Angebote zu "Oslo" (4 Treffer)

Kategorien

Shops

Oslo Down Parka Parka Jacke Grün BERGANS
240,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Filled with over 300g of responsibly sourced goose-down, this waterproof parka is ideal for everyday use over the colder months. An adjustable hood, velcro on the cuffs and storm flap over the zipper provide extra protection against the elements when needed. As part of the Oslo range, the Oslo Down Parka combines the technical specifications of Bergans' hiking jackets with classic city styling. Bergans. Winddicht. 5.000 mm oder darunter: Bedingt wasserdicht. Geeignet unter geringem Druck, bei leichtem Regen und trockenem Schneefall.. Storm flaps protect water from getting in.. Responsible Down Standard (RDS) certified down filling offers optimal insulation and it is ethically sourced to ensure animal welfare.. Wasserfest. Atmungsaktives Design. Weniger Chemikalien. Das in der Schweiz angesiedelte bluesign-Zertifizierungssystem konzentriert sich auf die Sicherheit der Konsumenten und die Umwelt. Es untersucht den Einsatz von natürlichen Ressourcen und Chemikalien in der Textilproduktion.. Faire Produktion. Daunenisolierung. Angebrachte Kapuze.

Anbieter: boozt.com
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Über die Rolle der Europäischen Union im Nahost...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,5, Universität Rostock (Institut für Politik und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Alternative Formen der Konfliktlösung, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Menschengedenken führen die Völker Kriege. Sei es aus Gründen der Religionskonflikte oder der Territorialerweiterung, mit welcher oft eine Ausbeutung der 'Verlierer' und der natürlichen Ressourcen einhergeht. Und obgleich die Menschen der Gegenwart von allen bisherigen Generationen am friedlichsten leben, toben doch vereinzelt Konflikte, die in Grausamkeit und geforderten Menschenleben vielen grossen Kriegen der Geschichte in nichts nachstehen. Nach dem Ausbruch der Al-Aqsa Intifada Ende September 2000 steht der Nahostkonflikt wieder im Fokus der Weltöffentlichkeit. Die Menschen auf der ganzen Welt fragten sich, warum nach all den Abkommen und Deklarationen, der gegenseitigen Anerkennung der PLO und Israels in der Prinzipienerklärung des Osloer Vertragswerkes ab 1993 und der 'Road Map to Peace', immer noch kein Frieden in das zerrüttete Land eingekehrt ist. Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Ausrufung des Israelischen Staates 1948 ist der Israelisch-Palästinensische Konflikt zunehmend prekär geworden und Terroranschläge beiderseits, die viele Todesopfer forderten, liessen den Konflikt schnell verhärten, sodass eine Einigung ohne fremde Hilfe nahezu aussichtslos erschien. So folgten im Laufe der Jahrzehnte verschiedene Bemühungen lokaler und ausländischer Diplomaten, den Konflikt zu beenden, was beispielsweise im Vertragswerk von Oslo im Jahre 1993 oder in den Verhandlungen von Camp David Mitte 2000 ratifiziert werden sollte. Da jedoch diese Friedensbemühungen keine absolute Wende in den Friedensprozess gebracht haben, fragen sich die westlichen Politologen und Politiker, welche Gründe alle Bemühungen, die Auseinandersetzungen endgültig beizulegen, bisher scheitern liessen. Eine 'Schule', die sich mit derartigen Fragen und deren Lösung auseinandersetzt, ist die der 'Mediation'. Hierbei wurden immer wieder Verhandlungskonzepte ausgearbeitet, die versuchen, eine genaue Verfahrensweise des richtigen Vermittelns zwischen zwei Konfliktparteien zu erstellen. Seit langer Zeit wird der EU vorgeworfen, sie habe im Nahostkonflikt zu wenig Einfluss geltend gemacht. In der Vergangenheit war die EU bemüht, Defizite der US-amerikanischen Nahostpolitik, deren Ausgewogenheit seit Ende der Clinton-Ära immer anzweifelbarer geworden ist, durch eigene Initiativen auszugleichen und so mehr oder weniger als Mediator, also als Vermittler, zu fungieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Über die Rolle der Europäischen Union im Nahost...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,5, Universität Rostock (Institut für Politik und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Alternative Formen der Konfliktlösung, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Menschengedenken führen die Völker Kriege. Sei es aus Gründen der Religionskonflikte oder der Territorialerweiterung, mit welcher oft eine Ausbeutung der 'Verlierer' und der natürlichen Ressourcen einhergeht. Und obgleich die Menschen der Gegenwart von allen bisherigen Generationen am friedlichsten leben, toben doch vereinzelt Konflikte, die in Grausamkeit und geforderten Menschenleben vielen großen Kriegen der Geschichte in nichts nachstehen. Nach dem Ausbruch der Al-Aqsa Intifada Ende September 2000 steht der Nahostkonflikt wieder im Fokus der Weltöffentlichkeit. Die Menschen auf der ganzen Welt fragten sich, warum nach all den Abkommen und Deklarationen, der gegenseitigen Anerkennung der PLO und Israels in der Prinzipienerklärung des Osloer Vertragswerkes ab 1993 und der 'Road Map to Peace', immer noch kein Frieden in das zerrüttete Land eingekehrt ist. Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Ausrufung des Israelischen Staates 1948 ist der Israelisch-Palästinensische Konflikt zunehmend prekär geworden und Terroranschläge beiderseits, die viele Todesopfer forderten, ließen den Konflikt schnell verhärten, sodass eine Einigung ohne fremde Hilfe nahezu aussichtslos erschien. So folgten im Laufe der Jahrzehnte verschiedene Bemühungen lokaler und ausländischer Diplomaten, den Konflikt zu beenden, was beispielsweise im Vertragswerk von Oslo im Jahre 1993 oder in den Verhandlungen von Camp David Mitte 2000 ratifiziert werden sollte. Da jedoch diese Friedensbemühungen keine absolute Wende in den Friedensprozess gebracht haben, fragen sich die westlichen Politologen und Politiker, welche Gründe alle Bemühungen, die Auseinandersetzungen endgültig beizulegen, bisher scheitern ließen. Eine 'Schule', die sich mit derartigen Fragen und deren Lösung auseinandersetzt, ist die der 'Mediation'. Hierbei wurden immer wieder Verhandlungskonzepte ausgearbeitet, die versuchen, eine genaue Verfahrensweise des richtigen Vermittelns zwischen zwei Konfliktparteien zu erstellen. Seit langer Zeit wird der EU vorgeworfen, sie habe im Nahostkonflikt zu wenig Einfluss geltend gemacht. In der Vergangenheit war die EU bemüht, Defizite der US-amerikanischen Nahostpolitik, deren Ausgewogenheit seit Ende der Clinton-Ära immer anzweifelbarer geworden ist, durch eigene Initiativen auszugleichen und so mehr oder weniger als Mediator, also als Vermittler, zu fungieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot