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Die Menschenrechtsprofession von Silvia Staub-B...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit setze ich mich mit zwei Theorien der Sozialen Arbeit auseinander. Dazu hab ich mich zum einen für die Theorie der Sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession von Silvia Staub-Bernasconi entschieden und zum anderen wählte ich das Konzept der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch.Hans Thiersch wurde 1935 in Recklinghausen geboren und absolvierte nach dem erfolgreichen Abschluss des Gymnasiums ein Studium in Philologie, Philosophie, Theologie und Pädagogik. Von 1961 bis 1967 war er schließlich als wissenschaftlicher Assistent an der Universität von Göttingen beschäftigt. Im Jahr 1962 promovierte Hans Thiersch zum Professor und wurde schließlich fünf Jahre später Professor an der Pädagogischen Hochschule in Kiel. 1970 verließ Hans Thiersch schließlich die Pädagogische Hochschule in Kiel und wechselte nach Tübingen, wo er bis zum Jahr 2002 in dem er emeritiert ist, als Professor am Institut für Erziehungswissenschaften tätig war. Hans Thiersch fokussiert in seiner Theorie der Lebensweltorientierung insbesondere die individuell erfahrene Lebenswelt im Alltag der Menschen und die damit zusammenhängenden Probleme, Ressourcen und die Versuche Raum, Zeit und soziale Beziehungen zu gestalten.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Financial Management
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Management knapper finanzieller RessourcenSämtliche Ressourcen, die wir nutzen sind knapp: Das gilt gleichermaßen für das Geld wie für die Zeit, den Grund und Boden oder das Trinkwasser. Sind Ressourcen knapp, muss ihre Nutzung gelenkt werden. Erfolgt diese Lenkung rational, werden sie so eingesetzt, dass sie mit minimalem Einsatz den gewünschten Erfolg erzielen.Im unternehmerischen Umfeld sollten alle betriebswirtschaftlichen Disziplinen von der Beschaffung über das Rechnungswesen bis zum Absatz diesem effizienten Ressourceneinsatz dienen, auch wenn weitere Unternehmensziele hinzukommen mögen. Eine dieser betriebswirtschaftlichen Disziplinen ist das Finanzmanagement, welches durch strategiebedingte Planung, Kontrolle, Steuerung und Überwachung eine zielorientierte Beschaffung und Verwendung von Finanzmitteln sichert.Das vorliegende Buch setzt sich mit den Inhalten dieses Finanzmanagements auseinander, indem es nach einer Einführung in die Grundlagen des Finanzmanagements auf die wesentlichen Teilbereiche der finanziellen Führung von Unternehmen eingeht:Finanzielle Planung und KontrolleFinanzielle SteuerungFinanzielle AnalyseFinanzielles RisikomanagementDas Ziel des Buches ist es, Studierenden und Praktikern einen Einblick in die Herausforderungen des Finanzmanagements von Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen zu geben. Auf die Besonderheiten von Finanzdienstleistern oder Versicherungsunternehmen wird dabei nicht eingegangen. Ihre besondere Anwendungsrelevanz erhalten die Ausführungen durch zahlreiche Beispiele und Berechnungen, während aussagekräftige Abbildungen dabei helfen, einen Einblick in die jeweiligen Themenbereiche zu ermöglichen.AutorenProf. Dr. Burkhard Kahre vertritt die Fachgebiete Finanz- und Rechnungswesen im Studiengang Wirtschaftsrecht an der Hochschule Konstanz. Seine praktischen Erfahrungen sammelte er bei einer der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und als CFO einer internationalen Unternehmensgruppe. Nebenberuflich arbeitet er als freier Mitarbeiter einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und ist Mitglied der Swiss Financial Experts Association (Swiss FEA).Prof. Dr. Rainer Laier vertritt das Fachgebiet Unternehmensführung im Studiengang Wirtschaftsrecht an der Hochschule in Konstanz. Er besitzt langjährige internationale Führungserfahrung in einem weltweit agierenden IT-Konzern, bei dem er zuletzt als Geschäfts- führer einer der Konzerngesellschaften tätig war.Prof. Dr. Ute Vanini vertritt die Fachgebiete Controlling und Risikomanagement an der Fachhochschule Kiel. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Ansätze und Probleme des Risikomanagements und -controllings, Performance Measurement Systeme sowie die Bewertung von Intellektuellem Kapital. Sie ist Sprecherin des bundesweiten Arbeitskreises Controlling-Professuren an (Fach-) Hochschulen (AKC), im Beirat der Risk Management Association (RMA) und Mitglied im Internationalen Controllerverein (ICV) sowie der European Accounting Association (EAA). Sie sitzt im Verwaltungsrat der Investitionsbank Schleswig-Holstein und ist Gutachterin für den Wissenschaftsrat. Ihre berufliche Praxis hat sie als Controllerin bei der Sparkasse Kiel, als Referentin beim Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein sowie in diversen Beratungsprojekten erworben.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Financial Management
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Management knapper finanzieller RessourcenSämtliche Ressourcen, die wir nutzen sind knapp: Das gilt gleichermaßen für das Geld wie für die Zeit, den Grund und Boden oder das Trinkwasser. Sind Ressourcen knapp, muss ihre Nutzung gelenkt werden. Erfolgt diese Lenkung rational, werden sie so eingesetzt, dass sie mit minimalem Einsatz den gewünschten Erfolg erzielen.Im unternehmerischen Umfeld sollten alle betriebswirtschaftlichen Disziplinen von der Beschaffung über das Rechnungswesen bis zum Absatz diesem effizienten Ressourceneinsatz dienen, auch wenn weitere Unternehmensziele hinzukommen mögen. Eine dieser betriebswirtschaftlichen Disziplinen ist das Finanzmanagement, welches durch strategiebedingte Planung, Kontrolle, Steuerung und Überwachung eine zielorientierte Beschaffung und Verwendung von Finanzmitteln sichert.Das vorliegende Buch setzt sich mit den Inhalten dieses Finanzmanagements auseinander, indem es nach einer Einführung in die Grundlagen des Finanzmanagements auf die wesentlichen Teilbereiche der finanziellen Führung von Unternehmen eingeht:Finanzielle Planung und KontrolleFinanzielle SteuerungFinanzielle AnalyseFinanzielles RisikomanagementDas Ziel des Buches ist es, Studierenden und Praktikern einen Einblick in die Herausforderungen des Finanzmanagements von Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen zu geben. Auf die Besonderheiten von Finanzdienstleistern oder Versicherungsunternehmen wird dabei nicht eingegangen. Ihre besondere Anwendungsrelevanz erhalten die Ausführungen durch zahlreiche Beispiele und Berechnungen, während aussagekräftige Abbildungen dabei helfen, einen Einblick in die jeweiligen Themenbereiche zu ermöglichen.AutorenProf. Dr. Burkhard Kahre vertritt die Fachgebiete Finanz- und Rechnungswesen im Studiengang Wirtschaftsrecht an der Hochschule Konstanz. Seine praktischen Erfahrungen sammelte er bei einer der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und als CFO einer internationalen Unternehmensgruppe. Nebenberuflich arbeitet er als freier Mitarbeiter einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und ist Mitglied der Swiss Financial Experts Association (Swiss FEA).Prof. Dr. Rainer Laier vertritt das Fachgebiet Unternehmensführung im Studiengang Wirtschaftsrecht an der Hochschule in Konstanz. Er besitzt langjährige internationale Führungserfahrung in einem weltweit agierenden IT-Konzern, bei dem er zuletzt als Geschäfts- führer einer der Konzerngesellschaften tätig war.Prof. Dr. Ute Vanini vertritt die Fachgebiete Controlling und Risikomanagement an der Fachhochschule Kiel. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Ansätze und Probleme des Risikomanagements und -controllings, Performance Measurement Systeme sowie die Bewertung von Intellektuellem Kapital. Sie ist Sprecherin des bundesweiten Arbeitskreises Controlling-Professuren an (Fach-) Hochschulen (AKC), im Beirat der Risk Management Association (RMA) und Mitglied im Internationalen Controllerverein (ICV) sowie der European Accounting Association (EAA). Sie sitzt im Verwaltungsrat der Investitionsbank Schleswig-Holstein und ist Gutachterin für den Wissenschaftsrat. Ihre berufliche Praxis hat sie als Controllerin bei der Sparkasse Kiel, als Referentin beim Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein sowie in diversen Beratungsprojekten erworben.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Financial Management
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Management knapper finanzieller Ressourcen Sämtliche Ressourcen, die wir nutzen sind knapp: Das gilt gleichermassen für das Geld wie für die Zeit, den Grund und Boden oder das Trinkwasser. Sind Ressourcen knapp, muss ihre Nutzung gelenkt werden. Erfolgt diese Lenkung rational, werden sie so eingesetzt, dass sie mit minimalem Einsatz den gewünschten Erfolg erzielen. Im unternehmerischen Umfeld sollten alle betriebswirtschaftlichen Disziplinen von der Beschaffung über das Rechnungswesen bis zum Absatz diesem effizienten Ressourceneinsatz dienen, auch wenn weitere Unternehmensziele hinzukommen mögen. Eine dieser betriebswirtschaftlichen Disziplinen ist das Finanzmanagement, welches durch strategiebedingte Planung, Kontrolle, Steuerung und Überwachung eine zielorientierte Beschaffung und Verwendung von Finanzmitteln sichert. Das vorliegende Buch setzt sich mit den Inhalten dieses Finanzmanagements auseinander, indem es nach einer Einführung in die Grundlagen des Finanzmanagements auf die wesentlichen Teilbereiche der finanziellen Führung von Unternehmen eingeht: Finanzielle Planung und Kontrolle Finanzielle Steuerung Finanzielle Analyse Finanzielles Risikomanagement Das Ziel des Buches ist es, Studierenden und Praktikern einen Einblick in die Herausforderungen des Finanzmanagements von Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen zu geben. Auf die Besonderheiten von Finanzdienstleistern oder Versicherungsunternehmen wird dabei nicht eingegangen. Ihre besondere Anwendungsrelevanz erhalten die Ausführungen durch zahlreiche Beispiele und Berechnungen, während aussagekräftige Abbildungen dabei helfen, einen Einblick in die jeweiligen Themenbereiche zu ermöglichen. Autoren Prof. Dr. Burkhard Kahre vertritt die Fachgebiete Finanz- und Rechnungswesen im Studiengang Wirtschaftsrecht an der Hochschule Konstanz. Seine praktischen Erfahrungen sammelte er bei einer der vier grossen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und als CFO einer internationalen Unternehmensgruppe. Nebenberuflich arbeitet er als freier Mitarbeiter einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und ist Mitglied der Swiss Financial Experts Association (Swiss FEA). Prof. Dr. Rainer Laier vertritt das Fachgebiet Unternehmensführung im Studiengang Wirtschaftsrecht an der Hochschule in Konstanz. Er besitzt langjährige internationale Führungserfahrung in einem weltweit agierenden IT-Konzern, bei dem er zuletzt als Geschäfts- führer einer der Konzerngesellschaften tätig war. Prof. Dr. Ute Vanini vertritt die Fachgebiete Controlling und Risikomanagement an der Fachhochschule Kiel. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Ansätze und Probleme des Risikomanagements und -controllings, Performance Measurement Systeme sowie die Bewertung von Intellektuellem Kapital. Sie ist Sprecherin des bundesweiten Arbeitskreises Controlling-Professuren an (Fach-) Hochschulen (AKC), im Beirat der Risk Management Association (RMA) und Mitglied im Internationalen Controllerverein (ICV) sowie der European Accounting Association (EAA). Sie sitzt im Verwaltungsrat der Investitionsbank Schleswig-Holstein und ist Gutachterin für den Wissenschaftsrat. Ihre berufliche Praxis hat sie als Controllerin bei der Sparkasse Kiel, als Referentin beim Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein sowie in diversen Beratungsprojekten erworben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Ökobilanz von biologisch abbaubaren Verpackunge...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird anhand der Methode der Produkt-Ökobilanz die Fragestellung untersucht, mit welchen Umweltbe- oder -entlastungen der Einsatz spezieller biologisch abbaubarer Geschirre und Verpackungen für Lebensmittel anstelle konventioneller Produkte verbunden ist. Betrachtet werden die Umweltkategorien Verbrauch von Primärenergie, Treibhauspotential, Versauerungspotential, Eutrophierungspotential, Bildungspotential an Photooxidantien und Ozonabbaupotential. Die Eigenschaft der biologischen Abbaubarkeit eines Produktes sagt nichts über dessen Umweltfreundlichkeit aus. Um die Umweltrelevanz eines Produktes beurteilen zu können, ist vielmehr die Betrachtung des gesamten Lebensweges dieses Produktes angezeigt. Dabei geht die Rohstoffgewinnung, die Herstellung, der Gebrauch und die Entsorgung bzw. Verwertung des betrachteten Produktes ein. Als Vergleichsmassstab werden konventionelle Produkte betrachtet. Für beide Produkttypen, also die biologisch abbaubaren und die konventionellen Produkte, werden konkrete Untersuchungsobjekte definiert, für die dann eine vergleichende Produkt-Ökobilanz durchgeführt wird. Die Untersuchung ist ausgerichtet auf eine mögliche Verwendung dieser Produkte in Grossküchen. Die Methode der Produkt-Ökobilanz erfordert viele ergänzende Abgrenzungen und Prämissen, die erst in ihrer Gesamtheit zum Ergebnis führen. Aufwen dungen für den Bau von Anlagen und sonstige sogenannte Infrastrukturaufwendungen werden in dieser Arbeit nicht berücksichtigt. Der Aspekt der Infrastrukturaufwendungen ist als weiterer Ansatz zur vergleichenden umweltbezogenen Bewertung denkbar. Neben den 'ganzheitlichen' Instrumenten, in die jeweils ein ganzes Spektrum an Umweltwirkungen über ganze Lebenswege hinweg eingeht, gibt es auch Ansätze, die lediglich Ausschnitte aus Lebenswegen oder einzelne Aspekte berücksichtigen. Ausschnitte aus Lebenswegen werden z.B. betrachtet, wenn es um den Vergleich verschiedener Verwertungswege für ein Produkt geht. Als einzelner Aspekt kann z.B. untersucht werden, bei welcher von mehreren Optionen das Aufkommen von Abfällen oder die Inanspruchnahme energetischer Ressourcen minimiert wird.

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Stand: 10.12.2019
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Zur Bedeutung der Resilienzforschung für die So...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Gemeinhin wird von einer Zunahme von Belastungen gesprochen, denen Menschen heute ausgesetzt sind und die einer positiven Entwicklung im Wege stehen können. Es handelt sich um Risiken, die sie 'auf intraindividueller Ebene, innerhalb der Familie, in der Peergroup, in der schulischen und beruflichen Ausbildung oder im gesamtgesellschaftlichen Kontext erfahren' (Wustmann 2004, S. 09). Die Sozialpädagogik setzt vor allem dort an, wo diese Risiken eine negative Wirkung nach sich ziehen und Entwicklungsdefizite entstehen. Sie versucht durch ihr Eingreifen den daraus folgenden Problemen entgegenzuwirken. Obwohl augenscheinlich vermehrt Risiken und unerwünschte Entwicklungsdefizite vorhanden sind, wurde im Bereich der Entwicklungspsychopathologie, die Aufmerksamkeit auf ein anderes Phänomen gelenkt: Längst nicht alle Menschen, die einer erheblichen Anzahl von Risikobelastungen ausgesetzt sind, entwickeln Probleme und Störungen. Es ist ihnen möglich, sich trotz dieser Widrigkeiten durchaus ,normal' und sogar sehr positiv zu entwickeln. Dieses Phänomen wurde anfangs noch als 'Invulnerabilität' - Unverletzlichkeit - bezeichnet. Doch im Zuge weiterer Forschung, in der das Phänomen empirisch bestätigt wurde, fand eine Ausdifferenzierung dieses neuen Konzepts statt, welches sich in den 1980er Jahren vollends unter dem Begriff der 'Resilienz' in der Forschung etablierte. Die ursprünglich aus der Psychologie stammende Resilienzforschung fand bald Anklang in pädagogischen Kontexten und wird heute bereits in sozialpädagogischen Arbeitskonzepten verwendet. Für viele in diesem Bereich Tätigen geht von dem Begriff der Resilienz eine grosse Faszination aus, denn erstmals werden nicht nur die Risiken und die daraus resultierenden Defizite einer Person wahrgenommen. Mit ihm wendet sich der Fokus den Faktoren zu, die es einer Person ermöglichen, sich trotz aller Widrigkeiten positiv zu entwickeln und es stellt sich die Frage, wie es einigen Menschen möglich ist, dieses 'Gleichgewicht' zu finden um ihr Leben erfolgreich zu führen. Diese neue Blickrichtung in der Sozialpädagogik beschreiben Opp und Fingerle wie folgt: 'In der Zukunft wird es vor allem darum gehen, die Risiken kindlicher Entwicklung, die in modernen Gesellschaften für viele Kinder zunehmen, als Entwicklungsgefährdungen und nicht primär im Sinne von Defiziten zu erfassen. Im Zentrum des pädagogischen Interesses stehen mittlerweile die Potentiale und Ressourcen, die kindliche Entwicklung schützen und stärken.'

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Lexikalischer Wandel im heutigen Englisch - ein...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Englisches Seminar), 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lexikalischer Wandel ist allgegenwärtig und beeinflusst unsere Sprache in unterschiedlichen Bereichen. Im letzten Jahrhundert ist das Gebiet des Computers, neben dem der Kriegsführung1, der produktivste Liefererant von Neologismen. Der Computer hat das Ende des letzten Jahrhunderts mitbestimmt und das Internet nimmt im neuen Jahrtausend an Bedeutung immer weiter zu. Es ist also nur natürlich, dass durch diesen enormen technischen Fortschritt auch das Vokabular einer Sprache nachhaltig beeinflusst wird. Heutzutage ist zudem der Einfluss von Technologie und Wissenschaft auf das tägliche Leben enorm. Technische Begriffe werden jetzt nicht nur von Fachleuten benutzt, sondern gehören zum alltäglichen Vokabular eines jeden (Mair, 2006: 81). Im Folgenden werden, nach einer einführenden Darstellung allgemeiner Begriffe und einer kurzen Vorstellung von Gründen für das Entstehen von Sprachwandel, die Prinzipien des lexikalischen Wandels beschrieben. Dieser findet auf drei Ebenen statt, die einzeln untersucht werden. Zum einen kann sich das Vokabular einer Sprache durch Prozesse der Wortbildung von innen heraus erweitern. Hierzu werden die eigenen Ressourcen einer Sprache herangezogen und neu miteinander kombiniert. Das Vokabular einer Sprache kann sich aber auch an fremden Ressourcen bedienen. Durch Entlehnungen aus anderen Sprachen werden Wörter, manchmal auch zusammen mit den sie bezeichnenden Konzepten, in die eigene Sprache eingeführt. Dieses war besonders in der Vergangenheit für das Englische sehr wichtig. Die letzte und zugleich wohl auch für die Sprecher einfachste Ebene ist das Erweitern und Verändern von Bedeutungen schon bestehender Wörter. Bei diesem semantischen Wandel wird für ein neues Konzept einfach ein schon bekanntes Wort benutzt und dessen Bedeutung dementsprechend angepasst. Es können aber auch bestehende Wörter in ihrer Bedeutung veralten und dadurch ungebräuchlich werden. Im letzten Teil der Arbeit werden dann schliesslich anhand einer Korpusanalyse einige der vorher dargestellten Wortbildungen und Bedeutungsänderungen in ihrem tatsächlichen Gebrauch untersucht und andere wichtige Phänomene des lexikalischen Wandels in der Computerterminologie, wie zum Beispiel wichtige Neubildungen und Beispiele von Veralterung, erläutert.

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Stand: 10.12.2019
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Wirtschaftswissenschaftliche Aspekte von Umwelt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 13 Punkte (gut), Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Seminar: Umweltrecht in Osteuropa, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jahrzehntelang betrachtete man die Wirtschafts- und Rechtswissenschaften als zwei verschiedene Disziplinen mit wenig gemeinsamer Schnittmenge. Beiden Bereichen lagen ganz unterschiedliche Fragestellungen zugrunde. Erst Anfang der neunziger Jahre kam die Diskussion der 'ökonomischen Analyse des Rechts' auf. Dabei beeinflusst die jeweils aktuelle Rechtssprechung die Entscheidungen von Unternehmen und Haushalten bezüglich knapper Ressourcen. Eben mit dieser Ressourcenknappheit und den daraus entstehenden Problemen beschäftigt sich die Ökonomie. Im Bereich der entstehenden Schnittmenge ergeben sich zum Beispiel Fragen nach der Allokationswirkung des Rechts oder dem bewussten Einsatz des Rechts als Steuerungsinstrument. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die ökonomische Effizienz der geltenden Haftungsregeln näher zu untersuchen. Die Analyse wird dabei beispielsweise von folgenden Fragestellungen geleitet: Welche Präventionswirkungen gehen von Haftungsregeln aus? und: Sind Haftungsregeln ein probates Mittel zur Internalisierung externer Effekte?

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Stand: 10.12.2019
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Zur Bedeutung der Resilienzforschung für die So...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Gemeinhin wird von einer Zunahme von Belastungen gesprochen, denen Menschen heute ausgesetzt sind und die einer positiven Entwicklung im Wege stehen können. Es handelt sich um Risiken, die sie 'auf intraindividueller Ebene, innerhalb der Familie, in der Peergroup, in der schulischen und beruflichen Ausbildung oder im gesamtgesellschaftlichen Kontext erfahren' (Wustmann 2004, S. 09). Die Sozialpädagogik setzt vor allem dort an, wo diese Risiken eine negative Wirkung nach sich ziehen und Entwicklungsdefizite entstehen. Sie versucht durch ihr Eingreifen den daraus folgenden Problemen entgegenzuwirken. Obwohl augenscheinlich vermehrt Risiken und unerwünschte Entwicklungsdefizite vorhanden sind, wurde im Bereich der Entwicklungspsychopathologie, die Aufmerksamkeit auf ein anderes Phänomen gelenkt: Längst nicht alle Menschen, die einer erheblichen Anzahl von Risikobelastungen ausgesetzt sind, entwickeln Probleme und Störungen. Es ist ihnen möglich, sich trotz dieser Widrigkeiten durchaus ,normal' und sogar sehr positiv zu entwickeln. Dieses Phänomen wurde anfangs noch als 'Invulnerabilität' - Unverletzlichkeit - bezeichnet. Doch im Zuge weiterer Forschung, in der das Phänomen empirisch bestätigt wurde, fand eine Ausdifferenzierung dieses neuen Konzepts statt, welches sich in den 1980er Jahren vollends unter dem Begriff der 'Resilienz' in der Forschung etablierte. Die ursprünglich aus der Psychologie stammende Resilienzforschung fand bald Anklang in pädagogischen Kontexten und wird heute bereits in sozialpädagogischen Arbeitskonzepten verwendet. Für viele in diesem Bereich Tätigen geht von dem Begriff der Resilienz eine grosse Faszination aus, denn erstmals werden nicht nur die Risiken und die daraus resultierenden Defizite einer Person wahrgenommen. Mit ihm wendet sich der Fokus den Faktoren zu, die es einer Person ermöglichen, sich trotz aller Widrigkeiten positiv zu entwickeln und es stellt sich die Frage, wie es einigen Menschen möglich ist, dieses 'Gleichgewicht' zu finden um ihr Leben erfolgreich zu führen. Diese neue Blickrichtung in der Sozialpädagogik beschreiben Opp und Fingerle wie folgt: 'In der Zukunft wird es vor allem darum gehen, die Risiken kindlicher Entwicklung, die in modernen Gesellschaften für viele Kinder zunehmen, als Entwicklungsgefährdungen und nicht primär im Sinne von Defiziten zu erfassen. Im Zentrum des pädagogischen Interesses stehen mittlerweile die Potentiale und Ressourcen, die kindliche Entwicklung schützen und stärken.'

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