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Zhang, Yanchun: Web Community
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Erscheinungsdatum: 08.12.2005, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Web Community, Titelzusatz: Analysis and Construction, Autor: Zhang, Yanchun // Xu Yu, Jeffrey // Hou, Jingyu, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Berlin, Sprache: Englisch, Schlagworte: Internet // Publishing // Web-Site-Design // Suchmethoden // Spezielle Anwender // E-Business // Electronic Commerce // E-Commerce // Electronic Marketing // E-Venture // Marketing // Net Economy // Maschine // Suchmaschine // Datenverarbeitung // Anwendungen // Betrieb // Verwaltung // Data Warehouse // Informationsmanagement // Database // Datenbank // Informatik // Schnittstelle // EDV // Surfen // Recherche // Information Retrieval // Theorie // Allgemeines // COMPUTERS // System Administration // Storage & Retrieval // Information Technology // Unternehmensanwendungen // Data Warehousing // Informationsrückgewinnung // Interfacedesign // Benutzerfreundlichkeit // Usability // Wartung und Reparaturen // IT // Web-Grafik und // design // Computernetzwerke und maschinelle Kommunikation // Bibliothek: EDV // Internet und elektronische Ressourcen // allgemein // Systemanalyse und, Rubrik: Datenkommunikation // Netze, Mailboxen, Seiten: 187, Abbildungen: 28 schwarz-weiße Abbildungen, Informationen: Book, Gewicht: 427 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.12.2019
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Bodenschätze in Entwicklungsländern. Gesellscha...
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Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 1,0, Helene-Lange-Gymnasium Rendsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit 'Rohstoffe - Fluch oder Segen für ein Land?' werde ich die Gründe und Sachverhalte, die sowohl zu positiven, als auch zu negativen Effekten führen können, erläutern. Ausgehend davon ist es mir aber auch wichtig Lösungsvorschläge vorzustellen und aufzuzeigen, dass ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Bodenschätzen in jeder Region dieser Welt vermehrt ökonomisches Wachstum und Wohlstand generieren kann. Schon 1995 untersuchten die beiden Entwicklungsökonomen Jeffrey Sachs und Andrew Warner in ihrem Werk 'Natural resource abundance and economic growth' das Phänomen, dass in Staaten mit grossen Vorkommen an Bodenschätzen häufig ein signifikanter Anteil der Bevölkerung von Armut betroffen ist und die jeweilige Regierung es nicht vermag die Ressourcen als Katalysator für Entwicklung und Wohlstand zu nutzen. Sachs und Warner errechneten, dass das pro-Kopf-Einkommen der OPEC Länder wesentlich weniger wuchs, als das der Entwicklungsländer. In den 90er Jahren wuchs die Wirtschaftsleistung je Einwohner, laut einer Berechnung der Weltbank, um 17%. In Staaten mit reichen Vorkommen an Bodenschätzen jedoch schrumpfte sie um fast 11%. Dieses Paradoxon werde ich versuchen, mithilfe von drei Beispielen, zu erklären. Zunächst werden die Gründe dafür dargelegt, wie Ressourcen für negative Entwicklungen in Ländern verantwortlich bzw. mitverantwortlich sind. Anhand der Staaten Kanada und Nigeria können gut die Zusammenhänge erläutert werden, wie sowohl externe als auch interne Probleme die Rohstoffe zu einem 'Fluch' werden lassen. Als Gegenbeispiel, wie es bedingt durch 'gute Regierungsführung' gelingen kann die Bodenschätze auch als solche wahrzunehmen, wird Botsuana angeführt, eine prosperierende Volkswirtschaft im Süden Afrikas. Ausgehend von diesen Beispielen werd

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Analyse der realen und nominalen Rohstoffpreisd...
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Jeffrey A. Frankel, Professor an der Harvard University, diskutiert in seinem publizierten Arbeitspapier 'Expactations and Commodity Price Dynamics: The Overshooting Model' analytisch die Dynamik des Rohstoffpreises in Abhängigkeit einer makroökonomischen Veränderung. Dabei identifiziert er ein Überschiessen des realen Rohstoffpreises als Antwort auf eine Geldmengenerhöhung und den damit verbundenen Rückgang des Zinssatzes in einer geschlossenen Volkswirtschaft. Die empirische Untersuchung des theoretischen Grundkonzepts blieb jedoch unerforscht. Auf Grund dessen knüpft diese Arbeit mit der empirischen Untersuchung der Dynamik des Rohstoffpreises an die Erkenntnisse von Frankel (1986) an. Die Kernfrage lautet dabei explizit, ob sich die theoretisch betrachteten Rohstoffpreisdynamiken auch empirisch im Falle einer offenen Volkswirtschaft bestätigen lassen. Die empirische Untersuchung dieser Arbeit besteht darin, die realen und nominalen Rohstoffpreisschwankungen aufgrund der verschiedenen Einflüsse zu analysieren. Dabei werden die vielfältigen Faktoren in zwei Arten von Störungen zusammengefasst - in reale (z.B. ausgelöst durch Ressourcen- und Technologieänderungen, die zu Angebots- und Nachfrageverschiebungen führen) und nominale Schocks (z.B. monetäre Veränderungen wie eine Geldmengenerhöhung oder die Reduzierung des Zinssatzes). Dieser Ansatz wird unter Verwendung eines strukturellen vektorautoregressiven Modells (SVAR-Modell) nach Blanchard und Quah (1989) realisiert.

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Stand: 08.12.2019
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'Le clan du destin' - Die Pirogen-Migration von...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Afrikaner migrieren seit vielen Jahrzehnten nach Europa. Aufgrund einer verschärften Immigrationspolitik und des verstärkten Schutzes der südeuropäischen Grenzen seitens der EU, versuchen Migranten aus dem Süden die 'Festung Europa' seit den 1990er Jahren jedoch vermehrt irregulär und ohne legale Papiere per Seeweg zu erreichen. Eine im letzten Jahrzehnt aufgekommene Migrationsbewegung ist die Überfahrt mit Holzbooten - sogenannte Pirogen - von der westafrikanischen Küste auf die Kanarischen Inseln (Spanien), um auf diesem Weg europäisches Territorium zu erreichen. Der Senegal ist in diesem Zusammenhang nicht nur als Transitland für Migranten aus anderen afrikanischen Ländern in das Blickfeld dieser Migrationsform gerückt, sondern insbesondere auch als Ablege- und Herkunftsland. In Nachrichtenbeiträgen und Literatur werden die sogenannten 'boat-people' gerne als 'Wirtschaftsflüchtlinge' oder 'Bootsflüchtlinge' bezeichnet, die aus politischen und/oder ökonomischen Gründen ihr Heimatland verlassen und sich in der Wohlstandregion Europa ein besseres Leben erhoffen. Dieser Ansatz ist auch in der unterschwelligen Reaktion zu erkennen, die die europäische Politik der Süd-Nord-Migration entgegenbringt: in dem man in die Entwicklungshilfe investiert, wird im Gegenzug erwartet, dass potentielle Migranten in ihren Heimatländern bleiben. Wie der Anthropologe Jeffrey Cohen (2004) jedoch treffend konstatiert, migrieren Menschen weil sie können, nicht weil sie müssen. Die maritime Passage auf die Kanarischen Inseln war bzw. ist für viele Menschen die scheinbar einzige Möglichkeit um nach Europa zu gelangen und die Migranten scheuen dafür auch nicht die Kosten und das enorme Risiko dieser Überfahrt. Die wichtigsten Fragen, die jedoch zu klären sind, sind jene nach den Determinanten und Faktoren, welche zum einen für die Genese der Pirogen-Migration auf lokaler Ebene entscheidend sind, und zum anderen, wie die Pirogen-Migration in den Kontext der einzelnen Akteure einzubetten ist. In der folgenden Arbeit werde ich auf Basis meiner Recherche und ethnographischen Untersuchung zeigen, dass im Falle der von mir untersuchten Akteure, die Entscheidung, per Piroge auf die Kanarischen Inseln zu migrieren, primär als eine Verhandlung ihres unmittelbaren sozialen und kulturellen Umfeld zu begreifen ist, welches gleichzeitig auch die Ressourcen zur Verfügung stellt, um entsprechend zu handeln - wobei die zentrale Instanz nicht struktureller Art ist, sondern der Akteur selber.

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Stand: 08.12.2019
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Analyse der realen und nominalen Rohstoffpreisd...
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Jeffrey A. Frankel, Professor an der Harvard University, diskutiert in seinem publizierten Arbeitspapier 'Expactations and Commodity Price Dynamics: The Overshooting Model' analytisch die Dynamik des Rohstoffpreises in Abhängigkeit einer makroökonomischen Veränderung. Dabei identifiziert er ein Überschießen des realen Rohstoffpreises als Antwort auf eine Geldmengenerhöhung und den damit verbundenen Rückgang des Zinssatzes in einer geschlossenen Volkswirtschaft. Die empirische Untersuchung des theoretischen Grundkonzepts blieb jedoch unerforscht. Auf Grund dessen knüpft diese Arbeit mit der empirischen Untersuchung der Dynamik des Rohstoffpreises an die Erkenntnisse von Frankel (1986) an. Die Kernfrage lautet dabei explizit, ob sich die theoretisch betrachteten Rohstoffpreisdynamiken auch empirisch im Falle einer offenen Volkswirtschaft bestätigen lassen. Die empirische Untersuchung dieser Arbeit besteht darin, die realen und nominalen Rohstoffpreisschwankungen aufgrund der verschiedenen Einflüsse zu analysieren. Dabei werden die vielfältigen Faktoren in zwei Arten von Störungen zusammengefasst - in reale (z.B. ausgelöst durch Ressourcen- und Technologieänderungen, die zu Angebots- und Nachfrageverschiebungen führen) und nominale Schocks (z.B. monetäre Veränderungen wie eine Geldmengenerhöhung oder die Reduzierung des Zinssatzes). Dieser Ansatz wird unter Verwendung eines strukturellen vektorautoregressiven Modells (SVAR-Modell) nach Blanchard und Quah (1989) realisiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Bodenschätze in Entwicklungsländern. Gesellscha...
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Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 1,0, Helene-Lange-Gymnasium Rendsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit 'Rohstoffe - Fluch oder Segen für ein Land?' werde ich die Gründe und Sachverhalte, die sowohl zu positiven, als auch zu negativen Effekten führen können, erläutern. Ausgehend davon ist es mir aber auch wichtig Lösungsvorschläge vorzustellen und aufzuzeigen, dass ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Bodenschätzen in jeder Region dieser Welt vermehrt ökonomisches Wachstum und Wohlstand generieren kann. Schon 1995 untersuchten die beiden Entwicklungsökonomen Jeffrey Sachs und Andrew Warner in ihrem Werk 'Natural resource abundance and economic growth' das Phänomen, dass in Staaten mit großen Vorkommen an Bodenschätzen häufig ein signifikanter Anteil der Bevölkerung von Armut betroffen ist und die jeweilige Regierung es nicht vermag die Ressourcen als Katalysator für Entwicklung und Wohlstand zu nutzen. Sachs und Warner errechneten, dass das pro-Kopf-Einkommen der OPEC Länder wesentlich weniger wuchs, als das der Entwicklungsländer. In den 90er Jahren wuchs die Wirtschaftsleistung je Einwohner, laut einer Berechnung der Weltbank, um 17%. In Staaten mit reichen Vorkommen an Bodenschätzen jedoch schrumpfte sie um fast 11%. Dieses Paradoxon werde ich versuchen, mithilfe von drei Beispielen, zu erklären. Zunächst werden die Gründe dafür dargelegt, wie Ressourcen für negative Entwicklungen in Ländern verantwortlich bzw. mitverantwortlich sind. Anhand der Staaten Kanada und Nigeria können gut die Zusammenhänge erläutert werden, wie sowohl externe als auch interne Probleme die Rohstoffe zu einem 'Fluch' werden lassen. Als Gegenbeispiel, wie es bedingt durch 'gute Regierungsführung' gelingen kann die Bodenschätze auch als solche wahrzunehmen, wird Botsuana angeführt, eine prosperierende Volkswirtschaft im Süden Afrikas. Ausgehend von diesen Beispielen werd

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'Le clan du destin' - Die Pirogen-Migration von...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Afrikaner migrieren seit vielen Jahrzehnten nach Europa. Aufgrund einer verschärften Immigrationspolitik und des verstärkten Schutzes der südeuropäischen Grenzen seitens der EU, versuchen Migranten aus dem Süden die 'Festung Europa' seit den 1990er Jahren jedoch vermehrt irregulär und ohne legale Papiere per Seeweg zu erreichen. Eine im letzten Jahrzehnt aufgekommene Migrationsbewegung ist die Überfahrt mit Holzbooten - sogenannte Pirogen - von der westafrikanischen Küste auf die Kanarischen Inseln (Spanien), um auf diesem Weg europäisches Territorium zu erreichen. Der Senegal ist in diesem Zusammenhang nicht nur als Transitland für Migranten aus anderen afrikanischen Ländern in das Blickfeld dieser Migrationsform gerückt, sondern insbesondere auch als Ablege- und Herkunftsland. In Nachrichtenbeiträgen und Literatur werden die sogenannten 'boat-people' gerne als 'Wirtschaftsflüchtlinge' oder 'Bootsflüchtlinge' bezeichnet, die aus politischen und/oder ökonomischen Gründen ihr Heimatland verlassen und sich in der Wohlstandregion Europa ein besseres Leben erhoffen. Dieser Ansatz ist auch in der unterschwelligen Reaktion zu erkennen, die die europäische Politik der Süd-Nord-Migration entgegenbringt: in dem man in die Entwicklungshilfe investiert, wird im Gegenzug erwartet, dass potentielle Migranten in ihren Heimatländern bleiben. Wie der Anthropologe Jeffrey Cohen (2004) jedoch treffend konstatiert, migrieren Menschen weil sie können, nicht weil sie müssen. Die maritime Passage auf die Kanarischen Inseln war bzw. ist für viele Menschen die scheinbar einzige Möglichkeit um nach Europa zu gelangen und die Migranten scheuen dafür auch nicht die Kosten und das enorme Risiko dieser Überfahrt. Die wichtigsten Fragen, die jedoch zu klären sind, sind jene nach den Determinanten und Faktoren, welche zum einen für die Genese der Pirogen-Migration auf lokaler Ebene entscheidend sind, und zum anderen, wie die Pirogen-Migration in den Kontext der einzelnen Akteure einzubetten ist. In der folgenden Arbeit werde ich auf Basis meiner Recherche und ethnographischen Untersuchung zeigen, dass im Falle der von mir untersuchten Akteure, die Entscheidung, per Piroge auf die Kanarischen Inseln zu migrieren, primär als eine Verhandlung ihres unmittelbaren sozialen und kulturellen Umfeld zu begreifen ist, welches gleichzeitig auch die Ressourcen zur Verfügung stellt, um entsprechend zu handeln - wobei die zentrale Instanz nicht struktureller Art ist, sondern der Akteur selber.

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