Angebote zu "Entwicklungshemmnis" (9 Treffer)

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Brandscheidt, Jennifer: Der Fluch der Ressource...
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Erscheinungsdatum: 26.04.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Fluch der Ressourcen als Entwicklungshemmnis?, Titelzusatz: Die Beispiele Nigeria und Botsuana, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Brandscheidt, Jennifer, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 24, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.12.2019
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Der Fluch der Ressourcen als Entwicklungshemmnis?
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Der Fluch der Ressourcen als Entwicklungshemmnis? ab 13.99 € als Taschenbuch: Die Beispiele Nigeria und Botsuana. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Der Fluch der Ressourcen als Entwicklungshemmnis?
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Der Fluch der Ressourcen als Entwicklungshemmnis? ab 12.99 € als epub eBook: Die Beispiele Nigeria und Botsuana. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Der Fluch der Ressourcen als Entwicklungshemmnis?
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Der Fluch der Ressourcen als Entwicklungshemmnis? ab 13.99 EURO Die Beispiele Nigeria und Botsuana. 1. Auflage.

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HIV/AIDS-Prävention in Entwicklungsländern als ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Bayreuth (Gesundheitsökonomie), Veranstaltung: Studiengang Gesundheitsökonomie, 149 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Problemstellung, Zielsetzung und methodisches Vorgehen Die HIV/AIDS Epidemie stellt eine globale Notlage dar. Ihr Ausmass ist gewaltig: Zwanzig Millionen AIDS-Tote, 42 Millionen HIV-Infizierte weltweit. Ihre Auswirkung ist auf allen Ebenen der Gesellschaft verheerend: das Leid des Einzelnen, die Kosten und der Verlust für die Gemeinschaft, die Schwächung der Nation und das soziale und wirtschaftliche Entwicklungshemmnis der Weltgemeinschaft, um nur einige Beispiele zu nennen. Ein Handlungsbedarf ist dringend geboten. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Bereitstellung von HIV/AIDS-Prävention auf einer internationalen Ebene auseinander. Obwohl die Verantwortlichkeit für die Gesundheit, den Wohlstand und die Sicherheit der Bevölkerung hauptsächlich den einzelnen Staaten obliegt, sind die Rahmenbedingungen und damit die Möglichkeiten, dieser Verpflichtung nachzukommen, zunehmend durch globale Prozesse bestimmt. Dies trifft in besonderem Masse auf die HIV/AIDS-Problematik zu, die wie keine andere Krankheit multifaktorielle Auswirkungen für die Weltbevölkerung hat. Das zentrale Thema der Arbeit ist, die zwischenstaatlichen Abhängigkeiten und die Anreize zur Kooperation bei der Bereitstellung eines gewissen Präventionsniveaus im eigenen Land sowie bei der Unterstützung der Prävention in finanziell schwachen Nationen (Entwicklungsländern) aufzudecken. Das Präventionsniveau bestimmt sich dabei nach der Quantität und Qualität der national 'konsumierten' Präventionsmassnahmen. Unabhängig von ethischen Forderungen an reiche Nationen, deren altruistische Pflicht es sein solle, der globalen AIDS-Bedrohung den Kampf anzusagen und auch arme, unter HIV/AIDS stark leidende Länder zu unterstützen, wird hier ein ökonomischer Standpunkt eingenommen. Basierend auf der Annahme, dass ein jeder rational handelnde Akteur nur nach den für ihn gültigen Anreizen handelt, kann eine Kooperation nur bei entsprechenden individuellen Nutzenerwartungen entstehen. Diese sollen hier offen gelegt und unter Zuhilfenahme des spieltheoretischen Instrumentariums systematisch in ihrer Abhängigkeit analysiert werden. Es soll gezeigt werden, dass auf der Basis von Transparenz bezüglich der Handlungsoptionen und Nutzenerwartungen der Eigennutz der Nationen durchaus ausreichend sein kann, um eine effiziente Allokation der knappen Ressourcen in der globalen HIV/AIDS-Prävention zu erreichen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Der Fluch der Ressourcen als Entwicklungshemmnis?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Konzepte für eine Politik der Friedensstiftung und Friedensbewahrung, Sprache: Deutsch, Abstract: Normalerweise werden Rohstoffe als entwicklungsfördernd und Länder, die Rohstoffe besitzen, als reich angesehen. Allerdings werden schon seit Jahrzehnten gravierende Probleme beobachtet, die bis zu gewaltsamen Konflikten führen können - in der wissenschaftlichen Debatte wird dies gemeinhin als ,resource curse', Ressourcenfluch, bezeichnet. Dieses Phänomen tritt interessanterweise allerdings nur in Entwicklungsländern auf und kann sogar Armut produzieren. Daher werden Ressourcen nunmehr als internes Hindernis für Entwicklung betrachtet. Die Frage, die sich hier stellt, ist, inwiefern Ressourcen wirklich eine Entwicklung beeinträchtigen oder gar zu Konflikten führen. Sind es nicht vielmehr andere Faktoren, die einen Einfluss auf die Nutzung der Ressourcen ausüben? Warum gibt es Ressourcenkonflikte? Die These dieser Arbeit lautet vor dem Hintergrund dieser Fragen wie folgt: Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen Rohstoffreichtum und einer stagnierenden Entwicklung. Vielmehr ist es der Einfluss des Staates, der einen Ressourcenfluch oder einen ,Ressourcensegen' herbeiführt. Ressourcen stellen an sich kein Entwicklungshindernis dar, sondern können bei verantwortungsvoller Nutzung ein Land wirtschaftlich oder gesellschaftlich voranbringen. Dies soll anhhand zweier Länderbeispiele - Nigeria und Botsuana - überprüft werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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HIV/AIDS-Prävention in Entwicklungsländern als ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Bayreuth (Gesundheitsökonomie), Veranstaltung: Studiengang Gesundheitsökonomie, 149 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Problemstellung, Zielsetzung und methodisches Vorgehen Die HIV/AIDS Epidemie stellt eine globale Notlage dar. Ihr Ausmaß ist gewaltig: Zwanzig Millionen AIDS-Tote, 42 Millionen HIV-Infizierte weltweit. Ihre Auswirkung ist auf allen Ebenen der Gesellschaft verheerend: das Leid des Einzelnen, die Kosten und der Verlust für die Gemeinschaft, die Schwächung der Nation und das soziale und wirtschaftliche Entwicklungshemmnis der Weltgemeinschaft, um nur einige Beispiele zu nennen. Ein Handlungsbedarf ist dringend geboten. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Bereitstellung von HIV/AIDS-Prävention auf einer internationalen Ebene auseinander. Obwohl die Verantwortlichkeit für die Gesundheit, den Wohlstand und die Sicherheit der Bevölkerung hauptsächlich den einzelnen Staaten obliegt, sind die Rahmenbedingungen und damit die Möglichkeiten, dieser Verpflichtung nachzukommen, zunehmend durch globale Prozesse bestimmt. Dies trifft in besonderem Maße auf die HIV/AIDS-Problematik zu, die wie keine andere Krankheit multifaktorielle Auswirkungen für die Weltbevölkerung hat. Das zentrale Thema der Arbeit ist, die zwischenstaatlichen Abhängigkeiten und die Anreize zur Kooperation bei der Bereitstellung eines gewissen Präventionsniveaus im eigenen Land sowie bei der Unterstützung der Prävention in finanziell schwachen Nationen (Entwicklungsländern) aufzudecken. Das Präventionsniveau bestimmt sich dabei nach der Quantität und Qualität der national 'konsumierten' Präventionsmaßnahmen. Unabhängig von ethischen Forderungen an reiche Nationen, deren altruistische Pflicht es sein solle, der globalen AIDS-Bedrohung den Kampf anzusagen und auch arme, unter HIV/AIDS stark leidende Länder zu unterstützen, wird hier ein ökonomischer Standpunkt eingenommen. Basierend auf der Annahme, dass ein jeder rational handelnde Akteur nur nach den für ihn gültigen Anreizen handelt, kann eine Kooperation nur bei entsprechenden individuellen Nutzenerwartungen entstehen. Diese sollen hier offen gelegt und unter Zuhilfenahme des spieltheoretischen Instrumentariums systematisch in ihrer Abhängigkeit analysiert werden. Es soll gezeigt werden, dass auf der Basis von Transparenz bezüglich der Handlungsoptionen und Nutzenerwartungen der Eigennutz der Nationen durchaus ausreichend sein kann, um eine effiziente Allokation der knappen Ressourcen in der globalen HIV/AIDS-Prävention zu erreichen. [...]

Anbieter: Thalia AT
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Der Fluch der Ressourcen als Entwicklungshemmnis?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Konzepte für eine Politik der Friedensstiftung und Friedensbewahrung, Sprache: Deutsch, Abstract: Normalerweise werden Rohstoffe als entwicklungsfördernd und Länder, die Rohstoffe besitzen, als reich angesehen. Allerdings werden schon seit Jahrzehnten gravierende Probleme beobachtet, die bis zu gewaltsamen Konflikten führen können - in der wissenschaftlichen Debatte wird dies gemeinhin als ,resource curse', Ressourcenfluch, bezeichnet. Dieses Phänomen tritt interessanterweise allerdings nur in Entwicklungsländern auf und kann sogar Armut produzieren. Daher werden Ressourcen nunmehr als internes Hindernis für Entwicklung betrachtet. Die Frage, die sich hier stellt, ist, inwiefern Ressourcen wirklich eine Entwicklung beeinträchtigen oder gar zu Konflikten führen. Sind es nicht vielmehr andere Faktoren, die einen Einfluss auf die Nutzung der Ressourcen ausüben? Warum gibt es Ressourcenkonflikte? Die These dieser Arbeit lautet vor dem Hintergrund dieser Fragen wie folgt: Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen Rohstoffreichtum und einer stagnierenden Entwicklung. Vielmehr ist es der Einfluss des Staates, der einen Ressourcenfluch oder einen ,Ressourcensegen' herbeiführt. Ressourcen stellen an sich kein Entwicklungshindernis dar, sondern können bei verantwortungsvoller Nutzung ein Land wirtschaftlich oder gesellschaftlich voranbringen. Dies soll anhhand zweier Länderbeispiele - Nigeria und Botsuana - überprüft werden.

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