Angebote zu "Scholz" (8 Treffer)

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Vergebung befreit - Loslassen und inneren Fried...
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Kränkungen und seelische Verletzungen führen oft zu Groll und Rachegefühlen. Darunter leiden in erster Linie wir selbst. Dieses Buch ermutigt, eigene Ressourcen zu entdecken und den Opfer-Status zu verlassen: So kann Vergebung aus der Bitterkeit zu innerem Frieden führen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Irina Scholz. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/003693/bk_adko_003693_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 27.05.2020
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Kraftquellen entdecken: Achtsam leben, Hörbuch,...
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Kraftquellen sind innere Ressourcen, über die wir alle verfügen. Manchmal ist der Zugang verschüttet. Doch können wir sie jederzeit aktivieren - einfach, indem wir die Aufmerksamkeit auf sie richten und uns dafür entscheiden, sie zu nutzen. Schon so etwas Schlichtes wie der Gesang eines Vogels oder der eigene Atem: Lisa Freund zeigt, dass die Quellen von Kraft, Resilienz und neuem Lebensmut viel näher liegen, als wir denken. Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Irina Scholz. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/004114/bk_adko_004114_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 27.05.2020
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Die Personalentwicklung und ihre Entstehungsges...
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Im Bereich des Personalwesens (PW) bzw. des Personalmanagements (PM) obliegt der Personalentwicklung (PE) die Funktion, die wertvollen menschlichen Ressourcen -das Humankapital- angemessen zu fördern und weiterzubilden. Zur näheren Analyse der historischen Entwicklungsphasen von PW, PM und PE empfiehlt sich die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Modellen zur zeitlichen Einteilung und Benennung der PW/PM/PE-Entwicklungsphasen wie z.B. die Konzepte von Friedrichs, Jung, Scholz und Wunderer. In dieser Thesis wurde das Modell Wunderers um die Phasen der Industrialisierung und der Digitalisierung mithilfe von ökonomischen, politik- und geschichtswissenschaftlichen Quellen ergänzt und aktualisiert, sodass sich eine durchgängige Betrachtung von PW/PM und PE vom 18./19. Jh. bis zum 21. Jh. ergibt. Der zweite Teil dieses Buches versucht, die Frage nach der Ausgestaltung der heutigen PE zu beantworten. Auch hier spielen die im Buch dargestellten Rahmenbedingungen (technologischer Wandel, Globalisierung, demografische Entwicklung und Wertewandel) eine elementare Rolle, denn sie beeinflussen die Ziele, die didaktisch-methodischen Prinzipien, die Maßnahmen und die Akteure / Akteurinnen der PE heutzutage und sehr wahrscheinlich auch in Zukunft. Der Blick auf die Entstehungsgeschichte in der Vergangenheit, die Ausgestaltung der PE in der Gegenwart und die Antizipation potenzieller Entwicklungstendenzen in der Zukunft, erlaubt eine umfassende Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Thema: 'Die Personalentwicklung und ihre Entstehungsgeschichte'

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Die Personalentwicklung und ihre Entstehungsges...
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Im Bereich des Personalwesens (PW) bzw. des Personalmanagements (PM) obliegt der Personalentwicklung (PE) die Funktion, die wertvollen menschlichen Ressourcen -das Humankapital- angemessen zu fördern und weiterzubilden. Zur näheren Analyse der historischen Entwicklungsphasen von PW, PM und PE empfiehlt sich die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Modellen zur zeitlichen Einteilung und Benennung der PW/PM/PE-Entwicklungsphasen wie z.B. die Konzepte von Friedrichs, Jung, Scholz und Wunderer. In dieser Thesis wurde das Modell Wunderers um die Phasen der Industrialisierung und der Digitalisierung mithilfe von ökonomischen, politik- und geschichtswissenschaftlichen Quellen ergänzt und aktualisiert, sodass sich eine durchgängige Betrachtung von PW/PM und PE vom 18./19. Jh. bis zum 21. Jh. ergibt. Der zweite Teil dieses Buches versucht, die Frage nach der Ausgestaltung der heutigen PE zu beantworten. Auch hier spielen die im Buch dargestellten Rahmenbedingungen (technologischer Wandel, Globalisierung, demografische Entwicklung und Wertewandel) eine elementare Rolle, denn sie beeinflussen die Ziele, die didaktisch-methodischen Prinzipien, die Maßnahmen und die Akteure / Akteurinnen der PE heutzutage und sehr wahrscheinlich auch in Zukunft. Der Blick auf die Entstehungsgeschichte in der Vergangenheit, die Ausgestaltung der PE in der Gegenwart und die Antizipation potenzieller Entwicklungstendenzen in der Zukunft, erlaubt eine umfassende Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Thema: 'Die Personalentwicklung und ihre Entstehungsgeschichte'

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Praxis Familiengruppe
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Die Eltern-Kind-Gruppentherapie ist ein multifamilientherapeutischer Ansatz, der Eltern und Kindern Begegnungsmöglichkeiten eröffnet, indem sie persönliche und familiäre Themen gemeinsam gestalterisch bearbeiten. Sie verbindet einen erfahrungsorientierten Ansatz mit der Vermittlung von Strategien, setzt dabei am Selbsthilfegedanken an und fördert somit das Zutrauen in die eigenen Möglichkeiten. Die gemeinsame gestalterische Aktion eröffnet die Möglichkeit, dass Eltern und Kinder sich positiv begegnen und häufig nach langer Zeit wieder einmal miteinander lachen, sich austauschen und miteinander verbunden fühlen. Unterstützt von anderen Eltern und begleitet von den Therapeuten können neue Strategien erarbeitet und ausprobiert werden. Dabei dient die Gruppe als Ideenbörse für gegenseitige Anregungen. Im Austausch mit anderen Eltern können ermutigende und belastende Erfahrungen geteilt und das Zutrauen in eigene Lösungswege gestärkt werden. Seit der ersten Veröffentlichung von „Räume - Träume - Grenzen“ im Jahre 2008 hat sich die Multifamilientherapie in Deutschland, angeregt im Besonderen durch die Arbeiten von Eia Asen und Michael Scholz, kontinuierlich weiterentwickelt. Davon ließen sich die Autoren in ihrer Arbeit gerne inspirieren und modifizierten den Rahmen und die Inhalte ihrer Eltern-Kind-Gruppenarbeiten. Zum Beispiel bekam eine ritualisierte Verantwortungsübergabe des Erziehungspersonals an die Eltern vor der eigentlichen Arbeitsphase eine stärkere Bedeutung. Um Fragen aus dem Erziehungsalltag einen höheren Stellenwert zu geben, nehmen Mitarbeiter des Pflege- und Erziehungsdienstes an den Gruppen teil. Kleingruppenarbeit, Reflexionsrunden, Musik- und bewegungstherapeutische Elemente kommen stärker zum Tragen. Dadurch werden die Familien intensiver zum Austausch und zur Selbstreflexion angeregt. Die Anwendung lösungsorientierter und zielorientierter Fragen und Impulse, so zum Beispiel Skalierungsfragen, haben ebenfalls einen größeren Stellenwert bekommen. All diese Veränderungen machten eine überarbeitete und erweiterte Neuauflage sinnvoll, die die Autoren hiermit vorlegen. Wie bereits in der ersten Auflage bieten die Autoren eine Übersicht aller Gruppenaktionen, die sich in der Eltern-Kind-Gruppentherapie bewährt haben und stellen damit das notwendige Handwerkszeug zur Verfügung, eigene Gruppen durchzuführen. Die Gruppenaktionen sind anschaulich und detailliert mit den notwendigen Materialangaben beschrieben und mit Beispielen illustriert. Thematisch sind sie gegliedert in die Bereiche „Familie und Identität“, „Stärken und Ressourcen“, „Vergangenheit und Zukunft“, „Kooperation“, „Mentalisieren“ und „Abschluss“, wodurch die Planung der Gruppenstunden erleichtert wird. Abhängig davon, ob eine thematische Vertiefung oder ein neuer inhaltlicher Impuls sinnvoll erscheint, können entsprechende Aktionen ausgewählt werden. Auch Überlegungen zur Resilienz, Salutogenese und zu dem mentalisierungsbasierten Ansatz sind bei der Darstellung berücksichtigt. Dieses Handbuch ist gedacht für Mitarbeiter unterschiedlicher Arbeitsfelder, die mit Familiengruppen arbeiten. Es ersetzt jedoch nicht eine spezielle Fort- oder Weiterbildung in diesen Methoden! Die Autoren verstehen alle Überlegungen und Praxisübungen dieses Buches als Anregungen und Impulse für die Arbeit mit Familiengruppen. Sie können verändert und an die jeweiligen Bedürfnisse der Familien und der Möglichkeiten der Kontexte angepasst werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Human Capital Bewertung - ein Überblick aus The...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort Humankapital ist zum Unwort des Jahres 2004 gekürt worden. Es wurde kritisiert, dass die menschliche Arbeitskraft in dieser Bezeichnung nur noch mehr als Kostenfaktor zum Ausdruck kommt. Vehement verteidigten sich die Befürworter des Humankapital-Begriffs, indem sie entgegneten, es werde doch gerade der unersetzbare Wert der Mitarbeiter gewürdigt, die Ökonomen würden mal wieder missverstanden. Nebst solchen öffentlich ausgetragenen Streitereien ist das Humankapital in modernen Gesellschaften ohne Zweifel eine der wichtigsten Ressourcen im Wirtschaftsleben, wenn nicht die wichtigste. In einem Land wie Deutschland, das kaum natürliche Ressourcen zur Erzeugung seiner Güter zur Verfügung hat, werden Wissen und Technologien zu den wichtigsten Input-Faktoren der Wirtschaft. Gerade solche hochentwickelten Länder -sogenannte Wissens- und Dienstleistungsgesellschaften - sind auf das Wissen, die Kompetenz und Fachkenntnis ihrer Mitarbeiter angewiesen; natürliche Ressourcen werden von diesen Ländern grösstenteils importiert, die Bedingungen des globalen Wettbewerbs wirken auf diese Länder gleichermassen. Die grössten Stellschrauben dieser Länder und deren Unternehmen ist es, das Potential ihrer Arbeitskräfte wertschöpfend zu nutzen. Nichtsdestotrotz wurden immer feinere Methoden entwickelt, um dem so nebulösen Phänomen des Humankapitals einen konkret messbaren Wert zuordnen zu können. Eine kleine Auswahl aus den Dutzenden von Modellen soll hier vorgestellt werden. Neben dem weiter gefassten Intellectual Capital, das etwa das Markenimage und Kundenbeziehungen beinhaltet, soll sich diese Arbeit überwiegend dem Human Capital widmen, das ebenfalls unter das Intellectual Capital subsumiert wird (vgl. Scholz 2004: 24).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Human Capital Bewertung - ein Überblick aus The...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort Humankapital ist zum Unwort des Jahres 2004 gekürt worden. Es wurde kritisiert, dass die menschliche Arbeitskraft in dieser Bezeichnung nur noch mehr als Kostenfaktor zum Ausdruck kommt. Vehement verteidigten sich die Befürworter des Humankapital-Begriffs, indem sie entgegneten, es werde doch gerade der unersetzbare Wert der Mitarbeiter gewürdigt, die Ökonomen würden mal wieder missverstanden. Nebst solchen öffentlich ausgetragenen Streitereien ist das Humankapital in modernen Gesellschaften ohne Zweifel eine der wichtigsten Ressourcen im Wirtschaftsleben, wenn nicht die wichtigste. In einem Land wie Deutschland, das kaum natürliche Ressourcen zur Erzeugung seiner Güter zur Verfügung hat, werden Wissen und Technologien zu den wichtigsten Input-Faktoren der Wirtschaft. Gerade solche hochentwickelten Länder -sogenannte Wissens- und Dienstleistungsgesellschaften - sind auf das Wissen, die Kompetenz und Fachkenntnis ihrer Mitarbeiter angewiesen; natürliche Ressourcen werden von diesen Ländern größtenteils importiert, die Bedingungen des globalen Wettbewerbs wirken auf diese Länder gleichermaßen. Die größten Stellschrauben dieser Länder und deren Unternehmen ist es, das Potential ihrer Arbeitskräfte wertschöpfend zu nutzen. Nichtsdestotrotz wurden immer feinere Methoden entwickelt, um dem so nebulösen Phänomen des Humankapitals einen konkret messbaren Wert zuordnen zu können. Eine kleine Auswahl aus den Dutzenden von Modellen soll hier vorgestellt werden. Neben dem weiter gefassten Intellectual Capital, das etwa das Markenimage und Kundenbeziehungen beinhaltet, soll sich diese Arbeit überwiegend dem Human Capital widmen, das ebenfalls unter das Intellectual Capital subsumiert wird (vgl. Scholz 2004: 24).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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