Angebote zu "Entwicklungshilfe" (27 Treffer)

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Die Entwicklungshilfe aus philosophischer Sicht
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Die zentralafrikanischen Länder erhalten seit ihrer Unabhängigkeit vor fünfzig Jahren Entwicklungshilfe. Neben dieser Hilfe stehen ihnen außerdem zahlreiche natürliche Ressourcen zur Verfügung. Dennoch lebt ein Großteil der Bevölkerung Zentralafrikas in Armut. Wie kann diese weit verbreite Armut erklärt werden? Das hier vorliegende Buch analysiert die anthropologische Grundlage der Entwicklungshilfe und liefert wichtige Ansätze für die Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Dritte Welt
19,90 € *
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Die "Literarische Welt" am 7.7.07: "Auch wenn unlängst in Heiligendamm die Dritte Welt und die Wege zu ihrer Entwicklung in aller Munde waren, darf als sicher gelten, dass sie in der Zeit bis zum nächsten G-8-Gipfel wieder in der Versenkung verschwinden wird. Gegen dieses Tabu des Faktischen wurde dieses Buch geschrieben, von zwei Autoren, die Entwicklungspolitik auf höchsten Positionen in Ministerien über lange Zeit mitgestaltet haben. Botschafter a. D. Gustav Adolf Sonnenhol und der Uno-Afrikaberater Rainer Barthelt haben ein illusionsloses Brevier der Entwicklungspolitik verfasst. Nicht um Apologie und Anklage geht es ihnen, sondern um Aufklärung. Etwa: Dass die Kriege in der Dritten Welt seit 1945 mehr Opfer forderten als der Zweite Weltkrieg. Oder dass Konflikte im Kampf um schwindende Ressourcen erst dabei sind, Vernichtungskriege zu werden. Solche Beobachtungen sind vor allem eine Abrechnung mit schwärmerischen Idealen und einfachen Erklärungen: Globalisierungsgegner sollten bedenken, "dass die jeweils führende Wirtschaftsmacht der Welt zu allen Zeiten ... starke Ausstrahlung auch kultureller Art entwickelte". Wachsende Enttäuschung über die Wirksamkeit von Entwicklungshilfe resultiert im Wesentlichen aus falschen Prämissen und Hoffnungen, falschen Zeitvorstellungen und der Verkennung der unvermeidlichen Zielkonflikte. Schon die Grundannahme war falsch, dass es so etwas wie eine „Dritte Welt“ überhaupt gäbe. Es gibt eine Vielzahl von Ländern, die in unterschiedlichem Maße entwickelt sind, falls man die Industrieländer als Maßstab heranzieht. Vor allem wurde die Dritte Welt als Forderungskartell sehr unterschiedlicher Partner postuliert, die häufig wenig mehr verband als die Behauptung, ihre Probleme seien von den Industrieländern verschuldet und müssten von diesen mit Geld gelöst werden. Ihre institutionalisierte Form fand diese Interessengemeinschaft in den Vereinten Nationen, die es in den 70er Jahren fast geschafft hätten, ein internationales Umverteilungsbüro zu verwirklichen. Kurzfristige Lösungen gibt es nicht. Wir müssen erkennen, dass wir die Probleme der „Dritten Welt“ nicht lösen könnten, selbst wenn wir unseren ganzen materiellen und geistigen Besitz umverteilen würden. Hilfe kann immer nur Hebammenfunktion haben. Darauf muss Entwicklungshilfepolitik in Zukunft stärker als bisher ausgerichtet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Afrika wird armregiert oder Wie man Afrika wirk...
12,90 € *
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Unheilvolles Business der Barmherzigkeit17 Jahre war der deutsche Diplomat Volker Seitz auf Posten in Afrika. Vor Ort konnte er beobachten, wie wenig zielführend die praktizierte Entwicklungshilfe ist, wie wenig Hilfe zur Selbsthilfe sie bietet. Er plädiert dafür, auf bombastische Konferenzen zu verzichten, den Geldfluss zu kontrollieren, den Machtmissbrauch der Herrschaftscliquen mit Konsequenzen zu belegen und auf die Afrikaner und Afrikanerinnen zu hören, die wissen, was für ihren an Ressourcen reichen Kontinent gut ist. Statt eine Helferindustrie mit bürokratischen, intransparenten Strukturen aufrechtzuerhalten, an der viele gut verdienen, muss der Aufbau eines kompetenten, unbestechlichen, den Interessen der Bevölkerung dienenden Staatsapparats unterstützt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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conversion survey 2005
29,00 € *
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Die UN Millenniums Entwicklungsziele können nur noch mit deutlich verstärkten Anstrengungen erreicht werden. Im diesjährigen conversion survey wird argumentiert, dass dazu auch neue Ansätze zur Lösung von Konflikten und zur Sicherung der Wohlfahrt von Menschen auch in zerfallenden und zerfallenen Staaten gehören müssen. Außerdem wird verdeutlicht, dass hohe Militärausgaben ein Hindernis bei der vereinbarten Steigerung der Entwicklungshilfe sind. Diese und andere Überschneidungen der Themenfelder Sicherheit und Entwicklung sind die Grundlage der Analysen im survey. Während die Bedeutung der Wechselwirkungen häufig beteuert wird, werden sie selten politisch genutzt. Den UN-Entwicklungszielen zum Beispiel fehlt eine umsetzbare Perspektive, wie sie durch wirkungsvolle Konfliktprävention, friedenschaffende Maßnahmen und Konversion unterstützt werden können.Im survey werden weltweite Trends und Entwicklungen des letzten Jahres in drei Themenbereichen analysiert: Waffen und Ressourcen, konversionsrelevante Aspekte friedenschaffender Maßnahmen sowie der Zusammenhang von natürlichen Ressourcen und Konflikten. Weiterhin werden in drei Kapiteln ausgewählte Aspekte der Konversion vertieft: Die zunehmende Privatisierung im Militärsektor, die Demobilisierung und Reintegration ehemaliger Kämpfer ohne Sammellager, sowie die Sicherheitssektorreform in Irak und Afghanistan.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Der Besuch
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Zuerst steht plötzlich ein älterer Afrikaner im Zürcher Atelier. In der Folge sucht ein junger Kenianer ein Versteck. Er wird gesucht, weil er Zeuge eines dreifachen Mordes wurde. Wie soll man ihm helfen?Dieter Leuenberger erzählt eine turbulente Geschichte, die sich zwischen der Schweiz und Kenia abspielt.Neben den menschlichen Dramen, die sich mit ihr verbinden, beleuchtet er drei unterschiedliche Ansätze der Entwicklungshilfe: den Landraub unter dem Deckmantel der Agrarreform, die wohltätige Unterstützung von Kindern mittelloser Eltern und die Stärkung der eigenen Ressourcen der so genannten Dritten Welt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Afrika wird armregiert oder Wie man Afrika wirk...
21,90 CHF *
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Unheilvolles Business der Barmherzigkeit 17 Jahre war der deutsche Diplomat Volker Seitz auf Posten in Afrika. Vor Ort konnte er beobachten, wie wenig zielführend die praktizierte Entwicklungshilfe ist, wie wenig Hilfe zur Selbsthilfe sie bietet. Er plädiert dafür, auf bombastische Konferenzen zu verzichten, den Geldfluss zu kontrollieren, den Machtmissbrauch der Herrschaftscliquen mit Konsequenzen zu belegen und auf die Afrikaner und Afrikanerinnen zu hören, die wissen, was für ihren an Ressourcen reichen Kontinent gut ist. Statt eine Helferindustrie mit bürokratischen, intransparenten Strukturen aufrechtzuerhalten, an der viele gut verdienen, muss der Aufbau eines kompetenten, unbestechlichen, den Interessen der Bevölkerung dienenden Staatsapparats unterstützt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Betrachtungen zur Praxis im Spendenwesen
16,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Mittweida (FH) (Fachbereich Soziale Arbeit), Veranstaltung: Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Spenden erfüllen in unserer Gesellschaft wichtige gesellschaftliche und soziale Funktionen. Sie haben heute weitgehend die persönliche und direkte Hilfe in Notlagen, wie sie früher üblich war, abgelöst. Ebenso ersetzen Spenden häufig die direkte Mithilfe bei der Bewältigung von Gemeinschaftsaufgaben. Spenden helfen, Aufgaben zu erfüllen, die mit staatlichen Massnahmen nicht ausreichend gelöst oder vom Staat allein nicht bewältigt werden können und auch sinnvollerweise nicht erledigt werden sollten. Private Initiative ist auf vielen Gebieten unverzichtbar. Das Spendenwesen ist eine wichtige Ergänzung des staatlichen Wirkens in vielen Bereichen. Dieses philanthropische - 'menschenfreundliche' - Engagement ist Ausdruck des wachsenden Bürgerwillens, das Gemeinwesen jenseits staatlicher Massnahmen mitzugestalten und -zubestimmen. Es verdient uneingeschränkte Förderung und Respekt. Dieser Respekt gegenüber der philanthropischen Haltung der Bevölkerung fördert wiederum das Vertrauen in die gemeinnützigen Organisationen und hilft so, die Spendenfreudigkeit zu erhalten und weiter zu erhöhen. 'Die Unterstützung von Projekten der Entwicklungshilfe wie auch die schnelle Hilfe in Katastrophensituationen sind Ausdruck einer humanitären Gesinnung, für die viele Menschen auch gerne einen finanziellen Beitrag leisten.' Der vorliegende SLN beschreibt zu Beginn Definitionen und Sichtweisen und versucht im weiteren Verlauf individuelle Beweggründe und Motive für das freiwillige Geben von Geld, Zeit und anderen Ressourcen der Spendern zu betrachten und zu analysieren und sucht nach Gründen für ihr Engagement. Weiterhin gibt der SLN einen Überblick über die in Deutschland ansässigen Organisationen und Institute, die wesentlich zur Diskussion über die Ethik im Spendenwesen beitragen und durch ihre Arbeit Transparenz und Richtlinien für potentielle Spender geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert
19,90 CHF *
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In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben in Deutschland unterschiedliche Regierungskonstellationen mit zunehmend neoliberalen Massnahmen versucht, die wirtschafts- und sozialpolitischen Probleme zu lösen. Das Resultat: Zunehmende Arbeitslosigkeit, Sozialabbau und Notprivatisierungen des Staates. Der freie Markt sollte Wohlstand für alle bringen, aber tatsächlich wird die Kluft zwischen Arm und Reich immer breiter. Franz Groll weist den Vertretern der neoklassischen Wirtschaftstheorie nach, dass ihre Dogmen von den Chancen des globalen Marktes und seinen segensreichen regulierenden Kräften auf falschen Prämissen beruhen. Er plädiert dringend für eine Korrektur der wirtschaftspolitischen Bedingungen. Eine 'neue Ordnung' denken Wer macht sich heute noch die Mühe, die allgegenwärtigen Schlagwörter des Neoliberalismus zu überprüfen? Franz Groll hat es getan. Nach Abschluss seiner beruflichen Karriere und fünfjähriger Arbeit in der Entwicklungshilfe studierte er Wirtschaftswissenschaften ... und kam zu einem überraschenden Ergebnis: Die Verfechter des unbeschränkten Marktes haben ihre Lehrmeister wie Keynes und Adam Smith nicht gründlich gelesen. Vieles von dem, was uns als Grundwahrheiten der Volkswirtschaftslehre verkauft wird, ist schlicht falsch. Groll entlarvt die Missverständnisse der Neoklassiker und zeigt: Kapital ist kein Produktionsfaktor! Nicht das Kapital bildet die Grundlage des Wohlstandes, sondern unsere Kreativität und Arbeitskraft in Verbindung mit der Verfügbarkeit natürlicher Ressourcen. Franz Groll beschreibt konkrete Massnahmen, die notwendig sind, um uns vor einem 'dunklen Zeitalter' zu bewahren: - Investitionen in Zukunftsleistungen: Optimale Ausbildung, Nutzung der angebotenen Arbeitskraft, Abbau der Staatsschulden, Umweltschutz, Investitionen in neue Technologien. - Grundlegende Änderung der Steuerpolitik: Steuern auf die Verschwendung von Ressourcen, nicht auf Arbeitskraft. - Gezielte Förderung von jetzt noch schwach entwickelten Partnerstaaten: Diese sollen uns im Gegenzug bei den Problemen helfen, die sich durch die Überalterung unserer Gesellschaft ergeben. - Kontrolle der internationalen Finanzmärkte. Mit der Dreifachbelastung - Staatsschulden, Umweltprobleme, Seniorenversorgung - wird die junge Generation in zehn bis zwanzig Jahren erdrosselt. Grolls Analyse ist umfassend, seine Lösungsvorschläge packen die Probleme an der Wurzel. Noch ist es nicht zu spät für eine 'neue Ordnung', wie sie der Autor fordert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Chinesische und westliche Entwicklungshilfe in ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1.0, Universität Rostock (Institut für Politik und Verwaltungswissenschaft ), Sprache: Deutsch, Abstract: Chinas ökonomischer Aufstieg und sein steigendes Engagement in Afrika stossen gerade im Westen auf viel Skepsis und Kritik. Die Darstellung Chinas ist stellenweise schon fast dämonisierend und auch in der Politik wird die Rolle Chinas sehr kritisch betrachtet. Ein Vorwurf, der häufig formuliert wird, ist der des Neokolonialismus. Selbst angesehene Politiker vertreten diese Position: 'Wir haben es doch in der Kolonialzeit gesehen, wie leicht das geht: reinkommen, die Ressourcen zu räubern, die Herrscher zu bezahlen und wieder zu verschwinden.' (Spiegel 28.07.2011) Mit diesen Worten wird zum Beispiel Hillary Clinton zu diesem Thema zitiert. Aber stimmt dieses Bild? Die chinesische Rhetorik allein lässt darüber keinen Schluss zu. China stellt sich selbst als Entwicklungsland dar, das den Aufstieg, den es selbst geschafft hat, auch anderen Ländern ermöglichen will. Die Ressourcen sind für China notwendig, aber es bietet dafür grosszügig Hilfe an. Auch diese Darstellung ist einseitig und greift zu kurz. Der chinesische Einfluss auf Afrika ist grösser und läuft nicht nur über Ressourcenhandel und Entwicklungshilfe. Wie sieht das chinesische Engagement aus? Und ist es wirklich so weit entfernt vom westlichen Handeln in Afrika. Dies ist die Frage, die diese Arbeit beantworten möchte. Um die Unterschiede zwischen Chinas und der westlichen Art der Zusammenarbeit herauszuarbeiten ist es notwendig, beide Seiten zu beleuchten. Das erste Kapitel gibt deshalb einen knappen Abriss der Historie der Entwicklungshilfe des 'Westens'. Danach soll die jüngere Geschichte betrachtet werden, um genau zu sein die Beziehungen zwischen China und Afrika in den letzten sechzig Jahren. China zählt zwar als 'Neuer Geber', ist aber genauso lange an Entwicklungshilfeprojekten beteiligt wie der Westen - wenn auch unter anderen Vorzeichen. Das gegenwärtige chinesische Engagement wird ab dem vierten Kapitel genau betrachtet, inklusive der beteiligten Akteure und der ergriffenen Massnahmen. Schliesslich soll noch einmal dargestellt werden, was das chinesische Engagement für die Politik des Westens in Afrika bedeutet. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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