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Beck'sches Formularbuch für die Rechtsabteilung
169,00 € *
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Zum WerkDieses Formularbuch bietet ein völlig neu- und einzigartiges Kompendium für das nachhaltige Management und die erfolgreiche Arbeit der Rechtsabteilung.Die Aufgaben und Tätigkeiten der Inhouse-Juristen unterscheiden sich deutlich von denjenigen der klassischen Rechtsanwälte in Kanzleien. Von den ausführlich kommentierten Formularen, Mustern und Checklisten profitieren daher Legal Manager und Inhouse-Juristen in Unternehmen jeder Branche und jeder Größe. Damit steht den Syndici und ihrem Umfeld erstmals eine praxisnahe Arbeitshilfe für den Aufbau, die Organisation und die Positionierung von Rechtsabteilungen in Wirtschaftsunternehmen und deren interne wie externe Kooperation und Kommunikation zur Verfügung. Die juristischen und unternehmerischen Grundlagen ihrer Tätigkeit werden in ausführlichen Anmerkungen eingehend und auf aktuellem Stand erläutert. Insbesondere das seit Anfang 2016 geltende, neue Syndikusrecht ist selbstverständlich eingearbeitet.Folgende Themenbereiche werden behandelt:- Berufsrecht- Arbeitsvertrag- Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit- Versicherungsverträge- Strategie- Aufbau-, Ablauf- und Arbeits- organisation- Personalführung (von der Einstellung bis zur Kündigung)- Ressourcen (Planung und Verwaltung)- Knowledge Management- Informations- und Kommunikationstechnologie - ICT- Risiko-Management- Intellectual Property Rights - IPR (Einführung und Betrieb)- Konflikt-Management (intern, extern, gerichtlich und außergerichtlich)Vorteile auf einen Blick- alles für den Aufbau, das Management und die tägliche Arbeit der Rechtsabteilung- Legal Management auf den Punkt gebracht- mit Ausführungen zum neuen SyndikusrechtZielgruppeEin Muss für jede Rechtsabteilung sowie für Unternehmer und Manager, die mit Syndici zusammenarbeiten oder dies beabsichtigen.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Beck'sches Formularbuch für die Rechtsabteilung
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Zum WerkDieses Formularbuch bietet ein völlig neu- und einzigartiges Kompendium für das nachhaltige Management und die erfolgreiche Arbeit der Rechtsabteilung.Die Aufgaben und Tätigkeiten der Inhouse-Juristen unterscheiden sich deutlich von denjenigen der klassischen Rechtsanwälte in Kanzleien. Von den ausführlich kommentierten Formularen, Mustern und Checklisten profitieren daher Legal Manager und Inhouse-Juristen in Unternehmen jeder Branche und jeder Größe. Damit steht den Syndici und ihrem Umfeld erstmals eine praxisnahe Arbeitshilfe für den Aufbau, die Organisation und die Positionierung von Rechtsabteilungen in Wirtschaftsunternehmen und deren interne wie externe Kooperation und Kommunikation zur Verfügung. Die juristischen und unternehmerischen Grundlagen ihrer Tätigkeit werden in ausführlichen Anmerkungen eingehend und auf aktuellem Stand erläutert. Insbesondere das seit Anfang 2016 geltende, neue Syndikusrecht ist selbstverständlich eingearbeitet.Folgende Themenbereiche werden behandelt:- Berufsrecht- Arbeitsvertrag- Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit- Versicherungsverträge- Strategie- Aufbau-, Ablauf- und Arbeits- organisation- Personalführung (von der Einstellung bis zur Kündigung)- Ressourcen (Planung und Verwaltung)- Knowledge Management- Informations- und Kommunikationstechnologie - ICT- Risiko-Management- Intellectual Property Rights - IPR (Einführung und Betrieb)- Konflikt-Management (intern, extern, gerichtlich und außergerichtlich)Vorteile auf einen Blick- alles für den Aufbau, das Management und die tägliche Arbeit der Rechtsabteilung- Legal Management auf den Punkt gebracht- mit Ausführungen zum neuen SyndikusrechtZielgruppeEin Muss für jede Rechtsabteilung sowie für Unternehmer und Manager, die mit Syndici zusammenarbeiten oder dies beabsichtigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Bereicherung durch Eingriff
129,00 € *
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Reinhard Ellger untersucht die Herausgabe von Vermögensvorteilen, die der Bereicherungsschuldner rechtsgrundlos durch Eingriff in die geschützte Rechtssphäre des Bereicherungsgläubigers erlangt hat. Als Lösungsansatz legt der Autor den Zuweisungsgehalt absoluter subjektiver (Vermögens-)Rechte als Abgrenzungskriterium für den Anwendungsbereich der Eingriffskondiktion zugrunde. Mit Hilfe der Property-Rights-Theorie arbeitet er anschließend die Funktion der Eingriffskondiktion als Auffangordnung hinter der Vertragsordnung heraus. Die Eingriffskondiktion kommt dann zum Einsatz, wenn exklusiv zugeordnete Ressourcen nicht durch einen Vertrag übertragen werden, sondern dadurch, daß die eine Partei die Ressource ohne Zustimmung der anderen an sich bringt. Als wesentliches Problem erweist sich hier die Abgrenzung des Bereichs der Wettbewerbsfreiheit des Bereicherungsschuldners von der Sphäre des Bereicherungsgläubigers, die durch die Eingriffskondiktion geschützt wird.Dazu arbeitet Reinhard Ellger die ökonomischen Funktionen von Ausschließlichkeitsrechten und Wettbewerbsfreiheit heraus. Zudem überträgt er die Ergebnisse seiner ökonomischen Analyse in den Bereich der Rechtsdogmatik und nutzt sie für die Konturierung des Konzepts des Zuweisungsgehalts. Auf dieser Basis untersucht er die in Betracht kommenden Rechtspositionen unter dem Aspekt, ob sie über einen Zuweisungsgehalt in diesem Sinne verfügen und wie - unter Beachtung der Funktionsbedingungen des Wettbewerbs - dessen Grenzen zu bestimmen sind. Abschließend behandelt er den Anspruchsinhalt der Eingriffskondiktion. Dabei steht die Frage im Vordergrund, ob sich der Anspruch auf eine angemessene Lizenzgebühr richtet oder auch den Gewinn erfaßt, den der Bereicherungsschuldner unter Nutzung des fremden Rechts erzielt hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Umweltpolitik aus Sicht der Neuen Institutionen...
39,99 € *
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Zentrales Problem einer Bewirtschaftung knapper Ressourcen ist die asymmetrische Informationsverteilung. Die Autorin analysiert diese Problematik aus Sicht der Property-Rights-Theorie sowie der Principal-Agent-Theorie.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Martha Nussbaums Verständnis von gerechter Glei...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Departement Philosophie), Veranstaltung: Der Capability-Ansatz von Martha Nussbaum und Amartya Sen, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Two central issues for ethical analysis of equality are: (1) Why equality? (2) Equality of what? The two questions are distinct but thoroughly independent. We cannot begin to defend or criticize equality without knowing what on earth we are talking about, i.e. equality of what features (e. g. incomes, wealths, opportunities, achievements, freedoms, rights)? We cannot possibly answer the first question without addressing the second. That seems obvious enough.' Amartya Sen leitet in diesen Worten seinen Aufsatz 'Equality of what?' ein. Sens 1992 erschienener Beitrag war in der Folge namensgebend für eine lebhafte Gleichheits-Debatte, die bis heute nicht abreisst. Diverse Protagonisten mit konkurrierenden Auffassungen stehen sich dabei gegenüber. Ihre Diskussion lässt sich, wie Sen in seiner Einleitung deutlich macht, auf zwei Grundfragen zurückführen. Beide sind trotz ihrer differierenden Ausrichtung nicht völlig von einander zu trennen. Jede Auseinandersetzung mit dem Begriff Gleichheit beginnt bei der grundsätzlichen Entscheidung über die Anerkennung von Gleichheit als intrinsischen, ethisch-politischen Wert. Ist Gleichheit als solche anzustreben, oder ist sie bloss eine beiläufige Erscheinung politischen Handelns? Die geführte Debatte hat dazu zwei Grundpositionen hervorgebracht. Während so genannte. Egalitaristen, denen neben John Rawls und Derek Parfit auch Amartya Sen zuzurechnen ist, den intrinsischen Wert von Gleichheit verteidigen, vertreten sog. Non-Egalitaristen wie Harry Frankfurt, Joseph Raz oder Angelika Krebs die Auffassung, Gerechtigkeit habe im Grunde genommen nichts mit Gleichheit zu tun. Schlägt man den erstgenannten, egalitaristischen Weg ein, so gilt es Sens eigentliche Frage zu klären: 'Gleichheit in welcher Hinsicht?'. Numerische Gleichheit im Sinne von 'Gleichheit schlechthin' erfüllt zwar die formalen begrifflichen Bedingungen, überzeugt aber moralisch in keiner Weise. Die Suche nach einem spezifischen Merkmal gerechter Gleichheit hat im Rahmen der 'Equality of what?'-Debatte verschiedene Vorschläge hervor gebracht. Sie zielen gemeinhin auf die Möglichkeit gut zu Leben, gleiche Lebensaussichten herzustellen. Die konkrete Interpretation fällt je nach Autor unterschiedlich aus. Die Vorschläge reichen von der Verfügung über Ressourcen oder Grundgüter bis zum Zugang oder der Befähigung zum Wohlergehen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Mehr Qualität durch Information
87,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, inwieweit die Informationstechnologie Einfluss auf die Qualität der Gesundheitsversorgung nehmen kann. Auf der Grundlage eines beschränkt rational handelnden Individuums wird als Ausgangspunkt dafür die Überlegung angestellt, dass dem Patienten ein gesteigertes Interesse an der Qualität der Gesundheitsversorgung unterstellt werden kann, wenn sich der Verzehr ökonomischer Ressourcen zur Erlangung desselben verringert und sich zudem die Wertschätzung für die Ressource Gesundheit erhöht. Basierend auf diesem ökonomischen Verständnis wird die Hypothese aufgestellt, dass die Möglichkeit des Patienten, sich anhand der Informationstechnologie ex ante detaillierte und massgeschneiderte Informationen bezüglich seines Krankheitsbildes und der potenziell ihn behandelnden Ärzte zu generieren, positive Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung hat. Der Terminus 'Gesundheitsversorgung' wird dabei auf die Leistung, die der Arzt am Patienten erbringt, eingegrenzt. Die Beantwortung der Fragestellung erfolgt mit der Entwicklung eines Mechanismus, der eine mögliche Wirkungsweise des Einflusses von Informationen auf Qualität aufzeigt. Die getroffenen Aussagen werden daraufhin dem bundesdeutschen Gesundheitswesen gegenübergestellt, um auch den Einfluss von Informationen in einem realen Gesundheitssystem beurteilen zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Untersuchungsmethodik und Gang der Arbeit2 2.Theoretische Grundlagen3 2.1Homo Oeconomicus als Verhaltenshypothese4 2.2Die Rolle der Information für ökonomische Entscheidungen5 2.3Ökonomische Grundlagen bilateraler Beziehungen6 2.3.1Property-Rights-Theorie6 2.3.2Transaktionskostentheorie7 2.3.3Principal-Agent-Theorie9 3.Informationsasymmetrien in Principal-Agent-Beziehungen10 3.1Formen von Informationsasymmetrien in Principal-Agent-Beziehungen11 3.1.1Qualitätsunsicherheit12 3.1.2Hold-up13 3.1.3Moral Hazard14 3.2Kooperationsdesigns zur Reduktion asymmetrischer Information15 3.2.1Offenbarung15 3.2.2Autorität16 3.2.3Anreizsysteme17 3.3Zwischenergebnis17 4.Qualität im Arzt-Patienten-Verhältnis18 4.1Zum Begriff Gesundheit18 4.1.1Verständnis von Gesundheit18 4.1.2Bedeutung von Gesundheit19 4.2Qualität in der Medizin20 4.2.1Zur semantischen Problematik des Qualitätsbegriffs21 4.2.2Qualitätsdimensionen nach [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Indigene Landrechte im nationalen Kontext Indon...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Landrechte der indigenen Bevölkerung aussereuropäischer Regionen, in der Ethnologie als Teilgebiet des Bodenrechtes betrachtet, sind beim Aufeinandertreffen von globalen und regionalen Wirtschaftssystemen seit der Kolonialzeit von grundlegender Bedeutung. Während regionale Bevölkerungsgruppen die Rechtmässigkeit des Besitzes und des Zugangs zu Ressourcen überwiegend im Rahmen ihrer eigenen Rechts- und Regelsysteme beurteilen, operieren globale und auch nationale Wirtschaftsunternehmen nahezu ausschliesslich nach den Regeln des internationalen bzw. nationalen Rechts des Landes, in dem sie aktiv sind. Aufgrund von Gegensätzlichkeiten und der oft prinzipiellen Unvereinbarkeit dieser beiden Rechts- und Regelsysteme kam es und kommt es dabei immer wieder zu Konflikten, die langfristig nicht selten auch gewaltsame Auseinandersetzungen zur Folge haben. Eine mangelnde Kenntnis regionaler Besitzrechte beim Erwerb von Nutzungsrechten auf Land oder zur Ausbeutung natürlicher Ressourcen führt dabei häufig zu einer Verschärfung derartiger Konflikte. Missverständnisse und Unkenntnisse beider Seiten über die Rechts- und Regelsysteme der jeweils anderen Seite spielen hier eine wichtige und nicht zu unterschätzende Rolle. In dieser Arbeit werden exemplarisch die Landrechte (engl.: landrights) der in Westsumatra lebenden Minangkabau und der im östlichen Teil von Kalimantan (Borneo) lebenden Kayan Dayak im Kontext des Nationalstaates Indonesien betrachtet. Als Landrechte gelten dabei, nach der Definition von Bodenrecht, alle normativen Regeln einer Gesellschaft, die den Besitz und die Nutzung von landwirtschaftlich genutztem oder nutzbarem Land betreffen. Andere Bereiche des Bodenrechtes, dies betrifft Regeln des Besitzes und der Nutzung von Ressourcen, bei denen es sich nicht um landwirtschaftlich genutztes oder nutzbares Land handelt, wurden aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Arbeit hierbei ausgeklammert. In der hier vorgestellten Arbeit wird Bodenrecht als ein Teilbereich des umfassenderen Konzeptes der Besitzrechte (engl.: property rights) behandelt. Besitzrechte werden demnach als eine spezielle Art von Beziehungen zwischen sozialen Einheiten in Bezug zu bestimmten Objekten betrachtet. Die Halter von Besitzrechten besitzen dabei eine Vielzahl von Rechten, die beispielsweise unter anderem deren Nutzung, die Nutzung von Erträgen aus der Nutzung von Objekten und die Weitergabe von Rechten an andere soziale Einheiten betreffen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, inwieweit die Informationstechnologie Einfluss auf die Qualität der Gesundheitsversorgung nehmen kann. Auf der Grundlage eines beschränkt rational handelnden Individuums wird als Ausgangspunkt dafür die Überlegung angestellt, dass dem Patienten ein gesteigertes Interesse an der Qualität der Gesundheitsversorgung unterstellt werden kann, wenn sich der Verzehr ökonomischer Ressourcen zur Erlangung desselben verringert und sich zudem die Wertschätzung für die Ressource Gesundheit erhöht. Basierend auf diesem ökonomischen Verständnis wird die Hypothese aufgestellt, dass die Möglichkeit des Patienten, sich anhand der Informationstechnologie ex ante detaillierte und massgeschneiderte Informationen bezüglich seines Krankheitsbildes und der potenziell ihn behandelnden Ärzte zu generieren, positive Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung hat. Der Terminus 'Gesundheitsversorgung' wird dabei auf die Leistung, die der Arzt am Patienten erbringt, eingegrenzt. Die Beantwortung der Fragestellung erfolgt mit der Entwicklung eines Mechanismus, der eine mögliche Wirkungsweise des Einflusses von Informationen auf Qualität aufzeigt. Die getroffenen Aussagen werden daraufhin dem bundesdeutschen Gesundheitswesen gegenübergestellt, um auch den Einfluss von Informationen in einem realen Gesundheitssystem beurteilen zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Untersuchungsmethodik und Gang der Arbeit2 2.Theoretische Grundlagen3 2.1Homo Oeconomicus als Verhaltenshypothese4 2.2Die Rolle der Information für ökonomische Entscheidungen5 2.3Ökonomische Grundlagen bilateraler Beziehungen6 2.3.1Property-Rights-Theorie6 2.3.2Transaktionskostentheorie7 2.3.3Principal-Agent-Theorie9 3.Informationsasymmetrien in Principal-Agent-Beziehungen10 3.1Formen von Informationsasymmetrien in Principal-Agent-Beziehungen11 3.1.1Qualitätsunsicherheit12 3.1.2Hold-up13 3.1.3Moral Hazard14 3.2Kooperationsdesigns zur Reduktion asymmetrischer Information15 3.2.1Offenbarung15 3.2.2Autorität16 3.2.3Anreizsysteme17 3.3Zwischenergebnis17 4.Qualität im Arzt-Patienten-Verhältnis18 4.1Zum Begriff Gesundheit18 4.1.1Verständnis von Gesundheit18 4.1.2Bedeutung von Gesundheit19 4.2Qualität in der Medizin20 4.2.1Zur semantischen Problematik des Qualitätsbegriffs21 4.2.2Qualitätsdimensionen nach [...]

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Departement Philosophie), Veranstaltung: Der Capability-Ansatz von Martha Nussbaum und Amartya Sen, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Two central issues for ethical analysis of equality are: (1) Why equality? (2) Equality of what? The two questions are distinct but thoroughly independent. We cannot begin to defend or criticize equality without knowing what on earth we are talking about, i.e. equality of what features (e. g. incomes, wealths, opportunities, achievements, freedoms, rights)? We cannot possibly answer the first question without addressing the second. That seems obvious enough.' Amartya Sen leitet in diesen Worten seinen Aufsatz 'Equality of what?' ein. Sens 1992 erschienener Beitrag war in der Folge namensgebend für eine lebhafte Gleichheits-Debatte, die bis heute nicht abreisst. Diverse Protagonisten mit konkurrierenden Auffassungen stehen sich dabei gegenüber. Ihre Diskussion lässt sich, wie Sen in seiner Einleitung deutlich macht, auf zwei Grundfragen zurückführen. Beide sind trotz ihrer differierenden Ausrichtung nicht völlig von einander zu trennen. Jede Auseinandersetzung mit dem Begriff Gleichheit beginnt bei der grundsätzlichen Entscheidung über die Anerkennung von Gleichheit als intrinsischen, ethisch-politischen Wert. Ist Gleichheit als solche anzustreben, oder ist sie bloss eine beiläufige Erscheinung politischen Handelns? Die geführte Debatte hat dazu zwei Grundpositionen hervorgebracht. Während so genannte. Egalitaristen, denen neben John Rawls und Derek Parfit auch Amartya Sen zuzurechnen ist, den intrinsischen Wert von Gleichheit verteidigen, vertreten sog. Non-Egalitaristen wie Harry Frankfurt, Joseph Raz oder Angelika Krebs die Auffassung, Gerechtigkeit habe im Grunde genommen nichts mit Gleichheit zu tun. Schlägt man den erstgenannten, egalitaristischen Weg ein, so gilt es Sens eigentliche Frage zu klären: 'Gleichheit in welcher Hinsicht?'. Numerische Gleichheit im Sinne von 'Gleichheit schlechthin' erfüllt zwar die formalen begrifflichen Bedingungen, überzeugt aber moralisch in keiner Weise. Die Suche nach einem spezifischen Merkmal gerechter Gleichheit hat im Rahmen der 'Equality of what?'-Debatte verschiedene Vorschläge hervor gebracht. Sie zielen gemeinhin auf die Möglichkeit gut zu Leben, gleiche Lebensaussichten herzustellen. Die konkrete Interpretation fällt je nach Autor unterschiedlich aus. Die Vorschläge reichen von der Verfügung über Ressourcen oder Grundgüter bis zum Zugang oder der Befähigung zum Wohlergehen. [...]

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