Angebote zu "Mitarbeiterbindung" (8 Treffer)

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Onboarding in elementarpädagogischen Berufen
24,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Onboarding ist ein Konzept der Personalentwicklung, Führungskräfte in ihrem neuen Arbeitskontext fachlich einzuarbeiten und sozial sowie kulturell zu integrieren, um die neu gewonnene Arbeitskraft dauerhaft an das Unternehmen zu binden. Dies ist gerade im frühpädagogischen Berufsfeld besonders wichtig, da permanenter Personalmangel und gleichzeitige Angebotserweiterungen vieler kompetenter Führungskräfte bedürfen. Die Chance dieses Konzeptes im Kontext von Kindertageseinrichtungen liegt für den Träger der Kindertagesstätte in der dauerhaften Mitarbeiterbindung und für die Führungskraft in der persönlichen Weiterentwicklung eigener Kompetenzen. Hierdurch kann ein Prozess der kontinuierlichen Qualitätsentwicklung entstehen. Wichtige Werkzeuge im Onboarding sind die passende Einarbeitungsstrategie, das Feedback, der Einarbeitungsplan, der vorbereitete Arbeitsplatz sowie das Erwartungsmanagement. Organisationale oder personale Stolpersteine wie mangelnde Ressourcen oder fehlende Kompetenzen, Kommunikationsstörungen oder fehlende Rollenklärung können den Einarbeitungs- und Integrationsprozess einschränken oder im Extremfall ganz verhindern. Mögliche Auswirkungen von mangelndem Onboarding liegen in der Spannbreite von mangelhaften Arbeitsleistungen über Rollenkonflikte bis hin zur Kündigung. Diese theoretischen Grundlagen wurden im Rahmen dieser Arbeit auf das Handlungsfeld der Stuttgarter Rominger-Stiftung und der dortigen Kindertagesstätte übertragen. Neben einer Kurzbeschreibung des Trägers sowie dessen Einrichtung wird der Prozess für die Besetzung einer Gesamtleitungsstelle anhand eines Maßnahmenplans aufgezeigt, außerdem werden Handlungsempfehlungen für die dort Tätigen ausgesprochen.Durch die Auswertung von Fachliteratur und wissenschaftlichen Erhebungen wird die These der Autorin untermauert, dass ein Dienstleistungsunternehmen im frühpädagogischen Berufsfeld nur dann seine Ziele optimal verfolgen kann, wenn die Führungskraft gut eingeführt, integriert und eingearbeitet ist und sich dadurch motiviert, zufrieden und interessiert den anfallenden Aufgaben widmet.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Onboarding in elementarpädagogischen Berufen
45,90 CHF *
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Onboarding ist ein Konzept der Personalentwicklung, Führungskräfte in ihrem neuen Arbeitskontext fachlich einzuarbeiten und sozial sowie kulturell zu integrieren, um die neu gewonnene Arbeitskraft dauerhaft an das Unternehmen zu binden. Dies ist gerade im frühpädagogischen Berufsfeld besonders wichtig, da permanenter Personalmangel und gleichzeitige Angebotserweiterungen vieler kompetenter Führungskräfte bedürfen. Die Chance dieses Konzeptes im Kontext von Kindertageseinrichtungen liegt für den Träger der Kindertagesstätte in der dauerhaften Mitarbeiterbindung und für die Führungskraft in der persönlichen Weiterentwicklung eigener Kompetenzen. Hierdurch kann ein Prozess der kontinuierlichen Qualitätsentwicklung entstehen. Wichtige Werkzeuge im Onboarding sind die passende Einarbeitungsstrategie, das Feedback, der Einarbeitungsplan, der vorbereitete Arbeitsplatz sowie das Erwartungsmanagement. Organisationale oder personale Stolpersteine wie mangelnde Ressourcen oder fehlende Kompetenzen, Kommunikationsstörungen oder fehlende Rollenklärung können den Einarbeitungs- und Integrationsprozess einschränken oder im Extremfall ganz verhindern. Mögliche Auswirkungen von mangelndem Onboarding liegen in der Spannbreite von mangelhaften Arbeitsleistungen über Rollenkonflikte bis hin zur Kündigung. Diese theoretischen Grundlagen wurden im Rahmen dieser Arbeit auf das Handlungsfeld der Stuttgarter Rominger-Stiftung und der dortigen Kindertagesstätte übertragen. Neben einer Kurzbeschreibung des Trägers sowie dessen Einrichtung wird der Prozess für die Besetzung einer Gesamtleitungsstelle anhand eines Massnahmenplans aufgezeigt; ausserdem werden Handlungsempfehlungen für die dort Tätigen ausgesprochen. Durch die Auswertung von Fachliteratur und wissenschaftlichen Erhebungen wird die These der Autorin untermauert, dass ein Dienstleistungsunternehmen im frühpädagogischen Berufsfeld nur dann seine Ziele optimal verfolgen kann, wenn die Führungskraft gut eingeführt, integriert und eingearbeitet ist und sich dadurch motiviert, zufrieden und interessiert den anfallenden Aufgaben widmet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Identifikation mit Organisationen
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Arbeit und Kontrolle, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird unsere Gesellschaft als Informations- und Wissensgesellschaft verstanden. Soziologen wie Bell und Castells beschreiben die Entwicklung der Industriegesellschaft hin zu einer neuen Form der Gesellschaft. In der alten Gesellschaftsform waren Arbeit, Kapital und Rohstoffe die ent-scheidenden Ressourcen, während diese in der post-industriellen Gesellschaft nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Die zentrale Ressource der Wissensgesellschaft ist theoretisches Wissen, welches durch Bildungsinstitutionen in institutionalisierter Form an die Menschen weitergegeben wird. Durch diese neue Ressource hat sich auch das Bild der Arbeit grundlegend verändert. Neben der Ware Arbeitskraft kann ein Arbeiter nun eigenes Wissen einbringen und hat spezielle Fähigkeiten, die ihn zu einer hochqualifizierten Arbeitskraft werden lassen. Dieser Typus der Arbeitskraft wird als Arbeitskraftunternehmer beschrieben, in dessen Leben Arbeit eine besondere Bedeutung findet. Aus Sicht der Arbeitenden ist ihre Tätigkeit nicht mehr eine Notwendigkeit zur Erhaltung des Lebensunterhalts, sondern ein Bestandteil des Lebens, welchen man gerne ausübt. Als Folge der Globalisierung ist es zu einem nationalen und internationalen Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen gekommen. Dieser Wettbewerb wird insbesondere von grossen wirtschaftlichen Organisationen ausgetragen, die um hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werben, um ihren wirtschaftlichen Erfolg zu festigen oder auszubauen. Steigende Nachfrage nach Arbeitskräften bei gleichbleibendem Angebot an qualifizierten Arbeiterinnen und Arbeitern haben Unternehmen vor die Herausforderung gestellt, neue Arbeitskräfte anzuwerben, an sich zu binden und der Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken. Die Identifikation mit dem Unternehmen hat sich als eine Möglichkeit herausgestellt, wie Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg und Mitarbeiterbindung kombinieren können. Diese Arbeit soll aufzeigen, welche Folgewirkungen die Identifikation mit einer wirtschaftlichen Organisation für die Arbeitskräfte und das Unternehmen hat. Ins-besondere soll die Frage beantwortet werden, warum organisationale Identifikation für Unternehmen von Relevanz ist und wie diese auf die Stärke der Identifikation Einfluss nehmen können. Dabei wird zunächst dargestellt was organisationale Identifikation ist und wie sie sich bei Mitgliedern einer Organisation einstellt. Daraufhin werden positive und negative Folgewirkungen aufgezeigt,

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Die Bedürfnisse und die Wichtigkeit eines Mitar...
14,90 CHF *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,0, Technische Universität Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erfolg eines Unternehmens ist von vielen Faktoren abhängig. Der Konjunktur, dem Standort des Unternehmens, der Organisationsstruktur, dem Verkaufsprodukt oder der angebotenen Dienstleistung, dem angesagten Trend, den verfügbaren Ressourcen, um nur einige zu nennen ... und den Mitarbeitern. Mitarbeiter sind jedoch nicht nur Träger von Leistungen, sondern auch von Bedürfnissen und Werten. Wer Mitarbeiter im Sinne echter, freiwilliger Verbundenheit nachhaltig an das Unternehmen binden möchte, unter weitestmöglicher Deckung persönlicher Ziele und unternehmerischer Ziele, muss mitarbeiterorientiert denken. Obwohl gelungene Mitarbeiterbindung auf die Mitarbeiter als Individuen mit je eigenen Lebenswelten und daraus folgernd auch unterschiedlichen Bedürfnissen eingehen muss, ist die Kenntnis der Modelle der psychologischen und verhaltensbiologischen Bedürfnisforschung unverzichtbare Voraussetzung für die Erstellung eines wirksamen Bindungskonzepts.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Onboarding in elementarpädagogischen Berufen
24,00 € *
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Onboarding ist ein Konzept der Personalentwicklung, Führungskräfte in ihrem neuen Arbeitskontext fachlich einzuarbeiten und sozial sowie kulturell zu integrieren, um die neu gewonnene Arbeitskraft dauerhaft an das Unternehmen zu binden. Dies ist gerade im frühpädagogischen Berufsfeld besonders wichtig, da permanenter Personalmangel und gleichzeitige Angebotserweiterungen vieler kompetenter Führungskräfte bedürfen. Die Chance dieses Konzeptes im Kontext von Kindertageseinrichtungen liegt für den Träger der Kindertagesstätte in der dauerhaften Mitarbeiterbindung und für die Führungskraft in der persönlichen Weiterentwicklung eigener Kompetenzen. Hierdurch kann ein Prozess der kontinuierlichen Qualitätsentwicklung entstehen. Wichtige Werkzeuge im Onboarding sind die passende Einarbeitungsstrategie, das Feedback, der Einarbeitungsplan, der vorbereitete Arbeitsplatz sowie das Erwartungsmanagement. Organisationale oder personale Stolpersteine wie mangelnde Ressourcen oder fehlende Kompetenzen, Kommunikationsstörungen oder fehlende Rollenklärung können den Einarbeitungs- und Integrationsprozess einschränken oder im Extremfall ganz verhindern. Mögliche Auswirkungen von mangelndem Onboarding liegen in der Spannbreite von mangelhaften Arbeitsleistungen über Rollenkonflikte bis hin zur Kündigung. Diese theoretischen Grundlagen wurden im Rahmen dieser Arbeit auf das Handlungsfeld der Stuttgarter Rominger-Stiftung und der dortigen Kindertagesstätte übertragen. Neben einer Kurzbeschreibung des Trägers sowie dessen Einrichtung wird der Prozess für die Besetzung einer Gesamtleitungsstelle anhand eines Maßnahmenplans aufgezeigt; außerdem werden Handlungsempfehlungen für die dort Tätigen ausgesprochen. Durch die Auswertung von Fachliteratur und wissenschaftlichen Erhebungen wird die These der Autorin untermauert, dass ein Dienstleistungsunternehmen im frühpädagogischen Berufsfeld nur dann seine Ziele optimal verfolgen kann, wenn die Führungskraft gut eingeführt, integriert und eingearbeitet ist und sich dadurch motiviert, zufrieden und interessiert den anfallenden Aufgaben widmet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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Die Bedürfnisse und die Wichtigkeit eines Mitar...
11,99 € *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,0, Technische Universität Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erfolg eines Unternehmens ist von vielen Faktoren abhängig. Der Konjunktur, dem Standort des Unternehmens, der Organisationsstruktur, dem Verkaufsprodukt oder der angebotenen Dienstleistung, dem angesagten Trend, den verfügbaren Ressourcen, um nur einige zu nennen ... und den Mitarbeitern. Mitarbeiter sind jedoch nicht nur Träger von Leistungen, sondern auch von Bedürfnissen und Werten. Wer Mitarbeiter im Sinne echter, freiwilliger Verbundenheit nachhaltig an das Unternehmen binden möchte, unter weitestmöglicher Deckung persönlicher Ziele und unternehmerischer Ziele, muss mitarbeiterorientiert denken. Obwohl gelungene Mitarbeiterbindung auf die Mitarbeiter als Individuen mit je eigenen Lebenswelten und daraus folgernd auch unterschiedlichen Bedürfnissen eingehen muss, ist die Kenntnis der Modelle der psychologischen und verhaltensbiologischen Bedürfnisforschung unverzichtbare Voraussetzung für die Erstellung eines wirksamen Bindungskonzepts.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
Identifikation mit Organisationen
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Arbeit und Kontrolle, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird unsere Gesellschaft als Informations- und Wissensgesellschaft verstanden. Soziologen wie Bell und Castells beschreiben die Entwicklung der Industriegesellschaft hin zu einer neuen Form der Gesellschaft. In der alten Gesellschaftsform waren Arbeit, Kapital und Rohstoffe die ent-scheidenden Ressourcen, während diese in der post-industriellen Gesellschaft nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Die zentrale Ressource der Wissensgesellschaft ist theoretisches Wissen, welches durch Bildungsinstitutionen in institutionalisierter Form an die Menschen weitergegeben wird. Durch diese neue Ressource hat sich auch das Bild der Arbeit grundlegend verändert. Neben der Ware Arbeitskraft kann ein Arbeiter nun eigenes Wissen einbringen und hat spezielle Fähigkeiten, die ihn zu einer hochqualifizierten Arbeitskraft werden lassen. Dieser Typus der Arbeitskraft wird als Arbeitskraftunternehmer beschrieben, in dessen Leben Arbeit eine besondere Bedeutung findet. Aus Sicht der Arbeitenden ist ihre Tätigkeit nicht mehr eine Notwendigkeit zur Erhaltung des Lebensunterhalts, sondern ein Bestandteil des Lebens, welchen man gerne ausübt. Als Folge der Globalisierung ist es zu einem nationalen und internationalen Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen gekommen. Dieser Wettbewerb wird insbesondere von großen wirtschaftlichen Organisationen ausgetragen, die um hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werben, um ihren wirtschaftlichen Erfolg zu festigen oder auszubauen. Steigende Nachfrage nach Arbeitskräften bei gleichbleibendem Angebot an qualifizierten Arbeiterinnen und Arbeitern haben Unternehmen vor die Herausforderung gestellt, neue Arbeitskräfte anzuwerben, an sich zu binden und der Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken. Die Identifikation mit dem Unternehmen hat sich als eine Möglichkeit herausgestellt, wie Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg und Mitarbeiterbindung kombinieren können. Diese Arbeit soll aufzeigen, welche Folgewirkungen die Identifikation mit einer wirtschaftlichen Organisation für die Arbeitskräfte und das Unternehmen hat. Ins-besondere soll die Frage beantwortet werden, warum organisationale Identifikation für Unternehmen von Relevanz ist und wie diese auf die Stärke der Identifikation Einfluss nehmen können. Dabei wird zunächst dargestellt was organisationale Identifikation ist und wie sie sich bei Mitgliedern einer Organisation einstellt. Daraufhin werden positive und negative Folgewirkungen aufgezeigt,

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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