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Das Altern ethnischer Minoritäten in Deutschlan...
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Das Altern ethnischer Minoritäten in Deutschland und den Vereinigten Staaten ab 12.99 € als pdf eBook: Ein Ländervergleich hinsichtlich des ökonomischen Status der Gesundheit und der Pflege unter Berücksichtigung ethnischer Ressourcen und Belastungen. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Das Altern ethnischer Minoritäten in Deutschland und den Vereinigten Staaten ab 11.99 € als Taschenbuch: Ein Ländervergleich hinsichtlich des ökonomischen Status der Gesundheit und der Pflege unter Berücksichtigung ethnischer Ressourcen und Belastungen Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Das Altern ethnischer Minoritäten in Deutschland und den Vereinigten Staaten ab 11.99 EURO Ein Ländervergleich hinsichtlich des ökonomischen Status der Gesundheit und der Pflege unter Berücksichtigung ethnischer Ressourcen und Belastungen Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

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Das Altern ethnischer Minoritäten in Deutschland und den Vereinigten Staaten ab 12.99 EURO Ein Ländervergleich hinsichtlich des ökonomischen Status der Gesundheit und der Pflege unter Berücksichtigung ethnischer Ressourcen und Belastungen

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Rassismus in der Gesellschaft
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 2, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wurde das Problem des Rassismus in der Gesellschaft genauer untersucht. Zunächst fand eine Definition statt, die die Begriffe Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit erläutern sollte. Es ist wichtig festzuhalten, dass es sich hier nicht um eine Ansammlung von Synonymen handelt, sondern jedem der Begriffe unterschiedliche Bedeutungen zukommen. Zusammenfassend kann hier allerdings resümiert werden, dass es sich generell um die Einteilung von Menschen, in höhere oder minderwertige Gruppen handelt, die aufgrund von ethnischen Ursprüngen geschieht. Hierbei sind verschiedene Faktoren entscheidend, die Menschen dazu bringen, ausländische Mitbürger zu diskriminieren. Es wurden weiterhin die Ursachen für die Entstehung von Rassismus in der Gesellschaft untersucht, um nachvollziehen zu können, weshalb es möglich ist, dass sich solch extreme Denkweisen in einer Gesellschaft überhaupt durchsetzen können. Es konnte festgestellt werden, dass den Ursachen insbesondere soziologische Aspekte zu Grunde liegen. Übergreifend lassen sich aus den Sozialwissenschaften sechs Theorietypen ableiten, die als grundlegend für die Klärung bezeichnet werden können. Vor allem sind es psychosoziologische Muster, die als Ursache für Rassismus fungieren. Fremdenfeindliche Mitglieder der Gesellschaft verfügen oftmals nicht über genügend Ressourcen bezüglich des Selbstwertgefühls und projizieren dieses Defizit auf ihre ausländischen Mitbürger. Soziale Ausgrenzungen passieren häufig auch da, wo Zuschreibungen negativer Etikettierungen stattfinden, die zum sozialen Ausschluss einer Gruppe führen. Man spricht in diesem Zusammenhang von Stigmatisierungen, die an Eigenschaften von Menschen anknüpfen, welche nur sehr selten auftreten und deshalb auffällig sind. Mit diesen Eigenschaften werden negative Merkmale assoziiert. Diese negativen Eigenschaften, die den Ausländern zugesprochen werden, stimmen schliesslich nicht mit dem Gesellschaftsbild, das in einer Gemeinschaft einen nicht veränderbaren Stand einnimmt, überein. Die genannten Aspekte führen schliesslich dazu, dass Rassismus ein Bestandteil des Gesellschaftsbildes wird, da anhand der Ausgrenzungspraktiken ein Aufrechterhalten des konventionellen Gesellschaftsbildes vollzogen werden soll. Alle Aspekte, die diesem nicht entsprechen, werden in einer Gemeinschaft als negativ betrachtet.

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Stand: 11.07.2020
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Erfolgreiche Migranten im deutschen Bildungssytem
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Giessen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Frage, mithilfe welcher struktureller Ressourcen Migranten ihren Bildungserfolg bewältigen. Es soll ebenfalls geklärt werden, von welchen Faktoren diese Bildungsaufsteiger profitieren, wie sie diesen Prozess biografisch deuten sowie mit welchen daraus resultierenden Folgen sie konfrontiert werden und wie sich ihr Umgang damit gestaltet. Dabei soll die These geprüft werden, ob sich Migranten auf ihrem Weg zum Bildungserfolg eines migrationsspezifischen Kapitals bedienen, das ihnen einen sozialen Aufstieg ermöglicht, obwohl die meisten von ihnen aus sogenannten bildungsfernen Familien stammen. Verfügen sie also über erfolgsgenerierende Ressourcen, die einheimischen, in bildungsfernen Familien lebenden, Jugendlichen nicht bereit stehen? Den Beginn stellt die Skizzierung der Forschungsdesiderate in der Bildungs- und Migrationsforschung bezüglich erfolgreicher Migranten dar. Darauf folgt neben der Einführung in die konflikttheoretische Perspektive, auch eine in die Sozialkapitalperspektive sowie die lebenslauftheoretische Perspektive, da diese Bausteine für einen theoretischen Rahmen zur Analyse von Lebensläufen von Bildungsaufsteigern heranzuziehen sind. Im Anschluss daran werden die wesentlichen Determinanten für einen Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf individuelle Merkmale, wie die Sprachkenntnisse und die Kontextmerkmale gelegt wird. In einer Zusammenfassung weiterer erfolgsgenerierender Faktoren wird auf Erkenntnisse und auf den Bildungsaufstieg begünstigende Faktoren eingegangen, die nicht als Determinanten definiert werden können. Eine Typenbildung bildungserfolgreicher Migranten stellt anschliessend Gemeinsam-keiten von Einzelfällen sowohl in der Ressourcenausstattung sowie der biografischen Deutung gegenüber. Darauf aufbauend wird der Versuch unternommen, die hier vorgestellte These eines migrationsspezifischen Kapitals zu beantworten. Um sich ein besseres Bild von dem Bildungserfolg von Migranten machen zu können, werden im nächsten Punkt einige lakonische statistische Ergebnisse präsentiert. Nach einem narrativen Interview mit einer bildungserfolgreichen Schülerin, welches in erster Linie zur exemplarischen Bestätigung oder Widerlegung der hier aufgezeigten Theorien und Befunde herangezogen wird, folgt eine Zusammenfassung im Fazit. Schliesslich werden bundesweite Projekte erwähnt, die den Bildungserfolg von Migranten fördern.

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Stand: 11.07.2020
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Eliten als Minderheiten in modernen Gesellschaften
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Minderheiten - Bereicherung oder blosse Herausforderung für Gesellschaften?, Sprache: Deutsch, Abstract: Elitenschelte ist in. Angesichts der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise und dem drohenden Staatsbankrott einiger Länder stehen Führungspersonen in der Wirtschaft unter scharfer Kritik. Manager, die ihre Institute oder Unternehmen durch hoch spekulative - von der Realwirtschaft abgekoppelte - Finanzgeschäfte ruiniert haben und jetzt Steuergelder zur Sanierung fordern oder mit Millionenabfindungen die Unternehmen verlassen, sorgen für Empörung in allen Teilen der Bevölkerung und der Politik. Auch bei anderen krisenhaften Symptomen wie hoher Arbeitslosigkeit, steigender Verschuldung und Strukturproblemen in den sozialen Sicherungssystemen wird regelmässig an der mangelnden Leistungs- und Problemlösungsfähigkeit gesellschaftlicher Eliten gezweifelt (vgl. Grabow 2006: 19). Ist davon auszugehen, dass Eliten nicht nur mit der Demokratie vereinbar sind, sondern auch für den Erhalt, Wohlstand und Reformfähigkeit unverzichtbar sind, wie es die Mehrzahl der Demokratietheoretiker sieht, so muss sich auch die Frage nach der Förderung von zukünftigen Eliten gestellt werden. In der modernen Wissensgesellschaft werden darunter Personen mit besonderen Fähigkeiten und Talenten, also Hochbegabte verstanden. Damit zielt der Begriff Eliteförderung vor allem auf das Hervorbringen von Leistungs- und Bildungseliten ab. In diesem Zusammenhang sind Eliten für die Gesellschaft nur sinnvoll, wenn sie gemeinwohlorientiert sind und sich ihrer sozialen Verantwortung stellen, immerhin wurde mit gesellschaftlichen Ressourcen in die Ausbildung der zukünftigen Entscheidungsträger investiert, was die Eliten in irgendeiner Form zurückgeben sollten. Nur so wird ihre herausragende Stellung in der Gesellschaft legitimiert. Der schlechte Ruf der Eliten in Deutschland ist sowohl auf die aktuell fehlende soziale Verantwortung und Gemeinwohlorientierung zurückzuführen als auch auf eine historisch negative Besetzung des Begriffs 'Elite' in der deutschen Geschichte.

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Stand: 11.07.2020
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Erfolgreiche Migranten im deutschen Bildungssytem
34,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Frage, mithilfe welcher struktureller Ressourcen Migranten ihren Bildungserfolg bewältigen. Es soll ebenfalls geklärt werden, von welchen Faktoren diese Bildungsaufsteiger profitieren, wie sie diesen Prozess biografisch deuten sowie mit welchen daraus resultierenden Folgen sie konfrontiert werden und wie sich ihr Umgang damit gestaltet. Dabei soll die These geprüft werden, ob sich Migranten auf ihrem Weg zum Bildungserfolg eines migrationsspezifischen Kapitals bedienen, das ihnen einen sozialen Aufstieg ermöglicht, obwohl die meisten von ihnen aus sogenannten bildungsfernen Familien stammen. Verfügen sie also über erfolgsgenerierende Ressourcen, die einheimischen, in bildungsfernen Familien lebenden, Jugendlichen nicht bereit stehen? Den Beginn stellt die Skizzierung der Forschungsdesiderate in der Bildungs- und Migrationsforschung bezüglich erfolgreicher Migranten dar. Darauf folgt neben der Einführung in die konflikttheoretische Perspektive, auch eine in die Sozialkapitalperspektive sowie die lebenslauftheoretische Perspektive, da diese Bausteine für einen theoretischen Rahmen zur Analyse von Lebensläufen von Bildungsaufsteigern heranzuziehen sind. Im Anschluss daran werden die wesentlichen Determinanten für einen Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf individuelle Merkmale, wie die Sprachkenntnisse und die Kontextmerkmale gelegt wird. In einer Zusammenfassung weiterer erfolgsgenerierender Faktoren wird auf Erkenntnisse und auf den Bildungsaufstieg begünstigende Faktoren eingegangen, die nicht als Determinanten definiert werden können. Eine Typenbildung bildungserfolgreicher Migranten stellt anschließend Gemeinsam-keiten von Einzelfällen sowohl in der Ressourcenausstattung sowie der biografischen Deutung gegenüber. Darauf aufbauend wird der Versuch unternommen, die hier vorgestellte These eines migrationsspezifischen Kapitals zu beantworten. Um sich ein besseres Bild von dem Bildungserfolg von Migranten machen zu können, werden im nächsten Punkt einige lakonische statistische Ergebnisse präsentiert. Nach einem narrativen Interview mit einer bildungserfolgreichen Schülerin, welches in erster Linie zur exemplarischen Bestätigung oder Widerlegung der hier aufgezeigten Theorien und Befunde herangezogen wird, folgt eine Zusammenfassung im Fazit. Schließlich werden bundesweite Projekte erwähnt, die den Bildungserfolg von Migranten fördern.

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Stand: 11.07.2020
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Eliten als Minderheiten in modernen Gesellschaften
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Minderheiten - Bereicherung oder bloße Herausforderung für Gesellschaften?, Sprache: Deutsch, Abstract: Elitenschelte ist in. Angesichts der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise und dem drohenden Staatsbankrott einiger Länder stehen Führungspersonen in der Wirtschaft unter scharfer Kritik. Manager, die ihre Institute oder Unternehmen durch hoch spekulative - von der Realwirtschaft abgekoppelte - Finanzgeschäfte ruiniert haben und jetzt Steuergelder zur Sanierung fordern oder mit Millionenabfindungen die Unternehmen verlassen, sorgen für Empörung in allen Teilen der Bevölkerung und der Politik. Auch bei anderen krisenhaften Symptomen wie hoher Arbeitslosigkeit, steigender Verschuldung und Strukturproblemen in den sozialen Sicherungssystemen wird regelmäßig an der mangelnden Leistungs- und Problemlösungsfähigkeit gesellschaftlicher Eliten gezweifelt (vgl. Grabow 2006: 19). Ist davon auszugehen, dass Eliten nicht nur mit der Demokratie vereinbar sind, sondern auch für den Erhalt, Wohlstand und Reformfähigkeit unverzichtbar sind, wie es die Mehrzahl der Demokratietheoretiker sieht, so muss sich auch die Frage nach der Förderung von zukünftigen Eliten gestellt werden. In der modernen Wissensgesellschaft werden darunter Personen mit besonderen Fähigkeiten und Talenten, also Hochbegabte verstanden. Damit zielt der Begriff Eliteförderung vor allem auf das Hervorbringen von Leistungs- und Bildungseliten ab. In diesem Zusammenhang sind Eliten für die Gesellschaft nur sinnvoll, wenn sie gemeinwohlorientiert sind und sich ihrer sozialen Verantwortung stellen, immerhin wurde mit gesellschaftlichen Ressourcen in die Ausbildung der zukünftigen Entscheidungsträger investiert, was die Eliten in irgendeiner Form zurückgeben sollten. Nur so wird ihre herausragende Stellung in der Gesellschaft legitimiert. Der schlechte Ruf der Eliten in Deutschland ist sowohl auf die aktuell fehlende soziale Verantwortung und Gemeinwohlorientierung zurückzuführen als auch auf eine historisch negative Besetzung des Begriffs 'Elite' in der deutschen Geschichte.

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