Angebote zu "Gymnasien" (14 Treffer)

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Ressourcen des gymnasialen Schwimmunterrichts i...
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Ressourcen des gymnasialen Schwimmunterrichts in der Sekundarstufe I. Empirsche Untersuchung des Schwimmunterrichts an hessischen Gymnasien ab 44.99 EURO Akademische Schriftenreihe

Anbieter: ebook.de
Stand: 16.12.2019
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Möglichkeiten und Grenzen der Gesundheitsförder...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Sportwissenschaft), Veranstaltung: Lehrstuhl Sportmedizin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Analyse der Inhalte und Empfehlungen zur Entwicklung und Förderung von physischen Gesundheitsressourcen im Thüringer Lehrplan Sport für Gymnasien in der Oberstufe. Dies geschieht auf Grundlage fachwissenschaftlicher Empfehlungen zu den physischen Gesundheitsressourcen Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Dehnfähigkeit, Koordination und Entspannung. Die Analyse soll zeigen inwieweit sich der neue Thüringer Lehrplan Sport für Gymnasien in der Erprobungsfassung von 2012 zur Ausbildung von physischen Gesundheitsressourcen eignet. Darauf aufbauend soll dann ein Supplement zum Lehrplan erstellt werden, dass Sportlehrern und Sportlehrerinnen als Wissensbasis und praktischer Handlungsleitfaden, mit Stundenbeispielen als Ergänzung, zur systematischen Entwicklung von physischen Gesundheitsressourcen dienen kann. Die Arbeit soll so aufgebaut sein, dass das Supplement den Anspruch einer Handreichung als separaten und unabhängigen Teil erfüllt. Im Analyse-Kapitel soll einleitend erörtert werden, was Gesundheit und Gesundheitsförderung in Abgrenzung zu dem geläufigeren Begriff der Krankheitsprävention bedeutet, ob und wie sich körperliche Aktivität auf Gesundheit auswirkt und warum eine systematische Gesundheitsförderung in den Schulsport integriert sein soll. Nach der Analyse sollen Hindernisse und Grenzen der Gesundheitsförderung im Schulsport aufgezeigt werden. Die zentralen Fragen der Arbeit lauten: Welche physischen Gesundheitsressourcen gibt es und wie sollen diese laut Thüringer Lehrplan Sport in der gymnasialen Oberstufe entwickelt und gefördert werden? Geht dies mit den aktuellen, einschlägigen fachwissenschaftlichen Forderungen einher? Und: Welche Grenzen gibt es bei der Ausbildung gesundheitsförderlicher Ressourcen im Drei-Stunden-Fach Sport? Die zentralen Antworten und Ergebnisse sollen abschliessend im Fazit/ Ausblick prägnant zusammengefasst werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
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Steuerung der Schule durch externe Evaluation?
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Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen der Studie zur Rezeption und Nutzung von Ergebnissen der externen Evaluation an sächsischen Grundschulen, Mittelschulen und Gymnasien (RuN-Studie) an der Professur für Schulpädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Schulentwicklungs-forschung der Universität Leipzig. Externe Evaluationen sind mit erheblichen Kosten verbunden und erfordern Ressourcen, Kräfte und Kompetenzen der jeweiligen Akteure, um mit der wachsenden Datenmenge umzugehen. Die vorliegende Arbeit ist jenseits der „Wirksamkeitsfrage“ interessiert an dem Umgang von schulischen Akteuren im Mehrebenensystem mit dem neuen Testverfahren: Wie wird die externe Evaluation als systemischer Steuerungsimpuls innerschulisch aufgenommen und welche Effekte hat diese auf die Schulpraxis? Hierbei fokussiert sich die vorliegende Arbeit auf die antizipierte Schulentwicklung durch die externe Evaluation. Mit dieser Frage verortet sich die Untersuchung in den Bereich der Educational-Governance-Forschung, die sich mit den Auswirkungen der veränderten Regelstruktur auf die Leistungsstruktur im Mehrebenensystem des Bildungssystems auseinandersetzt. Die neuen Entwicklungen in der Steuerungsphilosophie ziehen grundlegende Veränderungen nach sich, denn Lehrkräfte werden nun selbst zum Akteur im Bildungswesen, indem sie rückgemeldete Daten rezipieren, reflektieren und daraus Entwicklungsprozesse gestalten (sollen). Die vorliegende Untersuchung setzt an den schulinternen Prozessen rund um die externe Evaluation an, indem Mechanismen und Prozesse der Datenrezeption und -reflexion betrachtet werden. Die Datenerhebung schliesst sich an die sächsischen Schulbesuchsverfahren im Zeitraum 2010 bis 2012 an und umfasst insgesamt 29 Gruppendiskussionen mit Schulleitungen, Lehrkräften, Eltern und Schülern. Ziel der hier durchgeführten qualitativen Untersuchung ist es, die Prozesse und Entscheidungen vor, während und nach der externen Schulevaluation aus steuerungstheoretischer Sicht zu beschreiben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
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Ressourcen des gymnasialen Schwimmunterrichts i...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Giessen, Sprache: Deutsch, Abstract: Was macht die Kulturtechnik 'Schwimmen' so besonders, dass sie in der Öffentlichkeit häufig thematisiert wird? Vielfach wird die Meinung vertreten, dass im Schwimmunterricht nur gebadet wird. Entspricht das wirklich der Realität? Welche Inhalte und Kompetenzen werden denn tatsächlich im Schwimmunterricht vermittelt? Welche sind laut Lehrplan vorgegeben? Stehen den Schulen überhaupt ausreichende Schwimmbadkapazitäten zur Verfügung? Wieviel Schwimmunterricht tatsächlich an hessischen Gymnasien erteilt wird, soll im Rahmen dieser Examensarbeit untersucht werden. Die zwei zentralen Fragen der Arbeit lauten: Wie sieht die Realität bezüglich des Schwimmunterrichts an hessischen Gymnasien aus? und: Welche Optimierungen gibt es? Bezüglich der Realität werden vorwiegend die Rahmenbedingungen, zum Beispiel Schwimmbadhallenzeiten, erfasst und analysiert. Im Blickfeld der Optimierung stehen Rahmenbedingungen, Fort- und Weiterbildungen sowie Unterrichtsinhalte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
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Interaktionsspiele zur Förderung sozialer Kompe...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien, Kaiserslautern, Veranstaltung: Referendariat, Sprache: Deutsch, Abstract: Hier wird eine komplette erlebnispädagogische Unterrichtsreihe zum Thema Sozialkompetenz beschrieben, mit der wissenschaftlichen Darstellung von Erlebnispädagogik und Sozialkompetenzen. Um die Prozesse sichtbar zu machen, werde ich für jeden Schüler die drei Bereiche wählen in denen er sich während der Schatzsuche am meisten weiterentwickeln kann. Dies soll die anderen Bereiche nicht ausschliessen, jedoch werden die genannten explizit von mir beobachtet. Alle Schüler besitzen Ressourcen, die sie ausbauen und an ihre Klassenkameraden weitergeben können. Die Schüler mit stärkerem sozialem Potenzial können lernen dieses sinnvoll einzusetzen und ein Vorbild für andere sein. Zu Beginn der Einheit sollen die Schüler den Handlungsrahmen erfahren und einen ersten Eindruck davon erhalten worum es in der Unterrichtseinheit, der Schatzsuche, geht. Soziale Kompetenzen sind Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen, die dazu beitragen, das eigene Sozialverhalten von einer individualbezogenen auf eine gemeinschaftliche Handlungsorientierung zu richten, d.h. sich in konkreten Situationen sozial kompetent zu verhalten.

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Stand: 16.12.2019
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Der Umgang mit Immigranten im deutschen Schulsy...
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Diese Arbeit sollte ursprünglich klären, warum in den Sonderschulen Deutschlands überproportional viele Kinder von Migranten eingeschult werden. So wird ein Kind mit Migrationshintergrund mit ungefähr der doppelten Wahrscheinlichkeit eines deutschen Kindes an eine Sonderschule versetzt. Bei den Recherchen zu dieser Problematik stellte sich jedoch heraus, dass sich eine Chancenungleicheit im gesamten deutschen Bildungssystem wiederfinden lässt und sie nicht ein spezifisches Problem der Sonderschulen ist. Schüler mit ausländischem Hintergrund sind auf den Gymnasien und erst recht auf den Hochschulen chronisch unterrepräsentiert. Wie kommt es zu diesem Misstand? Ein wohl massgebliches Werk von Gomolla und Radtke zu dieser Thematik verortet die Mechanismen in der Eigenlogik des Organismus Schule. Die These der Institutionellen Diskriminierung unterstellt, dass sich das Schulsystem, durch Rückgriff auf ungültige Klischees zu legitimieren suche. Solch eine Analyse der Problematik greift zu kurz und verschenkt Chancen zur Lösung der Probleme bezüglich der Chancengleichheit in der Bildung. Eine gerechte Verteilung des Rohstoffes Bildung ist unabdingbar für eine gelungene Integration in die Gesellschaft dieses Landes. Menschen mit Migrationshintergrund müssen eine andere Behandlung durch das Bildungssystem erfahren und auch eigene Verantwortung übernehmen um des gelungenen Zusammenlebens der Bevölkerung willen. Deutschland ist arm an Bodenschätzen und natürlichen Ressourcen. Es ist auf eine hochwertige Bildung aller hier Lebenden angewiesen, um seinen Platz im globalisierten Wettbewerb zu behaupten. Darüber hinaus wird die Chancengleichheit aller Einwohner schon im Grundgesetz gefordert, für deren Verwirklichung eine Gerechtigkeit bezüglich der Bildungschancen unverzichtbar ist. Dieser Text soll auf die Hindernisse, die einer fairen Verteilung von Bildung, beziehungsweise sozialem Kapital, im Weg stehen, hinweisen. Einer Beschreibung des Status quo und seiner Analyse folgen konkrete Vorschläge und Anregungen, für ein gerechteres und erfolgreicheres Bildungssystem. Diese beruhen auf den herausgearbeiteten Prozessen, welche die Schieflage der Bildungsstruktur verursachen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
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Jedem Kind ein Instrument?
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Kulturelle Teilhabe geniesst in Deutschland einen hohen Stellenwert. Das Programm Jedem Kind ein Instrument (JeKi) stellt in diesem Kontext ein Beispiel für eine Vielzahl von Programmen zur Förderung musikalisch-kultureller Teilhabe dar. Der vorliegende Band widmet sich neben der empirischen Analyse der Teilhabe an Musikkultur in Klassenstufe 7 insbesondere der Thematik der Teilhabegerechtigkeit. Auf der Basis des capability approach (Befähigungsansatz) entwickelt die Autorin ein theoretisches Modell der Teilhabe an Musikkultur, das eine individuelle Perspektive auf die eigenen Möglichkeiten zur Teilhabe entscheidend in den Mittelpunkt rückt. So wird neben Rechten und Ressourcen die subjektive Lebenszufriedenheit (well-being) als Indikator für die Beurteilung von Teilhabegerechtigkeit definiert. Das Modell stellt die Grundlage für die empirischen Analysen im zweiten Teil des Bandes dar. Untersucht wird die musikalisch-kulturelle Teilhabe von Kindern der Klassenstufe 7, die in der Grundschule teilweise an JeKi teilgenommen haben. Die strukturellen Annahmen des theoretischen Modells können auch in der Empirie nachvollzogen werden und es kann gezeigt werden, dass für die Beurteilung von Teilhabegerechtigkeit mehr als nur quantitative Massstäbe eine Rolle spielen. Valerie Krupp-Schleussner studierte Musik und Französisch auf Lehramt an Gymnasien in Würzburg und Paris. Nach dem Referendariat in Berlin war sie dort zunächst im Schuldienst tätig. Ihr Promotionsstudium absolvierte sie von 2013-2016 an der Universität Bremen im Rahmen des JeKi-Forschungsprojektes Wirkungen und langfristige Effekte musikalischer Angebote. Zurzeit ist sie als Musikpädagogin (PostDoc) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover tätig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
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Steuerung der Schule durch externe Evaluation?
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Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen der Studie zur Rezeption und Nutzung von Ergebnissen der externen Evaluation an sächsischen Grundschulen, Mittelschulen und Gymnasien (RuN-Studie) an der Professur für Schulpädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Schulentwicklungs-forschung der Universität Leipzig. Externe Evaluationen sind mit erheblichen Kosten verbunden und erfordern Ressourcen, Kräfte und Kompetenzen der jeweiligen Akteure, um mit der wachsenden Datenmenge umzugehen. Die vorliegende Arbeit ist jenseits der „Wirksamkeitsfrage“ interessiert an dem Umgang von schulischen Akteuren im Mehrebenensystem mit dem neuen Testverfahren: Wie wird die externe Evaluation als systemischer Steuerungsimpuls innerschulisch aufgenommen und welche Effekte hat diese auf die Schulpraxis? Hierbei fokussiert sich die vorliegende Arbeit auf die antizipierte Schulentwicklung durch die externe Evaluation. Mit dieser Frage verortet sich die Untersuchung in den Bereich der Educational-Governance-Forschung, die sich mit den Auswirkungen der veränderten Regelstruktur auf die Leistungsstruktur im Mehrebenensystem des Bildungssystems auseinandersetzt. Die neuen Entwicklungen in der Steuerungsphilosophie ziehen grundlegende Veränderungen nach sich, denn Lehrkräfte werden nun selbst zum Akteur im Bildungswesen, indem sie rückgemeldete Daten rezipieren, reflektieren und daraus Entwicklungsprozesse gestalten (sollen). Die vorliegende Untersuchung setzt an den schulinternen Prozessen rund um die externe Evaluation an, indem Mechanismen und Prozesse der Datenrezeption und -reflexion betrachtet werden. Die Datenerhebung schließt sich an die sächsischen Schulbesuchsverfahren im Zeitraum 2010 bis 2012 an und umfasst insgesamt 29 Gruppendiskussionen mit Schulleitungen, Lehrkräften, Eltern und Schülern. Ziel der hier durchgeführten qualitativen Untersuchung ist es, die Prozesse und Entscheidungen vor, während und nach der externen Schulevaluation aus steuerungstheoretischer Sicht zu beschreiben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.12.2019
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Ressourcen des gymnasialen Schwimmunterrichts i...
46,30 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Was macht die Kulturtechnik 'Schwimmen' so besonders, dass sie in der Öffentlichkeit häufig thematisiert wird? Vielfach wird die Meinung vertreten, dass im Schwimmunterricht nur gebadet wird. Entspricht das wirklich der Realität? Welche Inhalte und Kompetenzen werden denn tatsächlich im Schwimmunterricht vermittelt? Welche sind laut Lehrplan vorgegeben? Stehen den Schulen überhaupt ausreichende Schwimmbadkapazitäten zur Verfügung? Wieviel Schwimmunterricht tatsächlich an hessischen Gymnasien erteilt wird, soll im Rahmen dieser Examensarbeit untersucht werden. Die zwei zentralen Fragen der Arbeit lauten: Wie sieht die Realität bezüglich des Schwimmunterrichts an hessischen Gymnasien aus? und: Welche Optimierungen gibt es? Bezüglich der Realität werden vorwiegend die Rahmenbedingungen, zum Beispiel Schwimmbadhallenzeiten, erfasst und analysiert. Im Blickfeld der Optimierung stehen Rahmenbedingungen, Fort- und Weiterbildungen sowie Unterrichtsinhalte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.12.2019
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