Angebote zu "Jahrhundert" (161 Treffer)

Kriege um Ressourcen: Herausforderungen für das...
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Stand: 20.07.2019
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Zeit - eine normative Ressource?
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Menschliches Leben und alle Zustände, in denen es sich befinden kann, sind zeitlich begrenzt. Menschliche Personalität, aber auch interpersonale Gerechtigkeit haben deshalb eine zeitliche Dimension. Ist sie eine Quelle von Normativität: ein Faktor, dem jede Ethik Rechnung tragen muss? Entspringen aus ihr Anforderungen an die Gestaltung unserer personalen Lebensform? Und müssen Normen und Regeln, die darauf abzielen, bestimmte Zustände menschlichen Lebens herbeizuführen, zu erhalten, zu verändern oder zu beenden, dem Verstreichen von Zeit immer schon Rechnung tragen? In diesem Buch fragen siebzehn Philosophinnen und Philosophen nach der Bedeutung der zeitlichen Dimension von menschlicher Personalität und interpersonaler Gerechtigkeit für Ethik und Recht. Dabei wird deutlich: Kaum ein Problem, dem sich angewandte Ethik heute gegenübersieht, verweist nicht auf die normative Bedeutung der Zeitlichkeit unserer Existenz und des Verstreichens von Zeit. Mit Beiträgen von Dieter Birnbacher, Frank Dietrich, Michael Großheim, Martin Hoffmann, Jan C. Joerden, Sebastian Knell, Andrea Klonschinski, Walter Mesch, Lukas H. Meyer, Andreas Müller, Johannes Müller-Salo, Michael Quante, Michael Schefczyk, Reinold Schmücker, Niko Strobach, Timothy Waligore, Ulla Wessels. All states of human life are limited by time. Human personality, but also interpersonal justice therefore have a temporal dimension. Is time thus a source of normativity: a factor that every ethic must take into account? Does it make any demands on the design of our personal way of life? And must norms and rules that aim to bring about, maintain, change or end certain states of human life always have to take into account the passage of time? In this book, seventeen philosophers discuss the significance of the temporal dimension of human personality and interpersonal justice for ethics and law. It becomes clear that hardly any problem applied ethics face today does not refer to the normative meaning of the temporality of our existence and the passing of time. With contributions by Dieter Birnbacher, Frank Dietrich, Michael Grossheim, Martin Hoffmann, Jan C. Joerden, Sebastian Knell, Andrea Klonschinski, Walter Mesch, Lukas H. Meyer, Andreas Mueller, Johannes Mueller Salo, Michael Quante, Michael Schefczyk, Reinold Schmücker , Niko Strobach, Timothy Waligore, Ulla Wessels.

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Stand: 16.07.2019
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Der Futurismus des Augenblicks
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Die drei Essays dieses Bandes zeigen den Fortschrittsskeptiker Virilio einmal mehr als brillanten Analytiker der brennenden Fragen des beginnenden 21. Jahrhunderts. Die stetig wachsenden Migrationsströme, die Transformationen urbaner Lebenswelten und der veränderte Umgang mit den Begriffen Raum und Zeit führen Virilio zur Widerlegung der klassischen Dichotomie von Sesshaftigkeit und Nomadismus. Er formuliert das Konzept der Ultrastadt, ein Knotenpunkt menschlichen Lebens und Handelns, der anders als die früheren Stadtzentren ein transitorischer Unort ist und dessen Entstehen er in Riesenbahnhöfen und Flughäfen verortet. In prägnantem und beinahe aphoristischem Stil deckt der Dromologe die Absurdität des Imperativs der Beschleunigung in den westlichen Gesellschaften auf und warnt vor seinen unmittelbaren Folgen: der Erschöpfung der natürlichen Ressourcen, dem Verlust von Identität und Perspektiven und der Zerstörung des individuellen Zeitgefühls - der Chronodiversität.

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Stand: 16.07.2019
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Gerechtigkeit oder Das gute Leben
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Aus den Reflexionen über eine Theorie des Guten gewinnt die Autorin die theoretischen Ressourcen für eine Reformulierung des politischen Liberalismus, die bislang vernachlässigten Problemen wie internationaler Gerechtigkeit und Geschlechtergerechtigkeit Rechnung trägt. In ihrer Ethik des Guten unternimmt Martha C. Nussbaum eine Neudefinition des Begriffs des Wohlergehens und formuliert mit ihrer Theorie des guten Lebens eine Alternative zu den anthropologisch ausgedünnten deontologischen Moralansätzen.

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Stand: 16.07.2019
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Was ist Gleichheit?
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Ronald Dworkin ist einer der herausragenden Philosophen, dessen Arbeiten zum Egalitarismus nur noch durch das Werk von John Rawls übertroffen werden. Mit Was ist Gleichheit? liegen nun zentrale Texte Dworkins erstmals in deutscher Sprache vor. Sie entwickeln eine Theorie der Ressourcengleichheit, der zufolge eine Gesellschaft dann gerecht ist, wenn in ihr alle Ressourcen gleich verteilt sind. Dies bedeutet für Dworkin nicht, daß alle Menschen das gleiche Niveau an Wohlstand oder Lebenszufriedenheit erlangen können oder daß dies überhaupt wünschenswert wäre. Zwar sollte ein Staat individuell unabwendbare Unglücksfälle zu kompensieren suchen, es ist aber nicht seine Aufgabe, die Vor- und Nachteile zu egalisieren, die sich aus eigenverantwortlichen Entscheidungen ergeben. Gerechtigkeit, so Dworkins zentrale These, erfordert vor allem eine gleiche Ausgangsposition für alle.

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Stand: 20.07.2019
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Ökonomie der Aufmerksamkeit
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Dass die Macht der Ökonomie der politischen Macht den Rang abgelaufen hat, wird niemand bestreiten. Georg Franck hat eine weitere Ökonomie entdeckt, die mit der Ökonomie des Geldes konkurriert: Die Ökonomie der Aufmerksamkeit als Kampf um eine Ressource, die immer knapper wird. Die Ökonomie der Aufmerksamkeit funktioniert ähnlich wie die Ökonomie des Geldes. Aufmerksamkeit, die uns entgegengebracht wird, lässt sich mit etwas Geschick verzinsen. Und wer am Ende die höchste Stufe der Aufmerksamkeit, den Ruhm erreicht hat, der kann davon ein Stück an seine Kinder vererben. Noch stärker aber als bei der Ökonomie des Geldes zieht der Umgang mit Aufmerksamkeit soziale Konsequenzen nach sich. Deshalb beschließt Georg Franck seinen Entwurf mit dem Grundriss einer Ethik der Aufmerksamkeit.

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Stand: 16.07.2019
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Aufmerksamkeit als Kapital
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Aufmerksamkeit ist zu einer der wichtigsten Ressourcen in der informationsgetriebenen Gesellschaft geworden. Es geht nicht nur um die Aufmerksamkeit für sich selbst und in zwischenmenschlichen Beziehungen, sondern auch um Aufmerksamkeit als Rohstoff der individuellen ökonomischen Position. Durch zunehmende Kommunikation in der digitalen Ära wird Aufmerksamkeit zu einer Währung, die Zeit und Geld überstrahlen und neben sich erblassen lassen kann. Auf dieser medialisierten Stufe der Ökonomie der Aufmerksamkeit nimmt der Kampf um Aufmerksamkeit Formen eines mentalen Kapitalismus an. Mithilfe von Rousseau, Mead, Sartre, Adorno, Horkheimer, Foucault, Honneth, Sloterdijk, Habermas und Nussbaum führt Jörg Bernardy in die einzelnen Ebenen und Dimensionen der zugespitzten Ökonomie der Aufmerksamkeit ein. Er liest den kultur- und medienwissenschaftlichen Entwurf von Georg Franck auf seine philosophischen Grundlagen hin und erweitert ihn. Damit macht er die Entwicklung der Aufmerksamkeit als Kapital aus zeitgenössischer Perspektive und mit Blick auf die nächsten Jahre greifbar.

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Stand: 16.07.2019
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Der unversöhnte Marx
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´´Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert,es kömmt drauf an,sie zu verändern.´´ Karl Marx Die Welt ist in Aufruhr. Religionskonflikte, Kämpfe um Ressourcen, Kriege und Hungersnöte vertreiben die Menschen aus ihren Heimatländern. Die Flüchtlingsströme haben Europa erreicht und die bisher in die Dritte Welt ausgelagerten Probleme ins Herz der alten Welt getragen. Der internationale Finanzsektor ist nach wie vor Schauplatz eines politisch unkontrollierten Neoliberalismus. Der Kapitalismus zeigt derzeit an vielen Orten der Welt ungeschminkt sein hässliches Gesicht. Die Zeit für durchgreifende Veränderungen ist gekommen. Karl Marx stand der kapitalistischen Gesellschaft seiner Zeit unversöhnlich gegenüber. Die aktuellen kritischen Potentiale seines Denkens gilt es heute zu erschließen: Die Ideologie der Sachzwänge, von Marx in ihrer internen Logik entschlüsselt, beherrscht das Denken und ist zum Mantra der Wohlhabenden geworden. Fremdenfeindliche und revanchistischeDenkfiguren haben sich an die Stelle von kritischem Bewusstsein, Bildung und Solidarität gesetzt. Angesichts dieser Herausforderungen erscheint das Denken von Karl Marx aktueller denn je. Es ist an der Zeit, sich wieder mit der Marxschen Kritik des Kapitalismus, und damit mit seiner Kritik an unserer Gegenwart, auseinanderzusetzen.

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Stand: 16.07.2019
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