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Das Mitarbeiterjahresgespräch in Gesundheitsein...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Donau-Universität Krems - Universität für Weiterbildung (Department für klinische Medizin und Biotechnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der zunehmende Kosten- und Wettbewerbsdruck im deutschen Gesundheitswesen erfordert von den am Gesundheitsmarkt agierenden Einrichtungen eine ständige Orientierung an den aktuellen politischen Strömungen und gesetzlichen Änderungen. Für diese Unternehmen ist es unumgänglich vorhandene Ressourcen effizient einzusetzen und ständig weiter zu entwickeln. Nur so kann die Existenz am Markt gesichert werden. Eine entscheidende Rolle spielen die personellen Ressourcen, da qualifizierte und motivierte Mitarbeiter die zentrale Basis für die Qualität der zu erbringenden Leistungen bilden. Durch eine hohe individuelle Qualität des Personals ist es auch einzelnen Kliniken möglich, sich gegenüber Mitbewerbern, z. B. Betrieben von Klinikketten oder Versicherungsträgern, abzugrenzen, um Patienten und Kostenträger für sich zu gewinnen. Die Verantwortung für die Personalentwicklung ist eine Managementaufgabe. Ein elementares Instrument der Führung ist dabei das jährliche Mitarbeitergespräch. In großen Wirtschaftsunternehmen schon länger als Führungsinstrument etabliert, sollte es auch in Unternehmen des Gesundheitswesens zum Standard werden. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung und die kontinuierliche Nutzung dieses Instruments ist, dass alle Beteiligten über entsprechende Kompetenzen verfügen. Einerseits müssen sie mit den sachlichen Inhalten, wie beispielsweise den verfolgten Zielen, den Gesprächsbestandteilen sowie den Abläufen und Verantwortungsbereichen vertraut sein. Anderseits müssen sowohl die Führungskräfte als auch die Mitarbeiter über ein Grundwissen auf der Ebene der Beziehungskommunikation verfügen. Dazu gehören u. a. Gesprächstechniken, Rollenverständnis im Umgang mit dem Gesprächspartner und die Bewältigung von Konfliktsituationen. Diese Fähigkeiten können nicht vorausgesetzt werden, sondern es bedarf der umfassenden Information und gezielten Qualifizierung aller Beteiligten, bevor es zur erstmaligen Durchführung eines Gesprächszyklus kommen kann. In der vorliegenden Projektarbeit wird nach einer ausführlichen Aufbereitung der theoretischen Grundlagen und aktuellsten Erkenntnisse zum Thema Mitarbeiterjahresgespräch aufgezeigt, wie ein Grundkonzept für eine erfolgreiche Einführung aussieht. Der Verfasser konnte hier seine beruflichen Erfahrungen aus 5 Jahren Tätigkeit mit Personalverantwortung in der Hotellerie, 15 Jahren Geschäftsführertätigkeit im Gesundheitswesen und aus 2-jähriger Tätigkeit als Unternehmensberater einfließen lassen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 17, 2019
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Singen in der Kindheit
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Die vorliegende empirische Untersuchung mit 500 Kindergartenkindern liefert erstmals tragfähige Argumente für eine ungeahnte pädagogische Ressource, auch angesichts der Ergebnisse der PISA-Studien. Singen fördert in bisher folgenschwer unterschätztem Maße die physische, psychische und soziale Entwicklung von Kindern. Viel singende Vorschulkinder sind im Vergleich zu wenig singenden Vorschulkindern nicht nur signifikant häufiger schulfähig, sondern allem Anschein nach auf vielen Ebenen der Entwicklung besser gestellt. Dadurch wird Singen erstens in seiner Bedeutung als einer grundlegenden Funktion für ein gesundes Menschsein erkennbar. Zweitens wird hier ein Recht auf die Entfaltung der Singfähigkeit mit den sich daraus ergebenden bildungspolitischen Konsequenzen begründet. Drittens schließlich wird mit dem von den Autoren entwickelten und erprobten Generationen verbindenden Singpatenprogramm für Kindergärten Canto elementar ein grundlegender Ansatz zum Praxistransfer der Erkenntnisse vorgestellt. ´´Das vorliegende Buch ist ein weiterer Meilenstein in der wissenschaftlichen Erforschung der Bedeutung des Singens für den Menschen.´´ Univ.-Prof. (em.) Dr. Dr. h. c. Hermann Rauhe, Universität Hamburg ´´Mein dringender Appell: Singen gehört endlich wieder angemessen in die Ausbildung von Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen. Dieses bahnbrechende Buch liefert hierfür fundierte Argumente und zeigt mit dem Singpatenprogramm Canto elementar, das Generationen verbindet, auf grundlegende Weise einen beispielhaften Weg auf. Den Autoren ist für ihr außerordentliches Engagement zu danken.´´ Univ.-Prof. (em.) Dr. Hans Günther Bastion, Lehrstuhlfür Musikpädagogik, Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik, Universität Frankfurt am Main ´´Aus neurowissenschaftlicher Sicht spricht alles dafür, dass aus der Perspektive einer Leistungsgesellschaft die scheinbar nutzloseste Leistung, zu der Menschen befähigt sind - und das ist unzweifelhaft das unbekümmerte, absichtslose Singen - den größten Nutzeffekt für die Entwicklung von Kindergehirnen hat. Und wer seine Singfähigkeit in der Kindheit entfalten konnte, der kann diese Effekte später über den ganzen Lebensbogen bis ins Alter nutzen. Denn Singen fördert den Befunden zufolge in jeder Lebensphase die Potenzialentfaltung des Gehirns. Mit dem vorliegenden Buch werden grundlegende Argumente für die Richtigkeit dieser Sichtweise vorgelegt.´´ Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung an den Universitäten Göttingen, Mannheim/Heidelberg

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Stand: Mar 17, 2019
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Energie und Utopie
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Energie kann weder erzeugt werden, noch kann sie verschwinden. Sie ist von Anfang an da seit dem Urknall; und seit Einstein wissen wir: auch in Form von Masse. Wir nutzen sie in Gestalt verschiedener materieller Träger (wie Erdöl, Kohle oder Uran), die wir tatsächlich auch verbrauchen. Dennoch gibt es eigentlich keinen ´´Energieverbrauch´´. Seit der Studie des Club of Rome 1972 mit dem Titel ´´Die Grenzen des Wachstums´´ ist unser Umgang mit materiellen Ressourcen und damit ´´Energiesparen ´´ ein zentrales Thema. Und wenn eine Tageszeitung titelt: ´´Hohe Energiepreise gefährden Europas Wohlstand´´, wird schnell klar, welchen gesellschaftlichen Sprengsatz dieses Thema enthält. Johannes Schmidl analysiert den Energie-Diskurs, der von zwei entgegengesetzten Befürchtungen dominiert wird, die uns zu ungeheuren Anstrengungen treiben: Einerseits könnte Energie unerschwinglich werden und einzelne Energieträger wie Öl könnten sich überhaupt erschöpfen die Menschheit wäre dann nicht mehr in der Lage, ihre elementaren materiellen Bedürfnisse zu erfüllen. Andererseits könnte unser Übermaß an Energieverbrauch und die damit zusammenhängenden Emissionen dazu führen, dass wir unsere Lebensgrundlagen nachhaltig beschädigen, allem voran das irdische Klima. Diese doppelte Herausforderung ist ein wahres Di-Lemma (´´zweigliedrige Annahme ´´): Je intensiver wir uns mit einer Seite des Problems befassen, desto weiter scheinen wir uns von einer Lösung der anderen zu entfernen. Wir fürchten uns vor dem Zu-viel und dem Zu-wenig gleichzeitig. Die zumindest 500-jährige europäische Tradition des utopischen Denkens beginnend bei Thomas Morus namensgebender Utopia (1516) und Francis Bacons Nova Atlantis (1624) hat von Anfang an versucht, Knappheit in verschiedensten Formen zu bewältigen. Obwohl es unseren Energiebegriff erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts gibt, lösen einige dieser alten utopischen Vorschläge auf geradezu verblüffende Weise aktuell brennende Energieprobleme. Sie pendeln dabei zwischen zwei gegensätzlichen Konzepten: zwischen erzwungener Maßhaltung und dem Geschenk des Überflusses. Aber da Ersteres ohne Überwachung und Reglementierung von oben und Zweiteres ohne Belastung von Natur und Umwelt kaum zu haben ist, wohnt den Utopien immer schon eine dystopische, zerstörerische Seite inne. Energie und Utopie von Johannes Schmidl stellt den vom Menschen erhobenen materiellen Ansprüchen an das globale System und den daraus resultierenden Bedrohungen die unbescheidensten, radikalsten und weitreichendsten Entwürfe für Alternativen und Bewältigungsstrategien gegenüber, die sich Menschen als Utopien ausgedacht haben. Wenn historische Utopien einige der dringendsten Energieprobleme, mit denen wir uns herumschlagen, zumindest im Gedankenexperiment nachhaltig lösen, so bleibt uns dennoch am Ende eine Frage nicht erspart nämlich: Wollen wir überhaupt eine Lösung?

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Stand: Mar 17, 2019
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Zur inneren Balance finden
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Unter dem Druck des Alltags, bei all den oft gegensätzlichen Ansprüchen ist die Gefahr groß, die innere Mitte, die Balance, sich selbst zu verlieren. Kann man einüben, damit umzugehen? Was sind die entscheidenden Ressourcen? Wie wird man ausgeglichen, und wie lernt man Gleichmut? Darum geht es in dieser kleinen Lebensschule von Benediktinermönch Anselm Grün: Zu akzeptieren, dass das Leben Pole kennt. Sich Ziele setzen und seiner Zeit eine Struktur geben. Spannungen aushalten, Beziehungen entwickeln und zu sich kommen. Offen bleiben. Und dabei die Leichtigkeit und die Freude am Leben einladen. ´´Man könnte dieses kleine Buch auch als ´´Kleine Lebensschule´´ bezeichnen. ´´Nicht für die Schule lernen wir, sondern fürs Leben´´, sagt man seit alters. Vom lebenslangen Lernen sprechen Pädagogen heute, wenn sie die immer neuen Anforderungen der modernen Gesellschaft im Blick haben. Wir lernen heute viel, aber das elementare Lebenswissen kommt zu kurz, das, was früher durch Tradition oder persönliches Vorbild weitergegeben wurde. Denn nicht nur um anwendbare und verwertbare Fertigkeiten geht es. Zumindest nicht, wenn wir von einem gelingenden oder guten Leben sprechen. Sondern es geht, wenn wir danach fragen, was ein glückendes und sinnvolles Leben ausmacht, auch um die rechte Balance, um den Ausgleich zwischen den unterschiedlichsten Ansprüchen, die auf den einzelnen von allen Seiten her eindringen, um die rechte Haltung, die wir brauchen, damit wir unser Leben gut bestehen. Um die ´´Schulung´´ dieser Balance geht es jeden Tag. Und die Einübung in dieses Gleichgewicht ist immer wieder neu unsere Aufgabe.´´ (Anselm Grün)

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Stand: Mar 17, 2019
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Plastisches Gestalten in der Kunsttherapie - To...
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In der kunsttherapeutischen und pädagogischen Arbeit spielt das plastische Gestalten, gerade auch in unserer heutigen, handlungsarmen Zeit, eine immer wichtigere Rolle. Wer plastisch gestaltet, erlebt seine Hände im Tun und knüpft darüber an elementare Erfahrungen des Tastsinns an, er verbindet sich über die Sinne. Materialien wie Ton, Gips, Holz und Stein sprechen die Menschen in ihrer eigenen spezifischen Art an. Als Medium ermöglichen sie es dem Gestalter, sich auf seine Weise auszudrücken, sich darüber besser wahrzunehmen und zu verstehen. Der Gestalter erlebt sich dabei selbst als Handelnder, mit der Möglichkeit neue Wege auszuprobieren und andere Erfahrungen zu machen als bisher. Dadurch kann der eigene Handlungsspielraum erweitert und persönliche Weiterentwicklung angestoßen werden. Dies sind Aspekte, die im therapeutischen und im pädagogischen Arbeitsfeld von großer Bedeutung sind, wie auch die Stärkung der Persönlichkeit durch das Erlernen neuer Kompetenzen und das Schaffen von Ressourcen. Der Umgang mit diesen Materialien im therapeutischen oder pädagogischen Kontext erfordert vom Anleiter/von der Anleiterin bzw. vom Therapeuten/von der Therapeutin eine besondere Sach- und Fachkenntnis im Hinblick auf Material, Werkzeug und Herangehensweise. Diesem Bedürfnis will das Buch nachkommen. Es ist ein Arbeitshandbuch, das Kunst- und GestaltungstherapeutInnen, Sozial-PädagogInnen, PädagogInnen, pädagogisch tätigen KünstlerInnen, ErgotherapeutInnen und anderen im sozialen Umfeld Tätigen praktische Anleitung und Anregung geben möchte. Es ist übersichtlich nach den Werkstoffen untergliedert. Die einzelnen Materialien werden bezogen auf den handwerklichen Umgang, die therapeutischen und pädagogischen Einsatzmöglichkeiten werden beschrieben. Zahlreiche Bilder veranschaulichen Material, Werkzeug, Werktechnik und therapeutische Vorgehensweise.

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Stand: Mar 17, 2019
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Material Matters
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Unsere gegenwärtige Wirtschaftsform ist eine Einbahnstraße. Ein System, das nach dem Prinzip: ´´Rohstoffe gewinnen, verarbeiten, gebrauchen und wegwerfen´´ funktioniert, hat sich von dem fundamentalen Gesetz des Lebens und der Erde entfernt - der Endlichkeit. Wollen wir uns und unserem Planeten eine Zukunft ermöglichen, muss es eine echte Alternative zu unserer Raubbaugesellschaft geben. Thomas Rau und Sabine Oberhuber setzen genau hier an und präsentieren ein bahnbrechendes Wirtschaftsmodell, in dem der Konsument nicht länger Eigentümer, sondern Benutzer ist und Abfälle der Vergangenheit angehören. Sie zeigen, dass in endlichen Ressourcen das Potential der unbegrenzten Möglichkeiten schlummert. Davon profitieren alle: die Konsumenten, die Produzenten und die Erde. Eine Utopie? Keineswegs. Die Autoren behaupten nicht nur, dass ihr Modell der Kreislaufwirtschaft funktioniert. Sie praktizieren es bereits. ´´Unsere heutige Wirtschaftsweise führt zu immer mehr Konsum, Verschwendung undAbfall. Dieses Buch unterbreitet interessante Vorschläge, wie sich die Volkswirtschaft auf tatsächlich nachhaltigen Konsum ausrichten ließe und effektive Kreislaufwirtschaft funktionieren kann. Ein lesenswertes Buch.´´ Prof. Dr. Claudia Kemfert Leiterin der Abteilung ´´Energie, Verkehr und Umwelt´´ am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance ´´Ein wichtiger Weckruf gegen den Irrtum des Postmaterialismus und gegen ein blindes Weiter so. An Rohstoffen ist Deutschland reich, nicht arm. Dieses Buch sagt was das bedeutet. ´´ Prof. Dr. Günther Bachmann Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung ´´Thomas Rau und Sabine Oberhuber liefern das Material für eine neue, überfällige Diskussion: Wie können wir zukünftig gut leben ohne uns selbst und der nächsten Generation die Lebensgrundlagen zu entziehen? Die beiden Autoren liefern eine Antwort. Dieses Buch ist eine mutige Vision und eine Gebrauchsanweisung für eine Ökonomie im 21. Jahrhundert, ein Aufrüttler. Material matters.´´ Prof. Dr. Martin R. Stuchtey, Universität Innsbruck; Gründer und Managing Partner von SYSTEMIQ ´´So spannend und verständlich wurde die Nutzen-statt-besitzen-Story bislang nirgends erzählt. Obendrein präsentieren die Verfasser eine interessante Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft, die es in sich hat und die Nachhaltigkeitsdebatte elementar bereichert.´´ Prof. Dr. Niko Paech, führender Verfechter der Postwachstumsökonomie

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Stand: Mar 17, 2019
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Praxis der Kindergestalttherapie
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Inhalt Danksagung 10 Einführung von Gordon Wheeler 11 1 Vorüberlegungen 21 2 Psychotherapie statt Pillen 24 3 Kindergestalttherapie - einzeln oder in der Gruppe? 32 4 Probleme der Auftragsklärung in der Kindergestaltkindertherapie 36 5 Voraussetzungen des Kindergestalttherapeuten 41 6 Gestalttherapeutische Antworten auf veränderte Kindheit 46 7 Diagnostik im Rahmen der Kindergestalttherapie 58 7.1 Indikationskriterien für die Kindergestalttherapie 62 7.2 Vom notwendigen Hintergrund des Gestaltdiagnostikers 64 7.3 Diagnoseerhebung zwischen Etikettierung und Ressourcenfindung 66 7.4 Bausteine gestalttherapeutischer Diagnostik für Kinder 72 7.5 Wie Kinder sich mitteilen - Malen und Bauen als Chance zur Informationsvermittlung 73 7.5.1 Malen 74 7.5.2 Bauen 77 8 Das Dialogverständnis als Chance für die Kindergestalttherapie 79 8.1 Hinführung zum Dialog 79 8.2 Beispiele für Prozesse der Dialogentfaltung 84 8.3 Der Dialog als Zugang, um das Eigene im Kind zu entfalten 88 9 Was macht die Gestaltarbeit mit Kindern aus? 91 9.1 Prinzipien der Kindergestalttherapie 91 9.2 Gestalttherapeutischer Prozessverlauf an einem konkreten Beispiel 99 10 Arbeit mit dem Teilsystem der Familie - miteinander reden und spielen lernen 103 11 Der Rahmen der gestalttherapeutischen Arbeit mit Kindern 109 11.1 Der Raum 109 11.2 Das Material 110 12 Beispiele für den Einsatz exemplarischer therapeutischer Materialien 114 12.1 Das Malen als eine elementare kindliche Ausdrucksform 114 12.2 Hand- und Kasperlepuppen 118 12.3 Das Bauen 120 12.4 Arbeit mit Klängen und Geräuschen 121 12.5 Die gestalttherapeutische Arbeit mit Bilderbüchern 122 13 Kindertherapie und Natur 125 14 Indikationen der Gestalttherapie für Kinder - Problemverhalten und Symptome 130 15 Hyperaktive Kinder als Herausforderung für die Kindergestalttherapie 133 15.1 Beispiele für die Erlebnisdimensionen der Ritalineinnahme 134 15.2 Hyperaktive Kinder - begleiten statt dämpfen 135 15.3 Gestalttherapeutisch relevante Dimensionen der Hyperaktivität 138 15.3.1 Das frühkindlich-traumatisierende Erleben 140 15.3.2 Der Aspekt mangelnder Eingrenzung 141 15.3.3 Der Polaritätsaspekt 142 15.3.4 Der energetische Aspekt 143 15.3.5 Der Aspekt mangelnder Zielorientierung 144 15.4 Weiterführende Überlegungen 145 16 Therapeutische Hilfen für traumatisierte Kinder 147 16.1 Definition und Facetten traumatischer Ereignisse 147 16.2 Kindheit und Trauma 150 16.3 Notwendige Aspekte der Traumatherapie mit Kindern 152 16.4 Arbeit an den Traumainhalten 158 16.5 Kontakte mit traumatisierten Kindern 160 16.6 Weiterführende Bemerkungen 163 17 Leben, Lernen, Wachsen - die Gestalttherapie und das Lernen 164 17.1 Vom Sinn des Lernens - Lernen mit Sinn 164 17.2 Gestalttherapeutische Überlegungen zur Entwicklung des Lernens 166 17.3 Die Wahrnehmung fördern durch mehr Bewusstheit im Hier-und-Jetzt 169 17.3.1 Wahrnehmungsstörungen als gestörter Dialog 169 17.3.2 Diagnostische und therapeutische Prämissen 173 17.3.3 Beispiele für methodische Zugänge 176 17.4 Rechenstörungen durch Arbeit an der inneren und äußeren Ordnung vermindern 177 17.4.1 Vom sensorischen zum ganzheitlichen Verständnis von Rechenschwäche 178 17.4.2 Vom subjektiven Sinn kindlicher Rechenstörungen 180 17.4.3 Gestalttherapeutische Hilfen und Prinzipien für rechenschwache Kinder 186 18 Gestaltgeschichten - Fabeln, die Prinzipien der Gestalttherapie transparent machen sollen 191 18.1 Vielfalt und Identität 192 18.2 Intuition und körpersprachlicher Ausdruck 193 18.3 Der sichere Platz - Ausbalancieren von Polaritäten 194 18.4 Loslassen und Veränderung 194 18.5 Erschließen von Ressourcen; Selbstbild 195 18.6 Selbstverantwortlichkeit und systemische Einbindung 196 18.7 Versöhnung mit sich selbst 197 18.8 Grenzüberschreitung und Wachstum 198 18.9 Engpass und visionäres Erleben 199 18.10 Feedback und Rückkopplung des Verhaltens 200 18.11 Kopforientierung und mangelnde Körpererfahrung 200 18.12 Traumaerfahrungen und Selbstheilungskräfte 201 18.13 Spiritualität und Ganzheitlichkeit 202 18.14 Selbstbestimmung und Selbstentfaltung 203 18.15 Hier-und-Jetzt sowie Figur-Grund-Wahrnehmung 204 18.16 In einer Sache aufgehen und sein eigenes Tempo finden 205 18.17 Wahrnehmungsstörungen und Sich-Abschotten 206 18.18 Innerer Dialog und Glaubenssätze 207 18.19 Nähe und Distanz - in Kontakt treten 208 18.20 Inneres Kind - Ressourcen 209 18.21 Krankheit - Rückzug - Veränderung 209 19 Märchen und Gestalttherapie 211 19.1 >Des Kaisers neue Kleider Das häßlich junge Entlein Die drei

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 17, 2019
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