Angebote zu "Leitbildes" (8 Treffer)

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Lebenswelt und Theologie
41,00 € *
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Die unvermeidliche Distanz der Theorie zu den alltäglichen Erfahrungen und Einstellungen der Menschen hat in diversen Wissenschaften zu Lebenswelt-Diskussionen geführt. Auch für die wissenschaftliche Theologie gilt das Desiderat, durch Lebensweltbezug Ressourcen wissenschaftlicher Reflexion freizulegen und Relevanzprobleme zu bearbeiten. Es gewinnt für sie sogar eine besondere Schärfe, da sie einen existenzprägenden Glauben reflektiert und auf Lebensweltbezug umso weniger verzichten kann. Das Postulat der Lebensweltorientierung in Systematischen und Praktischen Disziplinen der Theologie konsequent durchzubuchstabieren, ist Ziel des vorliegenden Bandes. Die Autoren und Autorinnen sind Mitglieder des Lehrkörpers der Theologischen Hochschule Chur. Sie legen hier zugleich eine wissenschaftstheoretische Reflexion des Leitbildes ihrer akademischen Institution vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Mitbestimmung und Hochschule
35,80 € *
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Der vorliegende Band wurde in fünf Schwerpunkte unterteilt, die auch annähernd die Struktur der Tagung widerspiegeln:Im ersten Kapitel dieses Buches untersucht Walter Müller-Jentsch die Geschichte der Mitbestimmungsbewegung aus ihrem Spannungsfeld von sozialer und ökonomischer Rationalität heraus. Er hebt hervor, dass sich der politische Stellenwert der Mitbestimmung für die Gewerkschaften im historischen Verlauf gravierend verändert hat. Im Zuge zunehmender Globalisierung kann deshalb die Frage nach der Anschlussfähigkeit an transnationale Gremien und die Erfahrungen mit der beiderseitigen Akzeptanz von Shareholdern und Stakeholdern nicht unthematisiert bleiben. Müller-Jentsch zeigt vor allem die positiven Effekte auf, die er vor allem in win-win-Situationen, collectiv-voice-Funktionen und eingesparten Transaktionskosten begründet, aber nicht ohne appellativen Hinweis darauf, dass der Mitbestimmung gegenüber ökonomischer Effizienz immer die Priorität eingeräumt werden sollte.Das zweite Kapitel untersucht Formen der Mitbestimmung. Ute Lanzendorf analysiert in einem europäischen Vergleich neue Governance-Formen an Hochschulen unter Verwendung eines hypothetischen New Public Management-Standards. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass in Bezug auf die Strukturentwicklung und die Verteilung der Ressourcen zwar von stärkerer Mitwirkung, zugleich aber von schwächerer Mitbestimmung gesprochen werden muss. Karsten König und Anja Franz befassen sich mit dem konkreten Phänomen der staatlich vereinbarten Promotion als einem kontraktbasierten Hochschulsteuerungsmittel innerhalb der Nachwuchsförderung. Da es bisher keine formal vorgeschriebenen Wege zur Mitgestaltung von Zielvereinbarungen gibt, rufen die Autoren auf, diesen Umstand als Chance zu verstehen.Das dritte Kapitel verweist auf die verschiedenen Dimensionen der Mitbestimmung, die nicht allein räumlich zu begreifen sind, sondern als ökonomische, politische oder nachhaltige daherkommen. So setzt sich Andreas Keller mit der Ambivalenz von ökonomischer und politischer Steuerung an Hochschulen auseinander und behauptet, dass das herrschende Leitbild der Umstrukturierung des Hochschulwesens eine radikale Ökonomisierung und Entpolitisierung von Bildung und Wissenschaft zur Folge hat. Maik Adomßent beschäftigt sich mit der Neuorientierung der Hochschulen im Horizonte einer nachhaltigen Entwicklung. Dabei konstatiert er, dass von einer breiten Umsetzung des für Hochschulen eigentlich attraktiven Leitbildes trotz verschiedener innovativer Beispiele in Forschung und Lehre nicht die Rede sein kann.Im vierten Kapitel geht es um konkrete Mitbestimmungsmöglichkeiten. Diana Greim nimmt die prekären Arbeitsbedingungen studentischer Beschäftigter unter die Lupe und stellt damit die Frage nach der personalrechtlichen Interessenvertretung. Michael Brodowski sucht nach neuen Wegen studentischer Mitbestimmung in Formen informellen Lernens als Alternative zu universitären Bildungsprozessen und stellt vier Beispiele selbst organisierter, mitbestimmender Bildung vor. Claudia Koepernik stellt die Projektgruppe DoktorandInnen mit ihren Zielen, Aktivitäten und einer Stellungsnahme zur Exzellenzinitiative vor. Torsten Steidten berichtet über das Selbstverständnis, aktuelle Themen und Ergebnisse der Promovierenden-Initiative.Den Abschluss des Bandes bildet das fünfte Kapitel, in dem es um Mitbestimmung als Bildungsauftrag geht. Peer Pasternack geht auf die Probleme der Hochschulflexibilisierung ein, indem er von der Frage ausgeht, inwiefern Demokratie an Hochschulen „schädlich“ oder „nützlich“ ist. Dabei blickt er unter anderem auch kritisch auf die Problemlösungsvorschläge der Gruppenuniversität, um schließlich einen Steuerungs-Cocktail aus alternativen Optionen anzubieten. Bettina Kremberg widmet sich einer philosophischen Begriffsklärung von Mitbestimmung und umreißt grob ihre Rahmenbedingungen, um letztlich für eine autonome, auf Reflexion und Wissen gestützte, vernünftige Kooperation auf Augenhöhe zu plädieren. Pirmin Stekeler-Weithofer schließlich blickt kritisch auf die Begrenzungen der Mitbestimmung und ihre Folgen in der Umgestaltung des Bildungssystems, indem er davor warnt, aus Angst vor Missbrauch das Vertrauen in andere, in autonome Kooperation und freie Moralität, nicht mehr zu investieren und damit unter der Hand Institutionen abzuschaffen, deren Lebendigkeit und Sicherheit nur eben garantiert wird durch einen kompetenten und gelassenen Umgang mit einem vielstimmigen Dissens und einem freien, möglichst gebildeten Urteil von Beteiligten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Erstellung eines Leitbildes der nachhaltigen En...
38,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1931 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Am Beginn eines neuen Jahrtausends wird viel über die Zukunft der Welt, der Menschheit und der menschlichen Gesellschaften gesprochen, diskutiert und spekuliert. Die Probleme sind nicht gelöst worden. Sicherlich gibt es durch wissenschaftliche Entwicklungen vielfältige Fortschritte, beispielsweise bei der Bekämpfung von Krankheiten, doch sind auf der anderen Seite viele Probleme neu hinzugekommen und andere Probleme haben sich verschärft.Viele Menschen werden immer ärmer - 1,2 Milliarden Menschen leben von weniger als einem US-Dollar/Tag, die Zerstörung der Umwelt schreitet immer schneller, immer weiter fort, es gibt immer noch zu viele Analphabeten und eine immer grösser werdende Kluft zwischen dem Norden und dem Süden. Überflutungen und Stürme häufen und verstärken sich. Neue Formen von Seuchen und Krankheitserregern machen auch vor westlichen Industrienationen nicht Halt, Umweltzerstörungen nehmen täglich zu. In den reichen Ländern der Erde leben ca. 20 % der Weltbevölkerung, diese verbrauchen ca. 80 % der Energie und der Ressourcen und sind ebenfalls für 80 % der weltweit emittierten Schadstoffe z.B. der CO2-Emissionen und produzierten Abfälle verantwortlich. Diese Entwicklung ist von keinem Staat alleine zu stoppen daher haben sich 1992 zum ersten Mal in der Geschichte auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro über 170 Staats- und Regierungschefs gemeinsam auf ein neues Leitbild für die weltweite Entwicklung verständigt: Mit der Agenda 21 wollten sie ein Aktionsprogramm in Gang setzen, das den Weg einer nachhaltigen Entwicklung vorgibt und seither auf allen Ebenen intensiv diskutiert wurde. Dabei wird der Privatwirtschaft im Kapitel 30 eine besondere Rolle zugemessen: Die Privatwirtschaft einschliesslich transnationaler Unternehmen spielt eine zentrale Rolle in der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes (...) Sowohl grosse als auch mittlere und kleine Wirtschaftsunternehmen im formellen ebenso wie im informellen Sektor schaffen wichtige Handels-, Beschäftigungs- und auch Existenzsicherungsmöglichkeiten. Dabei sollen die Privatwirtschaft einschliesslich transnationaler Unternehmen und die sie vertretenden Verbände (...) gleichberechtigte Partner bei der Umsetzung und Bewertung von Massnahmen im Zusammenhang mit der Agenda 21 sein. Das ist durchaus sinnvoll, denn gerade im Zeitalter der Globalisierung kommt den Unternehmen eine besondere gesellschaftliche Verantwortung zu: Das Vertrauen in die Politik lässt nach, das Vertrauen in Wirtschaft und Wissenschaft wächst. Überspitzt gesagt: Die Wirtschaft wird den Reichtum sichern oder den selbigen bringen und die Wissenschaft wird für alle Probleme früher oder später eine Lösung finden . Skepsis und Mahnungen mobilisieren keine Massen mehr. Soziale Bewegungen haben deutlich an Schlagkraft verloren. Damit rücken neue Akteure in den Mittelpunkt gesellschaftlichen Handelns und definieren ihre Rolle und Aufgaben neu.Diese Sonderstellung der Privatwirtschaft muss die Frage nach sich ziehen, welche Rolle Unternehmen bei der nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft spielen sollen und können und wie sie den Gedanken der nachhaltigen Entwicklung in die Praxis umsetzen können. Inzwischen versuchen viele kleinere und grössere Unternehmen sich über die Vor- und Nachteile, Nutzen und Risiken einer nachhaltigen Entwicklung klar zu werden. Doch viele Fragen bezüglich des Nutzens, der konkreten Umsetzungsmöglichkeit und der Folgen für die Struktur des Unternehmens sind häufig noch offen. Hiermit soll sich diese Arbeit beschäftigen. Dabei soll vor allem die konkrete Umsetzung des Leitbildes der nachhaltigen Ent...

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Lebenswelt und Theologie
56,90 CHF *
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Die unvermeidliche Distanz der Theorie zu den alltäglichen Erfahrungen und Einstellungen der Menschen hat in diversen Wissenschaften zu Lebenswelt-Diskussionen geführt. Auch für die wissenschaftliche Theologie gilt das Desiderat, durch Lebensweltbezug Ressourcen wissenschaftlicher Reflexion freizulegen und Relevanzprobleme zu bearbeiten. Es gewinnt für sie sogar eine besondere Schärfe, da sie einen existenzprägenden Glauben reflektiert und auf Lebensweltbezug umso weniger verzichten kann. Das Postulat der Lebensweltorientierung in Systematischen und Praktischen Disziplinen der Theologie konsequent durchzubuchstabieren, ist Ziel des vorliegenden Bandes. Die Autoren und Autorinnen sind Mitglieder des Lehrkörpers der Theologischen Hochschule Chur. Sie legen hier zugleich eine wissenschaftstheoretische Reflexion des Leitbildes ihrer akademischen Institution vor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Ressourcen- und Lösungsorientiertes Arbeiten in...
39,90 CHF *
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Im Mittelpunkt dieser Publikation steht der 'ressourcen- und lösungsorientierte Ansatz' (RelösA). Obwohl dieser Ansatz bereits Mitte der achtziger Jahre in den USA entwickelt wurde, registriert man bei uns erst in den letzten Jahren in den verschiedensten Bildungs- und Praxisbereichen ein vermehrtes Interesse an diesem Ansatz. So erhält der (RelösA) als handlungsorientierte methodische Verfahrensweise z.B. in der sozialpädagogischen Aus- und Weiterbildung einen stärkeren Zuspruch und wird deshalb für die pädagogische Praxis immer interessanter und bedeutungsvoller. Das verwundert die Autoren nicht, da nach ihrer Auffassung hier eine Konzeption für die berufliche pädagogische Praxis bereitgestellt ist, die in diesen Bereichen nahezu unbeschränkt auf allen nur erdenklichen Handlungsfeldern Anwendung finden kann. Ihrer Ansicht nach besticht diese Konzeption durch ihre verfahrenstechnische Stringenz ebenso, wie durch ihre konkrete alltagsweltlich pragmatische Orientierung. Nicht zuletzt steht daher das Kriterium der Nützlichkeit im Zentrum der Anwendung. Hinzu kommt die ökonomische Effizienz bei der Behandlung von Problemen (Lösungswege können bereits nach kürzester Zeit konstruiert und beschritten werden). Aber auch die Erfolgsquote ist hervorzuheben; eine entsprechende Studie weist sie mit über 70% aus. Die aufgeführten Aspekte machen diesen methodischen Ansatz für die pädagogische Praxis besonders reizvoll und interessant und für das Autorenteam zu einer unvergleichlich, zeitgemässen und bedeutungsvollen Konzeption. Die Autoren beschreiben in ihrer Arbeit das ressourcen- und lösungsorientierte methodische Verfahren und Vorgehen am Beispiel eines Elterntrainingsprogramms. Entsprechende Übungs- und Trainingsanleitungen sollen das Erlernen und Verstehen dieser Methode erleichtern und anschaulich und praxisnah vermitteln. Obwohl diese Arbeit durch ihren konzeptionellen Zuschnitt eines Elterntrainingsprogramms eine gewisse Nuancierung auf diese Zielgruppeorientierung erhalten hat, möchten die Autoren ausdrücklich alle theoretisch wie praktisch-methodisch interessierten Pädagogen sowie Laien, gleichermassen ansprechen. Denn unabhängig von dieser Zielgruppe ist diese Konzeption in ihrer grundlegenden Form auf andere pädagogische Handlungsfelder übertrag- und anwendbar. Über einen gesellschaftspolitisch begründeten Fundierungszusammenhang dieses Ansatzes sowie eine tief greifende philosophische Begründung der theoretischen Grundannahmen hinaus erhält die konzeptionelle Aufbereitung dieses Ansatzes eine weitere spezifische Note. Diese rundet sich ab im Rahmen eines zunächst eher exotisch anmutenden körperorientierten Begleit- und Unterstützungsprogramms dieser Methode im Hinblick auf ihre Vermittlung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Ressourcen- und Lösungsorientiertes Arbeiten in...
25,60 € *
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Im Mittelpunkt dieser Publikation steht der 'ressourcen- und lösungsorientierte Ansatz' (RelösA). Obwohl dieser Ansatz bereits Mitte der achtziger Jahre in den USA entwickelt wurde, registriert man bei uns erst in den letzten Jahren in den verschiedensten Bildungs- und Praxisbereichen ein vermehrtes Interesse an diesem Ansatz. So erhält der (RelösA) als handlungsorientierte methodische Verfahrensweise z.B. in der sozialpädagogischen Aus- und Weiterbildung einen stärkeren Zuspruch und wird deshalb für die pädagogische Praxis immer interessanter und bedeutungsvoller. Das verwundert die Autoren nicht, da nach ihrer Auffassung hier eine Konzeption für die berufliche pädagogische Praxis bereitgestellt ist, die in diesen Bereichen nahezu unbeschränkt auf allen nur erdenklichen Handlungsfeldern Anwendung finden kann. Ihrer Ansicht nach besticht diese Konzeption durch ihre verfahrenstechnische Stringenz ebenso, wie durch ihre konkrete alltagsweltlich pragmatische Orientierung. Nicht zuletzt steht daher das Kriterium der Nützlichkeit im Zentrum der Anwendung. Hinzu kommt die ökonomische Effizienz bei der Behandlung von Problemen (Lösungswege können bereits nach kürzester Zeit konstruiert und beschritten werden). Aber auch die Erfolgsquote ist hervorzuheben; eine entsprechende Studie weist sie mit über 70% aus. Die aufgeführten Aspekte machen diesen methodischen Ansatz für die pädagogische Praxis besonders reizvoll und interessant und für das Autorenteam zu einer unvergleichlich, zeitgemäßen und bedeutungsvollen Konzeption. Die Autoren beschreiben in ihrer Arbeit das ressourcen- und lösungsorientierte methodische Verfahren und Vorgehen am Beispiel eines Elterntrainingsprogramms. Entsprechende Übungs- und Trainingsanleitungen sollen das Erlernen und Verstehen dieser Methode erleichtern und anschaulich und praxisnah vermitteln. Obwohl diese Arbeit durch ihren konzeptionellen Zuschnitt eines Elterntrainingsprogramms eine gewisse Nuancierung auf diese Zielgruppeorientierung erhalten hat, möchten die Autoren ausdrücklich alle theoretisch wie praktisch-methodisch interessierten Pädagogen sowie Laien, gleichermaßen ansprechen. Denn unabhängig von dieser Zielgruppe ist diese Konzeption in ihrer grundlegenden Form auf andere pädagogische Handlungsfelder übertrag- und anwendbar. Über einen gesellschaftspolitisch begründeten Fundierungszusammenhang dieses Ansatzes sowie eine tief greifende philosophische Begründung der theoretischen Grundannahmen hinaus erhält die konzeptionelle Aufbereitung dieses Ansatzes eine weitere spezifische Note. Diese rundet sich ab im Rahmen eines zunächst eher exotisch anmutenden körperorientierten Begleit- und Unterstützungsprogramms dieser Methode im Hinblick auf ihre Vermittlung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Lebenswelt und Theologie
42,20 € *
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Die unvermeidliche Distanz der Theorie zu den alltäglichen Erfahrungen und Einstellungen der Menschen hat in diversen Wissenschaften zu Lebenswelt-Diskussionen geführt. Auch für die wissenschaftliche Theologie gilt das Desiderat, durch Lebensweltbezug Ressourcen wissenschaftlicher Reflexion freizulegen und Relevanzprobleme zu bearbeiten. Es gewinnt für sie sogar eine besondere Schärfe, da sie einen existenzprägenden Glauben reflektiert und auf Lebensweltbezug umso weniger verzichten kann. Das Postulat der Lebensweltorientierung in Systematischen und Praktischen Disziplinen der Theologie konsequent durchzubuchstabieren, ist Ziel des vorliegenden Bandes. Die Autoren und Autorinnen sind Mitglieder des Lehrkörpers der Theologischen Hochschule Chur. Sie legen hier zugleich eine wissenschaftstheoretische Reflexion des Leitbildes ihrer akademischen Institution vor.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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