Angebote zu "Kulturlandschaft" (11 Treffer)

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Florian Graf - Out & About
28,00 € *
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In einer Zeit vermehrter Rückzugsphantasien gilt das Hofgut Mapprach im Kanton Baselland als ideales, ganzheitliches Gefüge von Kultur, Natur und Landschaft. Der international bekannte Künstler Florian Graf greift auf dem Hofgut in ein solches Gefüge ein, lässt die Idee der Ermitage aufleben und übersetzt sie in einen zeitgenössischen Kontext.Out and About zeichnet mit Fotografien, Zeichnungen und Skizzen den Rundgang nach, der die Besucher durch den Park und die Kulturlandschaft mit Grafs subtil integrierten Skulpturen und künstlerischen Interventionen führt. Grafs Werke regen zum Nachdenken über Natur und unseren Umgang mit natürlichen Ressourcen an und stellen Fragen zum menschlichen Dasein. Das Buch dokumentiert eine aussergewöhnliche, gesamtheitliche Begegnung mit Kunst und Natur.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Bali - Touristentraum versus Lebensraum?
90,95 € *
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Wäre ein Paradies auf Erden zu bezeichnen, würde Bali ganz oben auf der Hitliste stehen zumindest aus der Sicht vieler Touristen und Tourismusplaner. Die faszinierende Lokalkultur machte diese Insel weltweit bekannt. Dazu lockt Bali mit palmengesäumten Stränden, Vulkanen und kunstvollen Reisterrassen, die perfekt in das Bild einer scheinbar intakten Welt passen.Aber die balinesischen Landschaften sind mehr als nur Konsumgut für alltagsmüde Urlauber und lukrative Einnahmequelle für Indonesiens Staatskasse: sie sind auch und in erster Linie Lebensräume für die einheimische Bevölkerung! Diese Untersuchung in zwei aufstrebenden Tourismusorten auf Bali ist ein Plädoyer für eine umfassende Sichtweise von Kulturlandschaft. Die Autorin zeigt auf, wie die untersuchten Räume als ökologische Systeme funktionieren und weshalb deren Landschaften die kulturelle Identität der Bevölkerung entscheidend mittragen. Mit ihrer neu konzipierten Theorie des Landschaftswandels entlarvt sie das erschreckende Ausmass der touristischen Beanspruchung lebensräumlicher Ressourcen. Dabei reicht der touristische Einfluss weit über materielle Veränderungen durch neue Infrastrukturen hinaus. Das vorliegende Buch informiert über den Massentourismus auf Bali. Zugleich liefert es einen generellen Beitrag zur "Mensch/Umwelt"-Forschung.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Bali - Touristentraum versus Lebensraum?
92,95 € *
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Wäre ein Paradies auf Erden zu bezeichnen, würde Bali ganz oben auf der Hitliste stehen zumindest aus der Sicht vieler Touristen und Tourismusplaner. Die faszinierende Lokalkultur machte diese Insel weltweit bekannt. Dazu lockt Bali mit palmengesäumten Stränden, Vulkanen und kunstvollen Reisterrassen, die perfekt in das Bild einer scheinbar intakten Welt passen.Aber die balinesischen Landschaften sind mehr als nur Konsumgut für alltagsmüde Urlauber und lukrative Einnahmequelle für Indonesiens Staatskasse: sie sind auch und in erster Linie Lebensräume für die einheimische Bevölkerung! Diese Untersuchung in zwei aufstrebenden Tourismusorten auf Bali ist ein Plädoyer für eine umfassende Sichtweise von Kulturlandschaft. Die Autorin zeigt auf, wie die untersuchten Räume als ökologische Systeme funktionieren und weshalb deren Landschaften die kulturelle Identität der Bevölkerung entscheidend mittragen. Mit ihrer neu konzipierten Theorie des Landschaftswandels entlarvt sie das erschreckende Ausmass der touristischen Beanspruchung lebensräumlicher Ressourcen. Dabei reicht der touristische Einfluss weit über materielle Veränderungen durch neue Infrastrukturen hinaus. Das vorliegende Buch informiert über den Massentourismus auf Bali. Zugleich liefert es einen generellen Beitrag zur "Mensch/Umwelt"-Forschung.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Die Biogasanlage. Dezentrale, regenerative Ener...
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Projektarbeit 'Dezentrale, regenerative Energiequelle - Biogasanlage' werden die Entwicklungen in der Biogastechnologie, die Wirtschaftlichkeit und die Bedarfsaussichten erörtert, da der Einsatz regenerativer Energiequellen durch die Einführung der Ökosteuer und die damit verbundene Erhöhung der Heizöl-, Gas- und Benzinpreise neuen Aufwind erfährt. Nachwachsende Rohstoffe leisten zusätzlich einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz, zur Schonung endlicher Ressourcen, zur Sicherung landwirtschaftlicher Einkommen und zur Erhaltung der Kulturlandschaft. Allein in Deutschland werden inzwischen auf mehr als 400.000 Hektar nachwachsende Rohstoffe für chemisch-technische Verwendungen und als Energieträger angebaut. Dies entspricht etwa 3% der bundesdeutschen Ackerfläche (Stand 1995). Da der weltweite 'Raubbau' an fossilen Energieträgern nicht unendlich fortzuführen ist, ist die Entwicklung bzw. Förderung Erneuerbarer Energieträger erforderlich. Neben verstärkten Bemühungen zur Energieeinsparung und rationellen Energienutzung können der Verbrauch der fossilen Energieträgern und die damit verbundenen CO2-Emissionen durch den Einsatz erneuerbarer Energieträger vermindert oder gar vermieden werden. Alternative Energiequellen sind in diesem Fall seit bestehen der Erde Wind, Sonne und Biomasse. Da unsere Breitengrade aufgrund der klimatischen Bedingungen in den Bereichen Wind- und Sonnenenergie etwas benachteiligt sind, die organischen Abfälle aber kontinuierlich und in grossen Mengen anfallen, ist es sinnvoll die darin enthaltene gespeicherte Energie zu nutzen. Die energetische Nutzung der Biomasse ist annährend CO2 neutral, da die bei der Verbrennung von Biogas frei werdende CO2-Menge beim Anbau der Biomasse über Photosynthese eingebunden wurde. Dieser natürliche Kreislauf wird am schnellsten geschlossen, in dem die organischen Abfälle dem natürlichen Prozess der Verrottung, Fermentation, zugeführt werden. Die dabei entstehende Energie in Form von methanhaltigem Gas, Biogas, wird zur Energieerzeugung genutzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
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Partizipation, Öffentlichkeitsbeteiligung, Nach...
63,90 CHF *
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Die Beteiligung von Bürgern und Interessengruppen an der Gestaltung öffentlicher Vorhaben gewinnt in vielen Politikbereichen an Bedeutung. Gerade unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit und angesichts immer komplexer werdender Problemlagen gelten partizipative Prozesse als geeignetes Mittel zur Erhöhung der Legitimität von Entscheidungen und zur Verbesserung der Effektivität und Effizienz in der Umsetzung. Bei der Ausgestaltung solcher Verfahren wirken jedoch bestehende Interessenlagen und Einflussmöglichkeiten weiter. Anliegen dieses Bandes ist es, die Voraussetzungen und Wirkungen von Partizipation aus polit-ökonomischer Perspektive zu beleuchten und damit dem gesellschaftlichen Kontext von Verfahren der Bürger-, Betroffenen- und Öffentlichkeitsbeteiligung Rechnung zu tragen. Die Beiträge des Bandes fragen nach den Zielen von Beteiligungsverfahren und untersuchen, inwieweit sich diese mit den Interessen, Motivationen und Ressourcen der verschiedenen Akteure vermitteln lassen. Als kritische Faktoren für Legitimität, Effektivität und Problemlösungsfähigkeit partizipativer Verfahren werden rechtliche, ökonomische, diskursive und politische Rahmenbedingungen einbezogen. Indem der Band konzeptionelle Beiträge mit Fallstudien aus dem deutschen und europäischen Raum verbindet, ermöglicht er eine polit-ökonomisch aufgeklärte Reflexion von Beteiligungsprozessen unter dem Gesichtspunkt nachhaltiger Entwicklung. Inhalt P.H. Feindt/J. Newig Politische Ökonomie von Partizipation und Öffentlichkeitsbeteiligung im Nachhaltigkeitskontext E. Baranek/H. Walk Partizipation und Nachhaltigkeit - zwei Seiten ein und derselben Medaille E. Mostert Public participation and ideology. Experiences from the Netherlands J. Newig Erleichtert Öffentlichkeitsbeteiligung die Umsetzung politischer Massnahmen? Ein Modellansatz zur Erklärung der Implementationseffektivität B. Neumärker Partizipation an freiwilligen Vereinbarungen M. Heyck Partizipation und Sozialkapital am Beispiel der Umweltschutzbewegung E. Schöbel Sozialkapitalbildung und Partizipation am Beispiel der Steuerzahlerbewegung C. Carter The Role of Participatory Processes in Environmental Governance: the example of agricultural GMOs B. Enserink Public Participation in Dutch Watermanagement: Pragmatism in meeting EU requirements P. Schaal/J. Wilking 'Endogene Problemlösungen für die agrarische Intensivregion Vechta / Cloppenburg?' - Erfahrungen aus einem Bundesmodellvorhaben der Raumordnung J. Freese/C. Rüffer Kooperativer Naturschutz in der Kulturlandschaft E. Bertke/S.K. Hespelt/R. Marggraf Ein Regionaler Beirat als partizipatives Gremium in der Agrar- Umweltpolitik E. Baranek/B. Günther Erfolgsfaktoren von Partizipation in Naturschutzgrossprojekten H. Heinrichs Herausforderung Nachhaltigkeit: Transformation durch Partizipation? P.H. Feindt/D. Kleinschmit Medienöffentlichkeit und Partizipation. Politische Akteure in der Zeitungsberichterstattung über BSE 2000/2001.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
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Erhalt und Pflege der bayerischen Kulturlandschaft
12,90 CHF *
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Die Bewirtschaftung von Land und insbesondere von Grünland dient nicht nur der Produktion von Lebensmitteln, sondern trägt auch zum Schutz und Erhalt biotischer, abiotischer und ästhetischer Ressourcen sowie zur Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft bei. Das Thema Kulturlandschaft wird vonseiten der Volkskunde, der Landwirtschaft, des Naturschutzes und der Politik auf Landes- und EU-Ebene beleuchtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
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Das neue New Orleans - Stadt ohne soziale Probl...
114,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Vor der Verwüstung durch Hurrikan Katrina am 29. August 2005 galt New Orleans als einer der problematischsten Metropolräume der USA. Nicht nur die Stadt, sondern die gesamte Metropolregion hat unter enormen sozialen Problemen gelitten. Ein grosses Problem war die Armut und da diese vorwiegend unter der schwarzen Bevölkerung anzutreffen war, welche überwiegend im zentralen und östlichen Stadtgebiet lebte, waren deutliche Segregationsmuster in New Orleans erkennbar. Zudem litt die Stadt zu dieser Zeit unter einer schlechten wirtschaftlichen Lage, hervorgerufen u.a. durch Suburbanisierungsprozesse und einer damit einhergegangenen wirtschaftlichen Dezentralisierung. Obwohl New Orleans nach dem 2. Weltkrieg im Vergleich zu anderen U.S. amerikanischen Metropolen als eine aufstrebende Region mit einem hohen Bevölkerungsanstieg, einer florierenden Wirtschaft und gesunden Nachbarschaften galt, haben sich die sozialen Probleme seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts so verstärkt, dass New Orleans als ¿hypersegregiert¿ bezeichnet wurde. Ein Phänomen, das man zur damaligen Zeit eigentlich nur mit Städten wie New York oder Detroit in Zusammenhang brachte. Wie in der Regel üblich, wurden diese Probleme von den Politikern der Stadt unter den Tisch gekehrt. Weltweit wurde mit New Orleans eine einzigartige Kulturlandschaft der USA, Jazz und pure Lebensfreude verbunden. Wie es hinter den Vorhängen dieser als lebensfroh geltenden Stadt aussah, blieb der Öffentlichkeit verborgen. Erst als die Stadt aufgrund von Hurrikan Katrina Ende August 2005 verstärkt in das Interesse der Medien gerückt ist, hat sich der Vorhang gehoben und die soziale Tragödie der Stadt wurde sichtbar. Die Medien zeigten Menschen, die sich nicht rechtzeitig vor Hurrikan Katrina in Sicherheit bringen konnten und so tagelang ohne Hilfe von aussen, inmitten von Chaos, Überschwemmung und Verwüstung ausharren mussten. Auffällig war, dass es sich bei diesen Menschen überwiegend um Schwarze handelte. Darunter viele Frauen mit Kindern und alte Personen. Da Hurrikan Katrina die Stadt am Ende des Monats traf, waren die finanziellen Ressourcen aufgebraucht. Zudem hatten viele Menschen aufgrund ihrer Armut kein eigenes Auto und konnten, als zur Evakuierung aufgerufen wurde, die Stadt nicht von alleine verlassen. Transportmöglichkeiten, wie Busse oder Züge, wurden vonseiten der Stadt nicht zur Verfügung gestellt. Als die Evakuierungswelle in New Orleans nach ein paar Tagen angelaufen war, wurden zunächst, wie ebenfalls in den Medien zu sehen war, Touristen und Einwohner weisser Hautfarbe in Sicherheit gebracht. Dieses Handeln kann auf eine Diskriminierung der schwarzen Bevölkerungsgruppe hindeuten. Die vorliegende Arbeit wird die sozialen Probleme, die in New Orleans zur Zeit vor dem Sturm geherrscht haben, aufgreifen und genauer darlegen. Darüber hinaus wird sie sich auch damit auseinandersetzen, wie die Lage knapp neun Monate nach Hurrikan Katrina aussieht und wie der Wiederaufbau und somit die Zukunft der Stadt aussehen soll. Das erste Kapitel nähert sich diesen Problemen und Fragestellungen an. Zu Beginn wird der Untersuchungsgegenstand dargestellt, bevor anschliessend die Ziele und der Aufbau dieser Arbeit formuliert werden. Problemstellung: Aufgrund der enormen Zerstörung durch Hurrikan Katrina sieht sich New Orleans mit einem langwierigen Wiederaufbauprozess konfrontiert. Ende September 2005, also rund einen Monat nach Katrina, hat der Bürgermeister von New Orleans, RAY NAGIN, eine Wiederaufbaukommission für die Stadt, die BRING NEW ORLEANS BACK COMMISSION (BNOBC), gegründet. Diese Kommission hat bis Januar 2006, neben einem Masterplan zum Wiederaufbau, sechs ergänzende Pläne entworfen, die New Orleans wieder auf die Beine bringen sollen. Der Masterplan mit dem Titel ¿Action Plan for New Orleans: The New American City¿ zeigt eine Vision für New Orleans auf. Zudem beinhaltet dieser Plan eine Rahmenplanung sowie einen Handlungsplan, mit Hilfe derer die Umsetzung der Vision ermöglicht werden könnte. Während Theorien über den Wiederaufbau nach Naturkatastrophen zunächst empfehlen, den ¿Status quo ante¿ wiederherzustellen und erst dann über darüber hinausgehende Verbesserungen nachzudenken, stellt

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
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Die Biogasanlage. Dezentrale, regenerative Ener...
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Projektarbeit 'Dezentrale, regenerative Energiequelle - Biogasanlage' werden die Entwicklungen in der Biogastechnologie, die Wirtschaftlichkeit und die Bedarfsaussichten erörtert, da der Einsatz regenerativer Energiequellen durch die Einführung der Ökosteuer und die damit verbundene Erhöhung der Heizöl-, Gas- und Benzinpreise neuen Aufwind erfährt. Nachwachsende Rohstoffe leisten zusätzlich einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz, zur Schonung endlicher Ressourcen, zur Sicherung landwirtschaftlicher Einkommen und zur Erhaltung der Kulturlandschaft. Allein in Deutschland werden inzwischen auf mehr als 400.000 Hektar nachwachsende Rohstoffe für chemisch-technische Verwendungen und als Energieträger angebaut. Dies entspricht etwa 3% der bundesdeutschen Ackerfläche (Stand 1995). Da der weltweite 'Raubbau' an fossilen Energieträgern nicht unendlich fortzuführen ist, ist die Entwicklung bzw. Förderung Erneuerbarer Energieträger erforderlich. Neben verstärkten Bemühungen zur Energieeinsparung und rationellen Energienutzung können der Verbrauch der fossilen Energieträgern und die damit verbundenen CO2-Emissionen durch den Einsatz erneuerbarer Energieträger vermindert oder gar vermieden werden. Alternative Energiequellen sind in diesem Fall seit bestehen der Erde Wind, Sonne und Biomasse. Da unsere Breitengrade aufgrund der klimatischen Bedingungen in den Bereichen Wind- und Sonnenenergie etwas benachteiligt sind, die organischen Abfälle aber kontinuierlich und in großen Mengen anfallen, ist es sinnvoll die darin enthaltene gespeicherte Energie zu nutzen. Die energetische Nutzung der Biomasse ist annährend CO2 neutral, da die bei der Verbrennung von Biogas frei werdende CO2-Menge beim Anbau der Biomasse über Photosynthese eingebunden wurde. Dieser natürliche Kreislauf wird am schnellsten geschlossen, in dem die organischen Abfälle dem natürlichen Prozess der Verrottung, Fermentation, zugeführt werden. Die dabei entstehende Energie in Form von methanhaltigem Gas, Biogas, wird zur Energieerzeugung genutzt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.01.2020
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Das neue New Orleans - Stadt ohne soziale Probl...
98,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Vor der Verwüstung durch Hurrikan Katrina am 29. August 2005 galt New Orleans als einer der problematischsten Metropolräume der USA. Nicht nur die Stadt, sondern die gesamte Metropolregion hat unter enormen sozialen Problemen gelitten. Ein großes Problem war die Armut und da diese vorwiegend unter der schwarzen Bevölkerung anzutreffen war, welche überwiegend im zentralen und östlichen Stadtgebiet lebte, waren deutliche Segregationsmuster in New Orleans erkennbar. Zudem litt die Stadt zu dieser Zeit unter einer schlechten wirtschaftlichen Lage, hervorgerufen u.a. durch Suburbanisierungsprozesse und einer damit einhergegangenen wirtschaftlichen Dezentralisierung. Obwohl New Orleans nach dem 2. Weltkrieg im Vergleich zu anderen U.S. amerikanischen Metropolen als eine aufstrebende Region mit einem hohen Bevölkerungsanstieg, einer florierenden Wirtschaft und gesunden Nachbarschaften galt, haben sich die sozialen Probleme seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts so verstärkt, dass New Orleans als ¿hypersegregiert¿ bezeichnet wurde. Ein Phänomen, das man zur damaligen Zeit eigentlich nur mit Städten wie New York oder Detroit in Zusammenhang brachte. Wie in der Regel üblich, wurden diese Probleme von den Politikern der Stadt unter den Tisch gekehrt. Weltweit wurde mit New Orleans eine einzigartige Kulturlandschaft der USA, Jazz und pure Lebensfreude verbunden. Wie es hinter den Vorhängen dieser als lebensfroh geltenden Stadt aussah, blieb der Öffentlichkeit verborgen. Erst als die Stadt aufgrund von Hurrikan Katrina Ende August 2005 verstärkt in das Interesse der Medien gerückt ist, hat sich der Vorhang gehoben und die soziale Tragödie der Stadt wurde sichtbar. Die Medien zeigten Menschen, die sich nicht rechtzeitig vor Hurrikan Katrina in Sicherheit bringen konnten und so tagelang ohne Hilfe von außen, inmitten von Chaos, Überschwemmung und Verwüstung ausharren mussten. Auffällig war, dass es sich bei diesen Menschen überwiegend um Schwarze handelte. Darunter viele Frauen mit Kindern und alte Personen. Da Hurrikan Katrina die Stadt am Ende des Monats traf, waren die finanziellen Ressourcen aufgebraucht. Zudem hatten viele Menschen aufgrund ihrer Armut kein eigenes Auto und konnten, als zur Evakuierung aufgerufen wurde, die Stadt nicht von alleine verlassen. Transportmöglichkeiten, wie Busse oder Züge, wurden vonseiten der Stadt nicht zur Verfügung gestellt. Als die Evakuierungswelle in New Orleans nach ein paar Tagen angelaufen war, wurden zunächst, wie ebenfalls in den Medien zu sehen war, Touristen und Einwohner weißer Hautfarbe in Sicherheit gebracht. Dieses Handeln kann auf eine Diskriminierung der schwarzen Bevölkerungsgruppe hindeuten. Die vorliegende Arbeit wird die sozialen Probleme, die in New Orleans zur Zeit vor dem Sturm geherrscht haben, aufgreifen und genauer darlegen. Darüber hinaus wird sie sich auch damit auseinandersetzen, wie die Lage knapp neun Monate nach Hurrikan Katrina aussieht und wie der Wiederaufbau und somit die Zukunft der Stadt aussehen soll. Das erste Kapitel nähert sich diesen Problemen und Fragestellungen an. Zu Beginn wird der Untersuchungsgegenstand dargestellt, bevor anschließend die Ziele und der Aufbau dieser Arbeit formuliert werden. Problemstellung: Aufgrund der enormen Zerstörung durch Hurrikan Katrina sieht sich New Orleans mit einem langwierigen Wiederaufbauprozess konfrontiert. Ende September 2005, also rund einen Monat nach Katrina, hat der Bürgermeister von New Orleans, RAY NAGIN, eine Wiederaufbaukommission für die Stadt, die BRING NEW ORLEANS BACK COMMISSION (BNOBC), gegründet. Diese Kommission hat bis Januar 2006, neben einem Masterplan zum Wiederaufbau, sechs ergänzende Pläne entworfen, die New Orleans wieder auf die Beine bringen sollen. Der Masterplan mit dem Titel ¿Action Plan for New Orleans: The New American City¿ zeigt eine Vision für New Orleans auf. Zudem beinhaltet dieser Plan eine Rahmenplanung sowie einen Handlungsplan, mit Hilfe derer die Umsetzung der Vision ermöglicht werden könnte. Während Theorien über den Wiederaufbau nach Naturkatastrophen zunächst empfehlen, den ¿Status quo ante¿ wiederherzustellen und erst dann über darüber hinausgehende Verbesserungen nachzudenken, stellt

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.01.2020
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