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Exploration und Evaluierung von mineralischen R...
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Exploration und Evaluierung von mineralischen Ressourcen nach IFRS 6 ab 14.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.05.2020
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Exploration und Evaluierung von mineralischen Ressourcen nach IFRS 6 ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Exploration und Evaluierung von mineralischen Ressourcen nach IFRS 6 ab 14.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.05.2020
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Exploration und Evaluierung von mineralischen Ressourcen nach IFRS 6 ab 14.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.05.2020
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Intellectual Capital Reporting
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. In unserer Dienstleistungsgesellschaft erfolgt die Wert schöpfung in zunehmendem Maße über die Kompetenz und das Know -how der Mit arbeiter. Die Aussagefähigkeit einer Unternehmensbilanz mutet vor die sem Hintergrund ana chronistisch an. Die steigende Bedeutung des tertiären Sektors sowie von Hochtech no logieunternehmen an der volks wirt schaftlichen Wertschöpfung zeigt, dass der Wert und die zu künftige Ent wicklung eines Unternehmens nicht mehr allein an hand des tradi tionellen Zahlenmaterials bewertet wer den können, viel mehr ver langt das Zusammenwachsen der Märkte für Investitionen, Wissen und Mitarbeiter nach internationaler Stan dar disierung und Ver gleichbarkeit vor handener immaterieller Ressourcen. Der Autor stellt die verschiedenen Ansätze zur materiellen Unterlegung und Bewertung des Intellectual Capital und seiner Berichterstattung nach HGB und IFRS sowie in Form eines Intellectual Capital Reports vor. Er zeigt, wie ein solcher Bericht aufgebaut sein muss, um zu einer Stär kung des True and Fair View beizutragen. Ebenso werden die Grenzen der Aussage fähigkeit dargelegt und es wird erläutert, inwieweit ein In tel lectual Capital Report einer Über prüfung durch einen Abschlussprüfer standhält und wie eine solche Verifizierung durchgeführt werden kann. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger, Wirt schaftsprüfer, Unternehmensberater und Wirtschaftswiss.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Konzerninterne Unternehmenszusammenschlüsse
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Trotz zahlreicher Bemühungen seitens des IASB finden sich im IFRS-Regelungskanon noch immer keine Bestimmungen zu konzerninternen Unternehmenszusammenschlüssen. Im Zuge eines solchen innerkonzernlichen Beteiligungstransfers erlangt bspw. ein Tochterunternehmen die Kontrolle über ein anderes zum Konzernverbund gehörendes Tochterunternehmen. Da die Praxis häufig mit derartigen Zusammenschlussformen konfrontiert ist, haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Bilanzierungsmöglichkeiten herausgebildet, einen konzerninternen Unternehmenszusammenschluss im konsolidierten Abschluss zu erfassen. Die Anwendung unterschiedlicher Bilanzierungsmethoden ist gleichzeitig mit einer divergierenden Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des konsolidierten Abschlusses des Erwerbers verbunden, was zwangsläufig die Entscheidungsnützlichkeit der Finanzberichterstattung beeinflusst.Dies nimmt der Verfasser zum Anlass, bisher in der Praxis angewandte Bilanzierungsmethoden in Bezug auf konzerninterne Unternehmensakquisitionen zu konkretisieren und mit Blick auf das Ziel der IFRS-Rechnungslegung ausführlich zu würdigen. Im Zentrum der Betrachtung steht vor allem die Bilanzierung im IFRS-Teilkonzernabschluss des Erwerbers. Anders als im Konzernabschluss kann sich infolge der Transaktion die Verfügungsmacht hinsichtlich der vom Teilkonzernmutterunternehmen kontrollierten Ressourcen verändern. Aufbauend auf der Analyse bestehender Bilanzierungspraktiken, wird darüber hinaus ein eigenständiger Vorschlag entwickelt, wie der im Zuge des konzerninternen Unternehmenszusammenschlusses veränderte Konsolidierungskreis des Teilkonzernmutterunternehmens bilanziell nachgezeichnet werden könnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Immobilienbewertung nach HGB und IFRS
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Die bilanzielle Bewertung von Immobilien stellt besondere Anforderungen an das betriebliche Rechnungswesen. Praktiker stehen bei der Bilanzierung von Immobilien vor hohen Hürden, handelt es sich doch bei Immobilien häufig um höchst individuelle Güter, die gleichzeitig absolut hohe Werte verkörpern. Innerhalb des Sachanlagevermögens gilt ihnen die Aufmerksamkeit der Unternehmen und - in der Folge - auch der Rechnungslegung. Denn Immobilien binden in erheblichem Maße Ressourcen der Unternehmen.Zu nennen sind hier die Bestrebungen zur Ausgliederung des Immobilieneigentums, die wachsende Bedeutung von Immobilienaktiengesellschaften sowie die Förderung neuer, immobilienspezifischer Anlageformen - die sog. Real Estate Investment Trusts (REITs).Dr. Daniel Ranker setzt sich in diesem Buch dezidiert mit den aus der bilanziellen Bewertung der Immobilien des Anlagevermögens resultierenden vielfältigen und komplexen Fragestellungen auseinander. Er geht dabei anwendungsnah und vertiefend auf folgende Punkte ein:- die Bewertungskonzeptionen von HGB und (endorsed) IFRS- die Ausgestaltung der für die Bilanzierung einschlägigen Bewertungsmaßstäbe- die Ermittlung der bilanziellen Werte- die Überprüfung der Werthaltigkeit von Immobilien- die Bedeutung von WertV, IVS und ähnlicher Verlautbarungen- Sonderprobleme bei Abbruch, Wiederherstellungsverpflichtung, Aufteilung eines Gesamtkaufpreises- die Möglichkeiten der Implementierung einer, für beide Rechnungslegungswelten gleichlaufenden und damit parallelen Bewertung.In diesem Werk wird grundlegend die bilanzielle Bewertung der Güter des Sachanlagevermögens und hier insb. der Immobilien im HGB und in den IFRS (IAS 16 und IAS 40) thematisiert und für die Anwendung in der Praxis erschlossen. Wesentliche Sonderprobleme werden - sowohl für Bilanzierer, als auch für Anleger - anwendungsnah und umfassend aufgearbeitet. Das Buch ist somit Der Leitfaden für eine praxisgerechte Immobilienbewertung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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IFRS als Grundlage der Konvergenz im Rechnungsw...
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Die zunehmende Globalisierung der Märkte und die damit einhergehende Verschärfung des Wettbewerbs um die knappen finanziellen Ressourcen implizieren zunehmende Orientierung des betrieblichen Rechnungswesens an die Interessen von ausländischen Investoren. Die Letztere sind an Lieferung der einheitlichen Daten von Rechnungswesen interessiert, die sowohl der Erfüllung des Informationszwecks als auch der Fundierung von betrieblichen Entscheidungen dienen. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren wird die traditionelle für Deutschland duale Darstellung des Betriebsgebnisses für Zwecke von internen und externen Bilanzadressaten den neuen Anforderungen des Markts nicht gerecht. In diesem Zusammnehang spricht man häufig von der Notwendigkeit der Konvergenz des Rechnungswesen, die zur Vereinheitlichung von Daten des internen und externen Rechnungswesens und zum Entstehen einer gemeinsamen Informationsgrundlage führen soll. Ziel des vorliegenden Buchs ist die Untersuchung der Möglichkeiten und Perspektiven der Konvergenz im Rechnungswesen auf Basis der für Deutschland maßgeblichen Rechnungslegungsstandards. Dabei wird zunächst die Definition der Konvergenz vorgenommen, und anschließend werden Faktoren untersucht, die für Entstehung der Divergenz im Rechnungswesen ursächlich sind. Weiterhin wird im Zuge einer systematischen Analyse nach der gemeinsamen Schnittmenge gesucht, welche die Konvergenz des internen und externen Rechnungswesens ermöglicht. Darüber hinaus werden die Konvergenzmotive von deutschen Unternehmen untersucht und systematisiert.Des Weiteren beschäftigt sich die vorliegende Studie mit Konvergenz des internen und externen Rechnungswesens auf Basis der HGB-und IFRS- Rechnungslegung. In diesem Zusammenhag wird der Frage nachgegangen, welcher der zwei Standards die be ssere Grundlage für die Konvergenz im Rechnungswesen darstellt. Dabei wird das Problem sowohl auf der Basis der aktuellen Rechtslage als auch unter Berücksichtigung der BilMoG-Änderungen betrachtet.Ausgehend von dem Ergebnis des vorigen Kapitels werden zusätzliche Konvergenzmaßnahmen erläutert, die den Integrationsprozess im Rechnungswesen vollenden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Die Bewertung immaterieller Vermögenswerte im R...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, Veranstaltung: Sonderprobleme IFRS, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die bilanzielle Abbildung von Unternehmenszusammenschlüssen internationalstärker zu vereinheitlichen und ein höheres Mass an Transparenz zuschaffen, initiierte das IASB im Juli 2001 das Projekt 'Business Combinations'.Das Ergebnis der ersten Phase dieses Projektes war die Verabschiedungdes Standards IFRS 3 im März 2004, der - i.V.m. IAS 38 (rev. 2004) - die Aktivierungund Bewertung von immateriellen Vermögenswerten bei Unternehmenszusammenschlüssenkonkretisiert und neu regelt.Wesentliches Merkmal dieser Neuregelung war die Abschaffung der Interessenzusammenführungsmethode.Statt bei der Unternehmensakquisition alleAktiva und Passiva zu Buchwerten in die Konsolidierungsbilanz zu übernehmenist nun die Erwerbsmethode anzuwenden, in deren Rahmen eine Kaufpreisallokationdurchgeführt wird. In einem ersten Schritt sind dabei sämtlicheVermögenswerte, Verbindlichkeiten, sowie Eventualverbindlichkeiten des akquiriertenUnternehmens zu identifizieren und auf ihre Ansatzfähigkeit nachIFRS zu überprüfen. Diese Analyse umfasst neben den materiellen insbes. dieimmateriellen Vermögenswerte des Unternehmens. Hierzu zählt neben der Erfassungder bereits bilanzierten immateriellen Ressourcen v.a. die Identifikationder selbst erstellten und noch nicht in der Bilanz aufgeführten immateriellenVermögenswerte.Im Folgenden sind die identifizierten und ansatzfähigen Bilanzpositionen zumErwerbsstichtag und unter Berücksichtigung der jeweiligen Nutzungsdauervollständig neu zu bewerten. Massgeblich für diese Bewertung ist der jeweilsbeizulegende Zeitwert, sog. Fair Value. Der Fair Value ist der Betrag, zu demsachverständige und vertragswillige Parteien unter üblichen Marktbedingungenbereit wären, einen Vermögenswert zu tauschen bzw. eine Verbindlichkeit zubegleichen.Abschliessend werden sämtliche Bilanzpositionen in eine Neubewertungsbilanzüberführt. Aus der Differenz zwischen dem Gesamtkaufpreis und der Summeder neubewerteten Vermögenswerte, Verbindlichkeiten und Eventualverbindlichkeitenresultiert der Geschäfts- oder Firmenwert. Da der Geschäfts- oderFirmenwert aber nicht mehr planmässig abzuschreiben ist, sondern jährlich auf seine Werthaltigkeit geprüft werden muss, bedarf es umfangreicher und konkreterVorschriften hinsichtlich der Erfassung und Bewertung immateriellerRessourcen...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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