Angebote zu "Regenwald" (9 Treffer)

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Privatisierung der Ressourcen im peruanischen A...
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Die Nachfrage an Rohstoffen in unserer modernen Gesellschaft ist unersättlich, daher ist auch der Regenwald des Amazonasgebietes heutzutage ökonomisch und ökologisch von globaler Bedeutung und Interesse. Zukünftige Eigentums- und Nutzungskonflikte sind zu erwarten. Der Autor zeigt in diesem Buch, wie die wirtschaftlichen Interessen der peruanischen Regierung und der nationalen un internationalen Unternehmen in jüngster Vergangenheit den Rechten der indigenen Bevölkerung gegenüberstanden und heute das größte Ökosystem der Welt gefährden. Die nach Gewinnmaximierung strebenden Interessenten sehen im Amazonas-Tiefland ein Ressourcenlager von Naturbrennstoffen oder sehen es als Nutzland für intensive Landwirtschaft, welches sie gewinnbringend fördern und bewirtschaften wollen. Dabei bleiben meistens die ökologische Dimension und die sozialen Auswirkungen auf die betroffenen Völker außer Acht. In diesem Buch wird versucht, die Gestaltung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen für die Privatisierung der Ressourcen im Amazonasgebiet darzustellen. Weiterhin werden die ökologischen und soziokulturellen Implikationen aus Perspektive der Caritaswissenschaft und aus Sicht der sozialen Gerechtigkeitstheorien festgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Vom Widerstand einer Minderheit
57,50 € *
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"Wir müssen zu einem Punkt kommen, an dem Gleichgewicht herrscht." (Nelson Larrea Lora, Agrarministerium Peru) Das Recht auf traditionell besiedeltes Land ist eine zentrale Forderung der indigenen Völker. Zunehmende soziale Bewegungen indigener Organisationen in Lateinamerika, die ihre Rechte einfordern, weisen darauf hin, dass das Nutzrecht für diese Gebiete nach wie vor einen umstrittenen Sachverhalt darstellt. Unterschiedliche Formen zivilgesellschaftlicher Unterstützung haben zum Ziel, für die Rechtsansprüche der indigenen Bevölkerung einzustehen. Die Autorin widmet sich in diesem Buch dem Aufeinandertreffen von zivilgesellschaftlichen Organisationen und indigenen Gemeinden und befragt Regierungsvertreter, NGOs , indigene Interessensvertreter und indigene Gemeinden nach deren Umgang und Erfahrungen in der Zusammenarbeit zum Schutz von Land und Ressourcen. Genauer betrachtet wird in dieser Arbeit die peruanische Umweltorganisation Global Connections, welche sich für indigene Rechte einsetzt, sowie der österreichische Verein SOS-Regenwald, der indigene Stämme in Peru unterstützt. Das gemeinsame Schutzprojekt "Reservat der Biodiversität" dient hier als Fallbeispiel.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Die Nachfrage an Rohstoffen in unserer modernen Gesellschaft ist unersättlich, daher ist auch der Regenwald des Amazonasgebietes heutzutage ökonomisch und ökologisch von globaler Bedeutung und Interesse. Zukünftige Eigentums- und Nutzungskonflikte sind zu erwarten. Der Autor zeigt in diesem Buch, wie die wirtschaftlichen Interessen der peruanischen Regierung und der nationalen un internationalen Unternehmen in jüngster Vergangenheit den Rechten der indigenen Bevölkerung gegenüberstanden und heute das größte Ökosystem der Welt gefährden. Die nach Gewinnmaximierung strebenden Interessenten sehen im Amazonas-Tiefland ein Ressourcenlager von Naturbrennstoffen oder sehen es als Nutzland für intensive Landwirtschaft, welches sie gewinnbringend fördern und bewirtschaften wollen. Dabei bleiben meistens die ökologische Dimension und die sozialen Auswirkungen auf die betroffenen Völker außer Acht. In diesem Buch wird versucht, die Gestaltung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen für die Privatisierung der Ressourcen im Amazonasgebiet darzustellen. Weiterhin werden die ökologischen und soziokulturellen Implikationen aus Perspektive der Caritaswissenschaft und aus Sicht der sozialen Gerechtigkeitstheorien festgestellt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Biokraftstoffe: Potenziale, Herausforderungen u...
49,50 € *
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1.000 Fässer Erdöl verbrauchen wir heute jede Sekunde rund um den Erdball. Und es werden noch mehr werden, denn eine auf neun Milliarden Menschen anwachsende Weltbevölkerung und ein steigender Wohlstand lässt die globale Nachfrage weiter zunehmen und auch ihre Folgen. Drohender Klimawandel und knappe fossile Ressourcen sind keine Zukunftsmusik in Moll sondern Realität. Weil über 60 Prozent des Erdöls in unseren Fahrzeugen in Rauch aufgeht, wird insbesondere nach klima- und ressourcenschonenden Treibstoffalternativen gesucht. Kraftstoffe aus Biomasse stellen eine solche Alternative dar. Sie sind seit langem schon in Gebrauch und seit einigen Jahren auch hoch im Kurs. Sie sind aber auch umstritten. Galten sie bislang noch als CO2-neutraler Ersatz für Benzin und Diesel, stehen sie nun vielmehr im Verdacht, für wachsenden Welthunger und Urwaldzerstörung verantwortlich zu sein. Kritiker sprechen fortan nur noch von Agrotreibstoffen, weil in ihren Augen mittlerweile nichts mehr bio an ihnen ist. Tatsächlich werden Urwälder für Sojaanbau und Ölpalmplantagen in Südamerika und Südostasien verstärkt gerodet. Die Regenwaldvernichtung trägt mittlerweile mit einem Fünftel zu den Kohlendioxidemissionen bei. Biodiesel für Regenwald? Hochgesteckte Beimischungsquoten der Industriestaaten heizen den Anbau nachwachsender Rohstoffe sowohl in den Industrie- als auch den Entwicklungsstaaten beträchtlich an. Auf Kosten der Welternährung? Tank oder Teller ist eine griffige Formel jedoch keine Antwort darauf, wie weit die Biokraftstoffnutzung tatsächlich die Ernährungssituation beeinflusst. Und auch die hitzige Debatte um brennende Moorwälder in Indonesien kann nicht den singulären Schluss zulassen, keine Biokraftstoffe zu tanken. Die Urwaldzerstörung würde unaufhaltsam weitergehen. Bei der Nutzung von Biokraftstoffen geht es um mehrere zentrale Fragen, die beantwortet werden müssen: Wie weit sind Biokraftstoffe heute für umweltsoziale Folgen verantwortlich und wie weit werden sie es in Zukunft sein? Ist eine nachhaltige Nutzung, die im Einklang mit sozialen und ökologischen Aspekten steht, möglich? Und können bei nachhaltiger Nutzung Biokraftstoffe fossile Alternativen überhaupt signifikant ersetzen? Die Antworten darauf gibt dieses Buch.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Biokraftstoffe: Potenziale, Herausforderungen u...
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1.000 Fässer Erdöl verbrauchen wir heute jede Sekunde rund um den Erdball. Und es werden noch mehr werden, denn eine auf neun Milliarden Menschen anwachsende Weltbevölkerung und ein steigender Wohlstand lässt die globale Nachfrage weiter zunehmen und auch ihre Folgen. Drohender Klimawandel und knappe fossile Ressourcen sind keine Zukunftsmusik in Moll sondern Realität. Weil über 60 Prozent des Erdöls in unseren Fahrzeugen in Rauch aufgeht, wird insbesondere nach klima- und ressourcenschonenden Treibstoffalternativen gesucht. Kraftstoffe aus Biomasse stellen eine solche Alternative dar. Sie sind seit langem schon in Gebrauch und seit einigen Jahren auch hoch im Kurs. Sie sind aber auch umstritten. Galten sie bislang noch als CO2-neutraler Ersatz für Benzin und Diesel, stehen sie nun vielmehr im Verdacht, für wachsenden Welthunger und Urwaldzerstörung verantwortlich zu sein. Kritiker sprechen fortan nur noch von Agrotreibstoffen, weil in ihren Augen mittlerweile nichts mehr bio an ihnen ist. Tatsächlich werden Urwälder für Sojaanbau und Ölpalmplantagen in Südamerika und Südostasien verstärkt gerodet. Die Regenwaldvernichtung trägt mittlerweile mit einem Fünftel zu den Kohlendioxidemissionen bei. Biodiesel für Regenwald? Hochgesteckte Beimischungsquoten der Industriestaaten heizen den Anbau nachwachsender Rohstoffe sowohl in den Industrie- als auch den Entwicklungsstaaten beträchtlich an. Auf Kosten der Welternährung? Tank oder Teller ist eine griffige Formel jedoch keine Antwort darauf, wie weit die Biokraftstoffnutzung tatsächlich die Ernährungssituation beeinflusst. Und auch die hitzige Debatte um brennende Moorwälder in Indonesien kann nicht den singulären Schluss zulassen, keine Biokraftstoffe zu tanken. Die Urwaldzerstörung würde unaufhaltsam weitergehen. Bei der Nutzung von Biokraftstoffen geht es um mehrere zentrale Fragen, die beantwortet werden müssen: Wie weit sind Biokraftstoffe heute für umweltsoziale Folgen verantwortlich und wie weit werden sie es in Zukunft sein? Ist eine nachhaltige Nutzung, die im Einklang mit sozialen und ökologischen Aspekten steht, möglich? Und können bei nachhaltiger Nutzung Biokraftstoffe fossile Alternativen überhaupt signifikant ersetzen? Die Antworten darauf gibt dieses Buch.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Trick 17 – Nachhaltig leben
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Nachhaltig leben: 222 Tipps & Lifehacks für den Alltag Wer will nicht gern nachhaltiger leben – aber ohne gleich sein ganzes Leben umzukrempeln? Abfall vermeiden, Ressourcen sparen, putzen ohne Chemie-Keulen war noch nie so einfach! Mit diesen 222 genialen Lifehacks rund um Zero Waste, Upcycling und Ressourcen-Schonen wird ein besserer und bewusster Alltag zum Kinderspiel! Die meisten Dinge, die für unsere Lifehacks benötigt werden, befinden sich bereits im Küchenschrank, im Wohnzimmer-Regal oder im Kleiderschrank. Sie warten auf ein zweites Leben, clevere Resteverwertung und ein stylishes Upcycling. 222 Ideen für eine bessere Welt! Aus dem Vorwort: „Tierschutz und Umweltschutz, Zero Waste, Recycling und Upcycling – in diesem Trick 17-Ratgeber erfährst du, was es bedeutet, nachhaltiger zu leben. Das Tolle: Es braucht gar nicht viel, um den Schritt in einen umweltfreundlicheren Alltag zu gehen, denn unsere praktischen Lifehacks lassen sich ganz leicht umsetzen. Statt viel Geld für Gesundheit, Kosmetik, Reinigungsmittel, Möbel, Technik & Co. auszugeben, erklären wir dir, wo und wie du ökologische Alternativen findest bzw. selbst herstellen kannst. Egal an welcher Ecke du anfängst, nachhaltiger zu entscheiden und zu handeln, es ist die Richtige! Und wenn du dein Leben nicht von heute auf morgen komplett umkrempeln möchtest – jede noch so kleine Geste zählt!“ (Ina Volkmer) Themen im Überblick: Egal ob Kleidung oder Lebensmittel – wer NACHHALTIG EINKAUFEN möchte, muss hinter die Kulissen schauen und herausfinden, was drin steckt, woher deine Konsumgüter kommen (Transportwege, zweifelhafte Unternehmen), unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden (Kinderarbeit, Ausbeutung von Arbeitskräften, Umweltverschmutzung). Und ob jemand dafür sein Leben lassen musste (Tiere, Regenwald). In diesem Kapitel findest du viele tolle Tipps und Informationen zum nachhaltigen Einkaufen. Wenn du nur ein paar in deinen Alltag integrierst, tust du der Umwelt bereits einen großen Gefallen. Im Kapitel „ BESSER ESSEN & TRINKEN “ erfährst du, wie du Lebensmittel so lagerst, dass sie lange frisch und knackig bleiben, und wie du in der Küche auf Alufolie, Plastik & Co. verzichten kannst. Die Hacks zeigen dir außerdem, wie man einfach Essensreste vermeiden oder lecker weiterverwerten kann. Aus Gemüseresten kannst du zum Beispiel im Handumdrehen eine würzige Brühe kochen, aus trockenem Brot oder Kartoffelschalen leckere Chips herstellen. Je erfinderischer du bist, desto weniger musst du wegschmeißen – und lässt es dir dabei auch noch richtig gut schmecken. FRISCH & SAUBER : Du möchtest auch beim Putzen und Waschen auf chemische Reinigungsmittel verzichten? Alles, was du dafür brauchst, sind Waschsoda, Kaisernatron, Essigessenz bzw. Essig und reine Zitronensäure. Mit Wasser verdünnt werden daraus hervorragende Allround-Talente für Küche und Badezimmer. In der Kategorie „ HAUS & HEIM “ erfährst du, wie du aus altem Krimskrams, Büchern, CDs und Gläsern wunderschöne und vor allem praktische Dinge für Haus und Garten fertigen kannst. Egal ob Wasser oder Strom – unter „ ENERGIE & RESSOURCEN “ bekommst du jede Menge Input, wie du zu Hause und im Büro Energie und Geld sparen kannst. Außerdem steht korrekte Mülltrennungund Entsorgung von Altglas, Papier, Batterien und Elektroschrott auf dem Programm. GESUNDHEIT & KOSMETIK : Wusstest du, dass du Makeup-Entferner, Deo und Massageöl ohne Probleme selbst herstellen kannst? Absolute Geheimtipps unter den DIY-Kosmetika sind Kokosöl und Sheabutter. Sie pflegen die Haut reichhaltig und vor allem ohne zweifelhafte Inhaltsstoffe. Die Vermeidung von Müll gehört zu den größten Themen im Bereich NACHHALTIGKEIT. ZERO WASTE – also Null Müll – ist zwar nicht ganz einfach umzusetzen, aber mit ein bisschen Kreativität und Einfallsreichtum durchaus machbar. Sogar aus Toilettenpapier- Rollen und alten Zeitschriften kannst du mit diesen Upcycling-Hacks noch die tollsten Dinge basteln. UNTEREGS & IM URLAUB : Auch auf Reisen, auf Ausflügen oder auf dem Weg ins Büro kannst du auf nachhaltige Alternativen setzen. Hier geht es daher um grüne Unterkünfte, CO2-freundliche Verkehrsmittel, Spritsparen und nachhaltige Urlaubsalternativen. Aber auch natürliche Anti-Mücken-Mittel und Tipps fürs nächste Grillfest oder Picknick kommen nicht zu kurz. KIND & KEGEL : Zeige deinen Kids, wie einfach man aus Verpackungen, Konservendosen, Kronkorken und Milchtüten Spielsachen für die Kinder und mit den Kindern basteln kann. Manche Kids sind uns sogar weit voraus und hinterfragen alles rund um den Nachhaltigkeits-Aspekt.

Anbieter: topp-kreativ
Stand: 26.01.2020
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Nutzungswandel im Regenwald Ghanas - Rahmenbedi...
40,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Geographisches Institut), 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die tropischen Regenwälder erfüllen global und lokal eine Vielzahl von unterschied-lichen Funktionen und können somit als ein Raum auf der Erde angesehen werden, dem eine erhöhte Priorität zugesprochen werden muss. Herausragend ist die Funktion des Ökosystems Regenwald, welches durch seine Komplexität als einzigartig zu bezeichnen ist. Die Wälder dienen als Lebensraum für eine immer grösser werdende Anzahl von Menschen und stellen eine existentielle Naturressource für die einheimische Bevölkerung dar. Jedoch gehört der tropische Regenwald trotz oder gerade wegen seiner positiven Eigenschaften zu einem der bedrohtesten Lebensräume der Erde. Die anthropogene Nutzung hat ihre Spuren hinterlassen, welche das System in seiner Gesamtheit erheblich verändert haben. Unangebrachte landwirtschaftliche Nutzungsweisen und die fortschreitende Rodung der Edelhölzer stehen im Fokus der Kritik. Eines der Länder, welches sich der Problematik stellen muss den Regenwald zu nutzen, aber nicht zu zerstören, ist Ghana. Das westafrikanische Land gilt in vielerlei Hinsicht als Vorreiter der Staaten südlich der Sahara. So errang die damalige Goldküste als erstes schwarzafrikanisches Land die Unabhängigkeit im Jahr 1957 und galt seither als schwarzer (Leit-)Stern Afrikas. Jedoch blieb auch Ghana nicht von den Schwierigkeiten der eigenen Autonomie hinsichtlich des politischen, wirtschaftlichen und sozialen Drucks verschont und verstärkte daher die (Aus)Nutzung der eigenen Ressourcen. Heute lässt sich nur noch in rudimentären Bruchstücken die einstige Vegetationsfülle im Regenwaldgürtel erahnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2020
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Nutzungswandel im Regenwald Ghanas - Rahmenbedi...
34,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Geographisches Institut), 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die tropischen Regenwälder erfüllen global und lokal eine Vielzahl von unterschied-lichen Funktionen und können somit als ein Raum auf der Erde angesehen werden, dem eine erhöhte Priorität zugesprochen werden muss. Herausragend ist die Funktion des Ökosystems Regenwald, welches durch seine Komplexität als einzigartig zu bezeichnen ist. Die Wälder dienen als Lebensraum für eine immer größer werdende Anzahl von Menschen und stellen eine existentielle Naturressource für die einheimische Bevölkerung dar. Jedoch gehört der tropische Regenwald trotz oder gerade wegen seiner positiven Eigenschaften zu einem der bedrohtesten Lebensräume der Erde. Die anthropogene Nutzung hat ihre Spuren hinterlassen, welche das System in seiner Gesamtheit erheblich verändert haben. Unangebrachte landwirtschaftliche Nutzungsweisen und die fortschreitende Rodung der Edelhölzer stehen im Fokus der Kritik. Eines der Länder, welches sich der Problematik stellen muss den Regenwald zu nutzen, aber nicht zu zerstören, ist Ghana. Das westafrikanische Land gilt in vielerlei Hinsicht als Vorreiter der Staaten südlich der Sahara. So errang die damalige Goldküste als erstes schwarzafrikanisches Land die Unabhängigkeit im Jahr 1957 und galt seither als schwarzer (Leit-)Stern Afrikas. Jedoch blieb auch Ghana nicht von den Schwierigkeiten der eigenen Autonomie hinsichtlich des politischen, wirtschaftlichen und sozialen Drucks verschont und verstärkte daher die (Aus)Nutzung der eigenen Ressourcen. Heute lässt sich nur noch in rudimentären Bruchstücken die einstige Vegetationsfülle im Regenwaldgürtel erahnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2020
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