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The King's Will (engl./deutsch)
17,90 € *
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Im Jahr 962 wird Otto der Große römisch-deutscher Kaiser. In Zeiten des „Reisekönigtums“ regiert er jedoch nicht von einer Hauptstadt aus, sondern reist von Pfalz zu Pfalz durch sein Reich. In The King’s Will übernehmen die Spieler die Rolle von Herzögen, deren Pfalzen der Kaiser besucht. Sie versuchen, den Willen des Königs zu erkunden und in seiner Gunst aufzusteigen und gleichzeitig ihre Pfalzen stetig auszubauen. Nur wer nach vier Spielrunden den Willen des Königs am besten erfüllt, wird das Spiel gewinnen.The King's Will" ist ein strategisches Ressourcen-Management Spiel von Hans-Peter Stoll. Es ist für 2-4 Spieler geeignet und dauert etwas mehr als 60 Minuten. Spieler schlüpfen in die Rolle von Herzogen, deren Pfalzen regelmäßig vom König besucht werden. Sie erhalten Siegpunkte für das richtige Erraten oder das geschickte Herausfinden des Willens des König und anschliessende Erfüllung seiner Wünsche.Der Willen des Königs, also die Siegbedingungen, werden jedes Spiel komplett neu aufgestellt und machen jedes Spiel verschieden. Die Siegbedingungen sind außerdem zu Beginn verdeckt und müssen von den Spielern erkundet werden.Die Spieler versuchen im Laufe von vier Spielrunden ihre Pfalzen auszubauen. Sie fügen Landschaften hinzu, gründen Orte, errichten Gebäude und erhalten erste Siegpunkte, wenn sie bei den Reisen des Königs freiwillige Abgaben leisten. Anfangs ausgelegte Karten, die sogenannten Wille des Königs-Karten, geben Bedingungen vor, in welchen Bereichen die Spieler in der Schlusswertung viele Siegpunkte erhalten. Es bedeutet für die Spieler somit, möglichst frühzeitig Informationen zu erlangen, denn nur so können sie den Zorn des Königs vermeiden, wenn sie seinen Willen gar nicht berücksichtigen.In AD 962 Otto the Great becomes Holy Roman Emperor. In this age of the 'itinerant kingship,' the king did not rule from a capital but travelled from palace to palace. In The King's will, the players assume the role of the dukes whose palaces the King is visiting. They try to find out what the King's current will is and climb in his favour while they steadily enlarge their duchies. After four rounds, the duke (player) who proved himself to be the best in meeting the wishes of the King will win the game."The King's Will" is a ressource management game from Hans-Peter Stoll. It is suitable for 2-4 players and takes a bit more than 60 minutes to play. Players assume the role of dukes who are constantly visited by the king. They gain victory points by guessing or discovering the king's will and fulfilling his wishes.The victory conditions in this game are set up completely different every game and need to be discovered by the players throughout the game.four rounds. They add terrain, found settlements, construct buildings and get first victory points when they provide voluntary levies for the King’s journeys. Certain cards, the so-called King’s Will cards, determine the conditions according to which the players will receive victory points in the final tally. It is important for the players to gain information about the King’s Will as early as possible during the game, because only in this way they can avoid the King’s Wrath, if they do not take his will into account."

Anbieter: Milan-Spiele
Stand: 08.12.2019
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Martha Nussbaums Verständnis von gerechter Glei...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Departement Philosophie), Veranstaltung: Der Capability-Ansatz von Martha Nussbaum und Amartya Sen, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Two central issues for ethical analysis of equality are: (1) Why equality? (2) Equality of what? The two questions are distinct but thoroughly independent. We cannot begin to defend or criticize equality without knowing what on earth we are talking about, i.e. equality of what features (e. g. incomes, wealths, opportunities, achievements, freedoms, rights)? We cannot possibly answer the first question without addressing the second. That seems obvious enough.' Amartya Sen leitet in diesen Worten seinen Aufsatz 'Equality of what?' ein. Sens 1992 erschienener Beitrag war in der Folge namensgebend für eine lebhafte Gleichheits-Debatte, die bis heute nicht abreisst. Diverse Protagonisten mit konkurrierenden Auffassungen stehen sich dabei gegenüber. Ihre Diskussion lässt sich, wie Sen in seiner Einleitung deutlich macht, auf zwei Grundfragen zurückführen. Beide sind trotz ihrer differierenden Ausrichtung nicht völlig von einander zu trennen. Jede Auseinandersetzung mit dem Begriff Gleichheit beginnt bei der grundsätzlichen Entscheidung über die Anerkennung von Gleichheit als intrinsischen, ethisch-politischen Wert. Ist Gleichheit als solche anzustreben, oder ist sie bloss eine beiläufige Erscheinung politischen Handelns? Die geführte Debatte hat dazu zwei Grundpositionen hervorgebracht. Während so genannte. Egalitaristen, denen neben John Rawls und Derek Parfit auch Amartya Sen zuzurechnen ist, den intrinsischen Wert von Gleichheit verteidigen, vertreten sog. Non-Egalitaristen wie Harry Frankfurt, Joseph Raz oder Angelika Krebs die Auffassung, Gerechtigkeit habe im Grunde genommen nichts mit Gleichheit zu tun. Schlägt man den erstgenannten, egalitaristischen Weg ein, so gilt es Sens eigentliche Frage zu klären: 'Gleichheit in welcher Hinsicht?'. Numerische Gleichheit im Sinne von 'Gleichheit schlechthin' erfüllt zwar die formalen begrifflichen Bedingungen, überzeugt aber moralisch in keiner Weise. Die Suche nach einem spezifischen Merkmal gerechter Gleichheit hat im Rahmen der 'Equality of what?'-Debatte verschiedene Vorschläge hervor gebracht. Sie zielen gemeinhin auf die Möglichkeit gut zu Leben, gleiche Lebensaussichten herzustellen. Die konkrete Interpretation fällt je nach Autor unterschiedlich aus. Die Vorschläge reichen von der Verfügung über Ressourcen oder Grundgüter bis zum Zugang oder der Befähigung zum Wohlergehen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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E-Business and Erp: Transforming the Enterprise
139,00 CHF *
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Unter 'Enterprise Resource Planning' (ERP) versteht man den Einsatz eines Softwaresystems, mit dessen Hilfe Manager die Ressourcen eines Unternehmens planen, erkennen und steuern können, wie z.B. Geld, Fertigungsbereiche, Lagerhaltung und Mitarbeiter. Bis zum Jahr 2003 soll das E-Business, das heisst der Kauf und Verkauf von Produkten und Dienstleistungen via Internet, etwa 1 Billion US Dollar ausmachen. Bislang haben die meisten Unternehmen Electronic Data Interchange (EDI) für die Gestaltung ihrer Websites benutzt. Doch EDI ist teuer, unflexibel, erlaubt nur ein begrenztes Datenvolumen und lässt den Kunden meistens unberücksichtigt. Mit dem ERP-System bietet sich Unternehmen eine erschwingliche und schnelle Methode für den Einstieg ins E-Business. 'ERP to E-Business' hilft Unternehmen, neue Geschäftsideen umzusetzen, die nicht nur Kosten einsparen, sondern das Unternehmen auch weitaus wettbewerbsfähiger machen. Is Your Company Getting the Most from Its Investment in Change? Many companies have already invested heavily in infrastructure change, some are making that investment now, and all are contemplating the costs of becoming or evolving as an e-business. Is your company a 'greenfield' organization with no back-end systems, or one whose infrastructure support systems are integrated across the enterprise? Are you just beginning to think about e-business capabilities, or are you on the leading edge of convergence? Whatever your company s position on the ERP/E-Business Matrix, E-Business and ERP: Transforming the Enterprise provides the proven techniques you need to know to meld enterprise resource planning capabilities with the communications power of the Internet. Is Your Company Positioned for E-Business Success? The Internet has revolutionized twenty-first century business. Organizations today can communicate with customers, suppliers, and sellers at e-speed with the click of a mouse. Yet, with all of the excitement about the external possibilities of the Internet, companies still need efficient internal processes to make and move products, manage finances, recruit and motivate employees, and excel. E-Business and ERP: Transforming the Enterprise covers the skills and tools you will need to combine existing ERP software and capabilities with emerging Web-based technologies. In this forward-thinking outline for a new business structure, executives and managers will discover: Strategies for established companies to penetrate the Internet marketplace Procedures that lower costs across the supply and demand chain Techniques that help you meet-and master-the dot.com challenge The companies best positioned to succeed in the near future are those that can balance existing ERP-based infrastructures and capabilities with exciting new e-business innovations. E-Business and ERP: Transforming the Enterprise examines the changing but essential role of ERP, places it in the context of the Web-based technologies defining today s e-business environment, and reveals how to blend the best aspects of both to create a strong and flexible twenty-first century business enterprise.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Eine be...
41,90 CHF *
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Viele Kinder und Jugendliche sind ohne ihre Eltern auf der Flucht. Sie suchen Schutz vor Krieg, Verfolgung, Naturkatastrophen, Menschen-rechtsverletzungen oder Gewalt. In Deutschland angekommen stehen die jungen Menschen unbekannten gesellschaftlichen Verhältnissen gegenüber. Der Start in der völlig neuen Umgebung, unter fremden Menschen, die das Schicksal und die Motivation zur Flucht nicht kennen und deren Sprache sie nicht verstehen, ist eine Herausforderung. Aber auch die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sind gefordert. Wie muss eine professionelle Hilfebeziehung zu den UMF gestaltet werden? Die vorliegende Arbeit zeigt die Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) auf sozialpolitischer, rechtlicher sowie psychosozialer Ebene. Der Autor zeigt die Ressourcen zum Beziehungsaufbau, über die der Sozialarbeiter verfügen sollte und trägt notwendige traumatologische sowie entwicklungspsychologische Fachkenntnisse zusammen. Aus dem Inhalt: . Flucht und Trauma . Rechtliche Grundlagen . Psychosoziale Unterstützung . Traumatologisches Wissen . Therapie . Beziehungsaufbau The current paper aims to show the situation of separated children from a legal, socio-political and psychosocial angle and wants to discuss the matter of how to frame a professional help relationship to them. Resources for relation building and further professional knowledge in traumatological and developmental psychology are needed for this purpose. In this process these two aspects are not only annotated with scholarly literature but rather also with an empirical research. This work is divided into five main parts. Section number two covers the social- political, legal and psycho-social situation of the separated children. The following segment constitutes the empirical research and summarizes the results. In the fourth paragraph the cornerstone of professional help relationship is presented. This contains structural conditions of the professional help relationship, followed by a segment about the psycho-social encouragements of the separated children. At the end the methodical aspects of work-relationship building and the required core competences for social workers are displayed. This thesis makes clear that the professional support of separated children is a very complex field of work. It presents the qualified specialists with a big challenge. It requires solid legal skills beside specialist knowledge of traumatology and developmental psychology.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Frauen und Telearbeit
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel dieser Arbeit ist es, die breitgefächerten Dimensionen in bezug auf die Auswirkungen von Telearbeit deutlich zu machen, die - sowohl in ihrer positiven wie negativen Bedeutung - mit der Durchsetzung und Verbreitung neuer Technologien für die Erwerbsarbeit von Frauen wirksam werden. Dabei soll hervorgehoben werden, dass eine Erfassung der spezifischen Situation der Frauen unabdingbar ist, um die Veränderungen, die mit dem Entwicklungen hin zur Informationsgesellschaft verbunden sind, in ihrem vollen Umfang darzustellen. Aus diesem Blickwinkel gerät der Ansatzpunkt - die Auswirkungen technologischen Wandels auf die Arbeitswelt von Frauen - zwangsläufig ins Hintertreffen und verlagert den Schwerpunkt oftmals auf die Handlungsbedingungen der Geschlechter, die Verteilung gesellschaftlicher Ressourcen und die Zuweisung bzw. Inanspruchnahme von Macht. Exemplarisch begründen lässt sich diese Art der parteiergreifenden Untersuchung durch die Stellungnahme Cynthia Cockburns, die die technologische Entwicklung in britischen Druckereien zwischen 1979 und 1981 untersuchte. Sukzessive hat sich der Schwerpunkt ihrer Studie von den Folgen des technologischen Wandels verlagert auf die durch neue Technologien infragegestellten Trennungslinien zwischen Männer- und Frauenarbeit in der Druckindustrie (und die Reaktion der Männer darauf): ¿ This book began as a study of the human impact of technological change. It has ended as a study in the making and remaking of men. It is also about the uses to which men put work and technology in maintaining their power over women¿ (Cockburn, Cynthia). Der Standpunkt einer frauenspezifischen Sichtweise auf gesellschaftliche Zusammenhänge von Technikentwicklung verdeutlicht die geschlechtshierarchischen Strukturen, die von Herrschaftsansprüchen und Rollenzuweisungen geprägt sind. Dieser ¿andere Blick¿ eröffnet den Zugang zu weitergehenden Implikationen der Informationsgesellschaft, die ansonsten womöglich -absichtlich oder unabsichtlich - nicht in Betracht gezogen werden und somit relevante Aspekte bei der Entwicklung der Informationsgesellschaft unberücksichtigt lassen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EINLEITUNG1 TEIL I FRAUEN IM ERWERBSLEBEN5 1.HISTORISCHE ENTWICKLUNG WEIBLICHER ERWERBSTÄTIGKEIT5 1.1DEFINITION5 1.2FRAUENERWERBSTÄTIGKEIT SEIT DER INDUSTRIALISIERUNG5 1.3FRAUEN IM ANGESTELLTENBEREICH7 2.BESCHÄFTIGUNGSSITUATION VON FRAUEN10 2.1STRUKTURELLE [...]

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Stand: 08.12.2019
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Martha Nussbaums Verständnis von gerechter Glei...
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Departement Philosophie), Veranstaltung: Der Capability-Ansatz von Martha Nussbaum und Amartya Sen, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Two central issues for ethical analysis of equality are: (1) Why equality? (2) Equality of what? The two questions are distinct but thoroughly independent. We cannot begin to defend or criticize equality without knowing what on earth we are talking about, i.e. equality of what features (e. g. incomes, wealths, opportunities, achievements, freedoms, rights)? We cannot possibly answer the first question without addressing the second. That seems obvious enough.' Amartya Sen leitet in diesen Worten seinen Aufsatz 'Equality of what?' ein. Sens 1992 erschienener Beitrag war in der Folge namensgebend für eine lebhafte Gleichheits-Debatte, die bis heute nicht abreisst. Diverse Protagonisten mit konkurrierenden Auffassungen stehen sich dabei gegenüber. Ihre Diskussion lässt sich, wie Sen in seiner Einleitung deutlich macht, auf zwei Grundfragen zurückführen. Beide sind trotz ihrer differierenden Ausrichtung nicht völlig von einander zu trennen. Jede Auseinandersetzung mit dem Begriff Gleichheit beginnt bei der grundsätzlichen Entscheidung über die Anerkennung von Gleichheit als intrinsischen, ethisch-politischen Wert. Ist Gleichheit als solche anzustreben, oder ist sie bloss eine beiläufige Erscheinung politischen Handelns? Die geführte Debatte hat dazu zwei Grundpositionen hervorgebracht. Während so genannte. Egalitaristen, denen neben John Rawls und Derek Parfit auch Amartya Sen zuzurechnen ist, den intrinsischen Wert von Gleichheit verteidigen, vertreten sog. Non-Egalitaristen wie Harry Frankfurt, Joseph Raz oder Angelika Krebs die Auffassung, Gerechtigkeit habe im Grunde genommen nichts mit Gleichheit zu tun. Schlägt man den erstgenannten, egalitaristischen Weg ein, so gilt es Sens eigentliche Frage zu klären: 'Gleichheit in welcher Hinsicht?'. Numerische Gleichheit im Sinne von 'Gleichheit schlechthin' erfüllt zwar die formalen begrifflichen Bedingungen, überzeugt aber moralisch in keiner Weise. Die Suche nach einem spezifischen Merkmal gerechter Gleichheit hat im Rahmen der 'Equality of what?'-Debatte verschiedene Vorschläge hervor gebracht. Sie zielen gemeinhin auf die Möglichkeit gut zu Leben, gleiche Lebensaussichten herzustellen. Die konkrete Interpretation fällt je nach Autor unterschiedlich aus. Die Vorschläge reichen von der Verfügung über Ressourcen oder Grundgüter bis zum Zugang oder der Befähigung zum Wohlergehen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Martha Nussbaums Verständnis von gerechter Glei...
12,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Departement Philosophie), Veranstaltung: Der Capability-Ansatz von Martha Nussbaum und Amartya Sen, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Two central issues for ethical analysis of equality are: (1) Why equality? (2) Equality of what? The two questions are distinct but thoroughly independent. We cannot begin to defend or criticize equality without knowing what on earth we are talking about, i.e. equality of what features (e. g. incomes, wealths, opportunities, achievements, freedoms, rights)? We cannot possibly answer the first question without addressing the second. That seems obvious enough.' Amartya Sen leitet in diesen Worten seinen Aufsatz 'Equality of what?' ein. Sens 1992 erschienener Beitrag war in der Folge namensgebend für eine lebhafte Gleichheits-Debatte, die bis heute nicht abreißt. Diverse Protagonisten mit konkurrierenden Auffassungen stehen sich dabei gegenüber. Ihre Diskussion lässt sich, wie Sen in seiner Einleitung deutlich macht, auf zwei Grundfragen zurückführen. Beide sind trotz ihrer differierenden Ausrichtung nicht völlig von einander zu trennen. Jede Auseinandersetzung mit dem Begriff Gleichheit beginnt bei der grundsätzlichen Entscheidung über die Anerkennung von Gleichheit als intrinsischen, ethisch-politischen Wert. Ist Gleichheit als solche anzustreben, oder ist sie bloß eine beiläufige Erscheinung politischen Handelns? Die geführte Debatte hat dazu zwei Grundpositionen hervorgebracht. Während so genannte. Egalitaristen, denen neben John Rawls und Derek Parfit auch Amartya Sen zuzurechnen ist, den intrinsischen Wert von Gleichheit verteidigen, vertreten sog. Non-Egalitaristen wie Harry Frankfurt, Joseph Raz oder Angelika Krebs die Auffassung, Gerechtigkeit habe im Grunde genommen nichts mit Gleichheit zu tun. Schlägt man den erstgenannten, egalitaristischen Weg ein, so gilt es Sens eigentliche Frage zu klären: 'Gleichheit in welcher Hinsicht?'. Numerische Gleichheit im Sinne von 'Gleichheit schlechthin' erfüllt zwar die formalen begrifflichen Bedingungen, überzeugt aber moralisch in keiner Weise. Die Suche nach einem spezifischen Merkmal gerechter Gleichheit hat im Rahmen der 'Equality of what?'-Debatte verschiedene Vorschläge hervor gebracht. Sie zielen gemeinhin auf die Möglichkeit gut zu Leben, gleiche Lebensaussichten herzustellen. Die konkrete Interpretation fällt je nach Autor unterschiedlich aus. Die Vorschläge reichen von der Verfügung über Ressourcen oder Grundgüter bis zum Zugang oder der Befähigung zum Wohlergehen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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E-Business and Erp: Transforming the Enterprise
75,99 € *
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Unter 'Enterprise Resource Planning' (ERP) versteht man den Einsatz eines Softwaresystems, mit dessen Hilfe Manager die Ressourcen eines Unternehmens planen, erkennen und steuern können, wie z.B. Geld, Fertigungsbereiche, Lagerhaltung und Mitarbeiter. Bis zum Jahr 2003 soll das E-Business, das heißt der Kauf und Verkauf von Produkten und Dienstleistungen via Internet, etwa 1 Billion US Dollar ausmachen. Bislang haben die meisten Unternehmen Electronic Data Interchange (EDI) für die Gestaltung ihrer Websites benutzt. Doch EDI ist teuer, unflexibel, erlaubt nur ein begrenztes Datenvolumen und lässt den Kunden meistens unberücksichtigt. Mit dem ERP-System bietet sich Unternehmen eine erschwingliche und schnelle Methode für den Einstieg ins E-Business. 'ERP to E-Business' hilft Unternehmen, neue Geschäftsideen umzusetzen, die nicht nur Kosten einsparen, sondern das Unternehmen auch weitaus wettbewerbsfähiger machen. Is Your Company Getting the Most from Its Investment in Change? Many companies have already invested heavily in infrastructure change, some are making that investment now, and all are contemplating the costs of becoming or evolving as an e-business. Is your company a 'greenfield' organization with no back-end systems, or one whose infrastructure support systems are integrated across the enterprise? Are you just beginning to think about e-business capabilities, or are you on the leading edge of convergence? Whatever your company s position on the ERP/E-Business Matrix, E-Business and ERP: Transforming the Enterprise provides the proven techniques you need to know to meld enterprise resource planning capabilities with the communications power of the Internet. Is Your Company Positioned for E-Business Success? The Internet has revolutionized twenty-first century business. Organizations today can communicate with customers, suppliers, and sellers at e-speed with the click of a mouse. Yet, with all of the excitement about the external possibilities of the Internet, companies still need efficient internal processes to make and move products, manage finances, recruit and motivate employees, and excel. E-Business and ERP: Transforming the Enterprise covers the skills and tools you will need to combine existing ERP software and capabilities with emerging Web-based technologies. In this forward-thinking outline for a new business structure, executives and managers will discover: Strategies for established companies to penetrate the Internet marketplace Procedures that lower costs across the supply and demand chain Techniques that help you meet-and master-the dot.com challenge The companies best positioned to succeed in the near future are those that can balance existing ERP-based infrastructures and capabilities with exciting new e-business innovations. E-Business and ERP: Transforming the Enterprise examines the changing but essential role of ERP, places it in the context of the Web-based technologies defining today s e-business environment, and reveals how to blend the best aspects of both to create a strong and flexible twenty-first century business enterprise.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Eine be...
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Viele Kinder und Jugendliche sind ohne ihre Eltern auf der Flucht. Sie suchen Schutz vor Krieg, Verfolgung, Naturkatastrophen, Menschen-rechtsverletzungen oder Gewalt. In Deutschland angekommen stehen die jungen Menschen unbekannten gesellschaftlichen Verhältnissen gegenüber. Der Start in der völlig neuen Umgebung, unter fremden Menschen, die das Schicksal und die Motivation zur Flucht nicht kennen und deren Sprache sie nicht verstehen, ist eine Herausforderung. Aber auch die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sind gefordert. Wie muss eine professionelle Hilfebeziehung zu den UMF gestaltet werden? Die vorliegende Arbeit zeigt die Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) auf sozialpolitischer, rechtlicher sowie psychosozialer Ebene. Der Autor zeigt die Ressourcen zum Beziehungsaufbau, über die der Sozialarbeiter verfügen sollte und trägt notwendige traumatologische sowie entwicklungspsychologische Fachkenntnisse zusammen. Aus dem Inhalt: . Flucht und Trauma . Rechtliche Grundlagen . Psychosoziale Unterstützung . Traumatologisches Wissen . Therapie . Beziehungsaufbau The current paper aims to show the situation of separated children from a legal, socio-political and psychosocial angle and wants to discuss the matter of how to frame a professional help relationship to them. Resources for relation building and further professional knowledge in traumatological and developmental psychology are needed for this purpose. In this process these two aspects are not only annotated with scholarly literature but rather also with an empirical research. This work is divided into five main parts. Section number two covers the social- political, legal and psycho-social situation of the separated children. The following segment constitutes the empirical research and summarizes the results. In the fourth paragraph the cornerstone of professional help relationship is presented. This contains structural conditions of the professional help relationship, followed by a segment about the psycho-social encouragements of the separated children. At the end the methodical aspects of work-relationship building and the required core competences for social workers are displayed. This thesis makes clear that the professional support of separated children is a very complex field of work. It presents the qualified specialists with a big challenge. It requires solid legal skills beside specialist knowledge of traumatology and developmental psychology.

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