Angebote zu "Weimarer" (12 Treffer)

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Am Abgrund der Bedeutungslosigkeit?
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Die Universität Rostock, die älteste Universität des Ostseeraums, stand Anfang der 1930er-Jahre am Abgrund der hochschulpolitischen Bedeutungslosigkeit. Das Handeln der regionalen Akteure war von einem bereits in der Weimarer Republik herausgebildeten »Schließungs-Komplex« geprägt – also von der Furcht vor einer Abwicklung der Universität.Florian Detjens schildert in dieser quellengesättigten Untersuchung, auf welche Weise die Geschicke einer in der geographischen Peripherie gelegenen Hochschule durch die sozio-ökonomischen Verhältnisse und die daraus resultierenden strukturellen Probleme geprägt wurden. Die führenden Köpfe der Universität Rostock verstanden es, im Spannungsfeld von regionalen und zentralen Machtinstanzen den Bedarf des NS-Regimes nach wissenschaftlichen Ressourcen zu bedienen und dadurch nicht nur den Fortbestand ihrer Universität zu sichern, sondern inmitten des Zweiten Weltkriegs sogar deren Ausbau voranzutreiben. Dank geschickter, aber auch bereitwilliger Anpassung an die nationalsozialistische Diktatur konnte ein Niedergang der Mecklenburgischen Landesuniversität – zu einem freilich hohen Preis – verhindert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Geschichte durch Geschichte überwinden
214,00 CHF *
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Der erste Band der Troeltsch-Studien, Neue Folge dokumentiert die Ergebnisse des 8. Internationalen Kongresses der Ernst-Troeltsch-Gesellschaft, der sich die Analyse der Trias aus Geschichtsphilosophie, Geschichtstheologie und Geschichtspolitik vorgenommen hatte. Troeltsch entfaltete seine Sicht des Historismus als kritische Theorie der Moderne. Als Geschichtsphilosoph wollte er angesichts historistischer Relativitätserfahrungen ethisch orientierungskräftige Überlieferungen erschliessen. Als Geschichtstheologe wollte er die bleibende Bedeutung der jüdischen und christlichen Herkunftsgeschichte Europas sichern, um als Geschichtspolitiker sozialmoralische Ressourcen für die fragile Weimarer Demokratie zu gewinnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Genossen - Freunde - Junker
56,90 CHF *
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Wie prägten persönliche Kontakte und Netzwerke die Politik der Weimarer Republik? Die Weimarer Republik steht als erste gesamtdeutsche Republik für den Versuch, in der Hochphase der Moderne einen demokratischen, bürokratischen und sozialen Staat zu etablieren. Dabei gelang es den demokratischen Parteien jedoch nicht, Deutungshoheit über die politische Debatte zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund wirft Volker Köhler einen Blick auf die Bedeutung personaler Beziehungen beim Verteilen staatlicher Ressourcen. An drei Beispielen - der sächsischen Sozialdemokratie, Konrad Adenauers als Kölner Oberbürgermeister und dem Verteilungskampf um die Millionen des Subventionsprogramms Osthilfe - wird deutlich, dass Freundschaften und Seilschaften, Abhängigkeiten und gemeinsame Erfahrungen auch die Politik der Weimarer Republik prägten. Dabei zeigt sich, dass personale Beziehungen - oder Mikropolitik - nicht nur bei Junkern und Wirtschaftseliten, sondern gerade in der Parteiorganisation der SPD eine grosse Rolle spielten. Der Autor entwirft eine erste systematische Typologie der Mikropolitik der Weimarer Jahre und erklärt über die daraus abgeleiteten Erkenntnisse Unwahrscheinlichkeiten in der politischen Entwicklung jener Jahre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Der Frieden von Brest-Litowsk
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Deutsch-russische Beziehungen 1917-1941, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch den verheerenden Ersten Weltkrieg erfuhr Russland, das vertraglich Serbien gegen den Aggressor Österreich-Ungarn zu unterstützen hatte, Not und Elend und immense Verluste an Menschen. Alle wichtigen Ressourcen - Wirtschaft, Industrie, Militär - waren einem längeren Krieg gegen Deutschland bzw. die Mittelmächte nicht gewachsen. Zar Nikola us II. hielt es nicht anders als die restlichen europäischen Machthaber. Er verfolgte starr den Kriegskurs. Eine kontinuierliche parlamentarische Exekutive gab es nicht; personalpolitische Entscheidungen des Zaren, die mitunter auf den Einfluss des Hochstaplers Rasputin auf die Zarenfamilie zurückzuführen sind, führten dazu: '[...], dass Russland in den drei Jahren ab Juli1914 [...] vier Ministerpräsidenten, sechs Innen-, vier Landwirtschafts-, vier Kriegs- (!) und drei Aussenminister hatte, die obendrein alles andere als besonders befähigt waren.'1 Auch sich häufende militärische Niederlagen und bald praktisch nicht mehr vorhandene Siegchancen überzeugten keineswegs das Zarenregime, die Lage zu überdenken. Nach der russischen bürgerlichen Revolution im Februar 1917, der Abdankung des Zaren und der sozialistischen Oktoberrevolution im gleichen Jahr schien der Frieden für Russland zum Greifen nahe. Jedoch sollte der Friedensschluss nicht ganz so einfach vonstatten gehen wie Jahre zuvor die Kriegserklärungen. Der Friedensvertrag von Brest-Litowsk, zwischen Russland und den Mittelmächten Deutschland, Österreich-Ungarn, Bulgarien und der Türkei am 3. März 1918 unterzeichnet, brachte aus russischer Sicht alles andere als den erhofften 'Frieden ohne Annexionen und Kontributionen', der als eines der ersten Dekrete nach der Oktoberrevolution von der neuen Regierung beschlossen und den Krieg führenden Mächten angeboten wurde.2 Der Friedensschluss ging vielmehr als 'Raubfrieden' in die Geschichte Russlands ein. Diese Hausarbeit wird versuchen, die innenpolitischen Ereignisse des Revolutionsjahres 1917 und den Kriegsverlauf an der russischen Front im Ersten Weltkrieg in Zusammenhang mit den Verhandlungen von Brest-Litowsk zu bringen. Mit welchen Voraussetzunge n ging die Delegation um Trotzki in die Friedensverhandlungen? Weshalb stimmte Russland letztendlich dem nachteiligen Abkommen zu? [...] 1 Torke, Hans-Joachim, Einführung in die Geschichte Russlands, München 1997, S. 187. 2 Pospelow, Peter N., und 8 andere Autoren, W. I. Lenin, Biographie, 5., durchgesehene Auflage, Berlin 1971, S. 504.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Genossen - Freunde - Junker
40,00 CHF *
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Wie prägten persönliche Kontakte und Netzwerke die Politik der Weimarer Republik? Die Weimarer Republik steht als erste gesamtdeutsche Republik für den Versuch, in der Hochphase der Moderne einen demokratischen, bürokratischen und sozialen Staat zu etablieren. Dabei gelang es den demokratischen Parteien jedoch nicht, Deutungshoheit über die politische Debatte zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund wirft Volker Köhler einen Blick auf die Bedeutung personaler Beziehungen beim Verteilen staatlicher Ressourcen. An drei Beispielen - der sächsischen Sozialdemokratie, Konrad Adenauers als Kölner Oberbürgermeister und dem Verteilungskampf um die Millionen des Subventionsprogramms Osthilfe - wird deutlich, dass Freundschaften und Seilschaften, Abhängigkeiten und gemeinsame Erfahrungen auch die Politik der Weimarer Republik prägten. Dabei zeigt sich, dass personale Beziehungen - oder Mikropolitik - nicht nur bei Junkern und Wirtschaftseliten, sondern gerade in der Parteiorganisation der SPD eine grosse Rolle spielten. Der Autor entwirft eine erste systematische Typologie der Mikropolitik der Weimarer Jahre und erklärt über die daraus abgeleiteten Erkenntnisse Unwahrscheinlichkeiten in der politischen Entwicklung jener Jahre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Außenpolitik - Schweden und das Dritte Reich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Veranstaltung: Nordeuropa in der Zwischenkriegszeit, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll es im Folgenden um das deutsch- schwedische Verhältnis in der Zwischenkriegszeit (1933 bis 1939) gehen; hauptsächlich aus der schwedischen Perspektive. Als Einführung in die Hausarbeit möchte ich kurz etwas weiter in die schwedische Geschichte eingehen, und zwar in Bezug auf ihre Aussenpolitik: Es ist nachweislich, dass Schweden seit 1523 keine militärische Besetzung über sich ergehen lassen musste und ausserdem seit 1814 keine Kriege mehr in seinem Land stattfanden. Während der Regierungszeiten der Könige Gustav II. Adolf (1611-1632) und Karl XII. (1697-1718) kam Schweden eine wichtige Bedeutung in der europäischen Grossmachtpolitik zu. Dieses sollte jedoch bald durch Karl XIV. Johann (1818-1844) resolut unterbunden werden. Karl Johann wurde als ehemaliger Marschall Bernadotte in Frankreich 1810 vom schwedischen Parlament zum Kronprinzen gewählt und nahm sich daraufhin zur Aufgabe die schwedische Aussenpolitik radikal zu ändern und sie den in diesem Land zur Verfügung stehenden Ressourcen anzupassen. Er beendete - damit verbunden - eine jahrhundertlange Feindschaft mit Russland und akzeptierte zumindest formell, dass Finnland, welches seit dem 12. Jahrhundert zum Königreich Schweden gehörte, vom russischen Zaren als Grossfürstentum für sich beansprucht wurde. Somit wurde das Fundament für die kommende Neutralitätspolitik im Falle eines Krieges gelegt. Im 19. Jahrhundert lernte Schweden diese Politik, gegründet auf einem Balanceakt, auszuführen. Im Zusammenhang mit der Ende des 19. Jahrhunderts einsetzenden Industrialisierung wandelte sich die traditionelle Wirtschaft Schwedens. Das bis dahin vorwiegend landwirtschaftlich geprägte Land richtete seine Industrie zunehmend auf den Export aus, so dass die Produkte schwedischer Erfinder mit grossem Erfolg Einzug auf den Weltmärkten hielten. Schweden konnte mit der Zeit eine starke Volkswirtschaft aufbauen, wodurch die Grundlage für die Unabhängigkeit Schwedens in der Aussenpolitik geschaffen werden konnte. Wie schon zu Beginn erwähnt, wird es sich auf den nächsten Seiten jedoch hauptsächlich um die Zwischenkriegsjahre handeln und im Zusammenhang damit speziell das Verhältnis zwischen Schweden und dem Dritten Reich beleuchtet. Eine ganz besondere Rolle wird dabei die schwedische Presse spielen, durch die grösstenteils immer wieder Konflikte zwischen Schweden und dem Dritten Reich entstanden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Geschichte durch Geschichte überwinden
109,95 € *
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Der erste Band der Troeltsch-Studien, Neue Folge dokumentiert die Ergebnisse des 8. Internationalen Kongresses der Ernst-Troeltsch-Gesellschaft, der sich die Analyse der Trias aus Geschichtsphilosophie, Geschichtstheologie und Geschichtspolitik vorgenommen hatte. Troeltsch entfaltete seine Sicht des Historismus als kritische Theorie der Moderne. Als Geschichtsphilosoph wollte er angesichts historistischer Relativitätserfahrungen ethisch orientierungskräftige Überlieferungen erschließen. Als Geschichtstheologe wollte er die bleibende Bedeutung der jüdischen und christlichen Herkunftsgeschichte Europas sichern, um als Geschichtspolitiker sozialmoralische Ressourcen für die fragile Weimarer Demokratie zu gewinnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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Genossen - Freunde - Junker
43,20 € *
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Wie prägten persönliche Kontakte und Netzwerke die Politik der Weimarer Republik? Die Weimarer Republik steht als erste gesamtdeutsche Republik für den Versuch, in der Hochphase der Moderne einen demokratischen, bürokratischen und sozialen Staat zu etablieren. Dabei gelang es den demokratischen Parteien jedoch nicht, Deutungshoheit über die politische Debatte zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund wirft Volker Köhler einen Blick auf die Bedeutung personaler Beziehungen beim Verteilen staatlicher Ressourcen. An drei Beispielen - der sächsischen Sozialdemokratie, Konrad Adenauers als Kölner Oberbürgermeister und dem Verteilungskampf um die Millionen des Subventionsprogramms Osthilfe - wird deutlich, dass Freundschaften und Seilschaften, Abhängigkeiten und gemeinsame Erfahrungen auch die Politik der Weimarer Republik prägten. Dabei zeigt sich, dass personale Beziehungen - oder Mikropolitik - nicht nur bei Junkern und Wirtschaftseliten, sondern gerade in der Parteiorganisation der SPD eine große Rolle spielten. Der Autor entwirft eine erste systematische Typologie der Mikropolitik der Weimarer Jahre und erklärt über die daraus abgeleiteten Erkenntnisse Unwahrscheinlichkeiten in der politischen Entwicklung jener Jahre.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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Genossen - Freunde - Junker
34,30 € *
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Wie prägten persönliche Kontakte und Netzwerke die Politik der Weimarer Republik? Die Weimarer Republik steht als erste gesamtdeutsche Republik für den Versuch, in der Hochphase der Moderne einen demokratischen, bürokratischen und sozialen Staat zu etablieren. Dabei gelang es den demokratischen Parteien jedoch nicht, Deutungshoheit über die politische Debatte zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund wirft Volker Köhler einen Blick auf die Bedeutung personaler Beziehungen beim Verteilen staatlicher Ressourcen. An drei Beispielen - der sächsischen Sozialdemokratie, Konrad Adenauers als Kölner Oberbürgermeister und dem Verteilungskampf um die Millionen des Subventionsprogramms Osthilfe - wird deutlich, dass Freundschaften und Seilschaften, Abhängigkeiten und gemeinsame Erfahrungen auch die Politik der Weimarer Republik prägten. Dabei zeigt sich, dass personale Beziehungen - oder Mikropolitik - nicht nur bei Junkern und Wirtschaftseliten, sondern gerade in der Parteiorganisation der SPD eine große Rolle spielten. Der Autor entwirft eine erste systematische Typologie der Mikropolitik der Weimarer Jahre und erklärt über die daraus abgeleiteten Erkenntnisse Unwahrscheinlichkeiten in der politischen Entwicklung jener Jahre.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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