressen lässt.Mit der vorliegenden Studie sollen ein methodisches und ein inhaltliches Ziel verfolgt werden: Erstens müssen Polizeibehörden ihre institutionelle Umgebung bewerten und Probleme innerhalb dieses Kontextes lösen. Hierzu müssen sie das "Big Picture" erkennen und alle Faktoren würdigen, welche ihre Handlungs-spielräume einschränken oder vergrößern können. In dieser Arbeit wird die Per-spektive des Neo-Institutionalismus eingenommen, um einen wissenschaftstheo-retischen Zugang zur Problemanalyse zu ermöglichen. Dabei wird aufgezeigt, wie dieser theoretische Zugang in modifizierter Form mit der zur Phänomenana-lyse in der Sozialwissenschaft genutzten Methodik der Grounded Theory als Werkzeug für die Bearbeitung weiterer polizeilicher Probleme genutzt werden kann. Zweitens kann mit Blick auf das inhaltliche Ziel die spezifische Problem-analyse genutzt werden, um zu bewerten, wie es Polizeibehörden in Deutschland im War for Talent ergeht.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Freiwillige Berichterstattung über immaterielle...
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Die Arbeit untersucht Einflussgrößen einer Berichterstattung über immaterielle Ressourcen. Als Veröffentlichungsmedium wird der Lagebericht fokussiert. Aufgrund allgemeiner Formulierungen und expliziter Wahlrechte relevanter Rechnungslegungsstandards ergeben sich für Unternehmen weitgehende Freiräume, wie sie entsprechende Inhalte publizieren. Eine Betrachtung veröffentlichter Berichte zeigt, dass Unternehmen die sich ergebenden Freiräume ausschöpfen und sehr unterschiedlich über ihre immateriellen Ressourcen informieren. Da bisherige Studien keine zufriedenstellenden Antworten auf dieses Phänomen gegeben haben, wird mit einer empirischen qualitativen Untersuchung ein Modell entwickelt, das Ursache-Wirkungszusammenhänge für eine heterogene Berichterstattung beinhaltet.Das Forschungsdesign ist ausgerichtet an der Methode der Grounded Theory in der Version von Corbin und Strauss. Kern des Modells ist der Prozess der Lageberichtserstellung auf der Mikroebene. Strukturiert wird dieser Prozess anhand induktiv abgeleiteter Rollen für das Verhalten der Akteure im Rahmen der Lageberichtserstellung.Die betrachteten Fälle zeigen eine hohe Variation der Prozessabläufe in Unternehmen. Bezogen auf die Geschäfts- bzw. Lageberichterstattung ist in der Literatur völlig unbeleuchtet, wie der Erstellungsprozess von Finanzberichten abläuft. Hierzu leistet die Arbeit einen Beitrag. Im Modell wird der Prozess der Lageberichtserstellung verknüpft mit Variablen der Organisations-(Meso)ebene und der Umfeld-(Makro)ebene. Dieser Erweiterung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass Unternehmen ihre Berichterstattung für eine Kommunikation mit relevanten Interessengruppen nutzen. Die Variablen der Modellebenen sind teilweise kausal miteinander verbunden. Ontologisch wird diese Verknüpfung mit dem moderaten Holismus begründet.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Cognitive Theory Of Multimedia Learning
8,99 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Pädagogik des E-Learning und der Neuen Meidien), Veranstaltung: Entwicklung von multimedialen Lernangebotem, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen bedienen sich bereits seit Jahrhunderten verschiedenster technischer Hilfsmittel, um die sich ihnen im Alltag oder bei der Arbeit stellenden Aufgaben effizienter bewältigen, und so ihre Ziele schneller erreichen zu können. Viele dieser technischen Hilfsmittel sind dabei computerbasiert und helfen nicht nur bei der Steuerung der Aufgabenbearbeitung sowie der eigentlichen Bearbeitung dieser Aufgaben, sondern dienen inzwischen zunehmend als Hilfe bei der Vermittlung von neuem Wissen im Kontext des lebenslangen Lernens. Dabei lässt sich ein wesentliches Problem identifizieren, welches bei der Verwendung computerbasierter Lernumgebungen auftreten kann: es besteht die Gefahr, dass durch die verwendete Instruktion präsentierte Informationen auf eine ungeeignete Art und Weise dargestellt werden.Mit diesem Problem sowie möglichen Lösungen beschäftigt sich der Forschungsbereich der Instruktionspsychologie. Erklärtes Ziel dieser Forschungsrichtung ist es, auf der Grundlage von Forschungsergebnissen ein für den Lerner geeignetes Instruktionsdesign zu entwickeln, um eine möglichst effiziente Nutzung der verfügbaren kognitiven Ressourcen des Lernenden zu Wissenserwerbs- und Problemlöseprozessen zu ermöglichen. Mayer (1996, 2001) erarbeitete zu dieser Problematik ein Modell des multimedialen Lernens, welches im Wesentlichen auf Überlegungen zum Arbeitsgedächtnis und seiner begrenzten Kapazität (Baddeley, 1999) sowie der Cognitive Load Theory von Sweller und Chandler (1991) beruht und dementsprechend bei der Entwicklung computerbasierter Lernumgebungen beachtung finden sollte.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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