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Ressourcen - Lebensqualität - Sinn
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Erscheinungsdatum: 24.04.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ressourcen - Lebensqualität - Sinn, Titelzusatz: Gerechtigkeit für die Zukunft denken, Redaktion: Heimbach-Steins, Marianne, Verlag: Schoeningh Ferdinand GmbH // Verlag Ferdinand Schöningh, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Christentum // Ethik // Moral // Erziehung // Leben // Existenz // Menschsein // Futurologie // Zukunft // Prognose // futurologisch // Voraussage // Philosophie // Recht // Rechtsphilosophie // Soziologie // Kriminalität // Moralphilosophie // Gesellschaft // Alternativen // Ethos // Rechtsmethodik // Rechtstheorie und Rechtsphilosophie // Ethik und Moralphilosophie // Christliches Leben und christliche Praxis, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 240, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Gesellschaft - Ethik - Religion (Nr. 1), Gewicht: 418 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.11.2020
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Rüstungsmanagement der Ministerien Todt und Speer
74,00 € *
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Die Verantwortung für die Panzerentwicklung im Deutschen Reich lag weitgehend bei den Militärs, bis im März 1940 das Reichsministerium für Bewaffnung und Munition gegründet wurde. Gestützt auf intensive Quellenrecherchen untersucht der Autor den wechselvollen Prozess der Einflussnahme des Rüstungsministeriums auf diesen für die Kriegsführung wichtigen Sektor und dessen Bemühungen, die Rollenverteilung zu Militär und Industrie auf eine neue Basis zu stellen. Angesichts des ausgeprägten Interesses Hitlers an Fragen der Panzerentwicklung werden somit nicht nur die persönlichen Aktivitäten seiner Minister Todt und Speer, sondern auch die unterschiedlichen Vorgehensweisen, Organisationen und personellen Netzwerke der Beteiligten analysiert. Besonderes Augenmerk gilt der kurz vor Angriff auf die Sowjetunion gegründeten Panzerkommission, die unter Leitung von Ferdinand Porsche die konkurrierenden Zielvorstellungen und damit verbundenen vielfältigen Spannungen der Beteiligten zum Ausgleich bringen sollte. Auch wenn die Produktionszahlen kontinuierlich stiegen, entfernte man sich mit zunehmender Verschlechterung der Kriegsaussichten, großer Typenvielfalt und hoher Änderungsintensität immer mehr vom allseits erklärten Ziel der Massenfertigung. Todt und Speer gelang es nicht, ein gemeinsam getragenes Zielkonzept der Beteiligten zu entwickeln und die notwendige Bündelung und Vernetzung der umfangreichen Ressourcen durchzusetzen. Trotz wichtiger technologischer und qualitativer Verbesserungen wurde die quantitative Unterlegenheit gegenüber der alliierten Panzerproduktion immer größer.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
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Rüstungsmanagement der Ministerien Todt und Speer
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Die Verantwortung für die Panzerentwicklung im Deutschen Reich lag weitgehend bei den Militärs, bis im März 1940 das Reichsministerium für Bewaffnung und Munition gegründet wurde. Gestützt auf intensive Quellenrecherchen untersucht der Autor den wechselvollen Prozess der Einflussnahme des Rüstungsministeriums auf diesen für die Kriegsführung wichtigen Sektor und dessen Bemühungen, die Rollenverteilung zu Militär und Industrie auf eine neue Basis zu stellen. Angesichts des ausgeprägten Interesses Hitlers an Fragen der Panzerentwicklung werden somit nicht nur die persönlichen Aktivitäten seiner Minister Todt und Speer, sondern auch die unterschiedlichen Vorgehensweisen, Organisationen und personellen Netzwerke der Beteiligten analysiert. Besonderes Augenmerk gilt der kurz vor Angriff auf die Sowjetunion gegründeten Panzerkommission, die unter Leitung von Ferdinand Porsche die konkurrierenden Zielvorstellungen und damit verbundenen vielfältigen Spannungen der Beteiligten zum Ausgleich bringen sollte. Auch wenn die Produktionszahlen kontinuierlich stiegen, entfernte man sich mit zunehmender Verschlechterung der Kriegsaussichten, großer Typenvielfalt und hoher Änderungsintensität immer mehr vom allseits erklärten Ziel der Massenfertigung. Todt und Speer gelang es nicht, ein gemeinsam getragenes Zielkonzept der Beteiligten zu entwickeln und die notwendige Bündelung und Vernetzung der umfangreichen Ressourcen durchzusetzen. Trotz wichtiger technologischer und qualitativer Verbesserungen wurde die quantitative Unterlegenheit gegenüber der alliierten Panzerproduktion immer größer.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
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Ästhetische Polysemiotizität und Translation
68,00 € *
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Polysemiotische Kommunikation ist per se kein neues Phänomen. Vielmehr stellt der kombinierte Einsatz heterogener semiotischer Ressourcen in allen Bereichen der interpersonalen Kommunikation den Normalfall dar. Auch im ästhetischen Bereich bildet die Polysemiotizität seit jeher die Grundlage für schöpferische Grenzüberschrei tungen und sinnlich-ganzheitliche Erfahrungen - und dies tut sie nicht erst seit Wagners Vorstellung des alle großen Einzelkünste umfassenden Gesamtkunstwerks, wie dieser sie ab ca. 1850 in seinen polemisierenden Kunstschriften erörtert hat.Neu ist dagegen die wissenschaftliche Ambition, solche kommunikativen Prozesse vollumfänglich beschreiben zu wollen. Inwiefern eine Relektüre semiotischer 'Klassiker' (Ferdinand de Saussure, Charles S. Peirce, Charles Morris und Karl Bühler) diesem Anliegen entgegenkommt, ist Gegenstand der vorliegenden Studie. Es wird sich im Besonderen der Frage gewidmet, welche Relationen zwischen den Konstituenten eines polysemiotischen Kommunikats bestehen können und was geschieht, wenn dieses Relationsgefüge - etwa im interkulturellen und interlingualen Transfer - notwendigerweise umdisponiert werden muss, um Akzeptanz bei einer neuen Zielrezipientenschaft zu erfahren. Veranschaulicht werden die Implikationen solcher jenseits von Sprach- und Kulturgrenzen ablaufender polysemiotischer Kommunikationsprozesse anhand von Beispielen aus dem Bereich der Librettoübersetzung.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Rüstungsmanagement der Ministerien Todt und Speer
74,00 € *
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Die Verantwortung für die Panzerentwicklung im Deutschen Reich lag weitgehend bei den Militärs, bis im März 1940 das Reichsministerium für Bewaffnung und Munition gegründet wurde. Gestützt auf intensive Quellenrecherchen untersucht der Autor den wechselvollen Prozess der Einflussnahme des Rüstungsministeriums auf diesen für die Kriegsführung wichtigen Sektor und dessen Bemühungen, die Rollenverteilung zu Militär und Industrie auf eine neue Basis zu stellen. Angesichts des ausgeprägten Interesses Hitlers an Fragen der Panzerentwicklung werden somit nicht nur die persönlichen Aktivitäten seiner Minister Todt und Speer, sondern auch die unterschiedlichen Vorgehensweisen, Organisationen und personellen Netzwerke der Beteiligten analysiert. Besonderes Augenmerk gilt der kurz vor Angriff auf die Sowjetunion gegründeten Panzerkommission, die unter Leitung von Ferdinand Porsche die konkurrierenden Zielvorstellungen und damit verbundenen vielfältigen Spannungen der Beteiligten zum Ausgleich bringen sollte. Auch wenn die Produktionszahlen kontinuierlich stiegen, entfernte man sich mit zunehmender Verschlechterung der Kriegsaussichten, großer Typenvielfalt und hoher Änderungsintensität immer mehr vom allseits erklärten Ziel der Massenfertigung. Todt und Speer gelang es nicht, ein gemeinsam getragenes Zielkonzept der Beteiligten zu entwickeln und die notwendige Bündelung und Vernetzung der umfangreichen Ressourcen durchzusetzen. Trotz wichtiger technologischer und qualitativer Verbesserungen wurde die quantitative Unterlegenheit gegenüber der alliierten Panzerproduktion immer größer.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Zwischen Ständen und Gläubigern
49,80 € *
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Mit der Übernahme der Königskronen von Böhmen und Ungarn 1526/27 durch den österreichischen Erzherzog Ferdinand I. und dem Erwerb der Kaiserkrone im Jahr 1558 entstand jener Herrschaftsraum der Habsburger, der die mitteleuropäische Politik der folgenden Jahrhunderte entscheidend mitbestimmen sollte. Die Koordination der Finanzmittel stellte eine der wesentlichsten Herausforderungen der Regierung dieser weitgehend voneinander unabhängigen Monarchien und Fürstentümer dar: Die Hauptschwierigkeiten bildeten im Äußeren die Finanzierung und Organisation der dauerhaften militärischen Auseinandersetzung mit dem expansiven Osmanischen Reich. Dafür mussten Ressourcen aller Herrschaftsräume mobilisiert werden. Im Inneren der einzelnen Königreiche und Länder sah sich der Monarch mit selbstbewussten Ständen konfrontiert, die nach weitgehender politisch-religiöser Autonomie strebten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Car Culture
25,00 € *
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'das auto ist die Plastik des 20. Jahrhunderts.' Wolf Vostell, 1969neuerSCHeinunGen20die soziale, künstlerische und wirtschaftli che relevanz des autoKults aus künstle rischer Perspektive - kritisch, verblüffend und unterhaltsam!es gilt als des Menschen liebstes Spielzeug - das auto. als Kultobjekt und Symbol für individuelle Freiheit ist es das Medium der Mobilitat par excellence sowie ausdruckstrager für lifestyle und luxus. Gleichzeitig steht das auto für die Gefahrdung unseres Planeten: raubbau an ressourcen, umweltzerstorung, Ver kehrsinfarkt, unfalle.Wie lange kann das noch funktionieren, fragen wir uns besorgt. ein objekt, welches im leben des einzelnen eine ebenso große rolle spielt wie in tech nischen, wirtschaftlichen, asthetischen,Hannes langeder, 'Ferdinand Gt3 rS', 2010stadt und verkehrsplanerischen Kon texten muss Künstlerinnen und Künstler zwangslaufig interessieren. Bis heute widmen sich erstaunlich viele Künstler dem auto: liebevoll, kritisch, intelligent, mit augenzwinkern.Künstler: Franz ackermann, Gottfried Bechtold, ecke Bonk, Hofmann / Moises, Schatzl, Christoph Keller, Kobberling / Kaltwasser, Hans Kupelwieser, alicja Kwade, Hannes langeder, Michaela Melia n, olaf Mooij, Fritz Panzer, axel Philipp, Fabrizio Plessi, tobias rehberger, Valentin ruhry, Georg Seibert, SuPerFleX, Gustav troger, lieven van Velthoven, Peter Weibel, erwin Wurm, Yin Xiuzhen

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Zwischen Ständen und Gläubigern
73,90 CHF *
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Mit der Übernahme der Königskronen von Böhmen und Ungarn 1526/27 durch den österreichischen Erzherzog Ferdinand I. und dem Erwerb der Kaiserkrone im Jahr 1558 entstand jener Herrschaftsraum der Habsburger, der die mitteleuropäische Politik der folgenden Jahrhunderte entscheidend mitbestimmen sollte. Die Koordination der Finanzmittel stellte eine der wesentlichsten Herausforderungen der Regierung dieser weitgehend voneinander unabhängigen Monarchien und Fürstentümer dar: Die Hauptschwierigkeiten bildeten im Äusseren die Finanzierung und Organisation der dauerhaften militärischen Auseinandersetzung mit dem expansiven Osmanischen Reich. Dafür mussten Ressourcen aller Herrschaftsräume mobilisiert werden. Im Inneren der einzelnen Königreiche und Länder sah sich der Monarch mit selbstbewussten Ständen konfrontiert, die nach weitgehender politisch-religiöser Autonomie strebten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
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Ferdinand Cap und Otto Hittmair
44,90 CHF *
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Gerhard Oberkofler präsentiert mit seinem Buch über die beiden Tiroler Physiker Ferdinand Cap und Otto Hittmair gleichzeitig einen faszinierenden Einblick in die Geschichte des physikalischen Instituts der Universität Innsbruck der letzten 60 Jahre. Das Buch zeichnet wissenschaftshistorisch die Karriere der beiden theoretischen Physiker nach, wobei es Einblicke in die vielen, heute schon vergessenen Probleme, mit denen junge Naturwissenschafter nach dem Zweiten Weltkrieg zu kämpfen hatten, gewährt. Es waren grosse Anstrengungen notwendig, dass sich in dem kleinen, verarmten Land mit seinen begrenzten materiellen Mitteln die geistigen Ressourcen überhaupt entfalten konnten. Der Autor weist auch darauf hin, dass die damals gemachten Erfahrungen sich auch für die Lösung von aktuellen Problemen der österreichischen Wissenschaftsentwicklung verwerten lassen. 'Auffallend ist, dass die Naturwissenschaften bei der Auswahl und Evaluation ihrer heranwachsenden Kaderleute sorgfältiger und kritischer umgehen als dies in der Geisteswissenschaft die Regel ist. Dort spielen Hierarchien, Eitelkeiten und literarisierende Wichtigtuereien eine verhältnismässig grosse Rolle. Dass für die Quantität der Begabungen für alle Wissenschaftsbereiche die Heranführung von möglichst breiten Volkskreisen an das Hochschulstudium wesentlich ist, ist infolge der verschärften Klassenbarrieren eine wieder notwendig gewordene Feststellung.' (Gerhard Oberkofler, aus der Vorbemerkung) Der Autor: Gerhard Oberkofler, Historiker, war lange Zeit als Universitätsprofessor an der Universität Innsbruck und als Leiter des dortigen Universitätsarchivs tätig.

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Stand: 27.11.2020
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