Angebote zu "Biowissenschaften" (8 Treffer)

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Garbs, M: Beiträge zur Entscheidungsunterstützu...
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Erscheinungsdatum: 30.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Beiträge zur Entscheidungsunterstützung bei der Kaskadennutzung von erneuerbaren Ressourcen, Autor: Garbs, Matthias, Verlag: Cuvillier // Cuvillier Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Biologie // Mensch // Biowissenschaften // Life Sciences, Rubrik: Ökologie, Seiten: 120, Informationen: Paperback, Gewicht: 166 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 25.09.2020
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Gaedeke, Nicola: Biowissenschaftlich recherchieren
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Erscheinungsdatum: 17.09.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Biowissenschaftlich recherchieren, Titelzusatz: Über den Einsatz von Datenbanken und anderen Ressourcen der Bioinformatik, Auflage: 2007, Autor: Gaedeke, Nicola, Verlag: Birkhäuser Basel // Springer Basel, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bioinformatik // Informatik // Informationstechnologie // IT // Technologie // Biologie // Molekularbiologie // Mensch // Physiologie // Biowissenschaften // Informationstechnik // allgemeine Themen, Rubrik: Biologie // Sonstiges, Seiten: 208, Informationen: Paperback, Gewicht: 369 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.09.2020
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Denkstile und Schulenbildung in der Biologie/Bi...
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Biologinnen und Biologen werden in einem besonderen Ausbildungsprozess für ihre Tätigkeit sozialisiert. Dabei spielen Methoden und Denkstile eine wesentliche Rolle. Diese werden u. a. in wissenschaftlichen Schulen, die durch herausragende Forscherpersönlichkeiten geprägt werden, vermittelt und weitergegeben. Auf diese Weise entstehenTraditionen, die sich mit Einrichtungen und Forscherkollektiven verbinden. Der Band behandelt die Auswirkungen von Schulen und Traditionssetzungen im Forschungs- und Ausbildungsprozess und bemüht sich insbesondere, die entsprechenden Karrierevorteile, aber auch die mit entsprechenden Schulbildungsprozessen verbundenen Risiken und Konfliktpotentiale an Beispielen und strukturellen Überlegungen deutlich zu machen.Wissenschaft und Politik werden im Allgemeinen als deutlich getrennte Bereiche aufgefasst – und das vor allem auch durch die jeweiligen Akteure. Das gilt scheinbar auch für die Lebenswissenschaften und die Politik. Die Wissenschaftsgeschichte – und hier vor allem auch die Historie der Biowissenschaften – zeigt jedoch, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einerseits sehr wohl die besonderen Ressourcen der Politik für ihre Forschungsanstrengungen mobilisieren können und dazu verschiedene Strategien zur Anpassung einsetzen. Andererseits sind Politikerinnen und Politiker immer wieder in der Lage, ihrerseits Forschungsressourcen für ihre politischen Ziele und Vorstellungen zu nutzen, öfter sogar zu instrumentalisieren. Der Band verdeutlicht dies an Beispielen aus verschiedenen Epochen unter sehr unterschiedlichen politischen Rahmenbedingungen. Er zeigt, dass die Beziehungen von Lebenswissenschaften und Politik weit komplizierter sind, als es z. B. gängige Einschätzungen von Indienstnahme oder Missbrauch der Wissenschaften durch diktatorische Regime nahelegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Aktuelle Themen aus den Bildungs- und Biowissen...
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Warum schon wieder eine neue wissenschaftliche Gesellschaft?In den letzten Jahren haben gerade die Biowissenschaften einen Aufschwung erlebt, der bis heute andauert und sich in Zukunft noch verstärken wird. Nicht umsonst ist das 21. Jahrhundert als das Jahrhundert der Lebenswissenschaften ausgerufen worden. Dies manifestiert sich u. a. in der Umbenennung vieler universitärer biologischer Fachbereiche. Unter dem Begriff „Biowissenschaften“ werden derzeit alle organismischen und molekularen Wissenschaftsbereiche der Biologie zusammengefasst. Die verschiedenen Disziplinen der Biowissenschaften und ihre Forschungsergebnisse beeinflussen heute nachhaltig alle Lebensbereiche. Der Erhalt der Biodiversität sowie ein nachhaltiger Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen wird das Leben der jetzigen und der zukünftiger Generationen genauso unmittelbar beeinflussen wie die Forschungsergebnisse aus der Molekularbiologie, sei es in Form grüner und roter Gentechnologie, des genetischen Fingerabdrucks, oder Forschungsergebnisse aus der Stammzellforschung. Den heranwachsenden Generationen und der Öffentlichkeit müssen daher wesentliche biowissenschaftliche Inhalte in ihrer Bedeutung für die individuelle und soziale Lebenskompetenz näher gebracht werden.Täglich werden in Hunderten von biowissenschaftlichen Fachjournalen neue Forschungsergebnisse publiziert, deren Ergebnisse auch für Nichtfachleute von Interesse und Relevanz sind. Während wissenschaftliche Publikationen zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch wie die Tageszeitung gelesen werden konnten, sind sie heute nur noch für Fachleute verständlich. Dies bedeutet, dass neue Forschungsergebnisse von breiten Bevölkerungsgruppen nur verstanden werden können, wenn sie verständlich vermittelt werden und sich an Vorkenntnissen orientieren, die während der Schulzeit erworben wurden. Diese einfach zu formulierende Forderung für den erfolgreichen Wissenstransfer gestaltet sich in ihrer Umsetzung jedoch schwierig und bedarf neuer Impulse, vor allem von Seiten der Didaktik der Biowissenschaften.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Biowissenschaften/Biomedizin im Spannungsfeld v...
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Die Genese, Institutionalisierung und Planung biowissenschaftlicher Forschung im Rahmen der Medizinentwicklung in der DDR in den sechziger und siebziger Jahren ist ein wissenschaftsgeschichtlich überaus spannendes Thema, wird doch mit der Erörterung der hier abgelaufenen Prozesse auf institutioneller, personeller und kognitiver Ebene gleichsam der Frage nachgegangen, wie man im ostdeutschen Staat unter den Bedingungen des real existierenden Sozialismus in einem fest umrissenen gesellschaftlichen Bereich den Anforderungen einer modernen Gesellschaft gerecht zu werden bemüht war.Die Biowissenschaften insgesamt und in Sonderheit die Biomedizin waren international zu jener Zeit sich nahezu explosionsartig entwickelnde Zweige, die Erforschung der Entwicklung von Lebensvorgängen versprach in vielerlei Hinsicht einen Quantensprung im Erkenntnisgewinn und deren möglicher Nutzung. In einem Umfeld, das die Wissenschaften insgesamt als grundlegende Produktivkraft verstand, erhob sich für die DDR-Führung Anfang der sechziger Jahre sehr schnell die dringende Notwendigkeit, hierzu eine Position zu finden, auf der Grundlage einer umfassenden Bestandsaufnahme die Richtungen der Entfaltung der Biowissenschaften zu bestimmen und zu deren Nutzung die Ressourcen bereitzustellen.Diesen Weg untersucht Andreas Malycha anhand der Quellen detailliert und penibel, um über einen Zeitraum von zwanzig Jahren hinweg den eingeschlagenen Kurs in seinen Etappen, den Erfolgen wie den Problemen, und letztendlich seinen Ergebnissen zu fixieren. Schlussendlich kann er die Frage beantworten, wie zeitgemäß und international konkurrenzfähig dieser Ansatz war. Denn damit eng verknüpft ist das Wechselspiel von Politik und Wissenschaft, besser: die Frage der Modernität der hierbei in der DDR praktizierten Wissenschaftssteuerung und der gefundenen Antworten auf die Entwicklung einer Wissenschaftsdisziplin.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Aktuelle Themen aus den Bildungs- und Biowissen...
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Warum schon wieder eine neue wissenschaftliche Gesellschaft? In den letzten Jahren haben gerade die Biowissenschaften einen Aufschwung erlebt, der bis heute andauert und sich in Zukunft noch verstärken wird. Nicht umsonst ist das 21. Jahrhundert als das Jahrhundert der Lebenswissenschaften ausgerufen worden. Dies manifestiert sich u. a. in der Umbenennung vieler universitärer biologischer Fachbereiche. Unter dem Begriff „Biowissenschaften“ werden derzeit alle organismischen und molekularen Wissenschaftsbereiche der Biologie zusammengefasst. Die verschiedenen Disziplinen der Biowissenschaften und ihre Forschungsergebnisse beeinflussen heute nachhaltig alle Lebensbereiche. Der Erhalt der Biodiversität sowie ein nachhaltiger Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen wird das Leben der jetzigen und der zukünftiger Generationen genauso unmittelbar beeinflussen wie die Forschungsergebnisse aus der Molekularbiologie, sei es in Form grüner und roter Gentechnologie, des genetischen Fingerabdrucks, oder Forschungsergebnisse aus der Stammzellforschung. Den heranwachsenden Generationen und der Öffentlichkeit müssen daher wesentliche biowissenschaftliche Inhalte in ihrer Bedeutung für die individuelle und soziale Lebenskompetenz näher gebracht werden. Täglich werden in Hunderten von biowissenschaftlichen Fachjournalen neue Forschungsergebnisse publiziert, deren Ergebnisse auch für Nichtfachleute von Interesse und Relevanz sind. Während wissenschaftliche Publikationen zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch wie die Tageszeitung gelesen werden konnten, sind sie heute nur noch für Fachleute verständlich. Dies bedeutet, dass neue Forschungsergebnisse von breiten Bevölkerungsgruppen nur verstanden werden können, wenn sie verständlich vermittelt werden und sich an Vorkenntnissen orientieren, die während der Schulzeit erworben wurden. Diese einfach zu formulierende Forderung für den erfolgreichen Wissenstransfer gestaltet sich in ihrer Umsetzung jedoch schwierig und bedarf neuer Impulse, vor allem von Seiten der Didaktik der Biowissenschaften.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Warum schon wieder eine neue wissenschaftliche Gesellschaft? In den letzten Jahren haben gerade die Biowissenschaften einen Aufschwung erlebt, der bis heute andauert und sich in Zukunft noch verstärken wird. Nicht umsonst ist das 21. Jahrhundert als das Jahrhundert der Lebenswissenschaften ausgerufen worden. Dies manifestiert sich u. a. in der Umbenennung vieler universitärer biologischer Fachbereiche. Unter dem Begriff „Biowissenschaften“ werden derzeit alle organismischen und molekularen Wissenschaftsbereiche der Biologie zusammengefasst. Die verschiedenen Disziplinen der Biowissenschaften und ihre Forschungsergebnisse beeinflussen heute nachhaltig alle Lebensbereiche. Der Erhalt der Biodiversität sowie ein nachhaltiger Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen wird das Leben der jetzigen und der zukünftiger Generationen genauso unmittelbar beeinflussen wie die Forschungsergebnisse aus der Molekularbiologie, sei es in Form grüner und roter Gentechnologie, des genetischen Fingerabdrucks, oder Forschungsergebnisse aus der Stammzellforschung. Den heranwachsenden Generationen und der Öffentlichkeit müssen daher wesentliche biowissenschaftliche Inhalte in ihrer Bedeutung für die individuelle und soziale Lebenskompetenz näher gebracht werden. Täglich werden in Hunderten von biowissenschaftlichen Fachjournalen neue Forschungsergebnisse publiziert, deren Ergebnisse auch für Nichtfachleute von Interesse und Relevanz sind. Während wissenschaftliche Publikationen zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch wie die Tageszeitung gelesen werden konnten, sind sie heute nur noch für Fachleute verständlich. Dies bedeutet, dass neue Forschungsergebnisse von breiten Bevölkerungsgruppen nur verstanden werden können, wenn sie verständlich vermittelt werden und sich an Vorkenntnissen orientieren, die während der Schulzeit erworben wurden. Diese einfach zu formulierende Forderung für den erfolgreichen Wissenstransfer gestaltet sich in ihrer Umsetzung jedoch schwierig und bedarf neuer Impulse, vor allem von Seiten der Didaktik der Biowissenschaften.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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