Angebote zu "Helfenden" (4 Treffer)

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Ohne Obdach
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Zwei Monate hat Matthias Unterwegs freiwillig in Deutschland und Frankreich das Leben von Obdachlosen geteilt. Den Lebensunterhalt verdient er sich mit Betteln. Anfangs ist er jeden Tag auf der Suche nach einem neuen Quartier, später hält er sich auch länger an einem Ort auf und sucht den Kontakt zu anderen Obdachlosen, von denen er viel Solidarität und Unterstützung erfährt. Am Ende lebt er ausschließlich ´´unter Brücken´´. Zu seinen überraschenden Erfahrungen gehört, dass man vielen Obdachlosen nicht ansieht, dass sie obdachlos sind. Im ersten Teil des Buches berichtet Matthias Unterwegs von persönlichen Erfahrungen und Begegnungen und von Lebensgeschichten Betroffener verschiedener Milieus. So auch über einen ehemaligen Bundeswehroffizier, der studierter Sozialpädagoge ist und von traumatischen Erfahrungen im Kosovo aus der Bahn geworfen wurde. Im zweiten Teil trägt Matthias Unterwegs Informationen zusammen, die in der Öffentlichkeit oft unbekannt sind. Stellvertretend für sehr viel beispielgebendes Engagement werden drei Projekte beschrieben. Aus verschiedenen Blickwinkeln werden die Anfragen reflektiert, die das Phänomen der Obdachlosigkeit an uns stellt. Hier kommt beispielsweise die Sicht der Prozessorientierten Psychologie ins Spiel, die danach fragt, welche Ressourcen marginalisierte Teile eines Systems in sich tragen, die dieses System dringend braucht, um zu gesunden. Ein kritischer Blick auf biblische Texte, die in der Geschichte helfenden Engagements eine wichtige Rolle spielen, rundet diesen Teil ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Ausgebrannt, zunehmende Belastungen der Mitarbe...
45,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule München (Fachbereich Sozialwesen, Studiengang Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer heutigen Leistungsgesellschaft nehmen die Belastungen und Anforderungen immer mehr zu. Vor allem die stetig wachsende Bedeutung der helfenden Berufe bringt für die Beschäftigten in diesem Bereich immer mehr Schwierigkeiten mit sich. Die Zunahme der psychischen Krankheiten und der Pflegebedürftigen Menschen ist kaum zu übersehen. Neben diesem Aspekt stellen auch die steigenden Anforderungen der Geldgeber - die durch leere Kassen entstehen - eine immer größere Belastung dar, wenn man bedenkt, dass die Ressourcen stagnieren oder sogar weniger werden. Durch organisationsbedingten Druck auf die Mitarbeiter ist es nicht verwunderlich, das diese verstärkt Symptome eines Burn-Out Syndroms zeigen. Dies ist vor allem geäußert durch Erschöpfung, Müdigkeit und Motivationsverlust und die Betroffenen benötigen schließlich selbst die Hilfe, die sie eigentlich geben möchten. In der vorliegenden Arbeit werde ich als erstes grundlegende Veränderungen und Reformen in der Sozialen Arbeit und anschließend einige Theoretische Grundlagen des Burn-out-Syndroms erläutern. Im dritten Teil der Arbeit werde ich die Auswirkungen der Reformen aus der Sicht der Betroffenen und eventuelle Zusammenhänge zwischen strukturellen Anforderungen und dem Burn-out-Syndrom darstellen. Dies geschieht anhand eines ausgearbeiteten Fragebogens und der freundlichen Unterstützung von Einrichtungen aus dem Pflege- und Psychiatriebereich.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Soziale Arbeit in der Frühförderung und Sozialp...
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Der Band bietet eine systematische Einführung in die Soziale Arbeit in Hospizeinrichtungen und auf Palliativstationen und informiert über die Angebote für sterbende und trauernde Menschen. Dazu gehören die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit, die gesellschaftspolitische Herausforderung sowie rechtliche und ethische Fragen. Im Zentrum steht die Unsicherheit des Menschen gegenüber Sterben, Tod und Trauer. Hospizbewegung und Palliative Care wollen das Sterben für alle Beteiligten erträglicher machen durch: ganzheitliche Begleitung, Ermutigung und Versorgung in verschiedenen Settings, Hilfe für Helfende und nicht zuletzt durch Aufklärung der Öffentlichkeit. Eine besondere Aufgabe ist die Implementierung hospizlicher Prinzipien in bestehende Einrichtungen des GesundheitsKinder, die durch eine Behinderung oder deprivierende Lebensbedingungen in ihrer Entwicklung gefährdet sind, brauchen professionelle Hilfen. Je früher die Kinder gefördert werden, desto wirksamer können ihre Potenziale angeregt und Ressourcen ausgeschöpft werden. Frühförderung und Sozialpädiatrie sind hier gleichermaßen in der Pflicht, auch die Familien mit einzubeziehen. Beide Professionen streben dabei an, eine entwicklungsförderliche Umwelt für die Kinder und ihre Familien zu schaffen - damit Gesundheitsförderung im besten Sinne gelingen kann.wesens.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Krebs gemeinsam bewältigen
19,99 € *
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Die Diagnose Krebs erschüttert, trifft den Betroffenen bis ins Mark: Auf einmal ist alles anders. Die Belastungen, Ängste, das Wechselspiel der Gefühle fordern jedoch nicht nur die Patienten - auch Partner, Familie und Freunde kommen im Verlauf der Erkrankung immer wieder an den Rand ihrer Belastbarkeit. Eigene Grenzen anzuerkennen und auch zu setzen, wird von ihnen aber oft als Versagen, als unzulässiger Egoismus empfunden - verbunden mit Scham- und Schuldgefühlen. Auch die Helfer benötigen daher Hilfe, Unterstützung, Entlastung. Was dem Einzelnen konkret hilft, ist aber von Mensch zu Mensch verschieden. Hier setzt der Ratgeber von Katja Geuenich an: Die erfahrene Psychoonkologin zeigt Wege auf, wie die Helfer sich immer wieder ´´in Kontakt mit sich selbst´´ und mit dem Patienten bringen können - denn Selbsthilfe und Hilfe für den Patienten gehen Hand in Hand. Beides erfordert eine beständige innere Achtsamkeit des Helfenden als Grundlage - auch weil ´´Helfen´´ im Rahmen einer Krebserkrankung ein sich kontinuierlich verändernder und ganz individueller Prozess ist. In fünf aufeinander aufbauenden Schritten - jeweils an Beispielen erklärt, durch Übungen unterstützt - erlernen Angehörige und Freunde, wie sie den gemeinsamen Weg mit dem Betroffenen bewältigen können, ohne sich selbst zu vernachlässigen und ohne eigene Ressourcen gänzlich aufzubrauchen. - Fallbeispiele geben die Erfahrungen Betroffener wieder, verdeutlichen die Herausforderungen der Krankheitsbewältigung, schärfen den Blick für mögliche Lösungen im Umgang mit schwierigen Situationen - Symbole und Gleichnisse bilden die Gedanken und Gefühle von Betroffenen in erfassbaren und einprägsamen Bildern ab - Übungen und Arbeitsmaterialien unterstützen Sie dabei, einen achtsamen Umgang mit sich selbst zu entwickeln - Dialogsequenzen verdeutlichen beispielhaft, wie Reden und Zuhören, Sich-einander-Öffnen und Von-einander-Abgrenzen ausbalanciert werden können, vermitteln einen Eindruck von der Gestaltungeiner gemeinsamen Krankheitsbewältigung

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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