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Cognitive Theory Of Multimedia Learning
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Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Pädagogik des E-Learning und der Neuen Meidien), Veranstaltung: Entwicklung von multimedialen Lernangebotem, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen bedienen sich bereits seit Jahrhunderten verschiedenster technischer Hilfsmittel, um die sich ihnen im Alltag oder bei der Arbeit stellenden Aufgaben effizienter bewältigen, und so ihre Ziele schneller erreichen zu können. Viele dieser technischen Hilfsmittel sind dabei computerbasiert und helfen nicht nur bei der Steuerung der Aufgabenbearbeitung sowie der eigentlichen Bearbeitung dieser Aufgaben, sondern dienen inzwischen zunehmend als Hilfe bei der Vermittlung von neuem Wissen im Kontext des lebenslangen Lernens. Dabei lässt sich ein wesentliches Problem identifizieren, welches bei der Verwendung computerbasierter Lernumgebungen auftreten kann: es besteht die Gefahr, dass durch die verwendete Instruktion präsentierte Informationen auf eine ungeeignete Art und Weise dargestellt werden.Mit diesem Problem sowie möglichen Lösungen beschäftigt sich der Forschungsbereich der Instruktionspsychologie. Erklärtes Ziel dieser Forschungsrichtung ist es, auf der Grundlage von Forschungsergebnissen ein für den Lerner geeignetes Instruktionsdesign zu entwickeln, um eine möglichst effiziente Nutzung der verfügbaren kognitiven Ressourcen des Lernenden zu Wissenserwerbs- und Problemlöseprozessen zu ermöglichen. Mayer (1996, 2001) erarbeitete zu dieser Problematik ein Modell des multimedialen Lernens, welches im Wesentlichen auf Überlegungen zum Arbeitsgedächtnis und seiner begrenzten Kapazität (Baddeley, 1999) sowie der Cognitive Load Theory von Sweller und Chandler (1991) beruht und dementsprechend bei der Entwicklung computerbasierter Lernumgebungen beachtung finden sollte.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Vereinbarte Verbindlichkeit im administrativen ...
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Aus systemtheoretischer Sicht besteht die allgemeine Funktion des administrativen Systems in der Herstellung von Verbindlichkeit im Handeln und Entscheiden - sowohl innerhalb des öffentlichen Sektors als auch in dessen gesellschaftlichem Umfeld. Wie diese Verbindlichkeit im komplexen administrativen Mehrebenensystem, also im föderalen System Deutschlands, erreicht werden kann, wurde im Rahmen eines zweijährigen DFG-Forschungsprojektes anhand eines Praxisbeispiels aus Hessen untersucht. Dort wurde die Durchführungsverantwortung von sozialen Hilfen (und dafür benötigte Ressourcen) von der Landesebene auf die Kreise und kreisfreien Städte übertragen. Diese Kommunalisierung im Sozialsektor erweist sich als ein überaus anspruchsvoller Prozess, der eine neue Ausrichtung lokalhorizontaler und vertikaler Kooperation erfordert. Neben den Logiken lokaler Pfadabhängigkeiten und Vernetzungsmuster sind auch Interessen und Einflussnahmen der Landesebene weiterhin zu berücksichtigen. Die Studie zeigt, wie es in diesem Prozess zur Herausbildung interpersonalen Vertrauens und zur Veränderung von cognitive maps bei den beteiligten Akteuren kommen kann. Der flächendeckende Implementierungsprozess konnte zwar erfolgreich auf den Weg gebracht werden, die Herstellung flächendeckender Verbindlichkeit erweist sich aber einmal mehr als ein Prozess, für den zumindest in den Fällen mit unzureichender Ausgangslage ein "langer Atem" erforderlich ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Cognitive Theory Of Multimedia Learning
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Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Pädagogik des E-Learning und der Neuen Meidien), Veranstaltung: Entwicklung von multimedialen Lernangebotem, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen bedienen sich bereits seit Jahrhunderten verschiedenster technischer Hilfsmittel, um die sich ihnen im Alltag oder bei der Arbeit stellenden Aufgaben effizienter bewältigen, und so ihre Ziele schneller erreichen zu können. Viele dieser technischen Hilfsmittel sind dabei computerbasiert und helfen nicht nur bei der Steuerung der Aufgabenbearbeitung sowie der eigentlichen Bearbeitung dieser Aufgaben, sondern dienen inzwischen zunehmend als Hilfe bei der Vermittlung von neuem Wissen im Kontext des lebenslangen Lernens. Dabei lässt sich ein wesentliches Problem identifizieren, welches bei der Verwendung computerbasierter Lernumgebungen auftreten kann: es besteht die Gefahr, dass durch die verwendete Instruktion präsentierte Informationen auf eine ungeeignete Art und Weise dargestellt werden. Mit diesem Problem sowie möglichen Lösungen beschäftigt sich der Forschungsbereich der Instruktionspsychologie. Erklärtes Ziel dieser Forschungsrichtung ist es, auf der Grundlage von Forschungsergebnissen ein für den Lerner geeignetes Instruktionsdesign zu entwickeln, um eine möglichst effiziente Nutzung der verfügbaren kognitiven Ressourcen des Lernenden zu Wissenserwerbs- und Problemlöseprozessen zu ermöglichen. Mayer (1996, 2001) erarbeitete zu dieser Problematik ein Modell des multimedialen Lernens, welches im Wesentlichen auf Überlegungen zum Arbeitsgedächtnis und seiner begrenzten Kapazität (Baddeley, 1999) sowie der Cognitive Load Theory von Sweller und Chandler (1991) beruht und dementsprechend bei der Entwicklung computerbasierter Lernumgebungen beachtung finden sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Die Berücksichtigung von Arbeitsgedächtnis-Ress...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Giessen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt dieser Arbeit stand die Bedeutung begrenzter Arbeitsgedächtnis-Ressourcen als kognitive Voraussetzung für Erfolge oder Misserfolge von Lernaktivitäten auf Seiten der Schülerinnen und Schüler. Besonderes Interesse galt darüber hinaus der daran angepassten - sogenannten arbeitsgedächtnisorientierten beziehungsweise ressourcenschonenden - Gestaltung von Lernmaterialien. Unter diesen Materialien wurde speziell eine Auswahl von drei Schulbüchern für das Fach Mathematik untersucht, die häufig und vielfältig im Unterricht in der Sekundarstufe I genutzt werden. Ausgangspunkt und Grundlage dieser qualitativen Schulbuchanalyse waren zentrale Befunde der pädagogisch-psychologischen Forschung. Schwerpunktmässig wurden verschiedene Informationsverarbeitungsmodelle, die Cognitive Load Theorie sowie Ansätze zum Instruktionsdesign und zur ressourcenschonenden Lernförderung erklärt. Neben der prinzipiellen Funktionsweise des Arbeitsgedächtnisses wurden auch die Entstehung sowie die Folgen kognitiver (Über-)Belastung beleuchtet. Demgegenüber wurden konkrete Möglichkeiten zur Entlastung der limitierten Arbeitsgedächtnis-Ressourcen aufgezeigt und Empfehlungen für ein entsprechendes Schulbuchdesign formuliert. Zur Übersicht wurden die insgesamt 24 Gestaltungskriterien fünf unterschiedlichen Anforderungsbereichen zugeordnet und stichpunktartig in einer 'Checkliste' zusammengefasst. Die Durchführung der qualitativen Analyse stützte sich auf diese 'Checkliste', indem die jeweiligen Schulbuchausgaben auf die Berücksichtigung oder Vernachlässigung der wichtigsten Merkmale überprüft wurden. Mit Bezug auf die relevanten Ergebnisse und Verweis auf einige Beispiele wurde die Frage diskutiert, ob die vorgestellten Schulbücher unter dem Aspekt der Arbeitsgedächtnisorientierung für den Gebrauch im schulischen Unterricht geeignet sind. Dies traf schliesslich nur auf eine der drei Versionen zu, da überwiegend Diskrepanzen zwischen den Ansprüchen an ein adäquates Design und der Umsetzung in den Schulbüchern festgestellt wurden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Frank J. Sulloway: Zur Theorie der Geschwisterb...
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Frank J. Sulloway - Forschungsprofessor und Wissenschaftshistoriker am Department of Brain and Cognitive Science des renommierten Bostoner MIT (Massachusetts Institute of Technology) - ist in über zwanzigjähriger Forschungsarbeit der Frage nachgegangen, warum manche Menschen ihr Leben lang eher konservativen Grundhaltungen treu bleiben und vehement den Status quo verteidigen, während andere immer wieder das bestehende Denken durchbrechen; warum einige Wissenschaftler neue, innovative Theorien auf das Schärfste ablehnen, während sich andere wiederum geradezu auf die Jagd nach revolutionären Neuerungen begeben und warum sich manche Menschen eher zu klassischen ehrgeizigen und verantwortungsbewussten Führungspersonen entwickeln, während andere durch eine enorme Interessenvielfalt gekoppelt mit radikaleren Positionen eher zu Rebellen werden. Vor dem Hintergrund systemtheoretischer Betrachtungsweisen untersuchte Sulloway in empirischen Studien die Sozialisationsrelevanz von Geschwisterbeziehungen im Zusammenhang der Beziehungsdynamiken in der jeweiligen Familie, der Geburtenfolge sowie der daraus resultierenden spezifischen Geschwisterdifferenzen. In seinem Buch 'Der Rebell der Familie. Geschwisterrivalität, kreatives Denken und Geschichte' stellt Sulloway die Ergebnisse seiner zwei Jahrzehnte umfassenden Arbeit vor und verbindet sie zu einer Theorie der Geschwisterstrategien, die, wie er selbst betont, neben der Geburtenfolge auch Faktoren wie Konflikte zwischen Eltern und Kindern, die verfügbaren elterlichen Ressourcen, die Familiengrösse, das Geschlecht sowie das Temperament berücksichtigt bzw. berücksichtigen muss. Diese und andere Teilaspekte werden in der vorliegenden Arbeit exemplarisch zusammengefasst sowie deren eminente Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung beleuchtet, wobei die von Sulloway zusätzlich thematisierten Einflussgrössen wie Gesellschaft, Politik und Geschichte an dieser Stelle ausser Acht gelassen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Vereinbarte Verbindlichkeit im administrativen ...
42,90 CHF *
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Aus systemtheoretischer Sicht besteht die allgemeine Funktion des administrativen Systems in der Herstellung von Verbindlichkeit im Handeln und Entscheiden - sowohl innerhalb des öffentlichen Sektors als auch in dessen gesellschaftlichem Umfeld. Wie diese Verbindlichkeit im komplexen administrativen Mehrebenensystem, also im föderalen System Deutschlands, erreicht werden kann, wurde im Rahmen eines zweijährigen DFG-Forschungsprojektes anhand eines Praxisbeispiels aus Hessen untersucht. Dort wurde die Durchführungsverantwortung von sozialen Hilfen (und dafür benötigte Ressourcen) von der Landesebene auf die Kreise und kreisfreien Städte übertragen. Diese Kommunalisierung im Sozialsektor erweist sich als ein überaus anspruchsvoller Prozess, der eine neue Ausrichtung lokalhorizontaler und vertikaler Kooperation erfordert. Neben den Logiken lokaler Pfadabhängigkeiten und Vernetzungsmuster sind auch Interessen und Einflussnahmen der Landesebene weiterhin zu berücksichtigen. Die Studie zeigt, wie es in diesem Prozess zur Herausbildung interpersonalen Vertrauens und zur Veränderung von cognitive maps bei den beteiligten Akteuren kommen kann. Der flächendeckende Implementierungsprozess konnte zwar erfolgreich auf den Weg gebracht werden, die Herstellung flächendeckender Verbindlichkeit erweist sich aber einmal mehr als ein Prozess, für den zumindest in den Fällen mit unzureichender Ausgangslage ein 'langer Atem' erforderlich ist.

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Stand: 10.07.2020
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Cognitive Theory Of Multimedia Learning
3,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Pädagogik des E-Learning und der Neuen Meidien), Veranstaltung: Entwicklung von multimedialen Lernangebotem, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen bedienen sich bereits seit Jahrhunderten verschiedenster technischer Hilfsmittel, um die sich ihnen im Alltag oder bei der Arbeit stellenden Aufgaben effizienter bewältigen, und so ihre Ziele schneller erreichen zu können. Viele dieser technischen Hilfsmittel sind dabei computerbasiert und helfen nicht nur bei der Steuerung der Aufgabenbearbeitung sowie der eigentlichen Bearbeitung dieser Aufgaben, sondern dienen inzwischen zunehmend als Hilfe bei der Vermittlung von neuem Wissen im Kontext des lebenslangen Lernens. Dabei lässt sich ein wesentliches Problem identifizieren, welches bei der Verwendung computerbasierter Lernumgebungen auftreten kann: es besteht die Gefahr, dass durch die verwendete Instruktion präsentierte Informationen auf eine ungeeignete Art und Weise dargestellt werden. Mit diesem Problem sowie möglichen Lösungen beschäftigt sich der Forschungsbereich der Instruktionspsychologie. Erklärtes Ziel dieser Forschungsrichtung ist es, auf der Grundlage von Forschungsergebnissen ein für den Lerner geeignetes Instruktionsdesign zu entwickeln, um eine möglichst effiziente Nutzung der verfügbaren kognitiven Ressourcen des Lernenden zu Wissenserwerbs- und Problemlöseprozessen zu ermöglichen. Mayer (1996, 2001) erarbeitete zu dieser Problematik ein Modell des multimedialen Lernens, welches im Wesentlichen auf Überlegungen zum Arbeitsgedächtnis und seiner begrenzten Kapazität (Baddeley, 1999) sowie der Cognitive Load Theory von Sweller und Chandler (1991) beruht und dementsprechend bei der Entwicklung computerbasierter Lernumgebungen beachtung finden sollte.

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Stand: 10.07.2020
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Die Berücksichtigung von Arbeitsgedächtnis-Ress...
46,30 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt dieser Arbeit stand die Bedeutung begrenzter Arbeitsgedächtnis-Ressourcen als kognitive Voraussetzung für Erfolge oder Misserfolge von Lernaktivitäten auf Seiten der Schülerinnen und Schüler. Besonderes Interesse galt darüber hinaus der daran angepassten - sogenannten arbeitsgedächtnisorientierten beziehungsweise ressourcenschonenden - Gestaltung von Lernmaterialien. Unter diesen Materialien wurde speziell eine Auswahl von drei Schulbüchern für das Fach Mathematik untersucht, die häufig und vielfältig im Unterricht in der Sekundarstufe I genutzt werden. Ausgangspunkt und Grundlage dieser qualitativen Schulbuchanalyse waren zentrale Befunde der pädagogisch-psychologischen Forschung. Schwerpunktmäßig wurden verschiedene Informationsverarbeitungsmodelle, die Cognitive Load Theorie sowie Ansätze zum Instruktionsdesign und zur ressourcenschonenden Lernförderung erklärt. Neben der prinzipiellen Funktionsweise des Arbeitsgedächtnisses wurden auch die Entstehung sowie die Folgen kognitiver (Über-)Belastung beleuchtet. Demgegenüber wurden konkrete Möglichkeiten zur Entlastung der limitierten Arbeitsgedächtnis-Ressourcen aufgezeigt und Empfehlungen für ein entsprechendes Schulbuchdesign formuliert. Zur Übersicht wurden die insgesamt 24 Gestaltungskriterien fünf unterschiedlichen Anforderungsbereichen zugeordnet und stichpunktartig in einer 'Checkliste' zusammengefasst. Die Durchführung der qualitativen Analyse stützte sich auf diese 'Checkliste', indem die jeweiligen Schulbuchausgaben auf die Berücksichtigung oder Vernachlässigung der wichtigsten Merkmale überprüft wurden. Mit Bezug auf die relevanten Ergebnisse und Verweis auf einige Beispiele wurde die Frage diskutiert, ob die vorgestellten Schulbücher unter dem Aspekt der Arbeitsgedächtnisorientierung für den Gebrauch im schulischen Unterricht geeignet sind. Dies traf schließlich nur auf eine der drei Versionen zu, da überwiegend Diskrepanzen zwischen den Ansprüchen an ein adäquates Design und der Umsetzung in den Schulbüchern festgestellt wurden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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Cognitive Theory Of Multimedia Learning
9,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Pädagogik des E-Learning und der Neuen Meidien), Veranstaltung: Entwicklung von multimedialen Lernangebotem, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen bedienen sich bereits seit Jahrhunderten verschiedenster technischer Hilfsmittel, um die sich ihnen im Alltag oder bei der Arbeit stellenden Aufgaben effizienter bewältigen, und so ihre Ziele schneller erreichen zu können. Viele dieser technischen Hilfsmittel sind dabei computerbasiert und helfen nicht nur bei der Steuerung der Aufgabenbearbeitung sowie der eigentlichen Bearbeitung dieser Aufgaben, sondern dienen inzwischen zunehmend als Hilfe bei der Vermittlung von neuem Wissen im Kontext des lebenslangen Lernens. Dabei lässt sich ein wesentliches Problem identifizieren, welches bei der Verwendung computerbasierter Lernumgebungen auftreten kann: es besteht die Gefahr, dass durch die verwendete Instruktion präsentierte Informationen auf eine ungeeignete Art und Weise dargestellt werden. Mit diesem Problem sowie möglichen Lösungen beschäftigt sich der Forschungsbereich der Instruktionspsychologie. Erklärtes Ziel dieser Forschungsrichtung ist es, auf der Grundlage von Forschungsergebnissen ein für den Lerner geeignetes Instruktionsdesign zu entwickeln, um eine möglichst effiziente Nutzung der verfügbaren kognitiven Ressourcen des Lernenden zu Wissenserwerbs- und Problemlöseprozessen zu ermöglichen. Mayer (1996, 2001) erarbeitete zu dieser Problematik ein Modell des multimedialen Lernens, welches im Wesentlichen auf Überlegungen zum Arbeitsgedächtnis und seiner begrenzten Kapazität (Baddeley, 1999) sowie der Cognitive Load Theory von Sweller und Chandler (1991) beruht und dementsprechend bei der Entwicklung computerbasierter Lernumgebungen beachtung finden sollte.

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