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Case Management in der Sozialarbeit mit Suchtkr...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule RheinMain, 72 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit thematisiert die Methode des Case Managements in der Arbeit mit Suchtkranken unter besonderer Berücksichtigung der sozialen Netzwerkarbeit. Case Management als ein Konzept der Sozialen Arbeit, findet in vielen sozialpädagogischen Fachrichtungen Verwendung und wird auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise im Gesundheitswesen eingesetzt. Ich stelle diese Methode in der Arbeit mit Suchtkranken vor, einem Klientel mit vielfältigen und komplexen Problemlagen. Sucht, Verlust von Wohnung oder Arbeit, Verschuldung und Krankheit sind Auswirkungen eines nicht gelingenden Lebens. Die Problemlagen dieser Klientel wirken sich in alle Lebensbereiche aus und die Selbsthilfepotenziale sowie die Ressourcen, welche ein Netzwerk zur Verfügung stellt, können von den Betroffenen nicht verwirklicht und genutzt werden. Das Ziel Sozialer Arbeit liegt in der selbstständigen Lebensführung der Betroffenen ohne institutionellen Einfluss, einem Selbstmanagement im Kontext des sozialen Netzwerkes. Case Management dient hier als Intervention, um in die Lebensphase eines Menschen einzugreifen, welcher nicht in der Lage ist, seine Alltagsbezüge zu bewältigen. Nach dem dem ökosozialen Ansatz von Wendt (1991, S. 29) werden Menschen nicht als isolierte Individuen betrachtet, sondern immer in ihrer Umgebung, dem jeweiligen sozialen Umfeld wahrgenommen. Die Wechselwirkungen zwischen Umwelt und Individuum beeinflussen die Lebenssituation eines Menschen. Soziale Probleme können dann entstehen, wenn die Bedürfnisse eines Menschen und seine soziale Umwelt schlecht aufeinander abgestimmt sind, wenn also die Bedürfnisse einer Person durch die Umwelt nicht erfüllt werden und die zur Verfügung stehenden individuellen Ressourcen nicht für die Schaffung von entsprechenden Umweltressourcen genutzt werden können (Klug 2003, S. 18/19). Ziel ist es, die Person so zu stärken, dass sie selbstständig Ressourcen erschliessen und eigenständig die Lebensführung übernehmen kann. Mit dem Konzept des Case Managements soll durch eine effektive Hilfeleistung, durch Koordination und unter Partizipation der Betroffenen auf diesen verzweigten Hilfebedarf suchtkranker Menschen eingegangen werden. Im ökosozialen Ansatz wird ein Individuum immer in seinen sozialen Netzwerkbezügen wahrgenommen, seinen Beziehungen und Verbindungen in unterschiedliche Lebensbereiche. Dies war für mich ausschlaggebend, Case Management unter dem Aspekt der sozialen Netzwerkarbeit zu untersuchen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Case Management in der Sozialarbeit mit Suchtkr...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule RheinMain, 72 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit thematisiert die Methode des Case Managements in der Arbeit mit Suchtkranken unter besonderer Berücksichtigung der sozialen Netzwerkarbeit. Case Management als ein Konzept der Sozialen Arbeit, findet in vielen sozialpädagogischen Fachrichtungen Verwendung und wird auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise im Gesundheitswesen eingesetzt. Ich stelle diese Methode in der Arbeit mit Suchtkranken vor, einem Klientel mit vielfältigen und komplexen Problemlagen. Sucht, Verlust von Wohnung oder Arbeit, Verschuldung und Krankheit sind Auswirkungen eines nicht gelingenden Lebens. Die Problemlagen dieser Klientel wirken sich in alle Lebensbereiche aus und die Selbsthilfepotenziale sowie die Ressourcen, welche ein Netzwerk zur Verfügung stellt, können von den Betroffenen nicht verwirklicht und genutzt werden. Das Ziel Sozialer Arbeit liegt in der selbstständigen Lebensführung der Betroffenen ohne institutionellen Einfluss, einem Selbstmanagement im Kontext des sozialen Netzwerkes. Case Management dient hier als Intervention, um in die Lebensphase eines Menschen einzugreifen, welcher nicht in der Lage ist, seine Alltagsbezüge zu bewältigen. Nach dem dem ökosozialen Ansatz von Wendt (1991, S. 29) werden Menschen nicht als isolierte Individuen betrachtet, sondern immer in ihrer Umgebung, dem jeweiligen sozialen Umfeld wahrgenommen. Die Wechselwirkungen zwischen Umwelt und Individuum beeinflussen die Lebenssituation eines Menschen. Soziale Probleme können dann entstehen, wenn die Bedürfnisse eines Menschen und seine soziale Umwelt schlecht aufeinander abgestimmt sind, wenn also die Bedürfnisse einer Person durch die Umwelt nicht erfüllt werden und die zur Verfügung stehenden individuellen Ressourcen nicht für die Schaffung von entsprechenden Umweltressourcen genutzt werden können (Klug 2003, S. 18/19). Ziel ist es, die Person so zu stärken, dass sie selbstständig Ressourcen erschließen und eigenständig die Lebensführung übernehmen kann. Mit dem Konzept des Case Managements soll durch eine effektive Hilfeleistung, durch Koordination und unter Partizipation der Betroffenen auf diesen verzweigten Hilfebedarf suchtkranker Menschen eingegangen werden. Im ökosozialen Ansatz wird ein Individuum immer in seinen sozialen Netzwerkbezügen wahrgenommen, seinen Beziehungen und Verbindungen in unterschiedliche Lebensbereiche. Dies war für mich ausschlaggebend, Case Management unter dem Aspekt der sozialen Netzwerkarbeit zu untersuchen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Ressourcen-Umwelt-Management
54,99 € *
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Ressourcen-Umwelt-Management ab 54.99 EURO Wasser · Boden · Sedimente. Auflage 1999

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.12.2019
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Indikatoren einer nachhaltigen Entwicklung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: ohne Benotung, Universität Bremen (Nachhaltiges Management), Veranstaltung: Nachhaltige Unternehmensentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachhaltigkeit wurde erstmals weltweit bekannt im Jahre 1987. Zu diesem Zeitpunkt legte die Brundtland-Kommission für Umwelt und Entwicklung ihren Bericht 'Unsere gemeinsame Zukunft' vor. Im Jahr 1992 wurde auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro ein globales Aktionsprogramm, die Agenda 21, für das 21. Jahrhundert beschlossen. Die teilnehmenden Staaten haben einen Vertrag unterschrieben, in dem sie aufgefordert werden eine wirtschaftlich leistungsfähige, sozial gerechte und ökologisch verträgliche Entwicklung zu gewährleisten . Dies sind die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit. Das Optimum ist es, wenn durch bestimmte Maßnahmen gleichzeitig Ziele in allen drei Dimensionen erreicht werden. In diesem Fall spricht man von einer win-win-win-Situation. Nach der Definition der Brundtland-Kommission ist eine nachhaltige Entwicklung eine 'Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen .' Demzufolge wird also von Nachhaltigkeit gesprochen, wenn der Ressourcennachschub im Verhältnis zum Ressourcenverbrauch gleich eins ist. D. h., dass für spätere Generationen noch genau soviel Ressourcen vorhanden sein werden, wie für die heutige Generation vorhanden sind. Der 'Ressourcenberg' bleibt demnach unverändert. Demzufolge ist Nachhaltigkeit nicht mit der Effizienz, auch Ökoeffizienz genannt, zu verwechseln. Von Effizienz spricht man, wenn das Verhältnis Output zu Input maximiert wird. In diesem Fall erhalten wir ein besseres Ergebnis. Zwar werden die Ressourcen des 'Ressourcenberges' besser genutzt aber dennoch werden sie,

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Indikatoren einer nachhaltigen Entwicklung
16,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: ohne Benotung, Universität Bremen (Nachhaltiges Management), Veranstaltung: Nachhaltige Unternehmensentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachhaltigkeit wurde erstmals weltweit bekannt im Jahre 1987. Zu diesem Zeitpunkt legte die Brundtland-Kommission für Umwelt und Entwicklung ihren Bericht 'Unsere gemeinsame Zukunft' vor. Im Jahr 1992 wurde auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro ein globales Aktionsprogramm, die Agenda 21, für das 21. Jahrhundert beschlossen. Die teilnehmenden Staaten haben einen Vertrag unterschrieben, in dem sie aufgefordert werden eine wirtschaftlich leistungsfähige, sozial gerechte und ökologisch verträgliche Entwicklung zu gewährleisten . Dies sind die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit. Das Optimum ist es, wenn durch bestimmte Massnahmen gleichzeitig Ziele in allen drei Dimensionen erreicht werden. In diesem Fall spricht man von einer win-win-win-Situation. Nach der Definition der Brundtland-Kommission ist eine nachhaltige Entwicklung eine 'Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen .' Demzufolge wird also von Nachhaltigkeit gesprochen, wenn der Ressourcennachschub im Verhältnis zum Ressourcenverbrauch gleich eins ist. D. h., dass für spätere Generationen noch genau soviel Ressourcen vorhanden sein werden, wie für die heutige Generation vorhanden sind. Der 'Ressourcenberg' bleibt demnach unverändert. Demzufolge ist Nachhaltigkeit nicht mit der Effizienz, auch Ökoeffizienz genannt, zu verwechseln. Von Effizienz spricht man, wenn das Verhältnis Output zu Input maximiert wird. In diesem Fall erhalten wir ein besseres Ergebnis. Zwar werden die Ressourcen des 'Ressourcenberges' besser genutzt aber dennoch werden sie,

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung
46,30 € *
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Die Zeiten, in denen klassische Personalaufgaben administrativ und wenig systematisch durch weitgehend autarke unterschiedliche Bereiche der Personalverwaltung wahrgenommen wurden, sind lange vorbei. Heute ist eine Vernetzung aller Personalbereiche allein wegen der knappen Ressourcen notwendig. Aber ist der Wandel zu einem modernen Personalmanagement gelungen? Der öffentliche Sektor hat seit der New Public Management Bewegung erhebliche Anstrengungen in der Auseinandersetzung mit neuen betriebswirtschaftlichen Steuerungsfragen und tradierten Strukturen und Mechanismen unternommen. Als zentrales Reformelement ist die Neugestaltung der Personalarbeit nach dem Managementvorbild der Privatwirtschaft auf Umsetzungsprobleme gestoßen, die auch in der Personalpraxis zahlreicher Unternehmen zu Implementierungs- und Akzeptanzdefiziten führen. Dieser Befund eröffnet die Chance, die Weichen für die Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Sektors mit Unterstützung eines lösungsorientierten Personalmanagements zu stellen. Das bedeutet für das Personalmanagement, sich von der traditionellen betriebswirtschaftlichen Managementlehre zu lösen, indem der alle Ressourcen einschließende Fokus auf eine Stärkung des Gemeinwesens gerichtet wird. Vor diesem Hintergrund werden anhand von Beispielen aus der Praxis, Antworten auf Fragen an der Schnittstelle Mensch-Arbeit-Umwelt, aufgezeigt. Dabei wird der Frage nachgegangen, unter welchen Voraussetzungen Leistung entsteht und erhalten werden kann. Fragestellungen der strategischen Felder des Personalmanagements Personalplanung, Personalrecruiting, Bewerberauswahl, Einsatz eignungsdiagnostischer Instrumente sowie Personalführung, werden in Bezug auf praktische Relevanz für die künftigen Anforderungen an öffentliche Dienstleistung erörtert. Es wird ein Entwurf für ein integratives Personalmanagement des öffentlichen Sektors vorgeschlagen, der unter Berücksichtigung knapper Ressourcen und herausfordernder Rahmenbedingungen durch Digitalisierung, Fachkräftebedarf und Imageproblemen, praktische Umsetzungsmöglichkeiten aufzeigt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung
87,90 CHF *
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Die Zeiten, in denen klassische Personalaufgaben administrativ und wenig systematisch durch weitgehend autarke unterschiedliche Bereiche der Personalverwaltung wahrgenommen wurden, sind lange vorbei. Heute ist eine Vernetzung aller Personalbereiche allein wegen der knappen Ressourcen notwendig. Aber ist der Wandel zu einem modernen Personalmanagement gelungen? Der öffentliche Sektor hat seit der New Public Management Bewegung erhebliche Anstrengungen in der Auseinandersetzung mit neuen betriebswirtschaftlichen Steuerungsfragen und tradierten Strukturen und Mechanismen unternommen. Als zentrales Reformelement ist die Neugestaltung der Personalarbeit nach dem Managementvorbild der Privatwirtschaft auf Umsetzungsprobleme gestossen, die auch in der Personalpraxis zahlreicher Unternehmen zu Implementierungs- und Akzeptanzdefiziten führen. Dieser Befund eröffnet die Chance, die Weichen für die Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Sektors mit Unterstützung eines lösungsorientierten Personalmanagements zu stellen. Das bedeutet für das Personalmanagement, sich von der traditionellen betriebswirtschaftlichen Managementlehre zu lösen, indem der alle Ressourcen einschliessende Fokus auf eine Stärkung des Gemeinwesens gerichtet wird. Vor diesem Hintergrund werden anhand von Beispielen aus der Praxis, Antworten auf Fragen an der Schnittstelle Mensch-Arbeit-Umwelt, aufgezeigt. Dabei wird der Frage nachgegangen, unter welchen Voraussetzungen Leistung entsteht und erhalten werden kann. Fragestellungen der strategischen Felder des Personalmanagements Personalplanung, Personalrecruiting, Bewerberauswahl, Einsatz eignungsdiagnostischer Instrumente sowie Personalführung, werden in Bezug auf praktische Relevanz für die künftigen Anforderungen an öffentliche Dienstleistung erörtert. Es wird ein Entwurf für ein integratives Personalmanagement des öffentlichen Sektors vorgeschlagen, der unter Berücksichtigung knapper Ressourcen und herausfordernder Rahmenbedingungen durch Digitalisierung, Fachkräftebedarf und Imageproblemen, praktische Umsetzungsmöglichkeiten aufzeigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Ressourcen-Umwelt-Management
54,99 € *
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Ressourcen-Umwelt-Management ab 54.99 € als Taschenbuch: Wasser · Boden · Sedimente. Auflage 1999. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2019
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Linow, Sven: Energie - Klima - Ressourcen
29,99 € *
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Erscheinungsdatum: 11.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Energie - Klima - Ressourcen, Titelzusatz: Quantitative Methoden zur Lösungsbewertung von Energiesystemen, Autor: Linow, Sven, Verlag: Hanser Fachbuchverlag // Hanser, Carl, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Energie // physikalisch // Management // Umwelt // Umweltmanagement // Klimawandel // Treibhauseffekt // Nachhaltigkeit // Sustainable Development // Erneuerbare Energie // Energiewirtschaft // Regenerative Energie // Energietechnik // Energieversorgung // Alternative und erneuerbare Energiequellen und // technik // Energieerzeugung und // verteilung // für die Hochschulausbildung, Rubrik: Bau- und Umwelttechnik, Seiten: 510, Abbildungen: 55 schwarz-weiße Abbildungen, 74 schwarz-weiße Tabellen, Gewicht: 991 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.12.2019
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